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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Neues zu Chikungunya, FSME und Meningokokken
Vierfach-Impfung gegen Meningokokken für Jugendliche, neue STIKO-Empfehlung zu Chikungunya und ein verlängerter Booster-Abstand bei Encepur – das ändert sich bei Reiseimpfungen. Der Ständige Ausschuss für Reisemedizin rät zudem allen Reisenden zur Grippeimpfung – und weicht damit von der STIKO ab.Show moreberatung-pharmazie
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Reiseimpfempfehlungen 2026
17.04.2026, 14:30 Uhr
Die TONE-Studie: Reduktion von Natrium und Gewicht statt Antihypertensivum
Patienten mit einem hohen Blutdruck werden mit Ratschlägen überhäuft, wie sie ihre Lebensführung ändern sollen. Nicht immer stehen diese Tips auf sicheren Beinen. Die TONE(Trial of non-pharmacologic interventions in the elderly)-Studie hat die wissenschaftliche Basis solcher Ratschläge untersucht.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Neue Impfempfehlung für Senioren: Generelle Pneumokokken-Impfung für alle übe
Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut, Berlin, hat in ihrer jüngsten Sitzung die Empfehlungen zur Pneumokokken-Impfung erweitert: Sie wird jetzt für alle Personen über 60Jahre empfohlen.Show more24.05.1998, 15:17 Uhr
Helicobacter pylori: Nachweis mit dem Atemtest
Der Nachweis einer Helicobacter-pylori-Infektion erfolgt im Rahmen einer Ösophagogastroduodenoskopie. Dabei werden jeweils zwei Biopsien aus dem Antrum- und aus dem Korpusbereich des Magens entnommen. Diese werden entweder histologisch nach entsprechender Färbung oder durch verschiedene Schnelltests auf Helicobacter untersucht. Eine nicht invasive Methode zum Nachweis des Keims ist der Atemtest.Show more24.05.1998, 15:17 Uhr
Ost-West-Vergleich: Wie hoch ist das Allergierisiko für Schulkinder?
Kinder, die in Osteuropa leben, leiden seltener an atopischen Erkrankungen als Kinder in westlichen Industriestaaten. Die Gründe dafür sind unklar. Durch den Fall der Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland sind ideale Studienbedingungen zur näheren Untersuchung dieses Sachverhalts entstanden. Show more24.05.1998, 15:17 Uhr
Schlafstörungen: 10% der Bevölkerung sind betroffen
Eine gelegentliche Schlafstörung hat noch keinen Krankheitswert. Sie ist erst dann behandlungswürdig, wenn sie über einen längeren Zeitraum gehäuft auftritt und der Patient tagsüber in seiner Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird. Diese Kriterien treffen schätzungsweise auf 10% der deutschen Bevölkerung zu.Show more24.05.1998, 15:17 Uhr
Risikofaktoren: Homocystein und Arteriosklerose
Der erste Hinweis stammt bereits aus dem Jahr 1969: Bei einer Autopsie von zwei Kindern mit erhöhten Plasmahomocysteinspiegeln fanden sich ausgeprägte thrombotische und arteriosklerotische Veränderungen in den Gefäßen. Fast 30 Jahre und zahlreiche Studien später gelten bereits leicht erhöhte Homocysteinspiegel eindeutig als unabhängiger Risikofaktor für koronare, zerebrale und periphere Arteriosklerosen und Arteriothrombosen. Show more24.05.1998, 15:17 Uhr
Vitamin E: Mehr als nur ein Antioxidans
Die präventive Wirksamkeit von Vitamin E in seiner natürlichen Form (Alpha-Tocopherol) auf die koronare Herzkrankheit erschöpft sich keineswegs in der antioxidativen Wirkung. Vielmehr hemmt Vitamin E darüber hinaus die Thrombozytenaggregation, und es hat außerdem antiproliferative Effekte. Es wirkt somit über verschiedene Mechanismen und auf verschiedenen Ebenen der Arteriosklerose entgegen.Show more24.05.1998, 15:17 Uhr
Kontrazeption heute: So wenig Hormone wie möglich
Die moderne Empfängnisverhütung mit der Pille zeichnet sich dadurch aus, daß mit so wenig Wirkstoff wie möglich der erwünschte kontrazeptive Effekt erzielt wird und gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse der Anwenderinnen berücksichtigt werden können. Beim Intra-Uterin-System Mirena® wird das Gestagen direkt im Uterus freigesetzt und wirkt lokal, ohne in den Monatszyklus einzugreifen.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Kopfhaut-Psoriasis: Calcipotriol als Lösung
Die Therapie der Psoriasis auf der Kopfhaut ist schwierig, denn die Haare schränken den Zugang zu den Psoriasisherden ein. Cremes und Salben machen die Haare fettig, und manche Antipsoriatika riechen zudem unangenehm und können die Haare verfärben. Aus diesem Grund sind Arzneistoffe in Darreichungsformen erwünscht, die wirksam, gut zu applizieren und kosmetisch unauffällig sind. Diese Forderung trifft auf die seit kurzem erhältlichen Lösungen von Calcipotriol zu. Calcipotriol ist ein Vitamin-D3-Analogon, das vor mehr als sechs Jahren zur Therapie der Psoriasis eingeführt wurde.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Helicobacter pylori: Nachweis mit dem Atemtest
Der Nachweis einer Helicobacter-pylori-Infektion erfolgt im Rahmen einer Ösophagogastroduodenoskopie. Dabei werden jeweils zwei Biopsien aus dem Antrum- und aus dem Korpusbereich des Magens entnommen. Diese werden entweder histologisch oder durch verschiedene Schnelltests untersucht. Eine nicht invasive Methode zum Nachweis des Keims ist der Atemtest.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Amantadin: Neue Option für die Therapie der chronischen Hepatitis C
Erste Zwischenergebnisse einer deutschen Pilotstudie bestätigen die Wirksamkeit von Amantadin bei der Therapie der chronischen Hepatitis C. Danach führt Amantadin sowohl zu einer Unterdrückung der Virusreplikation als auch zu einer Reduktion der entzündlichen Aktivität der Erkrankung. Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Vorbeugung kardiovaskulärer Erkrankungen: Folsäure für alle?
Amerikaner stehen auf angereicherte Nahrungsmittel - z. B. im Fall von Frühstücksmüslis. Nun wurde untersucht, wie stark ein Frühstücksmüsli mit Folsäure angereichert sein muß, um Homocysteinspiegel wirksam zu senken.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Asthma bronchiale: Spezielle Therapieziele bei Kindern
Daß Kinder nicht nur einfach kleine Erwachsene sind, zeigt sich vor allem, wenn sie erkranken. Chronische Leiden wie Asthma bronchiale erfordern Wirkstoffe mit besonderen Eigenschaften, und auch das Krankheitsmanagement muß ganz auf die Lebenswelt der Kinder abgestimmt sein, soll die Therapie Erfolg haben.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft: Neue Arzneimittel in der Krebstherapie
Auf dem Gebiet der Krebstherapie wird enorm viel geforscht. Tatsächlich zugelassen werden jedoch nur wenige neue Substanzen. In den letzten Jahren gab es in der Krebstherapie weniger als zehn "new chemical entities" pro Jahr. Einige wichtige neue Krebstherapeutika, die in den vergangenen vier Jahren zugelassen wurden oder vor der Zulassung stehen, werden nachfolgend vorgestellt.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Amantadin. Neue Option für die Therapie der chronischen Hepatitis C
Erste Zwischenergebnisse einer deutschen Pilotstudie bestätigen die Wirksamkeit von Amantadin bei der Therapie der chronischen Hepatitis C. Danach führt Amantadin sowohl zu einer Unterdrückung der Virusreplikation als auch zu einer Reduktion der entzündlichen Aktivität der Erkrankung.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
DPhG: Neue Arzneimittel in der Krebstherapie
Auf dem Gebiet der Krebstherapie wird enorm viel geforscht. Tatsächlich zugelassen werden jedoch nur wenige neue Substanzen. In den letzten Jahren gab es in der Krebstherapie weniger als zehn "new chemical entities" pro Jahr. Einige wichtige neue Krebstherapeutika, die in den vergangenen vier Jahren zugelassen wurden oder vor der Zulassung stehen, werden nachfolgend vorgestellt.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Hamburger Studie: Pharmazeutische Betreuung von Asthmapatienten
Asthmapatienten sind ideale Kandidaten für die Pharmazeutische Betreuung. In einem Modellversuch in einigen Hamburger Apotheken wird die Pharmazeutische Betreuung von Asthmapatienten mit ihren Ergebnissen dokumentiert. Die Daten der Basiserhebung zeigen, daß ein dringender Bedarf für Pharmazeutische Betreuung besteht.Show more17.05.1998, 15:17 Uhr
Orphan drug: Cysteaminbitartrat für Patienten mit nephropathischer Cystinose
Zum 1.April 1998 wurde Cystagon≠ (Cysteaminbitartrat) von der Orphan Europe Germany GmbH, Dreieich, eingeführt. Cystagon≠ ist das erste zugelassene Arzneimittel zur Behandlung der nephropathischen Cystinose.Show more10.05.1998, 15:17 Uhr
Meersalzhaltiges Nasenspray bei Rhinitis sicca: Ergebnisse einer Anwendungsbeoba
Bei 205 Mitarbeitern einer Fluglinie, die zumindest zeitweise unter den Symptomen einer Rhinitis sicca litten, wurde eine Anwendungsbeobachtung mit einem Nasenspray durchgeführt. Dabei handelte es sich um eine sterile, isotonisierte, unverdünnte Meersalzlösung zur Spülung der Nase mit einem natürlichen, alkalischen pH-Wert. Durch die Anwendung erfolgte bei 88,8% der Teilnehmer eine sehr gute oder gute Befeuchtung der Nasenschleimhaut, bei mehr als der Hälfte der Patienten ging auch die Krusten- und Borkenbildung zurück. Insgesamt bestätigten 89% der Teilnehmer eine Besserung ihrer Beschwerden, was in 63,7% der Fälle auch eine Steigerung der Lebensqualität bedeutete. Im Gegensatz zu abschwellenden Nasentropfen, die bei regelmäßiger Anwendung unwirksam werden und die Gefahr eines Rebounds bedingen, kann das meersalzhaltige Nasenspray langfristig angewendet werden.Show more10.05.1998, 15:17 Uhr
Angiogeneseinhibitoren: „Wundermittel“ gegen Krebs?
Die Börse reagierte euphorisch, und für die New York Times war es eine Sensation: Endostatin und Angiostatin, zwei natürlich vorkommende Eiweißmoleküle, vernichten den Krebs, indem sie die Geschwülste von der Blutversorgung abschneiden.Show more10.05.1998, 15:17 Uhr
Angiogeneseinhibitoren: „Wundermittel“ gegen Krebs?
Die Börse reagierte euphorisch, und für die New York Times war es eine Sensation: Endostatin und Angiostatin, zwei natürlich vorkommende Eiweißmoleküle, vernichten den Krebs, indem sie die Geschwülste von der Blutversorgung abschneiden.Show more10.05.1998, 15:17 Uhr
EU-Zulassung für Rebif®: Multiple Sklerose: Neue Behandlungsmöglichkeit
Die Europäische Kommission hat in den 15 Mitgliedsstaaten der EU das Interferon-beta-1a-Präparat Rebif® zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) zugelassen. Rebif® wird im Mai 1998 in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Portugal, Schweden, Dänemark und Finnland eingeführt (s. DAZ 3/98, S.39-43).Show more10.05.1998, 15:17 Uhr
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