Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Eine Patientin mit zahlreichen Beschwerden nach einem Sturz
Im aktuellen Fall der „Medikation unter der Lupe“ geht es um eine ältere Patientin, die zwei Wochen zuvor gestürzt war. Neben einer Wunde an der Hand und Schmerzen aufgrund ihrer Prellungen leidet die Dame seitdem auch an Schwindel und Übelkeit. Ob das von ihr berichtete „Kribbelgefühl in den Beinen“ etwas mit dem Sturz zu tun haben könnte oder doch die Diabetes-Therapie dahinter steckt und wie die Medikation angepasst werden könnte, um die Lebensqualität der Patientin wieder zu steigern, sind Fragen, die im Webinar diskutiert werden.Show morearzneimittel-und-therapie
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Webinar „Medikation unter der Lupe“ Fall 34
23.04.2026, 03:55 Uhr
Tranquilizer und Hypnotika: Das ideale Schlafmittel gibt es noch nicht
Tranquilizer und Hypnotika sind in der psychiatrischen Praxis noch immer unverzichtbar. Nach Ausschöpfen der nichtmedikamentösen Behandlungsmaßnahmen ist die kurzfristige Gabe mittellang wirkender Benzodiazepine bei Schlaflosigkeit die Therapie der Wahl.Show more05.04.1998, 15:16 Uhr
Kranke Gene im Visier: DNA-Chips machen Erbgutveränderungen sichtbar
Fast unbemerkt vollzieht sich eine Revolution in der Biotechnik. Die Untersuchung der Erbsubstanz aller lebenden Organismen, einschließlich der Viren und Bakterien, kann vielleicht schon bald innerhalb kurzer Zeit und mit vergleichsweise geringen Kosten durchgeführt werden. Auffällige Abweichungen von der "Norm" lassen sich eindeutig erkennen: Krebserkrankungen und Stoffwechselkrankheiten werden sichtbar, lange bevor sie der Patient selbst wahrnimmt. Show more05.04.1998, 15:16 Uhr
Tuberkulose: Ein Drittel der Weltbevölkerung ist infiziert
Hierzulande gilt sie fast als ausgerottet, weltweit aber ist die Tuberkulose nach wie vor die "Killerkrankheit" schlechthin. Über 3 Millionen Menschen sterben jedes Jahr nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an den Folgen einer Infektion mit Mycobacterium tuberculosis - 8 Millionen neue Fälle kommen jährlich dazu.Show more29.03.1998, 15:16 Uhr
Tuberkulose: Ein Drittel der Weltbevölkerung ist infiziert
Hierzulande gilt sie fast als ausgerottet, weltweit aber ist die Tuberkulose nach wie vor die "Killerkrankheit" schlechthin. Über 3 Millionen Menschen sterben jedes Jahr nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an den Folgen einer Infektion mit Mycobacterium tuberculosis - 8 Millionen neue Fälle kommen jährlich dazu.Show more29.03.1998, 15:16 Uhr
Orphan Diseases: Die Waisenkinder des Medizinbetriebs
Die Zeitenwende begann 1962 mit der Contergan-Katastrophe. Während man den Umgang mit Arzneimitteln vorher mit einiger Berechtigung als eher lax bezeichnen konnte, wurden die Sicherheitsmaßnahmen in der Zeit "nach Contergan" von Jahr zu Jahr weiter verschärft. Dies führte auf der einen Seite zu einer deutlich verbesserten Arzneimittelsicherheit - auf der anderen Seite verteuerte sich die Arzneimittelentwicklung aber so sehr, daß von der Pharmaindustrie alle jene Entwicklungsprojekte auf Eis gelegt werden mußten, die keine hohen Umsätze versprachen. Dies traf insbesondere auf Arzneimittel für seltene Erkrankungen zu, sogenannten Orphan Diseases (orphan: Waisenkind, diseases: Krankheiten). Show more29.03.1998, 15:16 Uhr
Opioide: Neue Möglichkeiten der Schmerztherapie
Im April 1998 kommt eine orale retardierte Form von Hydromorphon (Palladon®) in den Handel. Im Laufe dieses Jahres soll außerdem mit Oxycodon ein altbekanntes, aber in Deutschland zur Zeit nicht eingesetztes Opiat als Fertigarzneimittel verfügbar werden.Show more29.03.1998, 15:16 Uhr
Harninkontinenz: Tolterodin - ein neues Anticholinergikum für die Blase
Anticholinergika sind das Mittel der Wahl bei den Harninkontinenzformen, die mit einer gesteigerten Aktivität des Blasenmuskels einhergehen. Seit März 1998 steht mit Tolterodin (Detrusitol®) ein neues Anticholinergikum in Deutschland zur Verfügung.Show more29.03.1998, 15:16 Uhr
Tranquilizer und Hypnotika: Das ideale Schlafmittel gibt es noch nicht
Tranquilizer und Hypnotika sind in der psychiatrischen Praxis noch immer unverzichtbar. Nach Ausschöpfen der nichtmedikamentösen Behandlungsmaßnahmen stellt die kurzfristige Gabe mittellang wirkender Benzodiazepine bei Schlaflosigkeit die Therapie der Wahl dar.Show more29.03.1998, 15:15 Uhr
Orphan Diseases: Die Waisenkinder des Medizinbetriebs
Die Zeitenwende begann 1962 mit der Contergan-Katastrophe. Während man den Umgang mit Arzneimitteln vorher mit einiger Berechtigung als eher lax bezeichnen konnte, wurden die Sicherheitsmaßnahmen in der Zeit "nach Contergan" von Jahr zu Jahr weiter verschärft. Dies führte auf der einen Seite zu einer deutlich verbesserten Arzneimittelsicherheit - auf der anderen Seite verteuerte sich die Arzneimittelentwicklung aber so sehr, daß von der Pharmaindustrie alle jene Entwicklungsprojekte auf Eis gelegt werden mußten, die keine hohen Umsätze versprachen. Dies traf insbesondere auf Arzneimittel für seltene Erkrankungen zu, sogenannten Orphan Diseases (orphan: Waisenkind, diseases: Krankheiten).Show more29.03.1998, 15:15 Uhr
Morbus Alzheimer: Behandlung mit Arzneimitteln
Zur Therapie der Alzheimer-Erkrankung werden unterschiedliche Wirkstoffgruppen eingesetzt. Die neueren Acetylcholinesterase-Hemmer führen zu einer leichten Besserung der Symptomatik, Östrogene können möglicherweise den Krankheitsbeginn verzögern und den Krankheitsverlauf verlangsamen. Positive Wirkungen zeigen auch Antioxidantien und nichtsteroidale Antirheumatika.Show more22.03.1998, 16:15 Uhr
Benigne Prostatahyperplasie: Finasterid reduziert Komplikationsrisiko
Eine Therapie mit 5 mg Finasterid täglich führt zu einer 57%igen Senkung des Risikos schwerwiegender Komplikationen wie dem akuten Harnverhalt. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit eines chirurgischen Eingriffs um 55% reduziert.Show more22.03.1998, 16:15 Uhr
Orale Kontrazeptiva: Erhöhtes Risiko für Schlaganfall?
Zu den kardiovaskulären Risiken bei der Einnahme oraler Kontrazepiva zählt außer der Venenthrombose und dem Myokardinfarkt auch die Gefahr eines Schlaganfalls. Nach den Ergebnissen einer multinationalen Studie ist diese Gefahr jedoch relativ gering.Show more22.03.1998, 16:15 Uhr
Morbus Alzheimer: Behandlung mit Arzneimitteln
Zur Therapie der Alzheimer-Erkrankung werden unterschiedliche Wirkstoffgruppen eingesetzt. Die neueren Acetylcholinesterase-Hemmer führen zu einer leichten Besserung der Symptomatik, Östrogene können möglicherweise den Krankheitsbeginn verzögern und den Krankheitsverlauf verlangsamen. Positive Wirkungen zeigen auch Antioxidantien und nichtsteroidale Antirheumatika.Show more22.03.1998, 16:15 Uhr
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Capillary-Leak-Syndrom bei mo
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft weist im Deutschen Ärzteblatt auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der subkutanen Gabe von Interferon beta-1b und der Entwicklung eines tödlich verlaufenden Capillary-Leak-Syndroms hin. Show more22.03.1998, 16:15 Uhr
Monoklonaler Antikörper: Immunsuppression nach Organtransplantation
Daclizumab (Zenapax®), ein neues Medikament zur Verhütung von Abstoßungsreaktionen, wurde jetzt in der Schweiz eingeführt. Daclizumab ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper für therapeutische Zwecke.Show more22.03.1998, 16:15 Uhr
US-Zulassung: Mycophenolatmofetil nach Herztransplantation
Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat im Februar 1998 die Genehmigung für die Verwendung von Mycophenolatmofetil (CellCept®), zusammen mit anderen Immunsuppressiva, zur Verhütung der Organabstoßung bei Patienten nach einer Herztransplantation erteilt.Show more22.03.1998, 16:15 Uhr
Neurologie: Regeneration von Nervenfasern im ZNS
Zentrale Nervenfasern des Menschen können nach einer Verletzung nicht von selbst wieder nachwachsen, und deshalb sind Menschen nach einer Durchtrennung des Rückenmarks dauerhaft gelähmt. Um Querschnittsgelähmten und anderen Menschen mit Nervenschäden zu helfen, wurden verschiedene Reparaturmethoden entwickelt und an Tieren erprobt. Von der erfolgreichen klinischen Anwendung sind die meisten allerdings noch weit entfernt.Show more22.03.1998, 16:15 Uhr
Orale Kontrazeptiva: Erhöhtes Risiko für Schlaganfall?
Zu den kardiovaskulären Risiken bei der Einnahme oraler Kontrazepiva zählt außer der Venenthrombose und dem Myokardinfarkt auch die Gefahr eines Schlaganfalls. Nach den Ergebnissen einer multinationalen Studie ist diese Gefahr jedoch relativ gering.Show more22.03.1998, 16:15 Uhr
US-Zulassung: Mycophenolatmofetil nach Herztransplantation
Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat im Februar 1998 die Genehmigung für die Verwendung von Mycophenolatmofetil (CellCept®), zusammen mit anderen Immunsuppressiva, zur Verhütung der Organabstoßung bei Patienten nach einer Herztransplantation erteilt.Show more22.03.1998, 16:15 Uhr
US-Zulassung: Mycophenolatmofetil nach Herztransplantation
Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat im Februar 1998 die Genehmigung für die Verwendung von Mycophenolatmofetil (CellCept®), zusammen mit anderen Immunsuppressiva, zur Verhütung der Organabstoßung bei Patienten nach einer Herztransplantation erteilt.Show more22.03.1998, 16:15 Uhr
Physiologische Cortisonwirkung unterstützen: Corticoide bei Multiorganversagen,
Lebensbedrohliche Erkrankungen, wie Multiorganversagen, Schock oder Sepsis, führen zu einer Aktivierung der Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenrinde-Achse, was sich unter anderem in einem Anstieg der Corticotropin- und Cortisonkonzentration zeigt. Durch diese Aktivierung paßt sich der Organismus an die Streßsituation an.Show more22.03.1998, 16:15 Uhr
Benigne Prostatahyperplasie: Finasterid reduziert Komplikationsrisiko
Eine Therapie mit 5 mg Finasterid täglich führt zu einer 57%igen Senkung des Risikos schwerwiegender Komplikationen wie dem akuten Harnverhalt. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit eines chirurgischen Eingriffs um 55% reduziert.Show more22.03.1998, 16:15 Uhr
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