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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Orale Tumortherapie: Es gibt nichts, was nicht schiefgehen kann

Orale Chemotherapie verlagert Hochrisiko-Arzneistoffe aus der Klinik in das häusliche Setting, wobei ihre Wirksamkeit und Sicherheit entscheidend von der korrekten Einnahme abhängen. Strukturierte Beratung – unabhängig von einer pDL – darf bei keiner Abgabe fehlen. Doch worauf kommt es an?Show more
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Von Diarrhö bis Mineralwasser
09.04.2026, 15:00 Uhr

Endoskopie-Studie: Alendronat und Risedronat sind vergleichbar gut verträglic

Selbst in der höchsten zugelassenen Dosis zeigt das Bisphosphonat Alendronat eine gute gastroduodenale Verträglichkeit. Eine Gabe von Acetylsalicylsäure wird demgegenüber signifikant schlechter vertragen. Dies wurde kürzlich durch endoskopische Untersuchungen in einer direkten Vergleichsstudie von Alendronat und Risedronat bestätigt.Show more
04.03.2001, 16:32 Uhr
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Stuhlinkontinenz und Kotstau: Vernachlässigte Probleme bei geriatrischen Pati

Über Stuhlinkontinenz spricht man nicht gerne in unserer Gesellschaft. Auch in der Medizin wird diese geriatrische Erkrankung wenig beachtet. Die Stuhlinkontinenz kann die Folge einer chronischen Obstipation mit Stuhlverhärtung und Kotstau (Koprostase) sein. In diesem Fall besteht die Gefahr eines lebensbedrohlichen Darmverschlusses (Ileus). Die Therapie der Koprostase reicht von der Ernährungsumstellung über ein Verhaltenstraining bis hin zur medikamentösen Therapie mit Macrogolen.Show more
04.03.2001, 16:32 Uhr

Brustkrebs: Tamoxifen erhöht das Risiko für Endometriumkarzinome

Eine niederländische Fall-Kontroll-Studie ergab für Brustkrebspatientinnen ein erhöhtes Risiko für Endometriumkarzinome, wenn sie mit Tamoxifen behandelt wurden. Das Risiko stieg mit der Behandlungsdauer und ging nach dem Behandlungsende nicht zurück. Endometriumkarzinome, die nach Tamoxifen-Einnahme auftraten, hatten eine schlechtere Prognose als Endometriumkarzinome ohne vorherige Tamoxifen-Einnahme.Show more
04.03.2001, 16:32 Uhr
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Metastasierendes Kolonkarzinom: Oral applizierbares Capecitabin – gut wi

Capecitabin (Xeloda) ist ein orales Chemotherapeutikum zur Firstline-Therapie von metastasierendem Dickdarmkrebs. Die Vorteile der neuen Therapiemöglichkeit sind ein besseres Ansprechen des Tumors, eine verbesserte Verträglichkeit und eine erleichterte Einnahme.Show more
04.03.2001, 16:32 Uhr

Neues Antithrombotikum: Fondaparinux-Natrium verringert das Risiko thromboemboli

Das synthetische Pentasaccharid Fondaparinux-Natrium hemmt selektiv den Blutgerinnungsfaktor Xa. In vier großen Phase-III-Studien wurde es zur Prophylaxe von Thromboembolien bei großen orthopädischen Operationen eingesetzt. Im Vergleich zum bisherigen Standard - niedermolekularem Heparin - senkte Fondaparinux-Natrium das Risiko für ein thromboembolisches Ereignis um die Hälfte.Show more
04.03.2001, 16:32 Uhr
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HIV-Infektion: Kombinierte Proteasehemmer gegen Resistenzentwicklung

Erst mit dem Einsatz der Proteasehemmer vor rund fünf Jahren konnte die Sterblichkeit von HIV-infizierten Patienten entscheidend gesenkt werden. Der Einsatz dieser Stoffe wird jedoch durch ihre schlechte Bioverfügbarkeit beschränkt. Sinkt der Wirkstoffspiegel unter die zur Verhinderung der Virusreplikation notwendige Grenze, öffnet sich ein Fenster für Mutationen des Virusgenoms. Innerhalb kurzer Zeit entstehen so Resistenzen, die zur Umstellung der antiviralen Therapie zwingen. Durch Kombination des neuen, hochwirksamen Proteasehemmers Lopinavir mit Ritonavir können stabilere Plasmaspiegel erreicht werden. Das seit September 2000 in den USA zugelassene Präparat Kaletra wird bald auch die Therapiemöglichkeiten für AIDS-Patienten in Europa verbessern.Show more
25.02.2001, 16:39 Uhr

R. WeberDie Ritalin-Story – 50 Jahre Therapie

Methylphenidat, der Wirkstoff von Ritalin, wurde 1944 von Leandro Panizzon in den Forschungslaboratorien der CIBA in Basel synthetisiert und 1954 in der Schweiz und in Deutschland auf den Markt gebracht. Dabei ist es aus heutiger Sicht außerordentlich interessant, wie das Marketing damals aussah und wie die Fach- und Laienpresse reagierte. Während bei nicht wenigen vielversprechenden neuen Wirkstoffen die hochgesteckten Erwartungen zurückgeschraubt werden mussten, hat sich das Indikationsspektrum von Methylphenidat im Laufe der Jahrzehnte erweitert. Neben der klassischen Anwendung als zentrales Stimulans wird Ritalin heute mit gutem Erfolg bei hyperaktiven Kindern, bei Narkolepsie und versuchsweise unterstützend bei schweren Depressionen eingesetzt.Show more
25.02.2001, 16:39 Uhr

Phytopharmaka: Wie Johanniskraut wirkt

Johanniskraut gehört mittlerweile zu den bestuntersuchten Phytopharmaka. Die Ergebnisse intensiver Forschung können bereits erklären, wie Inhaltsstoffe des Johanniskrauts, an erster Stelle das Hyperforin, auf molekularer Ebene wirken. Es zeigte sich, dass Hyperforin zum Teil Effekte hervorruft, wie sie von klassischen Antidepressiva bekannt sind. Auf der anderen Seite fand man Mechanismen, die Hyperforin von bekannten Antidepressiva unterscheiden. So werden dem Hyperforin als wichtigstem Inhaltsstoff von Johanniskraut heute bereits Chancen zugesprochen, die deutlich über den primären Einsatz als Antidepressivum hinausgehen.Show more
25.02.2001, 16:39 Uhr

Asthma bronchiale: Mometason – auf dem Weg zum idealen Corticosteroid

Asthma ist gekennzeichnet durch bronchiale Obstruktion und bronchiale Entzündungsreaktionen. Die Therapie setzt sich daher zusammen aus symptomatischen Maßnahmen (Bronchodilatatoren) und aus der Beseitigung der bronchialen Entzündungsreaktion durch inhalative Gabe von Glucocorticosteroiden. Allerdings verhindert die immer noch weit verbreitete "Cortison-Angst" des Patienten oft eine gute Compliance und damit einen Therapieerfolg. Mit dem neuen Corticosteroid Mometason, das mit dem neu entwickelten so genannten Twisthaler als Inhalator appliziert wird, steht ein potentes antientzündlich wirkendes Corticosteroid zur Verfügung, das darüber hinaus eine sehr geringe Nebenwirkungsrate aufweisen soll.Show more
25.02.2001, 16:39 Uhr

Chronisch-lymphatische Leukämie: Fludarabin als Tablette verfügbar

Die chronisch-lymphatische Leukämie ist die häufigste Leukämieform bei Erwachsenen in der westlichen Welt, an der in Deutschland jährlich ca. 2500 Menschen neu erkranken. Die Lebenserwartung beträgt nach Diagnosestellung durchschnittlich acht bis zehn Jahre. Das Purinanalogon Fludarabin ist seit Jahren in der Second-line-Therapie der chronisch-lymphatischen Leukämie vom B-Zell-Typ (B-CLL) etabliert, wie Schering berichtete.Show more
25.02.2001, 16:39 Uhr

Osteoporose: Rasch wirksame Therapie ist gefordert

Die erste vertebrale Fraktur ist als dringendes Signal für drohende weitere Frakturen zu verstehen - eine von fünf postmenopausalen Frauen mit einer frischen Wirbelkörperfraktur wird eine weitere derartige Wirbelkörperfraktur innerhalb eines Jahres erleiden. Eine rasch wirksame Therapie ist hier gefordert. Darüber informierten Procter & Gamble und Aventis Pharma.Show more
25.02.2001, 16:39 Uhr

Makrolide: Hohe Anfangsdosis beschleunigt klinischen Erfolg

Die bakterizide Wirkung des Makrolidantibiotikums Clarithromycin (Klacid) ist im Wesentlichen konzentrationsabhängig, wird also vom Wirkstoffspiegel in den betroffenen Geweben bestimmt. Diese Erkenntnis führte zur Entwicklung von Klacid PRO, bei dem durch eine höhere Anfangsdosierung eine schnellere Erreger-Elimination erreicht wird.Show more
25.02.2001, 16:39 Uhr

Brustkrebs-Therapie: Levonorgestrel verhindert unerwünschte Wirkungen am Endo

Tamoxifen verursacht häufig Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut, die zu Blutungen führen und das Tumorrisiko erhöhen können. Die lokale Anwendung von Levonorgestrel bietet einen Schutz vor durch Tamoxifen induzierten Nebenwirkungen am Endometrium.Show more
25.02.2001, 16:39 Uhr

Deutschland-Zulassung: Letrozol für Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am 6. Februar Letrozol (Femara) als Therapie erster Wahl für Frauen nach der Menopause mit hormonsensitivem Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium zugelassen.Show more
25.02.2001, 16:39 Uhr

Demenzerkrankungen: Neue Therapiemöglichkeiten mit Galantamin

Bisher wurden zur Behandlung der Alzheimer-Demenz vor allem Acetylcholinesterase-Inhibitoren wie Rivastigmin eingesetzt. Jetzt kommt mit Galantamin (Reminyl) ein weiterer Acetylcholinesterase-Hemmstoff auf den Markt, der aber zusätzlich nicotinische Rezeptoren moduliert.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

Neues Antiallergikum: Desloratadin hemmt Entzündungen und Obstruktionen

Mit Desloratadin, dem aktiven Metaboliten von Loratadin, steht seit 1.Februar unter dem Handelsnamen Aerius ein neues Antihistaminikum auf dem Arzneimittelmarkt zur Verfügung, das gegenüber den bisherigen Antihistaminika eine stärkere und breitere pharmakologische Wirkung bei geringeren Nebenwirkungen aufweisen soll.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

Zulassungserweiterung: Paroxetin jetzt auch bei generalisierter Angststörung

Das Indikationsgebiet von Paroxetin wurde um einen weiteren Teil der Serotonin-Spektrumserkrankungen erweitert. Paroxetin (Seroxat, Tagonis) ist nun auch zur Behandlung der generalisierten Angststörung zugelassen, wie SmithKline Beecham mitteilte.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

Interview: „Die Ergebnisse mit Galantamin sind überzeugend“

Galantamin ist ein neuer Arzneistoff zur Behandlung der Alzheimer-Demenz. Die Substanz wirkt als Hemmstoff der Acetylcholinesterase und moduliert zusätzlich nicotinische Rezeptoren. Wir sprachen mit Prof. Dr. Alexander Kurz, Leiter des Alzheimer-Zentrums an der Psychiatrischen Klinik der Technischen Universität München, über die klinische Anwendung des neuen Antidementivums.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

Hypertonie: Losartan bessert sexuelle Dysfunktion

Der Angiotensin-II-Antagonist Losartan hat möglicherweise einen günstigen Einfluss auf die sexuelle Funktion von Hypertonikern. Das ergab eine erste Pilotstudie, die nach einer Information von MSD vor kurzem vorgestellt wurde.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

EU-Zulassung: Neuer Impfstoff gegen Pneumokokken

Für 15 Länder erteilte die Kommission der Europäischen Union jetzt nach einer Mitteilung der Firma Wyeth-Pharma GmbH die Zulassung für den neuen Impfstoff Prevenar. Prevenar ist nach Chargenfreigabe in Deutschland ab März verfügbar. Prevenar ist der erste und einzige Konjugat-Impfstoff, der invasive Pneumokokken-Erkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern im Alter unter zwei Jahren verhindern kann.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

Akutes Koronarsyndrom: Früher Einsatz von Pravastatin ist sinnvoll

Die Ergebnisse der L-CAD(The Randomized Lipid-CoronarArterDisease)-Studie, die jetzt im American Journal of Cardiology veröffentlicht wurden, zeigen den Nutzen des frühen Einsatzes von Pravastatin bei akuten Koronarsyndromen, wie Bristol-Myers Squibb berichtete.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

Dilatative Kardiomyopathie: Welche Patienten profitieren besonders von Bisopro

Bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz verbessern Betablocker die linksventrikuläre systolische und diastolische Funktion; der kardioselektive Beta1-Antagonist Bisoprolol reduzierte in der CIBIS II-Studie die Gesamtsterblichkeit signifikant um 34%. Bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie kann nach einer Information der Merck KGaA mittels einiger einfach messbarer Parameter bereits im frühen Therapieverlauf vorhergesagt werden, inwieweit Bisoprolol die Prognose günstig beeinflussen wird.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

Multiple-Sklerose-Therapie: Interferon beta-1a in hohen Dosen zugelassen

Die Europäische Zulassungsbehörde hat die Zulassung für die derzeit höchste verfügbare Dosierung von Interferon beta-1a (Rebif, 3 x 44 mg) erteilt und sie als Mittel der Wahl zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose empfohlen. Dies teilte die Serono Pharma mit.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

CSE-Hemmer: Schützen Statine vor Demenz?

In einer epidemiologischen Untersuchung konnte gezeigt werden, dass Statine das Risiko für eine Demenz deutlich senken. Falls dieses Ergebnis in weiteren Studien bestätigt werden kann, erschließt sich möglicherweise in der Präventionsmedizin für Statine ein neues Anwendungsgebiet.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

Edith LaresVerhungern im Schlaraffenland – Man

Immer mehr Studien belegen, dass in Deutschland die Zahl der mangelernährten Menschen ansteigt. Mangelernährung ist eine der häufigsten, aber leider am wenigsten beachteten Krankheiten in Krankenhäusern, Pflegeheimen und auch im häuslichen Bereich. Etwa 80% der älteren Menschen in Kliniken und Pflegeheimen sind mangelernährt. Sie sind aufgrund der Unterernährung häufiger krank, entwickeln Dekubitus, sind abwehrgeschwächt und sterben früher. Doch Mangelernährung muss bei älteren Menschen nicht sein. Abgestimmt auf Erkrankungen und Bedürfnisse ist es heute möglich, ausreichende Mengen aller Nährstoffe zur Verfügung zu stellen.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

Onychomykosen: In vielen Fällen hilft die topische Behandlung

Nagelpilz ist nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern eine Erkrankung, die therapiert werden muss. Effektive Therapien stehen zur Verfügung. Als Basistherapie der Onychomykose ist die topische Therapie anzusehen, heute angeführt durch die Behandlung mit antimykotischen Nagellacken.Show more
18.02.2001, 16:39 Uhr

Kolik beim Säugling: Weil die stillende Mutter sich falsch ernährt?

Stillenden Müttern, deren Kinder an Koliken leiden, wird oft geraten, auf alle blähenden Lebensmittel zu verzichten. Richtig ist, dass der Verzehr von Zwiebeln, Kohl und Hülsenfrüchten zwar bei den Konsumentinnen durchaus Blähungen hervorrufen kann. Dass diese Verdauungsgase allerdings auch in die Muttermilch übergehen und somit für die Koliken bei den gestillten Säuglingen verantwortlich sind, ist wissenschaftlich nicht überzeugend belegt.Show more
11.02.2001, 16:39 Uhr

American Heart Association: Essen für ein geringes Schlaganfallrisiko

Die American Heart Association (AHA) hat ihre Ernährungsempfehlungen zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall überarbeitet. Fazit: Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse, sechsmal täglich Vollkornprodukte, viel ungesättigte pflanzliche Fette und nicht mehr als sechs Gramm Salz pro Tag sind die ideale Ernährungsweise für ein gesundes Herz.Show more
11.02.2001, 16:39 Uhr

Ernährungsbericht 2000: Häufig Defizite an Folsäure und Jod

Trotz ansonsten üppiger Kost sind noch immer etliche Nährstoffe im Mangel. Teilweise nur bei einigen Personengruppen, teilweise aber auch beim Gros der Bevölkerung. Zu diesem Schluss kommt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung in ihrem Ernährungsbericht 2000.Show more
11.02.2001, 16:39 Uhr
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Aiwanger: „Apotheke ohne Apotheker darf nicht zum Regelfall werden“

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