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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Wichtige Mitteilungen

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) veröffentlicht regelmäßig pharmakovigilanzrelevante Informationen von Institutionen, Behörden und Herstellern.Show more
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pharmazie
22.04.2026, 08:55 Uhr

Mit Sibutramin gegen Übergewicht

Übergewicht kann nur durch Umstellen der Ernährung, Änderung des Essverhaltens und durch viel körperliche Aktivität abgebaut werden. Nur in Fällen von massivem Übergewicht und krankhafter Adipositas mit einem Body-mass-Index von über 30 kg/m2 oder über 27 kg/m2, wenn adipositasassoziierte Krankheiten vorliegen, ist eine zusätzliche medikamentöse Therapie indiziert. Als medikamentöse Säule in der Behandlung der Adipositas eignet sich Sibutramin (Reductil(r)), da dieses Medikament ein Sättigungsgefühl induziert, den Grundumsatz erhöht und nebenwirkungsarm ist.Show more
14.03.1999, 16:22 Uhr
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Eptifibatid: Zulassung rückt näher

Das CPMP (Committee for Proprietary Medicinal Products) der europäischen Bewertungsstelle EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) hat die Zulassung des GP IIb/IIIa-Hemmers Eptifibatid (Integrilin(r)) zur Infarkt-Prävention bei Patienten mit instabiler Angina pectoris/Non-Q-Wave-Myokardinfarkt, allgemein als akutes koronares Syndrom bezeichnet, empfohlen.Show more
14.03.1999, 16:22 Uhr

Früherkennung verbessert die Lebensqualität

Ab Anfang April dieses Jahres startet die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V., Neuss, zusammen mit dem Förderkreis der pharmazeutischen Industrie die Aktion "Hinsehen - handeln - helfen". Ein Informationsmobil mit Ärzten und Apothekern wird in 10 deutschen Städten haltmachen und die Öffentlichkeit über das Thema Parkinson informieren. Der Schwerpunkt der Aktion ist die Früherkennung der Parkinson-Krankheit.Show more
14.03.1999, 16:22 Uhr
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Neue Ansätze in der differenzierten Opioid-Therapie

Der Stellenwert der Opioide in der modernen Schmerztherapie ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Immer mehr Ärzte folgen den Empfehlungen der Fachgesellschaften und wenden das WHO-Stufenschema konsequent an. Einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung haben die neueren retardierten Opioid-Formulierungen, die eine optimierte und differenzierte Therapie nach den Bedürfnissen des Patienten ermöglichen.Show more
07.03.1999, 16:22 Uhr

Sind Wechseljahrespräparate sexy?

07.03.1999, 16:22 Uhr
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Erfolgreiche Behandlung ist Pflicht

-Ein weit verbreitetes, in seinen Folgen trauriges, unter allen Umständen aber hochlästiges Übel - so beschrieb von Rauma, Minister der Geistlichen-, Unterricht- und Medizinalangelegenheiten, die -habituelle Leibesverstopfung im Jahr 1851. Daran hat sich wenig geändert. In Arztpraxen und Apotheken klagen auch heute viele Menschen über eine Obstipation. Die üblichen Tips - Umstellung der Ernährung und mehr Bewegung - helfen gerade Älteren oft nicht weiter. Bei Senioren und Seniorinnen mit chronischer Obstipation ist der Griff zum Laxans oft kaum zu umgehen.Show more
07.03.1999, 16:22 Uhr

Mit einem Mittel Entzündung hemmen und Symptome bekämpfen

Im neuen Asthmamedikament Viani® ist das Glucocorticoid Fluticason mit dem Beta2-Sympathomimetikum Salmeterol kombiniert. Bei zweimal täglicher Anwendung wird die Entzündung langfristig gehemmt, und die Symptome werden wirkungsvoll unterdrückt. Viani® hat die EU-Zulassung erhalten und soll zum 1. April 1999 in Deutschland eingeführt werden.Show more
07.03.1999, 16:22 Uhr

Bisoprolol bei Herzinsuffizienz: nicht für alle geeignet

Die CIBIS(Cardiac Insufficiency Bisoprolol Study-)II-Studie hat erhärtet, was sich bereits in CIBIS andeutete: Herzinsuffiziente Patienten, die zusätzlich mit dem Betablocker Bisoprolol behandelt werden, leben im Durchschnitt länger und müssen seltener ins Krankenhaus eingeliefert werden. Betablocker haben damit durchaus ihren Stellenwert auch in der Therapie der Herzinsuffizienz. Allerdings muss genau darauf geachtet werden, wer damit behandelt wird, denn nicht jeder Patient profitiert. Inzwischen wurde die Zulassung von Bisoprolol zur Behandlung der Herzinsuffizienz beantragt.Show more
07.03.1999, 16:22 Uhr

Hebt Tibolon die Stimmung?

Tibolon ist ein synthetisches Steroid mit einer schwachen östrogenen, gestagenen und auch androgenen Partialwirkung, das in vielen Ländern, beispielsweise den Niederlanden und Großbritannien, bereits seit zehn Jahren zur Behandlung menopausaler und postmenopausaler Beschwerden eingesetzt wird. Unter dem Warenzeichen Liviella® wird Tibolon jetzt auch in Deutschland eingeführt. Tibolon ist für die postmenopausale Patientin ähnlich wie die Östrogen-Gestagen-Kombinationstherapie vorgesehen.Show more
07.03.1999, 16:22 Uhr

Neues Basistherapeutikum: Leflunomid bei rheumatoider Arthritis

Mit Leflunomid (Arava®) kommt voraussichtlich im Lauf des Jahres ein neues Basistherapeutikum zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis auf den Markt. Es scheint die Vermehrung von aktivierten Lymphozyten zu bremsen, indem es die Pyrimidin-Synthese hemmt. In Phase-II- und soeben abgeschlossenen Phase-III-Studien besserte Leflunomid die Gelenksymptome und war relativ gut verträglich.Show more
28.02.1999, 16:25 Uhr

Nüsse schützen das Herz

Ernährung: Nüsse schützen das Herz Der regelmäßige Verzehr von Nüssen geht mit einem verminderten Risiko für eine koronare Herzkrankheit einher. Dies ergab eine Auswertung der US-amerikanischen Nurses Health Study.Show more
28.02.1999, 16:25 Uhr

Rückfallfieber: Wie Borrelien das Immunsystem austricksen

Die zu den Schraubenbakterien zählenden Borrelien verwirren die Mediziner seit Jahrhunderten mit einem Spektrum sehr unterschiedlicher Krankheitsformen. Schon im Altertum war das Rückfallfieber bekannt. Die auslösenden Borrelienarten werden entweder durch Kleiderläuse oder durch Zecken übertragen. Die durch den Wirtswechsel geforderte Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche biologische Milieus hat die Krankheitserreger veranlasst, sich mit einem ungewöhnlichen Mechanismus vor den Angriffen des Immunsystems zu schützen. Wie die sogenannte Antigenvariation funktioniert, konnte kürzlich geklärt werden.Show more
28.02.1999, 16:25 Uhr

Hoffnung durch eine neue Vakzine

Vor 25 Jahren entdeckten australische Virologen bei der elektronenmikroskopischen Untersuchung von Stuhl eines Kindes mit schwerem Durchfall winzige radförmige Gebilde. Da es sich um Viren mit einer doppelsträngigen RNS handelte, wurden sie als Rotaviren bezeichnet und der großen Familie der Reo-(Respiratory enteric orphan-)Viren zugeordnet.Show more
21.02.1999, 16:25 Uhr

Filgrastim für Patienten mit akuter myeloischer Leukämie zugelassen

Das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) hat jetzt der Anwendung des Granulozyten-Kolonien stimulierenden Faktors Filgrastim (Neupogen≠) bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) zugestimmt. Aufgrund dieser Zulassungserweiterung dürfen jetzt auch Patienten, die an AML erkrankt sind, zur Prophylaxe oder zur Therapie einer Neutropenie mit Filgrastim behandelt werden. Umfangreiche klinische Studien haben gezeigt, dass Filgrastim bei Patienten mit AML die Dauer schwerer Neutropenien und infektionsbedingter Komplikationen signifikant verringern kann.Show more
21.02.1999, 16:25 Uhr

Skabies weiter auf dem Vormarsch

Infektionen mit Krätzmilben (Skabies) breiten sich in Deutschland immer weiter aus. Häufig wird die Infektion zu spät oder gar nicht diagnostiziert. Wenn sie dennoch rechtzeitig erkannt wird, ergeben sich nicht selten Probleme bei der Therapie. Denn vor allem Kinder, Schwangere oder Stillende sollten nicht mit topischen Wirkstoffen behandelt werden, die die Gefahr der Resorption in sich bergen.Show more
21.02.1999, 16:25 Uhr

Efavirenz-Kombinationstherapie: 48-Wochen-Daten belegen gute Wirksamkeit

Mit der täglichen Einmalgabe des nicht nukleosidischen Reverse-Transkriptase-Hemmers Efavirenz (Sustiva™, in Deutschland noch nicht auf dem Markt) kann im Rahmen einer HIV-Therapie eine statistische signifikant höhere dauerhafte Viruslastunterdrückung erzielt werden als mit einer herkömmlichen proteaseinhibitorhaltigen Kombinationstherapie. Das zeigten Daten, die während der sechsten Konferenz zu Retroviren und opportunistischen Infektionen in Chicago vorgestellt wurden.Show more
14.02.1999, 16:25 Uhr

Varizellen: „Kinderkrankheit“ mit gefährlichen Folgen

Varizellen-Infektionen gelten allgemein als harmlos, jedoch können sie für bestimmte Personengruppen lebensgefährliche Auswirkungen haben. Vor allem für seronegative Patienten mit Leukämie oder malignen Tumoren, für Personen mit bevorstehender immunsuppressiver Therapie (z.B. vor einer Organtransplantation) sowie für Patienten mit ausgeprägter Neurodermitis stellen Windpocken ein hohes oder sogar tödliches Gesundheitsrisiko dar.Show more
14.02.1999, 16:25 Uhr

Melatonin

Von Th. H. Lippert, H. Seeger, A. O. Mueck | Melatonin wurde in den letzten Jahren als Wundermittel mit einem spektakulären Wirkungspotential angepriesen. Vom klinisch-pharmakologischen Standpunkt aus existieren aber für keine der propagierten Anwendungsmöglichkeiten ausreichende wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse. Nur für Schlafinduktion und Jet-lag-Syndrom gibt es klare Hinweise für eine Wirkung auch beim Menschen. Da das Nebenwirkungsspektrum von Melatonin noch weitgehend unbekannt ist, wäre eine Einnahme erst nach Vorliegen von Studien nach good clinical practice (GCP) mit Evaluierung von Effektivität sowie akuter und chronischer Toxizität zu rechtfertigen.Show more
14.02.1999, 16:25 Uhr

Erkrankungen der Atemwege: Neue Konzepte bei der Asthmatherapie

Asthma bronchiale ist eine entzündliche Erkrankung der Atemwege, die bei der Mehrzahl der Patienten mit einer allergischen Sensibilisierung vom Soforttyp einhergeht.Show more
14.02.1999, 16:25 Uhr

Emedastin gegen juckende Augen

Gräser, Samen, Pollen Ų dem Allergiker wird der Frühling zur Qual. Mit roten, tränenden und vor allem unerträglich juckenden Augen bezahlt er den Auszug in die freie Natur. Jeder fünfte Deutsche und bis zu einem Viertel der US-amerikanischen Bevölkerung sollen von der allergischen Konjunktivitis betroffen sein.Show more
14.02.1999, 16:25 Uhr

Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Medikamente sind in den Hintergrund getre

Ein deutlicher Wandel hat sich bei der Behandlung von Herzrhythmusstörungen vollzogen. Wurde früher primär antiarrhythmisch mit Hilfe von Medikamenten therapiert, so richtet sich das Augenmerk nunmehr gezielter auf die Therapie der Grunderkrankung. Ist eine antiarrhythmische Behandlung indiziert, so erfolgt diese zunehmend nichtmedikamentös, etwa mit der Hochfrequenzstrom-Ablation oder durch Implantation eines Kardioverter-Defibrillators.Show more
14.02.1999, 16:25 Uhr

HIV-Therapie: Einfache und wirksame antiretrovirale Behandlung mit Abacavir

Seit Einführung des HAART-Konzepts (Highly Active Antiretroviral Therapy), bei dem mehrere antiretrovirale Medikamente mit unterschiedlichem Wirkmechanismus miteinander kombiniert werden, geht die Zahl der Neuerkrankungen an AIDS in den Industrieländern deutlich zurück. Ein Problem der Behandlung ist die Medikamententreue, was angesichts der oftmals komplexen Einnahmemodi und Anzahl der Tabletten nicht verwundert. Ein Anliegen von HIV-Experten und Patienten ist daher die Vereinfachung der Therapieschemata.Show more
14.02.1999, 16:25 Uhr

HIV-Infektion: Die AIDS-Therapie muss optimiert werden

Durch eine moderne Therapie kann heute das durch die HIV-Infektion geschädigte Immunsystem zumindest teilweise wiederhergestellt werden. Allerdings haben die neuen Arzneimittel auch unerwünschte Wirkungen, beispielsweise das Lipodystrophie-Syndrom, das als Nebenwirkung einer Therapie mit Proteaseinhibitoren auftreten kann.Show more
14.02.1999, 16:25 Uhr

Dem Schicksal entrinnen - die Tragödie meistern

Durch die seit 1996 erheblich verbesserten Therapiemöglichkeiten hat sich die Lebenserwartung von HIV-Infizierten und AIDS-Patienten entschieden verbessert. Trotz dieser erfreulichen Situation sind neue Probleme entstanden. Mit der verlängerten Lebenszeit häufen sich zum Beispiel bei den HIV-Infizierten die Fälle von Hepatitis-C-Erkrankungen, die sich schwer behandeln lassen und oftmals tödlich verlaufen.Show more
07.02.1999, 16:25 Uhr

Für zu viele noch ein Tabuthema

Die Harninkontinenz ist keine lebensbedrohliche Krankheit. Vielen gilt sie sogar nur als harmlose Befindlichkeitsstörung. Trotzdem schränkt die Harninkontinenz im hohen Maße die Lebensqualität der Betroffenen ein. Die medizinische Versorgung harninkontinenter Menschen in Deutschland ist weiterhin ungenügend. Das hat im wesentlichen zwei Gründe: Zum einen empfinden viele der Betroffenen Scham, sich ihrem Arzt anzuvertrauen. Zum anderen fehlt einem Großteil der Ärzte und des Pflegepersonals das nötige Wissen, die verschiedenen Formen der Harninkontinenz zu erkennen und angemessen zu behandeln.Show more
07.02.1999, 16:25 Uhr

Finasterid verhilft zu neuer Haarpracht

Jahrzehntelang haben unzählige Männer mit vorzeitiger Glatzenbildung vergeblich auf eine wirksame Therapie gewartet. Jetzt ist Abhilfe in Sicht: Mit der kürzlich erfolgten Zulassung des Wirkstoffs Finasterid in der Dosierung von 1 mg (Propecia(r)) ist die ersehnte Hilfe seit dem 18. Januar 1999 nun auch in deutschen Apotheken erhältlich.Show more
07.02.1999, 16:25 Uhr

Betaferon für die Behandlung der sekundär progredienten Multiplen Sklerose zug

Die EU-Kommission hat am 26. Januar 1999 Betaferon((r)) (Interferon beta-1b, Schering AG) für die Behandlung der sekundär progredienten Multiplen Sklerose (MS) zugelassen. Das bedeutet, dass europäische Patienten nun die Möglichkeit haben, mit dem ersten Arzneimittel behandelt zu werden, das sowohl für die schubförmig-remittierende MS als auch für die weiter fortgeschrittene Form, die sogenannte sekundär progrediente MS, zugelassen ist.Show more
07.02.1999, 16:25 Uhr

Insulin lispro plus Verzögerungsinsulin

Eine optimale Stoffwechseleinstellung ist bei Diabetes mellitus der beste Schutz vor Spätfolgen. Oft ist dies auch bei Typ-II-Diabetikern nur durch die Gabe von Insulin zu erreichen. Neue Insulinmischungen, in denen das rasch wirksame Insulin lispro mit einem Verzögerungsinsulin kombiniert ist, (Humalog(r) Mix 25 und Humalog(r) Mix 50) vereinfachen nicht nur die Insulintherapie, sondern verbessern auch den Stoffwechsel.Show more
07.02.1999, 16:25 Uhr

FCKW-freie Formulierung von Berotec(r)-Dosieraerosol

31.01.1999, 16:24 Uhr
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