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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Eine Patientin mit zahlreichen Beschwerden nach einem Sturz

Im aktuellen Fall der „Medikation unter der Lupe“ geht es um eine ältere Patientin, die zwei Wochen zuvor gestürzt war. Neben einer Wunde an der Hand und Schmerzen aufgrund ihrer Prellungen leidet die Dame seitdem auch an Schwindel und Übelkeit. Ob das von ihr berichtete „Kribbelgefühl in den Beinen“ etwas mit dem Sturz zu tun haben könnte oder doch die Diabetes-Therapie dahinter steckt und wie die Medikation angepasst werden könnte, um die Lebensqualität der Patientin wieder zu steigern, sind Fragen, die im Webinar diskutiert werden.Show more
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Webinar „Medikation unter der Lupe“ Fall 34
23.04.2026, 03:55 Uhr

Ebola-Virus: Impfstoff wirkt im Tierversuch

Unter den zahlreichen Krankheitserregern tropischer Breiten hat das Ebola-Virus einen besonders schlechten Ruf. Obwohl seit dem erstmaligen Auftreten im Jahre 1976 nur knapp 1000 Krankheitsfälle aktenkundig geworden sind, verbreitet dieses Virus Angst und Schrecken wie kein anderer Erreger - kein Wunder, denn die Ansteckungsrate ist groß, und sieben von zehn Patienten sterben innerhalb von einer Woche. Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr
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Beta-Lactamantibiotika: Dosis und Therapiedauer beeinflussen die Resistenz

In den vergangenen Jahren wurde eine zunehmende Resistenz von Streptococcus pneumoniae gegen verschiedene Antibiotika beobachtet. Die Ursachen hierfür sind unklar. Eine Ursache könnte die unsachgemäße Anwendung von Antibiotika sein. Die Ergebnisse einer französischen Studie zeigen, daß Dosierung und Therapiedauer die Resistenz von Pneumokokken gegenüber Beta-Lactamantibiotika beeinflussen.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Teratogenität: Arzneimittel in der Schwangerschaft

Bis zur Contergan-Katastrophe hatte man jahrzehntelang angenommen, daß die Plazenta das Ungeborene wie eine Barriere vor den Nebenwirkungen von Arzneimitteln schützt. Tatsächlich können jedoch fast alle Stoffe durch die "Plazentaschranke" hindurchtreten.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr
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Zelltransplantation: Zelltherapie - was ist das?

Menschliche Zellen sind sehr komplex aufgebaut. Daher dürften Arzneistoffe die Funktion lebender Zellen wohl kaum übernehmen können. Die Transplantation von Zellen ist dagegen eine vielversprechende Behandlungsstrategie für verschiedene Erkrankungen.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Arteriosklerose: Aktive Schäden durch passives Rauchen gefährden das Herz

Passivraucher sind durch den Effekt von Tabakrauch aus der Umwelt einem ebenso hohen Arterioskleroserisiko ausgesetzt wie Raucher, was die Tabakindustrie derzeit bestreitet. Das zeigt die ARIC(Artherosclerosis Risk in Communities)-Studie. Mit einer allein durch Passivrauchen verursachten Zunahme der Arterioskleroseprogression um 34% innerhalb von drei Jahren ist der Einfluß des unfreiwilligen Tabakkonsums um ein Vielfaches höher als bisher angenommen.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Fisch schützt - aber nur bedingt!

Ist Fisch gesund? Die meisten von uns werden diese Frage spontan mit "ja" beantworten und dabei an Iodid zur Prophylaxe von Schilddrüsenerkrankungen sowie an mehrfach ungesättigte Fettsäuren denken, die kardiovaskulären Erkrankungen vorbeugen sollen. Doch so gesichert der positive Effekt von Fischmahlzeiten auf die Schilddrüse ist, so divergent ist die Datenlage, wenn es um den Einfluß ungesättigter Fettsäuren auf Herztod und Herzinfarkt geht. Eine aktuelle Untersuchung konnte jetzt zumindest einen Aspekt erhärten: Regelmäßige Fischmahlzeiten scheinen das Risiko für den plötzlichen Herztod tatsächlich zu senken. Die Gründe dafür sind jedoch alles andere als eindeutig.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Koronare Herzkrankheit: Gehärtete Fette gefährden die Gesundheit

Mehrere Studien weisen darauf hin, daß durch den Genuß von gehärteten Fetten das Risiko koronarer Herzerkrankungen ansteigt. Wie eine Langzeituntersuchung an über 80 000 Krankenschwestern ergab, sollten Fette mit gesättigten und Trans-Fettsäuren durch Fette mit einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren ersetzt werden, um das Risiko koronarer Herzerkrankungen zu senken.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Herzinfarkt: Tödliche Gefahr ohne Vorwarnung

Jeder zweite Mensch, der einen Herzinfarkt erleidet, stirbt innerhalb der ersten vier Wochen. In den meisten Fällen tritt der Herzinfarkt plötzlich auf; nur wenige Patienten sind durch bereits bestehende Krankheiten wie eine Angina pectoris vorgewarnt. Aus diesem Grund gewinnt die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen an Bedeutung. Hochrisikopatienten so früh wie möglich herauszufiltern, lautet das Ziel der Präventivmediziner. Sie bedienen sich dabei epidemiologischer Studien, um Kriterien zu entwickeln, mit denen sich das Herzinfarktrisiko berechnen läßt. Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Schilddrüsenkrankheiten: Iodid-Tabletten in der Schwangerschaft

In Deutschland, einem Iodmangelgebiet ersten Grades, sollte jede Schwangere prophylaktisch Iodid-Tabletten einnehmen. Hierüber sind sich Schilddrüsenexperten und Fachgesellschaften einig. Denn Iodidprophylaxe verhindert einerseits das Wachstum der mütterlichen Struma und andererseits die Entwicklung einer angeborenen Struma und/oder Hypothyreose beim Kind.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Vitamine: Mit Folsäure und Pyridoxin gegen den Herzinfarkt

Zu hohe Homocysteinspiegel gelten als unabhängiger Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen. In engem Zusammenhang mit dem Homocysteinstoffwechsel stehen zwei Vitamine: Folsäure und Pyridoxal- phosphat sind Kofaktoren wichtiger enzymatischer Abbauprozesse. Sicher ist, daß die Zufuhr dieser Substanzen die Homocysteinspiegel senken kann. Ob sie deshalb auch das kardiovaskuläre Risiko reduzieren, wurde nun in einer Studie untersucht.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Vitaminwirkungen: Carotinoide: heterogene Gruppe mit diffenzierten Wirkungen

In Ernährungsempfehlungen für Carotinoide wird diese Substanzklasse zumeist auf die bekannte Leitsubstanz Betacaroten reduziert, doch erweist sich diese Naturstoffgruppe bei näherer Betrachtung als heterogen. Verschiedene Carotinoide unterscheiden sich in ihren biochemischen Wirkungen und offenbar auch in ihrer Bedeutung für eine gesunde Ernährung. Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Koronare Herzkrankheit: Gehärtete Fette gefährden die Gesundheit

Mehrere Studien weisen darauf hin, daß durch den Genuß von gehärteten Fetten das Risiko koronarer Herzerkrankungen ansteigt. Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Herzinfarkt: Tödliche Gefahr ohne Vorwarnung

Jeder zweite Mensch, der einen Herzinfarkt erleidet, stirbt innerhalb der ersten vier Wochen. In den meisten Fällen tritt der Herzinfarkt plötzlich auf; nur wenige Patienten sind durch bereits bestehende Krankheiten wie eine Angina pectoris vorgewarnt. Aus diesem Grund gewinnt die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen an Bedeutung. Hochrisikopatienten so früh wie möglich herauszufiltern, lautet das Ziel der Präventivmediziner. Sie bedienen sich dabei epidemiologischer Studien, um Kriterien zu entwickeln, mit denen sich das Herzinfarktrisiko berechnen lässt.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Passives Rauchen: Aktive Schäden gefährden das Herz

Passivraucher sind durch den Effekt von Tabakrauch aus der Umwelt einem ebenso hohen Arterioskleroserisiko ausgesetzt wie Raucher, was die Tabakindustrie derzeit bestreitet. Das zeigt die ARIC(Artherosclerosis Risk in Communities)-Studie. Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Iodid-Tabletten: In der Schwangerschaft

In Deutschland, einem Iodmangelgebiet ersten Grades, sollte jede Schwangere prophylaktisch Iodid-Tabletten einnehmen. Hierüber sind sich Schilddrüsenexperten und Fachgesellschaften einig. Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Risikofaktoren: Freizeitsportler leben länger

Die Untersuchung von 7951 finnischen Zwillings- und Geschwisterpaaren bestätigt die allgemeine Vermutung: Sportliche Aktivität in der Freizeit hat einen deutlichen positiven Einfluß auf das Lebensalter.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Die TONE-Studie: Reduktion von Natrium und Gewicht statt Antihypertensivum

Patienten mit einem hohen Blutdruck werden mit Ratschlägen überhäuft, wie sie ihre Lebensführung ändern sollen. Nicht immer stehen diese Tips auf sicheren Beinen. Die TONE(Trial of non-pharmacologic interventions in the elderly)-Studie hat die wissenschaftliche Basis solcher Ratschläge untersucht.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Neue Impfempfehlung für Senioren: Generelle Pneumokokken-Impfung für alle übe

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut, Berlin, hat in ihrer jüngsten Sitzung die Empfehlungen zur Pneumokokken-Impfung erweitert: Sie wird jetzt für alle Personen über 60Jahre empfohlen.Show more
24.05.1998, 15:17 Uhr

Helicobacter pylori: Nachweis mit dem Atemtest

Der Nachweis einer Helicobacter-pylori-Infektion erfolgt im Rahmen einer Ösophagogastroduodenoskopie. Dabei werden jeweils zwei Biopsien aus dem Antrum- und aus dem Korpusbereich des Magens entnommen. Diese werden entweder histologisch nach entsprechender Färbung oder durch verschiedene Schnelltests auf Helicobacter untersucht. Eine nicht invasive Methode zum Nachweis des Keims ist der Atemtest.Show more
24.05.1998, 15:17 Uhr

Ost-West-Vergleich: Wie hoch ist das Allergierisiko für Schulkinder?

Kinder, die in Osteuropa leben, leiden seltener an atopischen Erkrankungen als Kinder in westlichen Industriestaaten. Die Gründe dafür sind unklar. Durch den Fall der Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland sind ideale Studienbedingungen zur näheren Untersuchung dieses Sachverhalts entstanden. Show more
24.05.1998, 15:17 Uhr

Kardiovaskuläre Erkrankungen: Folsäure für alle?

24.05.1998, 15:17 Uhr

Schlafstörungen: 10% der Bevölkerung sind betroffen

Eine gelegentliche Schlafstörung hat noch keinen Krankheitswert. Sie ist erst dann behandlungswürdig, wenn sie über einen längeren Zeitraum gehäuft auftritt und der Patient tagsüber in seiner Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird. Diese Kriterien treffen schätzungsweise auf 10% der deutschen Bevölkerung zu.Show more
24.05.1998, 15:17 Uhr

Risikofaktoren: Homocystein und Arteriosklerose

Der erste Hinweis stammt bereits aus dem Jahr 1969: Bei einer Autopsie von zwei Kindern mit erhöhten Plasmahomocysteinspiegeln fanden sich ausgeprägte thrombotische und arteriosklerotische Veränderungen in den Gefäßen. Fast 30 Jahre und zahlreiche Studien später gelten bereits leicht erhöhte Homocysteinspiegel eindeutig als unabhängiger Risikofaktor für koronare, zerebrale und periphere Arteriosklerosen und Arteriothrombosen. Show more
24.05.1998, 15:17 Uhr

Vitamin E: Mehr als nur ein Antioxidans

Die präventive Wirksamkeit von Vitamin E in seiner natürlichen Form (Alpha-Tocopherol) auf die koronare Herzkrankheit erschöpft sich keineswegs in der antioxidativen Wirkung. Vielmehr hemmt Vitamin E darüber hinaus die Thrombozytenaggregation, und es hat außerdem antiproliferative Effekte. Es wirkt somit über verschiedene Mechanismen und auf verschiedenen Ebenen der Arteriosklerose entgegen.Show more
24.05.1998, 15:17 Uhr

Alzheimer-Krankheit: Rivastigmin für die EU zugelassen

Rivastigmin (Exelon®) wurde zur Behandlung von leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Demenz von der Europäischen Kommission zugelassen. Show more
17.05.1998, 15:17 Uhr

Kontrazeption heute: So wenig Hormone wie möglich

Die moderne Empfängnisverhütung mit der Pille zeichnet sich dadurch aus, daß mit so wenig Wirkstoff wie möglich der erwünschte kontrazeptive Effekt erzielt wird und gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse der Anwenderinnen berücksichtigt werden können. Beim Intra-Uterin-System Mirena® wird das Gestagen direkt im Uterus freigesetzt und wirkt lokal, ohne in den Monatszyklus einzugreifen.Show more
17.05.1998, 15:17 Uhr

Kopfhaut-Psoriasis: Calcipotriol als Lösung

Die Therapie der Psoriasis auf der Kopfhaut ist schwierig, denn die Haare schränken den Zugang zu den Psoriasisherden ein. Cremes und Salben machen die Haare fettig, und manche Antipsoriatika riechen zudem unangenehm und können die Haare verfärben. Aus diesem Grund sind Arzneistoffe in Darreichungsformen erwünscht, die wirksam, gut zu applizieren und kosmetisch unauffällig sind. Diese Forderung trifft auf die seit kurzem erhältlichen Lösungen von Calcipotriol zu. Calcipotriol ist ein Vitamin-D3-Analogon, das vor mehr als sechs Jahren zur Therapie der Psoriasis eingeführt wurde.Show more
17.05.1998, 15:17 Uhr

Helicobacter pylori: Nachweis mit dem Atemtest

Der Nachweis einer Helicobacter-pylori-Infektion erfolgt im Rahmen einer Ösophagogastroduodenoskopie. Dabei werden jeweils zwei Biopsien aus dem Antrum- und aus dem Korpusbereich des Magens entnommen. Diese werden entweder histologisch oder durch verschiedene Schnelltests untersucht. Eine nicht invasive Methode zum Nachweis des Keims ist der Atemtest.Show more
17.05.1998, 15:17 Uhr

Amantadin: Neue Option für die Therapie der chronischen Hepatitis C

Erste Zwischenergebnisse einer deutschen Pilotstudie bestätigen die Wirksamkeit von Amantadin bei der Therapie der chronischen Hepatitis C. Danach führt Amantadin sowohl zu einer Unterdrückung der Virusreplikation als auch zu einer Reduktion der entzündlichen Aktivität der Erkrankung. Show more
17.05.1998, 15:17 Uhr
mehr
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