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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Salbutamol-Sprays: Fehlversorgung enthüllt

Eine vermeintliche Reklamation wegen eines „defekten“ Inhalators entpuppte sich als Ausgangspunkt für die Aufdeckung einer komplexen Fehlversorgung: Mangelhafte Inhalatorpflege, Fehlinterpretation der Asthmatherapie und ein Versorgungsbruch in einer Arztpraxis. Der CIRS-Fall zeigt exemplarisch, wie sich hinter Alltagsproblemen relevante Risiken für die Arzneimitteltherapiesicherheit verbergen können und welche Schlüsselrolle Apotheken beim Erkennen und Unterbrechen solcher Fehlerketten spielen.Show more
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Vermeintlicher Qualitätsmangel
09.04.2026, 03:55 Uhr

Risiko Kardiovaskulärer Ereignisse: Metaanalyse zur Sicherheit von Rofecoxib

In einer Metaanalyse wurde das kardiovaskuläre Sicherheitsprofil von Rofecoxib (Vioxx) mit dem der drei nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) Ibuprofen, Diclofenac und Nabumeton sowie Naproxen verglichen, wie die MSD Sharp + Dohme GmbH berichtet. In dieser Analyse traten die kardiovaskulären Ereignisse unter Rofecoxib vergleichbar häufig auf wie unter Plazebo und unter anderen NSAR.Show more
30.12.2001, 16:40 Uhr
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Raucherentwöhnung: Bupropion für herzkranke Raucher

Nachdem das Rauchen als einer der wesentlichen Risikofaktoren für die Arteriosklerose und damit auch für ihre Krankheitsfolgen Herzinfarkt, Schlaganfall und periphere arterielle Verschlusserkrankung identifiziert ist, spielt die Entwöhnung bei rauchenden Arteriosklerose-Patienten eine besonders große Rolle. Die Zwischenergebnisse einer aktuellen Studie deuten darauf hin, dass Bupropion auch bei herzkranken Patienten wirksam, verträglich und nicht mit einem erhöhten Risiko verbunden ist, wie GlaxoSmithKline mitteilte.Show more
30.12.2001, 16:40 Uhr

HIV-Infektion: Abacavir jetzt auch für Kinder und Jugendliche

GlaxoSmithKline hat nach Informationen der Firma am 24. Oktober die europäische Zulassung für Abacavir (Ziagen) zur Behandlung von HIV-infizierten Kindern und Jugendlichen erhalten.Show more
30.12.2001, 16:40 Uhr
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Neuer Endothelin-Rezeptorantagonist: Bosentan hilft bei Lungenhochdruck

Demnächst wird ein neues Wirkprinzip zur Behandlung des Lungenhochdrucks (pulmonale Hypertonie) eingeführt: Mit dem nicht-peptidischen Bosentan kommt der erste Endothelin-Rezeptorantagonist auf den Markt. Er hat im November 2001 von der FDA in den USA die Zulassung für die Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (WHO-Klasse III und IV) erhalten. In Europa soll die Substanz Mitte 2002 ebenfalls unter dem Warenzeichen Tracleer® eingeführt werden. Bosentan wurde vom Schweizer Unternehmen Actelion entwickelt. Die EU-Kommission hat Bosentan den Orphan-Drug-Status erteilt. Damit ist eine beschleunigte Zulassung möglich.Show more
30.12.2001, 16:40 Uhr

Register der Arzneimittel-Informationen

Zum Abheften im Dokumentationsordner. Zeitraum DAZ 1 bis 51 (2001). Die Ziffern hinter dem Präparatenamen beziehen sich auf die fortlaufende Nummerierung der Arzneimittel-Infos.Show more
30.12.2001, 16:40 Uhr
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Rheumatoide Arthritis: Genommarker als diagnostischer Test

Roche und deCODE genetics haben bekannt gegeben, dass anhand von Genomanalysen das erste Gen außerhalb der MHC-Region (Major Histocompatibility Complex) kartiert wurde, das mit rheumatoider Arthritis in Zusammenhang steht. Diese Erkenntnisse sollen als Basis für die weitere Erforschung und Entwicklung neuer diagnostischer Tests und möglicher Angriffspunkte für Medikamente genutzt werden.Show more
16.12.2001, 16:38 Uhr

Alzheimer-Demenz: Lebensqualität unter Donezepil langfristig verbessert

Unter der Therapie mit dem Acetylcholinesterase-Hemmer Donepezil (Aricept) bleibt die Alltagskompetenz von Alzheimer-Patienten länger erhalten. Dies ist das Ergebnis plazebokontrollierter 1-Jahres-Studien, die im amerikanischen Journal Neurology publiziert wurden, wie Pfizer mitteilte.Show more
16.12.2001, 16:38 Uhr

Schilddrüsenkarzinom: Rekombinantes Thyrotropin ermöglicht bessere Lebensquali

In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 2400 Patienten neu an Schilddrüsenkrebs. In rund 90 Prozent der Fälle handelt es sich dabei um differenzierte Formen des Schilddrüsenkarzinoms, die eine gute Prognose haben, wenn entsprechende Therapie- und Nachsorgekonzepte konsequent angewendet werden. Jetzt kommt mit dem rekombinanten Thyrotropin alfa (Thyrogen) eine neue Möglichkeit auf den Markt, mit der die Nachsorge bei dieser Krebsart wesentlich verbessert werden kann.Show more
16.12.2001, 16:38 Uhr

CSE-Hemmer: Neue Galenik bei Fluvastatin

Als medikamentöse Standardtherapie der Hyperlipidämien sind Statine unverzichtbar. Fünf Jahre nach seiner Markteinführung ist Fluvastatin (Cranoc, Locol) als erstes Statin in einer Retardform erhältlich, die hohe Plasmaspitzen vermeiden soll.Show more
16.12.2001, 16:38 Uhr

Mammakarzinom: Anastrozol signifikant wirksamer als Tamoxifen

Neue Studiendaten, die auf dem San Antonio Breast Cancer Symposium vorgestellt wurden, zeigen erstmals, dass der Aromatasehemmer Anastrozol (Arimidex®) in der adjuvanten Behandlung des Mammakarzinoms der postmenopausalen Frau signifikant besser wirksam ist als der bisherige Standard Tamoxifen, wie AstraZeneca berichtete.Show more
16.12.2001, 16:38 Uhr

Onkologie: Neue Therapieoptionen beim Mamma-, Prostata- und Lungenkarzinom

Die Therapie eines Mammakarzinoms hängt von vielen Faktoren ab wie z. B. dem Alter, Rezeptor- und Hormonstatus, Histologie, Malignitätsgrad, Tumorgröße und Lymphknotenbefall. Je nach Prognose wird nach der Operation eine Strahlen-, Chemo- oder Hormontherapie durchgeführt. Bei günstiger und intramediärer Prognose wird bei Hormonrezeptor-positiven Tumoren therapeutisch versucht, Östrogenproduktion und Östrogenaktion zu unterbinden.Show more
16.12.2001, 16:38 Uhr

Calcium-Antagonisten: Kardiovaskulärer Schutz und Organprotektion durch Amlod

Moderne Antihypertensiva wie der Calcium-Antagonist Amlodipin (Norvasc) besitzen neben ihrer blutdrucksenkenden Wirkung weitere positive Effekte, die auch im direkten Vergleich mit Präparaten wie Nitrendipin und Felodipin in Studien hervortreten, wie Pfizer mitteilte. Innerhalb dieser Wirkstoffgruppe ergeben sich erhebliche Unterschiede im Hinblick auf das hämodynamische Wirkprofil und die pharmakokinetischen Eigenschaften einzelner Substanzen.Show more
16.12.2001, 16:38 Uhr

Kardiovaskuläre Sekundärprävention: Bei Hochrisikopatienten LDL-Cholesterin

American Heart Association (AHA) und American College of Cardiology (ACC) haben in ihren neuen Richtlinien zur Sekundärprävention die Empfehlungen des NECP zur Cholesterinreduktion übernommen, wie MSD Sharp & Dohme GmbH berichten. Demzufolge soll bei allen Hochrisikopatienten, zu denen auch Diabetiker ohne manifeste kardiovaskuläre Erkrankung zählen, das LDL-Cholesterin unter 100 mg/dl gesenkt werden.Show more
09.12.2001, 16:38 Uhr

Pneumonie: Intravenöse Darreichungsform von Moxifloxacin in den USA zugelasse

Die amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat die neue intravenöse Darreichungsform des Antibiotikums Moxifloxacin (Avalox) zur Therapie der ambulant erworbenen Lungenentzündung (Community-Acquired Pneumonia, CAP) zugelassen, wie Bayer mitteilte. Gegenwärtig wird in Studien auch die Wirksamkeit von Avalox i. v. bei Infektionen des Bauchraums und bei komplizierten Hautinfektionen geprüft.Show more
09.12.2001, 16:38 Uhr

Pertussis-Infektionen: Zahl der Pertussis-Fälle bei Säuglingen nimmt zu

Pertussis-Infektionen sind bei jungen Säuglingen vermutlich weitaus häufiger als bislang angenommen wurde. Bei jedem vierten Säugling mit Atemwegsinfektionen, Atemstillständen, near-SIDS (Sudden Infant Death Syndrome, Plötzlicher Kindstod) und unklaren Bradykardien konnte im Rahmen einer britischen Studie eindeutig der Erreger Bordetella pertussis als Ursache identifiziert werden. Vorgestellt wurden diese Ergebnisse auf der diesjährigen Jahrestagung der ESPID (Europäische Gesellschaft für Pädiatrische Infektionskrankheiten).Show more
09.12.2001, 16:38 Uhr

Mykosen: Kombinationstherapie mit Amorolfin bei Nagelmykosen

Kombinationstherapien mit topischem Amorolfin (Loceryl Nagellack) und systemischem Itraconazol haben bei schweren Onychomykosen eine um bis zu 25 Prozent höhere Heilungsrate als eine systemische Monotherapie. Das belegt eine aktuelle Multicenter-Studie. Die besten Ergebnisse mit einer Erfolgsquote von 94 Prozent hatte die Kombination einer über sechs Monate andauernden topischen Behandlung mit 5-prozentigem Amorolfin-Nagellack, die in den ersten 12 Wochen durch die Gabe von systemischem Itraconazol ergänzt wurde, wie die Galderma Laboratoium GmbH mitteilte.Show more
09.12.2001, 16:38 Uhr

Rheumatoide Arthritis: Zulassung für Rofecoxib erweitert

Der COX-2-Hemmer Rofecoxib (Vioxx) ist jetzt in allen Ländern der Europäischen Union auch zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis zugelassen. Die nationalen Fach- und Gebrauchsinformationen werden in Kürze um die neue Indikation erweitert, wie der Hersteller MSD Sharp & Dohme mitteilte. Die Substanz war im Gegensatz zu Celecoxib (Celebrex) bisher nur zur symptomatischen Schmerzlinderung von Reizzuständen bei degenerativen Gelenkerkrankungen zugelassen. Daten, die auf der Jahrestagung des American College of Rheumatology in San Francisco vorgestellt wurden, belegen, dass Rofecoxib Schmerz und Entzündung bei rheumatoider Arthritis reduziert.Show more
09.12.2001, 16:38 Uhr

HIV/AIDS in Deutschland: Eckdaten und Trends

Das AIDS-Zentrum im Robert Koch-Institut (RKI) informiert in einer Sonderausgabe des Epidemiologischen Bulletin über aktuelle epidemiologische Daten und aktuelle Trends in Deutschland.Show more
09.12.2001, 16:38 Uhr

HIV-Behandlung: Tenofovir – ein neues Nukleotidanalogon

Tenofovir DF ist der erste Nukleotid-analoge Reverse-Transkriptase-Hemmer (NtRTI), der für die Behandlung von HIV in den USA zugelassen wurde. Die europäische Zulassung wird für Anfang des nächsten Jahres erwartet, wie die Herstellerfirma Gilead mitteilte. Tenofovir zeigt eine Wirksamkeit gegen resistente und mehrfach resistente HI-Viren und zeichnet sich durch eine lange intrazelluläre Halbwertszeit aus, die eine Einmalgabe pro Tag erlaubt. Tenofovir Disoproxil-Fumarat (Tenofovir DF, BisPoc PMPA, Viread) ist das oral bioverfügbare Prodrug von Tenofovir. Die eigentliche Wirkform Tenofovir-Diphosphat entsteht durch Esterasen im Gewebe und im Plasma. Sie hemmt die viruseigene Reverse Transkriptase. Die Blockierung dieses Enzyms führt zum Abbruch der Übersetzung der genetischen Information des Virus von RNA in DNA.Show more
09.12.2001, 16:38 Uhr

Ausreichende Vitaminversorgung schützt vor vielen Krankheiten

Die Empfehlungen für die Dosierung von Vitaminen stützten sich bislang auf den Mindestbedarf eines Vitamins und waren in erster Linie darauf ausgerichtet, Mangelerkrankungen zu verhüten. Mittlerweile hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung neue, teilweise höhere Referenzwerte für die tägliche Vitamin- und Nährstoffzufuhr festgelegt, denn Vitamine können mehr als Mangelkrankheiten verhüten: sie schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und beugen einer Krebsentstehung vor.Show more
02.12.2001, 16:38 Uhr

Individuelle Schmerzbehandlung: Opioide zur Langzeittherapie nicht-tumorbeding

Chronische Schmerzen wirken körperlich und seelisch zerstörend und sind deshalb als eigenständige Erkrankung anzusehen. Mit der konsequenten Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden Therapiemaßnahmen könnte den meisten Patienten geholfen werden. Im Vergleich zur Behandlung von Tumorschmerzen wird jedoch bei der Verordnung von Opioiden bei Schmerzen nicht-maligner Ursache nach wie vor große Zurückhaltung geübt, wie Grünenthal und Essex Pharma berichteten.Show more
02.12.2001, 16:38 Uhr

Onkologie: Fatigue – Müdigkeit und Erschöpfung bei Krebs

Das Fatiguesyndrom bei Tumorerkrankungen geht häufig mit einer Anämie einher. Die Gabe von Erythropoetin erhöht den Hämoglobinwert, verbessert die Lebensqualität und fördert möglicherweise den Erfolg einer Chemo- und Strahlentherapie.Show more
02.12.2001, 16:38 Uhr

Leberdiagnostik: Eisenoxid als leberspezifisches Kontrastmittel

Zum 16. November führte die Schering Deutschland GmbH das Kontrastmittel Resovist auf der Basis kleinster Eisenoxid-Partikel ein. Die Anwendung von Kontrastmitteln bei der Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) der Leber dient dem besseren Nachweis sowie der Charakterisierung von Leberläsionen. Ihr Einsatz ermöglicht eine bessere Unterscheidung zwischen gesundem und pathologisch verändertem Lebergewebe.Show more
02.12.2001, 16:38 Uhr

Erektile Dysfunktion: Tadalafil hat günstige Pharmakokinetik

Die jüngsten pharmakologischen Studien zum Phosphodiesterase-Typ-5(PDE5)-Inhibitor Tadalafil liefern weitere Ergebnisse zur zukünftigen Behandlung der erektilen Dysfunktion: Das pharmakologische Profil von Tadalafil wird weder durch leichte bis moderate Leber- oder Nierenfunktionsstörungen noch durch Diabetes oder das Alter der Betroffenen beeinträchtigt, wie Lilly ICOS mitteilte.Show more
02.12.2001, 16:38 Uhr

Multiple Sklerose: Glatirameracetat – eine neue Säule in der Basistherapi

Mit Glatirameracetat (Copolymer-1, Copaxone) steht in Deutschland seit kurzem eine weitere Option zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) zur Verfügung. Neben den Beta-Interferonen bildet das neue Präparat damit die zweite Säule der MS-Basistherapie. In klinischen Studien konnte der neue Immunmodulator Schubfrequenz und Progression der Erkrankung signifikant vermindern und erwies sich darüber hinaus als gut verträglich. Sowohl chemisch als auch hinsichtlich seines Wirkmechanismus unterscheidet sich Glatirameracetat deutlich von allen anderen MS-Pharmaka.Show more
02.12.2001, 16:38 Uhr

Arzneimittel aus Pflanzen: Cannabis als Schmerzmittel

Cannabis kann Nebenwirkungen der Chemotherapie wie Übelkeit und Erbrechen wirksam lindern. Darüber hinaus ist seine Wirksamkeit als ein gutes Schmerzmittel seit vielen Jahren bekannt. Im Rahmen des 1. Internationalen Kongresses der ICAM (Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin) fand in Berlin eine Pressekonferenz zu den Einsatzmöglichkeiten und den Problemen von Cannabis in der Schmerztherapie statt.Show more
02.12.2001, 16:38 Uhr

Krebs: Prävention aus der Küche

Jährlich erkranken schätzungsweise 52 000 Menschen in Deutschland an Dickdarmkrebs und 18 000 an Magenkrebs. Die beiden Krebsformen werden durch Vorerkrankungen wie chronische Gastritis, Magengeschwüre oder entzündliche Darmerkrankungen begünstigt, daneben ist eine ungesunde Ernährung ein wichtiger Risikofaktor. Nach Ergebnissen des 9. Ernährungsberichts der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ist eine Senkung des Risikos beider Krebsarten durch einen hohen Gemüse- und Obstverzehr möglich.Show more
25.11.2001, 16:38 Uhr

Adipositasrisiko: Ohne zusätzlichen Ballast durch den Advent

Es ist möglich, die Adventszeit mit all ihren schönen Facetten zu genießen und trotzdem ohne gesundheitliche Schäden in das neue Jahr zu rutschen. Birgit Junghans, Oecotrophologin vom Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.) in Bad Aachen, hat sich mit dem Thema beschäftigt und versucht, Alternativen und Empfehlungen für eine "genüssliche" Weihnachtszeit ohne Spätfolgen aufzuzeigen.Show more
25.11.2001, 16:38 Uhr

Mammakarzinom: Kombination von Capecitabin mit Docetaxel verbessert Lebenserwart

Der Europäische Ausschuss für Arzneimittelspezialitäten (CPMP) hat die Zulassung des oralen Krebsmedikamentes Capecitabin (Xeloda) zur Behandlung von metastasierendem Brustkrebs empfohlen, wie Hoffmann-LaRoche bekannt gab. Der CPMP empfiehlt die Zulassung von Capecitabin für Capecitabin-Monotherapie nach erfolgloser intensiver Chemotherapie und für Capecitabin in Kombination mit Docetaxel (Taxotere) nach erfolgloser Behandlung mit Anthracyclinen.Show more
25.11.2001, 16:38 Uhr
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