Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Eine Patientin mit zahlreichen Beschwerden nach einem Sturz
Im aktuellen Fall der „Medikation unter der Lupe“ geht es um eine ältere Patientin, die zwei Wochen zuvor gestürzt war. Neben einer Wunde an der Hand und Schmerzen aufgrund ihrer Prellungen leidet die Dame seitdem auch an Schwindel und Übelkeit. Ob das von ihr berichtete „Kribbelgefühl in den Beinen“ etwas mit dem Sturz zu tun haben könnte oder doch die Diabetes-Therapie dahinter steckt und wie die Medikation angepasst werden könnte, um die Lebensqualität der Patientin wieder zu steigern, sind Fragen, die im Webinar diskutiert werden.Show morearzneimittel-und-therapie
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Webinar „Medikation unter der Lupe“ Fall 34
23.04.2026, 03:55 Uhr
Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft: Neue Arzneimittel in der Krebstherapie
Auf dem Gebiet der Krebstherapie wird enorm viel geforscht. Tatsächlich zugelassen werden jedoch nur wenige neue Substanzen. In den letzten Jahren gab es in der Krebstherapie weniger als zehn "new chemical entities" pro Jahr. Einige wichtige neue Krebstherapeutika, die in den vergangenen vier Jahren zugelassen wurden oder vor der Zulassung stehen, werden nachfolgend vorgestellt.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Amantadin. Neue Option für die Therapie der chronischen Hepatitis C
Erste Zwischenergebnisse einer deutschen Pilotstudie bestätigen die Wirksamkeit von Amantadin bei der Therapie der chronischen Hepatitis C. Danach führt Amantadin sowohl zu einer Unterdrückung der Virusreplikation als auch zu einer Reduktion der entzündlichen Aktivität der Erkrankung.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
DPhG: Neue Arzneimittel in der Krebstherapie
Auf dem Gebiet der Krebstherapie wird enorm viel geforscht. Tatsächlich zugelassen werden jedoch nur wenige neue Substanzen. In den letzten Jahren gab es in der Krebstherapie weniger als zehn "new chemical entities" pro Jahr. Einige wichtige neue Krebstherapeutika, die in den vergangenen vier Jahren zugelassen wurden oder vor der Zulassung stehen, werden nachfolgend vorgestellt.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Hamburger Studie: Pharmazeutische Betreuung von Asthmapatienten
Asthmapatienten sind ideale Kandidaten für die Pharmazeutische Betreuung. In einem Modellversuch in einigen Hamburger Apotheken wird die Pharmazeutische Betreuung von Asthmapatienten mit ihren Ergebnissen dokumentiert. Die Daten der Basiserhebung zeigen, daß ein dringender Bedarf für Pharmazeutische Betreuung besteht.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Orphan drug: Cysteaminbitartrat für Patienten mit nephropathischer Cystinose
Zum 1.April 1998 wurde Cystagon≠ (Cysteaminbitartrat) von der Orphan Europe Germany GmbH, Dreieich, eingeführt. Cystagon≠ ist das erste zugelassene Arzneimittel zur Behandlung der nephropathischen Cystinose.Show more10.05.1998, 15:17 Uhr
Meersalzhaltiges Nasenspray bei Rhinitis sicca: Ergebnisse einer Anwendungsbeoba
Bei 205 Mitarbeitern einer Fluglinie, die zumindest zeitweise unter den Symptomen einer Rhinitis sicca litten, wurde eine Anwendungsbeobachtung mit einem Nasenspray durchgeführt. Dabei handelte es sich um eine sterile, isotonisierte, unverdünnte Meersalzlösung zur Spülung der Nase mit einem natürlichen, alkalischen pH-Wert. Durch die Anwendung erfolgte bei 88,8% der Teilnehmer eine sehr gute oder gute Befeuchtung der Nasenschleimhaut, bei mehr als der Hälfte der Patienten ging auch die Krusten- und Borkenbildung zurück. Insgesamt bestätigten 89% der Teilnehmer eine Besserung ihrer Beschwerden, was in 63,7% der Fälle auch eine Steigerung der Lebensqualität bedeutete. Im Gegensatz zu abschwellenden Nasentropfen, die bei regelmäßiger Anwendung unwirksam werden und die Gefahr eines Rebounds bedingen, kann das meersalzhaltige Nasenspray langfristig angewendet werden.Show more10.05.1998, 15:17 Uhr
Angiogeneseinhibitoren: „Wundermittel“ gegen Krebs?
Die Börse reagierte euphorisch, und für die New York Times war es eine Sensation: Endostatin und Angiostatin, zwei natürlich vorkommende Eiweißmoleküle, vernichten den Krebs, indem sie die Geschwülste von der Blutversorgung abschneiden.Show more10.05.1998, 15:17 Uhr
Angiogeneseinhibitoren: „Wundermittel“ gegen Krebs?
Die Börse reagierte euphorisch, und für die New York Times war es eine Sensation: Endostatin und Angiostatin, zwei natürlich vorkommende Eiweißmoleküle, vernichten den Krebs, indem sie die Geschwülste von der Blutversorgung abschneiden.Show more10.05.1998, 15:17 Uhr
EU-Zulassung für Rebif®: Multiple Sklerose: Neue Behandlungsmöglichkeit
Die Europäische Kommission hat in den 15 Mitgliedsstaaten der EU das Interferon-beta-1a-Präparat Rebif® zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) zugelassen. Rebif® wird im Mai 1998 in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Portugal, Schweden, Dänemark und Finnland eingeführt (s. DAZ 3/98, S.39-43).Show more10.05.1998, 15:17 Uhr
Multiple Sklerose: Neue Behandlungsmöglichkeit
Die Europäische Kommission hat in den 15 Mitgliedsstaaten der EU das Interferon-beta-1a-Präparat Rebif® zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) zugelassen. Rebif® wird im Mai 1998 in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Portugal, Schweden, Dänemark und Finnland eingeführt.Show more10.05.1998, 15:16 Uhr
Angiogeneseinhibitoren: „Wundermittel“ gegen Krebs?
Die Börse reagierte euphorisch, und für die New York Times war es eine Sensation: Endostatin und Angiostatin, zwei natürlich vorkommende Eiweißmoleküle, vernichten den Krebs, indem sie die Geschwülste von der Blutversorgung abschneiden.Show more10.05.1998, 15:16 Uhr
Pulmologie: Moderne Asthmatherapie
In den letzten 15 Jahren hat sich die Asthmatherapie erheblich gewandelt. Die Erkenntnis, daß dem Bronchialasthma eine Entzündung zugrunde liegt, hat zum Konzept der antientzündlichen Therapie geführt. Glucocorticoide werden in immer früheren Asthmastadien eingesetzt. Die lang wirksamen Beta2-Sympathomimetika Salmeterol und Formoterol sind neue Bronchodilatatoren zur regelmäßigen Inhalation bei mittelschwerem und schwerem Asthma. Die neueste Wirkstoffgruppe, Leukotrien-Antagonisten, vereinigen antientzündliche und bronchienerweiternde Eigenschaften.Show more10.05.1998, 15:16 Uhr
Therapie des Asthma bronchiale: Der neue Leukotrien-Rezeptorantagonist Monteluka
Seit dem 15. April 1998 ist der erste Leukotrien-Rezeptorantagonist in Deutschland erhältlich. Montelukast (Singulair®) wird als Zusatzmedikament ("Add-on-Therapie") für Patienten mit leichten bis mittelschweren Formen des Asthma bronchiale empfohlen, die sich mit den herkömmlichen Asthmamitteln nicht gut einstellen lassen. Show more10.05.1998, 15:16 Uhr
Neue Nebenwirkungen: Asthmatherapie mit Zafirlukast
Bei acht Asthmapatienten traten unter Behandlung mit dem Leukotrienrezeptor-Antagonisten Zafirlukast Lungeninfiltrate, eine Vermehrung der eosinophilen Leukozyten im Blut und eine Kardiomyopathie auf. Alle Patienten hatten zuvor orale Steroide abgesetzt oder reduziert.Show more10.05.1998, 15:16 Uhr
Potenzpille: Dank Sildenafil wieder ein „ganzer Mann“?
Seit März ist die "Potenzpille" Viagra® mit dem Wirkstoff Sildenafil in den USA zugelassen - und dort sofort zum Umsatzrenner avanciert. Auch in Deutschland sieht die Männerwelt erwartungsfroh neuen Freuden entgegen. Derzeit muß das Mittel noch aus den USA importiert werden, aber Sildenafil soll demnächst auch bei uns auf den Markt kommen.Show more10.05.1998, 15:16 Uhr
Leukotrien-Rezeptorantagonisten: Neue Nebenwirkung unter Asthmatherapie mit Zafi
Bei acht Asthmapatienten traten unter Behandlung mit dem Leukotrien-Rezeptorantagonisten Zafirlukast Lungeninfiltrate, eine Vermehrung der eosinophilen Leukozyten im Blut und eine Kardiomyopathie auf. Alle Patienten hatten zuvor orale Steroide abgesetzt oder reduziert.Show more10.05.1998, 15:16 Uhr
Biodiskriminierung beim Menschen: Alpha-Tocopherol-Stereoisomere: Welche wirken?
Synthetisches Vitamin E (all-rac-alpha-Tocopherol) besteht zu gleichen Mengen aus acht verschiedenen Stereoisomeren. Von den acht Stereoisomeren kommt nur das RRR-Stereoisomer natürlich vor. Dieses besitzt die höchste biologische Aktivität.Show more03.05.1998, 15:16 Uhr
ATLAS-Studie: Hochdosiertes Lisinopril bei Herzinsuffizienz
ACE-Hemmer sind heute ein unverzichtbarer Bestandteil in der Behandlung der Herzinsuffizienz. Sie sollten allerdings hochdosiert eingesetzt werden, damit die Patienten den größtmöglichen Nutzen von dieser Therapie haben.Show more03.05.1998, 15:16 Uhr
Alpha-Tocopherol-Stereoisomere: Welche wirken?
Synthetisches Vitamin E (all-rac-alpha-Tocopherol) besteht zu gleichen Mengen aus acht verschiedenen Stereoisomeren. Von den acht Stereoisomeren kommt nur das RRR-Stereoisomer natürlich vor. Dieses besitzt die höchste biologische Aktivität. Show more03.05.1998, 15:16 Uhr
Fettstoffwechselstörungen: Mehr Konsequenz bei der Therapie
Obwohl erhöhte Blutfettspiegel nachweislich ein entscheidender Risikofaktor für die Entwicklung einer Arteriosklerose und damit für Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall oder die Entwicklung einer koronaren Herzerkrankung sind, werden die meisten Patienten nicht ausreichend behandelt. Show more03.05.1998, 15:16 Uhr
Angiotensin-II-Antagonisten: Losartan bei chronischer Herzinsuffizienz
Als erster Angiotensin-II-Antagonist steht Losartan (Lorzaar®) nicht nur als Antihypertensivum zur Verfügung, sondern hat jetzt auch die Zulassung zur Behandlung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz erhalten. Show more03.05.1998, 15:16 Uhr
ATLAS-Studie: Hochdosiertes Lisinopril bei Herzinsuffizienz
ACE-Hemmer sind heute ein unverzichtbarer Bestandteil in der Behandlung der Herzinsuffizienz. Sie sollten allerdings hochdosiert eingesetzt werden, damit die Patienten den größtmöglichen Nutzen von dieser Therapie haben. Show more03.05.1998, 15:16 Uhr
Behandlung des Diabetes mellitus: GLP-1 - Darmhormon mit blutzuckersenkender Wir
Bei der Behandlung des Diabetes mellitus rückt mehr und mehr das Darmhormon GLP-1 in den Blickpunkt des Interesses. Es erhöht die Empfindlichkeit der pankreatischen Betazellen gegenüber Glucose und fördert die Insulinausschüttung. Die Freisetzung von GLP-1 wird durch Acarbose gefördert.Show more03.05.1998, 15:16 Uhr
Fettstoffwechselstörungen: Mehr Konsequenz bei der Therapie ist gefragt
Obwohl erhöhte Blutfettspiegel nachweislich ein entscheidender Risikofaktor für die Entwicklung einer Arteriosklerose und damit für Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall oder die Entwicklung einer koronaren Herzerkrankung sind, werden die meisten Patienten nicht ausreichend behandelt. Nur bei weniger als zehn Prozent der Betroffenen werden die von den Experten empfohlenen Zielwerte tatsächlich erreicht.Show more03.05.1998, 15:16 Uhr
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