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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Was der neue AMTS-Aktionsplan in petto hat

Zum 1. April 2026 hat das Bundes­kabinett einen neuen Aktionsplan für Arzneimitteltherapiesicherheit beschlossen. Insgesamt 20 Maßnahmen sollen dazu beitragen, die AMTS zu stärken. Von den Ideen ist noch nichts in Stein gemeißelt: Die Ansätze werden zunächst erarbeitet bzw. erprobt.Show more
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pharmazie
Arzneimitteltherapiesicherheit
22.04.2026, 15:50 Uhr

Antacida bei Gallensäurenreflux: In-vitro-Studie zur Gallensäurenbindung durch

Antacida nehmen in der Selbstmedikation einen hohen Stellenwert ein und werden auch von ärztlicher Seite häufig verschrieben. Hauptindikation sind dyspeptische Beschwerden, die sich meist in Form von Sodbrennen, Völlegefühl und Magendrükken bis hin zu Magenschmerzen bemerkbar machen. Neben der Säurebindungskapazität wird in letzter Zeit zunehmend über weitere wichtige Kriterien für die Wirksamkeit von Antacida diskutiert. Dazu zählt insbesondere die Bindung von Gallensäuren, die durch duodenogastralen Reflux in den Magen gelangen und bei der Entstehung peptischer Läsionen eine wichtige Rolle spielen. Die hier vorgestellte Untersuchung zeigt, daß Calcium- und Magnesiumionen in der Lage sind, pH- und konzentrationsabhängig Gallensäuren zu binden.Show more
28.06.1998, 15:18 Uhr
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Insulinresistenz: Troglitazon bei Typ-II-Diabetes

Das Antidiabetikum Troglitazon ist in Deutschland aufgrund von Leberzellschäden nicht auf den Markt gekommen. Zwei amerikanische Studien machen erneut auf die gute blutzuckersenkende Wirkung der Substanz aufmerksam. Im Gegensatz zu anderen oralen Antidiabetika steigert Troglitazon die Empfindlichkeit des Organismus auf das körpereigene Insulin.Show more
28.06.1998, 15:18 Uhr

Pharmaforschung bei Bayer: Zwei Dutzend Wirkstoffe in der Pipeline

In drei großen Forschungszentren - Wuppertal, West Haven (USA) und Kyoto (Japan) - sowie in kleineren Forschungseinheiten sucht Bayer nach neuen Wirkstoffen für bisher nicht oder schlecht behandelbare Erkrankungen. Dabei werden modernste Technologien eingesetzt. Die Ergebnisse sind beachtlich: Rund 25 Substanzen sind in der Entwicklung, manche stehen kurz vor der Marktreife.Show more
28.06.1998, 15:18 Uhr
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Psychopharmaka: Schizophrenie läßt sich behandeln

Das atypische Antipsychotikum Amisulprid ist seit etwa zehn Jahren in Frankreich zur Behandlung schizophrener Patienten zugelassen. Amisulprid wirkt zweifach: In hoher Dosierung bessert es die Positiv- und die sekundäre Negativsymptomatik der Schizophrenie, in niedriger Dosierung die primäre Negativsymptomatik. Nach Angaben des Herstellers Synthélabo Arzneimittel, Berlin, soll Amisulprid Ende dieses Jahres auch in Deutschland erhältlich sein.Show more
28.06.1998, 15:18 Uhr

Antihypertensiva: Diabetes plus Hypertonie: Wenn beides zusammenkommt

Zur Behandlung der Hypertonie steht grundsätzlich eine Palette verschiedenster Wirkstoffgruppen zur Verfügung. Bei hypertensiven Diabetikern gilt es, aus diesem Überangebot diejenigen Medikamente zu wählen, die den besonderen Begleitumständen am besten gerecht werden. Show more
28.06.1998, 15:18 Uhr
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Sildenafil in der klinischen Prüfung: "Potenzpille": Zwei klinische Studien

In den USA ist seit März 1998 Sildenafil (Viagra®) zur oralen Behandlung der erektilen Dysfunktion zugelassen. Kürzlich wurden dort zwei klinische Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit veröffentlicht. Show more
21.06.1998, 15:18 Uhr

Für „2000“ erwartet: Basalinsulin mit langer Wirkungsdauer

Ziel der intensivierten Insulintherapie ist es, die endogene Insulinsekretion optimal zu simulieren. Mit herkömmlichen Basalinsulinen läßt sich dies jedoch nicht erreichen, da deren Wirkungsdauer zu kurz ist. Abhilfe schaffen könnte ein neues Insulinanalogon, das über 24 Stunden wirken soll. Es ist allerdings erst für das Jahr 2000 zu erwarten.Show more
21.06.1998, 15:18 Uhr

Herzinfarkt: Erhöhen Calciumantagonisten das Risiko?

Eine amerikanische Studie, in der Enalapril und Nisoldipin bei hypertonen Diabetikern verglichen wurden, ist vorzeitig abgebrochen worden, da der Calciumantagonist das Herzinfarktrisiko erhöhte. Show more
21.06.1998, 15:18 Uhr

Brustkrebsrisiko: Kein Alkohol für Frauen?

Schon der Genuß von drei Gläsern Wein pro Tag erhöht das Brustkrebsrisiko um 41%. So lautet das Ergebnis einer finnischen Fallkontrollstudie, in der neben Ernährungsgewohnheiten auch der Alkoholkonsum von mehr als 300000 Frauen untersucht wurde. 10% der Frauen im Alter von 40 bis 93 Jahren erkrankten im Laufe der Studie an Brustkrebs.Show more
21.06.1998, 15:18 Uhr

Lymphdrüsenkrebs: Monoklonaler Antikörper erhält europäische Zulassung

Am 2. Juni 1998 hat die Europäische Kommission die Zulassung für den monoklonalen anti-CD20 Antikörper Rituximab (MabThera®) zur "Behandlung von Patienten mit follikulärem Lymphom im Stadium III bis IV, die gegen eine Chemotherapie resistent sind oder nach einer solchen einen zweiten oder neuerlichen Rückfall haben", erteilt (s. DAZ 24/98, S.12).Show more
21.06.1998, 15:18 Uhr

Risikofaktoren: Freizeitsportler leben länger

Die Untersuchung von 7951 finnischen Zwillings- und Geschwisterpaaren bestätigt die allgemeine Vermutung: Sportliche Aktivität in der Freizeit hat einen deutlichen positiven Einfluß auf das Lebensalter. Show more
21.06.1998, 15:18 Uhr

Die TONE-Studie: Reduktion von Natrium und Gewicht statt Antihypertensivum

Patienten mit einem hohen Blutdruck werden mit Ratschlägen überhäuft, wie sie ihre Lebensführung ändern sollen. Nicht immer stehen diese Tips auf sicheren wissenschaftlichen Beinen. Deshalb ist es wichtig, derartige Empfehlungen in aussagefähigen Studien zu überprüfen. Die TONE-(Trial of non-pharmacologic interventions in the elderly-)Studie liefert hier einen wichtigen Beitrag. Show more
21.06.1998, 15:18 Uhr

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Warnung vor Homöopathika zur

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft warnt im "Deutschen Ärzteblatt" vom 19.Juni 1998 vor einer homöopathischen Malaria-Prophylaxe. Wir drucken den Text nachfolgend im Wortlaut ab.Show more
21.06.1998, 15:18 Uhr

Tumorschmerz: Transdermale Applikation von Fentanyl

Eine ausreichende Schmerzreduktion, beispielsweise bei Tumorschmerzen, wird häufig nur durch stark wirksame Opioidanalgetika erreicht. Die transdermale Applikation von Fentanyl in Form eines Pflasters bietet sich neben der oralen Gabe als weitere Therapiemöglichkeit bei Tumorschmerzen an.Show more
21.06.1998, 15:18 Uhr

Deutsch-österreichische Empfehlungen: Postexpositionelle Prophylaxe nach HIV-Ex

Auf der Konsensuskonferenz der deutschen und österreichischen AIDS-Gesellschaft sowie des Robert Koch-Institutes im November 1997 wurde eine Aktualisierung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts von 1996 (Überlegungen zur medikamentösen Postexpositionsprophylaxe nach beruflicher HIV-Exposition) und deren Erweiterung auf Fälle nichtberuflicher HIV-Exposition diskutiert und beschlossen. Im folgenden werden die wesentlichen Änderungen gegenüber den 1996 publizierten Empfehlungen zusammengefaßt (Stand: Mai 1998).Show more
14.06.1998, 15:17 Uhr

Medikamentöse Postexpositionsprophylaxe: Nichtberufliche HIV-Exposition

Zunehmend wird in den Industriestaaten darüber diskutiert, ob eine medikamentöse Reduktion der Infektionsrate durch eine postexpositionelle Prophylaxe auch nach sexuellen oder mit i.v. Drogengebrauch assoziierten Übertragungsrisiken möglich und sinnvoll ist. Mathematische Modellrechnungen legen nahe, daß bei einer unmittelbar postexpositionellen Prophylaxe (eigentlich eine extrem früh beginnende Therapie) eine 75- bis 85%ige Verringerung der HIV-Replikationsrate ausreichen müßte, um die Etablierung einer Infektion zu verhindern. [1,2]Show more
14.06.1998, 15:17 Uhr

Alzheimer-Therapie: Länger besser leben!

Alzheimer ist weltweit die verbreitetste Form der Demenz. Nach wie vor sind Ätiologie und Pathogenese weitgehend unbekannt. Bei der Suche nach neuen Therapien stehen daher Wirkstoffe, die die Progression der Alzheimer-Krankheit hinauszögern können, im Vordergrund. Ein solcher Wirkstoff ist der neue Acetylcholinesterase-Hemmer Rivastigmin (Exelon®, Novartis Pharma GmbH).Show more
14.06.1998, 15:17 Uhr

HIV-Therapie: Licht am Ende des Tunnels

Mit den sequentiellen Monotherapien und Reverse-Transkriptase-Hemmer-Zweifachkombinationen der Jahre 1987 bis 1995 konnte das zentrale therapeutische Problem bei der Behandlung der HIV-Infektion - die Resistenzentwicklung - nicht dauerhaft verhindert werden. Mit den seit 1996 verfügbaren Dreifachkombinationen unter Einschluß der Proteaseinhibitoren scheint die langfristige Unterdrückung von Resistenzen möglich zu werden.Show more
14.06.1998, 15:17 Uhr

Infektionen mit Chlamydien: Rechtzeitig erkennen und behandeln

Was bei Mann und Frau mit leichtem Brennen beim Wasserlassen beginnt, kann sich in vielen Fällen über eine schmerzhafte Entzündung von Harnröhre oder Eileiter bis zur Sterilität auswachsen und so eine Familienplanung endgültig vereiteln. Die Ursache dafür ist eine vorrangig durch Geschlechtsverkehr übertragene, infektiöse Krankheit, die allein in Europa und den USA jährlich 3 bis 4 Millionen Neuerkrankungen zur Folge hat und die durch Chlamydien ausgelöst wird.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Alzheimer-Krankheit: Behandlung mit Acetylcholinesterase-Hemmern

Trotz intensiver Forschungsarbeiten ist die Ursache der Alzheimer-Krankheit weiterhin unbekannt. Eine kausale Therapie ist daher zur Zeit nicht möglich. Aus diesem Grund richtet sich das Interesse der pharmazeutischen Industrie auf Wirkstoffe, die das Fortschreiten dieser bei alten Menschen häufigen Krankheit hinauszögern können. Erfolgversprechend sind die neueren Acetylcholinesterasehemmer wie Metrifonat, denn damit gewinnen Alzheimer-Patienten kostbare, qualitativ noch hochwertige Jahre. Sowohl die Angehörigen als auch das Pflegepersonal werden dadurch entlastet.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Sulfonylharnstoffe: Hypoglykämie durch Fasten?

Die Gefahr einer Hypoglykämie unter einer Sulfonylharnstofftherapie ist auch bei kurzfristigem Fasten für ältere Typ-II-Diabetiker äußerst gering. Wahrscheinlich schützt eine erhöhte Adrenalinaussschüttung vor dem Unterzucker.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Oesophagusschäden unter Alen

07.06.1998, 15:17 Uhr

Dosisfindung: Pharmakokinetisches Modell

Möglicherweise kann mit Hilfe theoretischer pharmakokinetischer Modelle der Therapieerfolg zuverlässig vorausgesagt werden. Die Berechnungen einer amerikanischen Arbeitsgruppe deckten sich mit den klinischen Daten einer Studie mit Levofloxacin.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Sulfonylharnstoffe: Hypoglykämie durch Fasten?

Die Gefahr einer Hypoglykämie unter einer Sulfonylharnstofftherapie ist auch bei kurzfristigem Fasten für ältere Typ-II-Diabetiker äußerst gering. Wahrscheinlich schützt eine erhöhte Adrenalinaussschüttung vor dem Unterzucker.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Antiretrovirale Chemotherapie: HIV-Infizierte leben länger

Eine Untersuchung an HIV-Infizierten außerhalb von klinischen Studien in der kanadischen Provinz British Columbia ergab eine verlängerte Überlebenszeit und AIDS-freie Überlebenszeit für neue Therapieregime. Die neuen Regime enthielten Lamivudin oder Stavudin, die älteren Zidovudin, Didanosin oder Zalcitabin.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

AkdÄ: Oesophagusschäden unter Alendronat

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft weist darauf hin, daß unter der Gabe von Alendronat mehrfach Oesophagitiden beobachtet wurden und bitte um verstärkte Aufklärung der Patientinnen. Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Dosisfindung: Pharmakokinetisches Modell sagt Therapieerfolg voraus

Möglicherweise kann mit Hilfe theoretischer pharmakokinetischer Modelle der Therapieerfolg zuverlässig vorausgesagt werden. Die Berechnungen einer amerikanischen Arbeitsgruppe deckten sich mit den klinischen Daten einer Studie mit Levofloxacin.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Beta-Lactamantibiotika: Beeinflussung der Resistenz

Die Ergebnisse einer französischen Studie zeigen, daß Dosierung und Therapiedauer die Resistenz von Pneumokokken gegenüber Beta-Lactamantibiotika beeinflussen.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Alzheimer-Krankheit: Behandlung mit Acetylcholinesterase-Hemmern

Trotz intensiver Forschungsarbeiten ist die Ursache der Alzheimer-Krankheit weiterhin unbekannt. Eine kausale Therapie ist daher zur Zeit nicht möglich. Aus diesem Grund richtet sich das Interesse der pharmazeutischen Industrie auf Wirkstoffe, die das Fortschreiten dieser bei alten Menschen häufigen Krankheit hinauszögern können. Erfolgversprechend sind die neueren Acetylcholinesterasehemmer wie Metrifonat, denn damit gewinnen Alzheimer-Patienten kostbare, qualitativ noch hochwertige Jahre. Sowohl die Angehörigen als auch das Pflegepersonal werden dadurch entlastet.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr
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