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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

US-Leitlinie bei Dyslipidämie: Paradigmenwechsel mit Ansage

Mit der neu veröffentlichten US-Leit­linie zur Dyslipidämie wird ein deut­licher Paradigmenwechsel sichtbar. Während frühere Leitlinien stark LDL-Cholesterol-zentriert waren, verfolgen die Autoren der aktuellen Version einen deutlich breiteren, stärker individualisierten Ansatz der kardiovaskulären Risikobewertung und Therapie.Show more
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Vergleich mit der deutschen Versorgungsleitlinie
14.04.2026, 15:50 Uhr

Ernährungstipps für AIDS-Patienten

In Deutschland sind etwa 50 000 bis 60 000 Menschen HIV-infiziert. Eines der damit verbundenen Gesundheitsprobleme ist der Gewichtsverlust und die Appetitlosigkeit. Als Hilfestellung für die Betroffenen hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) eine Reihe von Ernährungstipps veröffentlicht.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr
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Cholesterin: Senkung durch Artischocke, Grapefruit oder Knoblauch?

Knoblauch, Artischocke und Grapefruit sollen überhöhte Cholesterinwerte in den Normbereich senken können. Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zweifeln die cholesterinsenkenden Effekte der Pflanzen allerdings an.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Gentechnik: Neues Präparat für Bluter

Die amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat nach einer Presse-Information das neue, gentechnisch hergestellte Blutgerinnungspräparat Kogenate FS von Bayer in den USA zugelassen.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr
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Klinische Studie: Acetylsalicylsäure wirkt gegen Migräne

Acetylsalicylsäure und andere periphere Analgetika werden aufgrund klinischer Erfahrungen schon lange erfolgreich gegen Migräne eingesetzt. Die Wirksamkeit der Acetylsalicylsäure in Dosierungen von 1000 mg gegen Kopfschmerzen bei Migräneattacken wurde nun durch eine kontrollierte Studie belegt. Dies stellt die Empfehlungen zum Einsatz bei der Migräne auf eine neue Grundlage.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Kariesprophylaxe: Lokale Fluoridierung schützt besser als systemische

Die Kariesprophylaxe beruht auf vier Eckpfeilern: zahngesunder Ernährung, zweckmäßiger Zahn- und Mundpflege, Fluoridierung und regelmäßiger professioneller Zahnreinigung. Aktuellen Untersuchungen zufolge wirken Fluoride in erster Linie durch direkten Kontakt mit der Zahnhartsubstanz karieshemmend. Die Empfehlungen zur Kariesprophylaxe mit Fluoriden wurden daraufhin geändert. Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde nahm am 27.März 2000 Stellung dazu.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr
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Esomeprazol: Das Enantiomer als Innovation

Es ist ein neuer Trend in der Arzneimittelentwicklung: Razemate werden in ihre beiden Enantiomere getrennt und die wirksamere Substanz als Innovation "verkauft". Dies geschieht nun auch mit Omeprazol, das, wie übrigens alle anderen Protonenpumpenhemmer, bislang als Gemisch aus R- und S-Enantiomer auf dem Markt ist. Nun steht mit Esomeprazol (Nexium MUPS) bald das deutlich wirksamere der beiden Enantiomere als Monosubstanz für die Therapie säurebedingter gastrointestinaler Erkrankungen zur Verfügung.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Transdermale Schmerztherapie: Buprenorphin bald als Pflaster erhältlich

Buprenorphin ist ein stark wirkendes Opioid, das vor allem in der Therapie chronischer Schmerzen verwendet wird. Weil die Bioverfügbarkeit von Buprenorphin bei oraler Applikation schlecht ist, wird dieses Opioid demnächst als transdermales therapeutisches System erhältlich sein. Die Wirksamkeit der neuen Applikationsform wurde in drei Doppelblindstudien nachgewiesen.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Gastrointestinaltrakt: Tegaserod für Patienten mit Reizdarmsyndrom

Mehr als 10 Prozent der Bevölkerung in den Ländern der westlichen Welt leiden unter einem Reizdarmsyndrom. Die Behandlung dieser Patientengruppe ist bislang noch unzureichend und stützt sich auf Allgemeinmaßnahmen wie eine Ernährungsumstellung und auf den Einsatz von Medikamenten. Mit dem zur Zulassung eingereichten selektiven 5-HT4-Agonisten Tegaserod (Zelmac) von Novartis Pharmaceuticals Corporation ist nach Information der Firma nun eine neue Behandlungsoption für Reizdarmpatienten vom Obstipations-Typ in Aussicht.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Britische Ärzte-Studie: Rauchen schützt nicht vor Demenz

In einer großen britischen Studie mit über 30000 Ärzten wurde untersucht, ob Rauchen das Demenzerkrankungsrisiko beeinflusst. Weder erhöhte noch senkte langjähriges Rauchen das altersspezifische Erkrankungsrisiko für die Alzheimer-Demenz und Demenzen im Allgemeinen.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Parkinson-Behandlung mit Ropinirol: Weniger Bewegungsstörungen als mit Levodopa

Patienten im Frühstadium der Parkinson-Krankheit können mit dem Dopaminagonisten Ropinirol erfolgreich behandelt werden und haben dabei ein 15fach reduziertes Risiko zur Entwicklung von Überbewegungen als unter dem Standardtherapeutikum Levodopa.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

Grippesaison 00/01: Grippe-Impfstoff Fluad zugelassen

Die Chiron Corporation informierte darüber, dass sie im Rahmen des Verfahrens der gegenseitigen Anerkennung die nationale Marktzulassung für ihren mit einem Adjuvans kombinierten Grippeimpfstoff Fluad in zwölf westeuropäischen Ländern erhalten hat.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

Neue Studie: Gefahren von Calcium für Dialyse-Patienten

In einer neuen Studie wurde nachgewiesen, dass bei fast 90Prozent der Dialyse-Patienten unter 30 Jahren erste Anzeichen einer Kalzifizierung der Koronararterien zu finden sind, wie Genzyme jetzt mitteilte.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

Diabetes mellitus: Zulassung für Basalinsulin

Die europäische Arzneimittelbehörde EMEA hat die Zulassung für Insulin glargin (Lantus) für Typ-1- und Typ-2-Diabetes erteilt.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

Krebstherapie: Zoledronsäure besser als Pamidronsäure?

Auf der Jahresversammlung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in New Orleans vorgestellte Daten zeigten nach einer Information der Novartis AG, dass signifikant mehr Krebspatienten mit tumorinduzierter Hyperkalzämie auf Zoledronsäure (Zometa zur Injektion) ansprechen als auf Pamidronat (Aredia), dem gegenwärtigen therapeutischen Standard. Zoledronat ist ein hochwirksames Bisphosphonat, das in laufenden Studien für die Behandlung der tumorinduzierten Hyperkalzämie (TIH) untersucht wird.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

Rekombinantes Fusionsprotein: Etanercept zur Behandlung der rheumatoiden Arthrit

Am 1. Juni wurde das rekombinante Fusionsprotein Etanercept (Enbrel) zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis in den deutschen Markt eingeführt. Aufgrund der hohen weltweiten Nachfrage ist Enbrel zurzeit nur über Wyeth-Pharma GmbH zu beziehen, wie die Firma mitteilte.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

Anti-TNF-Alpha-Antikörper: Infliximab zur Therapie der rheumatoiden Arthritis z

Die rheumatoide Arthritis geht bei vielen Patienten mit einer raschen Destruktion und Funktionseinschränkung der betroffenen Gelenke einher, die oft bis zur Invalidität führt. Die Behandlung mit den bisher zur Verfügung stehenden so genannten Basistherapeutika ist in vielen Fällen aufgrund mangelnder Wirkung oder schlechter Verträglichkeit unbefriedigend, und innerhalb von zwei Jahren nach Diagnosestellung sind fast 40% der Betroffenen nicht mehr arbeitsfähig. Mit dem gegen TNF alpha gerichteten Antikörper Infliximab (Remicade) steht nach einer Mitteilung der Essex Pharma nun ein Medikament zur Verfügung, das in schweren therapieresistenten Fällen bereits innerhalb von zwei Wochen nach der Infusion zu einer deutlichen Linderung der Symptome und einer Verbesserung der Gelenkfunktion führt.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

A. T. TeichmannHormonelle Behandlung der Akne bei Fr

Bei der Behandlung der Akne wirken Östrogene antigonadotrop, sie vermindern die Talgproduktion und erhöhen die Spiegel des sexualhormonbindenden Globulins, wodurch die Konzentration des freien Testosterons im Serum vermindert wird. Synergetisch mit den Östrogenen haben Gestagene eine antigonadotrope Wirkung, sie vermindern daher die ovarielle Produktionsrate von Testosteron. Antiandrogen wirksame Gestagene, namentlich Cyproteronacetat, vermindern auch die periphere Aktivität der 5alpha-Reductase in der Haut, zudem ist Cyproteronacetat in der Lage, die Spiegel des adrenocorticotropen Hormons und damit die adrenale Androgenbildung zu reduzieren. Alle oralen Kontrazeptiva haben aufgrund der beschriebenen Wirkmechanismen günstige Effekte auf akneiforme Hauteffloreszenzen, wobei ein Vergleich ihrer relativen Effektivität aufgrund unterschiedlicher Definitionen der Akne und ihrer Schweregrade nur eingeschränkt möglich ist. Sie sind indiziert bei milden Formen, während klinisch auffällige Manifestationen der Erkrankung gezielter Therapie mit Antiandrogenen bedürfen. Der Behandlungserfolg stellt sich mitunter erst nach Monaten ein.Show more
18.06.2000, 15:27 Uhr

Lipodystrophiesyndrom: Der Preis für das Überleben?

Im Jahre 1997, etwa 10 Jahre nach Einführung der antiretroviralen Therapie und zwei Jahre nach der breiten Etablierung der Kombinationstherapien, wurden erstmalig Veränderungen bei sonst gesunden HIV-Infizierten beschrieben, die inzwischen als HIV-assoziiertes Lipodystrophiesyndrom bezeichnet werden.Show more
18.06.2000, 15:27 Uhr

HIV-Infektion bei Schwangeren: Das Kind hat eine gute Chance, gesund auf die Wel

Zurzeit leben in Deutschland etwa 37000 Menschen mit HIV, davon sind 8000 weiblich, und der Frauenanteil bei den Neuinfizierten nimmt ständig zu: Er stieg von 6% im Jahr 1988 auf jetzt fast ein Viertel. In Asien und Afrika sind sogar fast 50% der Neuinfizierten Frauen. Frauen sind zum Zeitpunkt ihrer HIV-Diagnose im Schnitt zehn Jahre jünger als Männer, viele haben Kinder, und manche erfahren erst während der Schwangerschaft von ihrer Infektion.Show more
18.06.2000, 15:27 Uhr

Hormonstäbchen: Drei Jahre Schutz vor Schwangerschaft

Frauen steht ein neues Verhütungsmittel zur Verfügung: Implanon - ein Einzelstäbchenimplantat, etwa streichholzgroß, jedoch flexibel wie "Spaghetti al dente", das unter die Haut des Oberarms implantiert wird. Dort setzt es über eine Zeit von drei Jahren kontinuierlich das Gestagen Etonogestrel frei. Das Implantat scheint sicherer zu sein als die Pille und hat den großen Vorteil, dass die tägliche Einnahme entfällt. Das Hormonstäbchen von Nourypharma ist ab 15. Juni 2000 in Deutschland auf dem Markt und kostet etwa 600 DM (16,70 DM pro Monat).Show more
18.06.2000, 15:27 Uhr

HIV-Therapie: Die Behandlung wird individuell auf den Patienten abgestimmt

Noch vor einigen Jahren gab es für Patienten nach der Diagnose "HIV-positiv" kaum Perspektiven. Mit der Einführung zahlreicher neuer antiretroviraler Arzneimittel, vor allem der Proteaseinhibitoren, änderte sich die Situation grundlegend. Zwar ist es auch heute noch nicht möglich, das Virus endgültig auszurotten, aber infizierte Menschen können dank der modernen Kombinationstherapien mit den 15 in Deutschland zugelassenen antiretroviralen Arzneimitteln länger leben, ohne dass die Krankheit AIDS ausbricht. Während im Jahr 1994 in Deutschland noch 1000 HIV-Infizierte an AIDS starben, sank diese Zahl 1999 auf 300.Show more
18.06.2000, 15:27 Uhr

N. Boblitz, E. Liske, P. WüstenbergTraubensilberker

Neben der hormonellen Therapie zur Behandlung klimakterischer Beschwerden, des prämenstruellen Syndroms (PMS) und der Dysmenorrhö finden pflanzliche Arzneimittel für die Therapie dieser Krankheitsbilder zunehmend Beachtung. Von der Kommission E des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes wurden Extrakte aus dem Wurzelstock der Traubensilberkerze bei "prämenstruellen und dysmenorrhoischen sowie klimakterisch bedingten neurovegetativen Beschwerden" positiv bewertet [1]. Der therapeutische Nutzen der Traubensilberkerze bei der Behandlung gynäkologischer Krankheitsbilder wird auch in zahlreichen Publikationen zu pflanzlichen Arzneimitteln beschrieben [2 - 6]. Klinische Studien belegen die Wirksamkeit von Traubensilberkerzen-Extrakten sowohl gegenüber Plazebo als auch im Vergleich mit konventioneller Hormonersatztherapie.Show more
11.06.2000, 15:27 Uhr

Mukoviszidose: Nicht nur die Lunge, auch die Leber ist betroffen

Die mittlere Lebenserwartung der Mukoviszidose-Patienten ist inzwischen auf knapp 30 Jahre angestiegen. Mit dem erhöhten Lebensalter allerdings verschärfen sich die Probleme. Die genetische Störung manifestiert sich nicht nur pneumologisch, sondern auch durch hepatobiliäre Komplikationen.Show more
11.06.2000, 15:27 Uhr

Bisphosphonat Risedronat: Schutz vor Knochenbrüchen bei Osteoporose

Wirbelfrakturen sind oftmals das erste Anzeichen einer Osteoporose. Wird dieses Anzeichen bzw. die Osteoporose selbst nicht frühzeitig erkannt, sind weitere Frakturen wie Hüftbrüche vorprogrammiert. Als wirksames Arzneimittel zur Reduktion sowohl des vertebralen Frakturrisikos als auch des Risikos für Hüftfrakturen hat sich in klinischen Studien das neue Bisphosphonat Risedronat (Actonel) erwiesen. Actonel ist seit Anfang März in der EU zugelassen und wurde am 15.Mai in Deutschland eingeführt.Show more
11.06.2000, 15:27 Uhr

Corticoide bei Hörsturz: Prednisolon verbessert Therapieergebnisse

Rund 25000 Deutsche erleiden jährlich einen Hörsturz. Als Therapie der Wahl des plötzlich auftretenden Hörverlustes, der von Ohrgeräuschen begleitet sein kann, galten bislang eine mikrozirkulationsfördernde Infusionstherapie und Vitamingaben. Der zusätzliche Einsatz von hochdosiertem Prednisolon während der ersten drei Behandlungstage verbessert den Therapieerfolg wesentlich und wird dringend empfohlen, wie die Firma Merck jetzt mitteilte.Show more
11.06.2000, 15:27 Uhr

Moderne Therapie des Schlaganfalls: Differenziertes Blutdruckmanagement hat ober

Bei Schlaganfallpatienten spielt die Auswahl des richtigen Antihypertensivums eine ausschlaggebende Rolle, weil nur die optimale blutdruckregulierende Therapie eine Ausweitung des Hirninfarktes vermeiden kann. Zahlreiche Antihypertensiva erhöhen jedoch neben ihrer blutdrucksenkenden Wirkung gleichzeitig den intrakraniellen Druck. Insbesondere bei bereits erhöhtem intrakraniellen Druck, wie er schon in der Frühphase des Infarktes, vorrangig jedoch ab dem dritten Tag durch die Bildung vasogener Ödeme auftritt, müssen zusätzliche zerebrale Durchblutungsstörungen durch einen weiteren intrakraniellen Druckanstieg dringend vermieden werden, wie Byk Gulden berichtete.Show more
11.06.2000, 15:27 Uhr

Dyspeptische Beschwerden: Artischocken – als Gemüse viel zu schade

Artischocken schmecken nicht nur lecker als Gemüse - aphrodisierende Wirkung inklusive; sie wirken auch gegen funktionelle dyspeptische Beschwerden. Wichtig ist, dass der standardisierte Extrakt aus dem "richtigen" Teil der Pflanze gewonnen wird. Denn nur dann enthält er die medizinisch wirksamen Substanzen.Show more
04.06.2000, 15:27 Uhr

Kardiovaskuläre Erkrankungen: ACE-Hemmer schützen die Gefäße

Bei nahezu allen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems ist die Endothelfunktion gestört. Darüber berichtete Gödecke/Parke-Davis. Auslöser sind etablierte kardiovaskuläre Risikofaktoren wie Hypercholesterinämie, Blutdruck, Diabetes mellitus und Rauchen, die über eine Aktivierung des Renin-Angiotensin-Systems zu einem Anstieg von Angiotensin II in der Gefäßwand führen. Dies fördert zum einen die Bildung freier Sauerstoffradikale, zum anderen wird Bradykinin, das die endotheliale Produktion und Freisetzung von NO stimuliert, zu inaktiven Peptiden abgebaut. Daraus resultiert ein Ungleichgewicht vasoaktiver Mediatoren: Der Spiegel des vasodilatierend wirksamen NO nimmt ab, gefäßverengende Substanzen überwiegen.Show more
04.06.2000, 15:27 Uhr

Multiple Sklerose: Frühzeitige Behandlung mit Interferon beta-1a verzögert Kra

Wird Interferon beta-1a bereits bei einem Patienten mit einer sehr frühen MS-Symptomatik, beispielsweise einer Optikusneuritis, eingesetzt, so vermag die einmal wöchentliche Gabe von 30 mg Avonex den Ausbruch einer nach den bisherigen Kriterien klinisch diagnostizierten Multiplen Sklerose signifikant zu verzögern. Die Behandlung mit dem Interferon beta-1a reduzierte in einer neuen Studie die Rate der Patienten, die eine klinisch definierte MS entwickelten, statistisch signifikant um 43% (p = 0,0023). Das teilte die Biogen GmbH mit.Show more
04.06.2000, 15:27 Uhr
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