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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Apixaban vs. Rivaroxaban: Wer macht das Rennen?

Die COBRRA-Studie ist eine der ersten prospektiven randomisierten Studien, in denen Apixaban und Rivaroxaban bei akuter venöser Thromboembolie direkt miteinander verglichen werden. Unter einem der beiden DOAK treten Blutungen bei gleicher Wirksamkeit öfter auf.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Sicherheit von oralen Antikoagulanzien
14.04.2026, 13:00 Uhr

FDA-Empfehlung: Ziprasidon für die Therapie der Schizophrenie

Pfizer Inc. gibt bekannt, dass ein Beraterkomitee der U.S. Food and Drug Administration (FDA) die Zulassung von Ziprasidon für die Therapie der Schizophrenie empfohlen hat.Show more
13.08.2000, 15:28 Uhr
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G. PlathGesunde Ernährung von Anfang an - Von der B

Die Ernährung im ersten Lebensjahr verdient aus verschiedenen Gründen besonders viel Aufmerksamkeit. Sie muss an die noch reifenden Körperfunktionen des Säuglings (wie zum Beispiel der Nieren und des Immunsystems) und an seine speziellen Nährstoffansprüche angepasst werden. Darüber hinaus wird mit der richtigen Ernährung von Anfang an der Grundstein für die Gesundheit des Kindes gelegt. Denn im Kindesalter kann eine gesunde Ernährungsweise, die ernährungsabhängigen Krankheiten vorbeugt, relativ leicht eingeübt werden.Show more
06.08.2000, 15:28 Uhr

Oseltamivir – das erste orale Medikament zur Behandlung der Grippe

Oseltamivir (Tamiflu®) ist nach dem inhalierbaren Zanamivir der erste oral einnehmbare Neuraminidasehemmer zur Behandlung der Grippe. Die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten klinischen Studie haben bestätigt, dass das Präparat wirksam und gut verträglich ist.Show more
06.08.2000, 15:28 Uhr
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TRUST-Studie: Keine Asthma-Verschlimmerung unter regelmäßiger Salbutamol-Inhal

In der TRUST-Studie hatten Asthmapatienten, die ein Jahr lang viermal täglich 400 µg Salbutamol inhalierten, keine schlechtere Asthmakontrolle als Patienten, die Plazebo inhalierten. Aber auch wenn die Sorge um eine mögliche Asthma-Verschlimmerung unbegründet ist - einen deutlichen Nutzen hatte die Salbutamol-Dauertherapie nicht.Show more
06.08.2000, 15:28 Uhr

Mukoviszidose: Eine Krankheit wird erwachsen

Mukoviszidose (zystische Fibrose, CF) ist die häufigste autosomal rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung. Als Auslöser wurden 1985 Mutationen im cystic fibrosis transmembrane conductance regulator (CFTR-)Gen auf dem langen Arm des Chromosoms 7q31.2 identifiziert. Heute sind rund 900 krankheitsauslösende Mutationen des CFTR-Gens bekannt, und über 150 sind auch bei deutschen Patienten nachgewiesen worden.Show more
06.08.2000, 15:28 Uhr
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Genomforschung: Krankheiten besser erkennen und behandeln

Mit Hilfe der Genomforschung sollen die genetischen Ursachen von Krankheiten identifiziert und die individuelle Ansprechbarkeit auf eine Pharmakotherapie verbessert werden. Ergebnisse der Genomforschung wie DNA-Mikrochips werden bereits heute in der Diagnostik eingesetzt.Show more
30.07.2000, 15:28 Uhr

AIDS-Therapie: Efavirenz wirkt auch bei HIV-Infizierten mit schlechtem Immunstat

HIV-Patienten mit sehr niedrigen wie auch solche mit höheren CD4-Werten profitieren nach einer Information der DuPont Pharma gleichermaßen von einer Dreifach-Kombinationstherapie, die sich auf Efavirenz (Sustiva) stützt.Show more
30.07.2000, 15:28 Uhr

Harninkontinenz: Pillen statt Windeln für mehr Lebensqualität

Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland sind von ihr betroffen, und doch ist sie immer noch ein Tabuthema, über das kaum gesprochen wird: die Inkontinenz. Viele Inkontinenzpatienten suchen nicht einmal einen Arzt auf. Manche Ärzte veranlassen keine medikamentöse Therapie. Doch haben moderne Anticholinergika ihre Wirksamkeit gegen Harninkontinenz inzwischen in Studien belegt. Von diesen Arzneimitteln sind keine Wunder zu erwarten, wohl aber eine deutliche Linderung. Doch kann dies die Lebensqualität der Betroffenen beträchtlich erhöhen und ihnen möglicherweise die Pflegebedürftigkeit ersparen.Show more
30.07.2000, 15:28 Uhr

Calciumantagonisten: Diltiazem nach Fibrinolyse bei frischem Herzinfarkt

Die INTERCEPT-Studie untersuchte die Wirkung von 300 mg retardiertem Diltiazem, nach einem Herzinfarkt sechs Monate lang einmal täglich eingenommen, auf die Häufigkeit erneuter Koronarereignisse. Das Besondere im Vergleich zu älteren Studien war: Alle Patienten hatten eine frühe Fibrinolyse erhalten. Die Ergebnisse weisen auf eine mögliche Eignung des Calciumantagonisten für die Sekundärprävention des Herzinfarktes im Rahmen der heute üblichen Post-Infarkt-Therapie hin.Show more
30.07.2000, 15:28 Uhr

Bestrahlung von Lebensmitteln – Ist die Angst vor bestrahlten Produkten be

Das Lagern von Lebensmitteln ist heute so selbstverständlich wie das Atmen von Luft. Der Mensch hat im Laufe der Jahrtausende viele Verfahren entwickelt, seine Nahrung haltbar zu machen. Die Konservierung mit ionisierender Strahlung, die vor 100 Jahren entdeckt wurde, wird seit über 50 Jahren erforscht und heute weltweit praktiziert. Doch in Deutschland haben viele Menschen Angst vor bestrahlten Produkten, insbesondere wenn es sich um Lebensmittel handelt.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Kakao als Ernährungstipp für Herzkranke?

Kakao hat sich in einer amerikanischen Studie als Hemmstoff der Plättchenaktivierung erwiesen. Die Studiendurchführenden empfehlen das süße Getränk daher als Ernährungstherapie für Herzkranke.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Geschmack bekommt man schon im Mutterleib

Die einen lieben ihn, die anderen spucken ihn aus - beim Geschmack von Spinat scheiden sich die Meinungen von Kleinkindern. Woran dies liegen könnte, haben amerikanische Wissenschaftler in einer aktuellen Studie untersucht.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Antidiabetika: Rosiglitazon in Deutschland zugelassen

Der so genannte Insulinsensitizer Rosiglitazon (Avandia) ist jetzt auch in Deutschland auf dem Markt. Rosiglitazon wird zunächst nur zur Kombinationstherapie mit Metformin und Sulfonylharnstoffen zugelassen. In den USA ist der Wirkstoff bereits seit Juni 1999 eingeführt.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Atherosklerose: Sport verbessert Endothelfunktion

Vier Wochen Intensivtraining am Fahrradergometer verbesserten bei Patienten mit Koronar-Atherosklerose die koronare Endothelfunktion. Diese günstige Wirkung auf das Endothel könnte die herzschützende Wirkung des Sports erklären.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Antihypertensiva: Begünstigen Betablocker Diabetes?

In einer US-amerikanischen Studie wurde der Zusammenhang zwischen der Bluthochdruck-Behandlung und der Entstehung eines Typ-2-Diabetes untersucht. Dabei zeigte sich, dass nur Betablocker, nicht jedoch Thiaziddiuretika das Diabetesrisiko erhöhen.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Diabetestherapie: Nateglinid reguliert den Blutzucker nach den Mahlzeiten

Standen früher Nüchternblutzucker und HbA1c-Wert im Mittelpunkt des Diabetikerlebens, sind es inzwischen die postprandialen Blutzuckerspitzen, denen verstärkt Aufmerksamkeit entgegengebracht wird. Zu Recht! Denn inzwischen konnte gezeigt werden, dass zwischen kardiovaskulärer Mortalität und postprandialer Hyperglykämie eine direkte Korrelation besteht, allerdings kein Zusammenhang mit dem Nüchternblutzucker. Der neue Insulinregulator Nateglinid (vorgesehener Handelsname Starlix) setzt genau dort an: Er sorgt dafür, dass die Blutzuckerspiegel auch direkt nach den Mahlzeiten im Normbereich bleiben. Nateglinid soll Anfang 2001 eingeführt werden.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Malariaprophylaxe: Drei Tage Einnahme – sieben Wochen Schutz

Mit Tafenoquin vergrößert sich das therapeutische Arsenal zur Malariaprophylaxe. In einer Studie in Lambarene im afrikanischen Gabun konnte die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von Tafenoquin zur Prophylaxe der Malaria tropica nachgewiesen werden. Möglicherweise kann Tafenoquin in Zukunft einige herkömmliche Arzneimittel zur Malariaprophylaxe ersetzen.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Übersicht: Die Pille gegen das Rauchen

16.07.2000, 15:28 Uhr

INSIGHT-Studie: Calciumantagonisten bessern die Prognose bei der Hypertonie

Jahrelang standen die Calciumantagonisten wegen potenzieller schädigender Langzeiteffekte in der Kritik. Nun hat die INSIGHT-Studie als erste große doppelblinde Langzeitstudie mit definierten Endpunkten gezeigt, dass langwirksame Calciumantagonisten wie das in Deutschland nicht zugelassene Nifedipin GITS die Prognose des Hypertonikers ebenso bessern wie Diuretika. In Deutschland kommt dem Nifedipin GITS das Nisoldipin CC in seinen pharmakologischen und klinischen Eigenschaften am nächsten.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr

Troponin-Test: Herzinfarkt-Risiko kann erkannt werden

Der Geschäftsbereich Diagnostika der Bayer Corporation in Tarrytown, N.Y./USA, hat von der Food and Drug Administration (FDA) für den Troponin-I-Test (cTnI) eine erweiterte Zulassung erhalten. Der Test kann nun auch dazu genutzt werden, Personen mit einem hohen Herzinfarkt-Risiko zu identifizieren. Erhalten solche Patienten frühzeitig eine spezifische Therapie, verbessern sich ihre Chancen erheblich.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr

Krebstherapie: Epoetin alfa erhält erweiterte onkologische Zulassung

Die Zulassung für Epoetin alfa (Erypo) ist auf die Behandlung von Anämien und die Reduktion von Bluttransfusionen bei Patienten unter nicht-platinhaltiger Chemotherapie mit soliden Tumoren, malignen Lymphomen und dem Multiplen Myelom ausgedehnt worden.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr

Komplikationen bei Diabetes mellitus: Nephropathie – renale Anämie &ndash

Im Mittelpunkt der Diabetestherapie steht die optimale Einstellung der Stoffwechsellage. Doch das ist nicht genug. Auch mögliche Komplikationen wie die diabetische Nephropathie, die Anämie und das diabetische Fußsyndrom müssen im Auge behalten oder, falls sie sich bereits entwickelt haben, zumindest effektiv behandelt werden.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr

In der Diskussion: Lösen Kava-Kava-Präparate Leberschäden aus?

Kava-Kava-Präparate sind in die Diskussion gekommen: Bis heute liegen international zehn Spontanmeldungen zu Leberschäden in möglichem Zusammenhang mit diesen Phytopharmaka vor. Diskutiert wird, ob die unerwünschten Wirkungen nur durch acetonische Extrakte ausgelöst werden oder ob auch ethanolische Extrakte lebertoxische Wirkungen entfalten können. Nachdem alleine in der Schweiz seit Herbst 1999 vier Meldungen eingetroffen sind, mahnt die schweizerische Interkantonale Kontrollstelle für Heilmittel (IKS) zu erhöhter Vorsicht bei der Anwendung von Kava-Kava-Präparaten.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr

Raloxifen: Nicht nur gegen Osteoporose

Raloxifen lässt sich als selektiver Östrogenrezeptormodulator bei postmenopausalen Frauen erfolgreich gegen vertebrale Frakturen einsetzen. Doch damit nicht genug. Neue Studien prüfen nun auch den Einsatz in der Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen und Mammakarzinome. Und das aus gutem Grund!Show more
09.07.2000, 15:27 Uhr

Postmenopause: Hormonersatztherapie mit Tibolon

Das synthetische Steroid Tibolon (Liviella), das schwach östrogen, gestagen und androgen wirkt, wird in Deutschland seit letztem Jahr zur Therapie menopausaler und postmenopausaler Beschwerden eingesetzt. Die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit der Substanz wurde in einer kürzlich abgeschlossenen Phase-IV-Studie mit 981 Frauen bestätigt. Darüber hinaus scheint der Einsatz der Hormonersatztherapie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorteilhaft zu sein.Show more
09.07.2000, 15:27 Uhr

Neue Studie bei Mammakarzinom: Die Brust erhalten

Eine aktuelle in Clinical Cancer Research veröffentlichte kleine Studie an 24 Frauen unterstützt die zunehmenden Hinweise darauf, dass eine neoadjuvante (präoperative) Hormonbehandlung eine Rückbildung von Tumoren in einem Ausmaß bewirken kann, welche eine Mastektomie bei einigen postmenopausalen Frauen vermeidbar werden lässt. Diese Frauen könnten dann weniger entstellend brusterhaltend operiert werden. Das teilte AstraZeneca mit.Show more
09.07.2000, 15:27 Uhr

Depressionen: Mit zeitgemäßer Therapie Suizide verhindern

Depressionen lassen sich wirksam behandeln. Doch noch immer werden die potenziell möglichen Therapieregimes viel zu selten optimal genutzt. Dies zeigt die unverändert hohe Suizidrate: Immerhin 18 Prozent der Depressiven nehmen sich das Leben. Wer alle Register ziehen und "zeitgemäß" therapieren will, muss umdenken.Show more
09.07.2000, 15:27 Uhr

Phytotherapie: Rotes Weinlaub schützt die Venen

Pflanzliche Ödemprotektiva werden bei der chronischen Venen- insuffizienz (CVI) in den frühen Krankheitsstadien (1 und 2a) eingesetzt. Für einen Extrakt aus Rotem Weinlaub konnte nun die klinische Wirksamkeit bei dieser Indikation in einer GCP-konformen Studie belegt werden. Befindet sich die Erkrankung bereits in einem weiter fortgeschrittenen Stadium, müssen oft chirurgische Eingriffe an den betroffenen Beinvenen vorgenommen werden. Hierfür sind in letzter Zeit neue, weniger belastende Verfahren entwickelt worden.Show more
09.07.2000, 15:27 Uhr

Mineralwasser: Auf Calciumgehalt achten

Mineralwasser kann eine ausgezeichnete Quelle für Calcium sein und den Abbau von Knochensubstanz verhindern. Das zeigt eine Untersuchung an zwölf jungen Männern in Paris.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr
mehr
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