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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Studierende laden zum Fertigarzneimittelseminar ein

Am 27. Mai 2026 laden die Studierenden des 8. Pharmaziesemesters der Goethe-Universität Frankfurt zum Fertigarzneimittelseminar (FAS) ein. In diesem Jahr dreht sich dabei alles um das Thema Reisen und Impfungen.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Goethe-Universität Frankfurt
06.05.2026, 14:00 Uhr

NMDA-Rezeptorantagonist: Memantin zur Behandlung der Alzheimer-Demenz

Mittel zur Behandlung von Demenzen sollen die kognitiven Fähigkeiten der Patienten verbessern oder wenigstens stabilisieren und die Progression der Krankheit verlangsamen. Dadurch können Einweisungen ins Pflegeheim hinausgezögert und die täglichen Pflegezeiten verkürzt werden. Mit Memantin soll ein NMDA-Rezeptorantagonist unter dem Warenzeichen Ebixa zur Behandlung der Alzheimer-Demenz zugelassen werden.Show more
17.03.2002, 16:41 Uhr
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Östrogene: Knochendichte alter Frauen erhöhen

Die Östrogen-Substitution ist eine Form der Osteoporoseprävention bei postmenopausalen Frauen. Über eine mögliche knochenschützende Wirkung der Östrogene im hohen Alter ist noch wenig bekannt. In einer Studie führte eine neunmonatige Östrogen-Gabe an gebrechliche Frauen ab 75 Jahre zu einem Anstieg der Knochendichte in der Lendenwirbelsäule und der Hüfte.Show more
17.03.2002, 16:41 Uhr

Osteoporose: Alendronat zur Osteoporose-Therapie bei Männern

Als erstes Bisphosphonat wurde Alendronat (Fosamax®) in Deutschland jetzt auch zur Behandlung der Osteoporose bei Männern zugelassen. Bisher war Alendronat ausschließlich zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose zugelassen, wie die MSD Sharp & Dohme GmbH mitteilte.Show more
17.03.2002, 16:41 Uhr
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Chronische Schmerzen: Tolperison – Lokalanästhesie zum Schlucken

Ein akuter Schmerz ist ein notwendiges Alarmsignal für den Organismus, das zu raschen Abwehrreaktionen führt. Häufig wiederkehrende schmerzhafte Reize verändern dagegen die Signalentstehung und Weiterleitung Ų aus dem als Schutz- und Alarmsignal wichtigen Akutschmerz wird ein quälender chronischer Schmerz. Der Natriumkanalblocker Tolperison (Mydocalm) moduliert spannungsabhängige Natriumkanäle an Nozizeptoren: normale Aktivität gelangt hindurch, pathologisch erhöhte Aktionspotenzial-Aktivität dagegen nicht. So kann einer Chronifizierung entgegengewirkt werden.Show more
17.03.2002, 16:41 Uhr

Atopische Dermatitis: Tacrolimus erhält Zulassung zur Behandlung der atopischen

Die Fujisawa GmbH teilt mit, dass die Europäische Zulassungsbehörde EMEA am 28. Februar 2002 der Zulassung von Tacrolimus (Protopic®) für die Behandlung von atopischer Dermatitis in der Europäischen Union, Norwegen und Island zugestimmt hat.Show more
17.03.2002, 16:41 Uhr
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Ernährungskongress 2002: Ernährung und Immunsystem

Etwa 30% der Erkrankungen des Menschen gelten als ernährungsbedingt. Dadurch entstehen in Deutschland jährliche Kosten von etwa 75 Mrd. Euro. Daher hat es sich die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) als eines ihrer Ziele gesetzt, die Weiterbildung von Ärzten, Apothekern, Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern in der Ernährungsmedizin zu intensivieren. Dazu diente der am 15. und 16. Februar 2002 von der DGEM in Zusammenarbeit mit zahlreichen weiteren Organisationen in Berlin durchgeführte Kongress Ernährung 2002. Im Mittelpunkt stand die Diskussion des Einflusses der Ernährung auf das menschliche Immunsystem.Show more
10.03.2002, 16:41 Uhr

Antibiotika: Kreuzallergien zwischen Penicillin und Cephalosporinen

Cephalosporine werden häufig gegen Infektionen wie Bronchitis, Mittelohrentzündung und Lungenentzündung eingesetzt. Sie werden auch als Mittel der ersten Wahl zur Infektionsprophylaxe bei chirurgischen Eingriffen verwendet. Eine Penicillinallergie in der Vorgeschichte stellt allerdings eine relative Kontraindikation dar. Eine Übersichtsarbeit zum Thema Penicillinallergie zeigte, dass das Risiko, eine Allergie gegen Cephalosporine zu entwickeln, bei Patienten, die eine Penicillinallergie hatten, um den Faktor 4 erhöht ist.Show more
10.03.2002, 16:41 Uhr

Atemwegserkrankungen: COPD – ein unterschätztes Krankheitsbild

In Deutschland leiden 10 bis 15% der Erwachsenen an chronischer Bronchitis, einer Vorstufe der COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Obwohl die COPD wesentlich häufiger vorkommt als Asthma bronchiale, ist sie sowohl dem Arzt als auch dem Patienten so gut wie unbekannt. Es besteht zwar wie bei Asthma eine Bronchialobstruktion, Patienten mit COPD zeigen aber einen progredienten, ungleich schwereren Verlauf.Show more
10.03.2002, 16:41 Uhr

Saisonale allergische Rhinitis: Omalizumab reduziert freies IgE und Heuschnupfen

Omalizumab ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper, der bei einer vergleichsweise harmlosen chronischen Erkrankung - der allergischen Rhinitis - geprüft wird. Drei bis vier subkutane Injektionen von 300 mg Omalizumab, davon die erste vor Beginn der Pollensaison, senkten in einer amerikanischen Studie IgE-Serumspiegel, Schweregrad der Nasensymptome und Bedarf an oralen Antihistaminika. Gleichzeitig verbesserte die Behandlung die Lebensqualität der Patienten in der Pollensaison.Show more
10.03.2002, 16:41 Uhr

Erektile Dysfunktion: Verbesserung der erektilen Funktion nach radikaler Prost

In einer ersten klinischen Studie zur Therapie der erektilen Dysfunktion (ED) bei Männern, die sich einer radikalen Prostatektomie (operative Entfernung der Vorsteherdrüse) unterzogen hatten, verbesserte Vardenafil signifikant die erektile Funktion. Unter der Gabe von 20 mg Vardenafil kam es bei 71% der Studienteilnehmern mit beidseitig nervenschonender Prostatektomie zu verbesserten Erektionen, wie die Bayer AG mitteilte.Show more
10.03.2002, 16:41 Uhr

Neues H1-Antihistaminikum: Ebastin zur Therapie der allergischen Rhinitis

Anfang März kommt das neue H1-Antihistaminikum Ebastin in Deutschland auf den Markt. Ebastin ist eine Entwicklung des spanischen Pharmaunternehmens Almirall Prodesfarma. Es wird in Deutschland in einer Kooperation mit der Bayer Vital GmbH unter dem Handelsnamen Ebastel® eingeführt. Unter diesem Handelsnamen ist es bereits seit einigen Jahren auf dem spanischen Markt erhältlich.Show more
10.03.2002, 16:41 Uhr

Asthma-Langzeitbehandlung: Inhalative Glucocorticoide verringern Knochendichte

Inhalierbare Glucocorticoide haben in der Asthma-Langzeitbehandlung einen hohen Stellenwert. Ob diese in gleichem Maße wie die oral applizierten Glucocorticoide zu einer Verminderung der Knochendichte führen, wurde bisher kontrovers diskutiert. Eine kürzlich veröffentlichte dreijährige prospektive Kohorten-Studie zeigte, dass ein Zusammenhang zwischen dem Knochenschwund und der Anzahl der Sprühstöße pro Jahr besteht.Show more
10.03.2002, 16:41 Uhr

Weniger Alkohol – mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe: Neues "Gesundh

"Xan" heißt die neueste Bierkreation des Lehrstuhls für Technologie der Brauerei I in Weihenstephan. Aufgrund seiner besonderen Zusammensetzung bescheinigen ihm Ärzte und Pharmakologen eine gefäßschützende und krebsvorbeugende Wirkung. Noch nicht im Handel wird es schon allerorten als "Gesundheitsbier" gefeiert. Wir sprachen mit seinem Erfinder, Prof. Dr. Werner Back, der übertriebene Erwartungen relativiert: "Xan" ist als Bier ein wertvolles Lebensmittel Ų nicht jedoch ein Arzneimittel.Show more
03.03.2002, 16:41 Uhr

Regelmäßig Fisch: Reduziert das Risiko einer Frühgeburt

Der Genuss von Fisch in der Schwangerschaft soll das Risiko einer Frühgeburt vermindern. Eine dänische Forschergruppe untersuchte dafür 8729 schwangere Frauen und deren Fischess-Gewohnheiten. Nur 1,9 Prozent der Frauen, die zumindest einmal in der Woche Fisch konsumiert, erlitten eine Frühgeburt, schreiben die Forscher um Niels Jürgen Secher vom Skejby University Hospital im British Medical Journal.Show more
03.03.2002, 16:41 Uhr

Rauchentwöhnung: Nutzen-Risiko-Überprüfung für Bupropion eingeleitet

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat das für Humanarzneimittel zuständige wissenschaftliche Komitee, das CPMP (Committee of Proprietary Medicinal Products) der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products), am 30. Januar 2002 gebeten, eine Bewertung Bupropion-haltiger Raucherentwöhnungsmittel wie Zyban vorzunehmen und dazu ein Gutachten abzugeben.Show more
03.03.2002, 16:41 Uhr

Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft: Kopfschmerzen im Kindesalter p

Nachdem Studien auf eine zunehmende Häufigkeit hindeuten, rücken Kopfschmerzen bei Kindern verstärkt in den Blickpunkt der Medizin. In der Diagnostik gelten die gleichen Kriterien wie für Erwachsene Ų auch wenn diese 30 Prozent der Erkrankungen bei Kindern nicht adäquat erfassen, und z. B. Migräneattacken altersspezifisch anders verlaufen. Auch in der Therapie sind Kinder Stiefkinder: Es gibt kaum altersbezogene, plazebokontrollierte Studien nach modernen Kriterien.Show more
03.03.2002, 16:41 Uhr

Neues orales Chemotherapeutikum: Tegafur beim kolorektalen Karzinom

Anfang März wird das neue orale Chemotherapeutikum Tegafur in Kombination mit Uracil (UFT) eingeführt. Es ist zur Primärtherapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms in Kombination mit Calciumfolinat zugelassen. In Spanien ist UFT bereits seit 15 Jahren zur Behandlung des Magenkarzinoms auf dem Markt.Show more
03.03.2002, 16:41 Uhr

Wirkstoffe aus Algen: Fucoidine verhindern Thrombosen

Heparine und Heparinoide können schwere allergische Hautreaktionen auslösen. Bisher müssen Ärzte und Patienten dieses Risiko in Kauf nehmen, um eine lebensbedrohliche Thrombose zu verhindern. Als Alternative steht bisher ein rekombinantes Hirudinpräparat zur Verfügung. In Zukunft könnten Fucoidine aus Meeresalgen die Thromboseprophylaxe sicherer machen.Show more
03.03.2002, 16:41 Uhr

M. Wurglics et al.Aktuelle Johanniskrautforschung &n

Johanniskrautextraktpräparate haben bei uns in den letzten Jahren eine breite Anwendung in der Behandlung der Depression gefunden und stellen gerade bei den leichten bis mittelschweren Erkrankungsbildern eine akzeptierte Alternative zu synthetischen Antidepressiva und zur Verhaltenstherapie dar [1]. Johanniskrautextraktpräparate werden damit bei einem nicht nur häufigen und potenziell lebensbedrohenden Krankheitsbild (Suizidgefahr) eingesetzt, sondern bei Patienten mit hohem Leidensdruck für sich und das Umfeld und bei einer Erkrankung, die unser Versicherungssystem sehr viel Geld kostet (Arztbesuche, Medikamente, Fehltage, Krankschreibungen) [1]. Johanniskrautextraktpräparate werden damit in therapeutischen Bereichen eingesetzt, die weit über die traditionelle naturheilkundliche Medizin hinausgehen. Es erscheint daher absolut angebracht zu fordern, dass der Einsatz von Johanniskrautpräparaten den Kriterien einer rationalen Arzneimitteltherapie entspricht, die vom Gesetzgeber unter den Begriffen Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit definiert wurde. Diesem Ziel widmen sich die beiden Arbeitsgruppen am Biozentrum der J. W. Goethe-Universität Frankfurt.Show more
03.03.2002, 16:41 Uhr

Antihistaminika: Den „allergischen Marsch“ vermeiden

Zur Therapie allergischer Erkrankungen stehen dem Arzt heute eine breite Palette moderner Antihistaminika zur Verfügung, mit deren Hilfe es möglich sein dürfte, rechtzeitig eingesetzt, den "allergischen Marsch", d. h. die Chronifizierung der Beschwerden und die Ausdehnung auf andere Organsysteme, zu verhindern. Zu Beginn der aktuellen Heuschnupfensaison veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAI) eine Pressekonferenz, auf der Experten auf die große Bedeutung allergischer Erkrankungen und nicht zuletzt auf ihre Lebensbedrohlichkeit wie Asthma und Anaphylaxie aufmerksam machten.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr

D. LoewKava-Kava-Extrakt – Nutzen, Risiko oder

Ende November 2001 hat das BfArM für Kava-Präparate ein Stufenplanverfahren nach dem Arzneimittelgesetz [5] eingeleitet. Damit reagierte die Behörde auf die Meldung von 30 Fällen schwerer Leberschädigungen nach Einnahme von Kava-Präparaten Ų darunter ein Exitus letalis und vier Fälle von irreversiblem Leberversagen mit erforderlicher Transplantation. Das BfArM musste davon ausgehen, dass Kava-Präparate nicht ausreichend nach dem gesicherten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse geprüft sind und dass Anhaltspunkte für Risiken bestehen, die über ein vertretbares Maß hinausgehen. Diese prompte Reaktion war formal und legislativ richtig. Nun bedarf es der objektiven Nutzen/Risiko-Abwägung von Kava-Präparaten. Kriterien sind die Qualität der Präparate, der Nachweis ihrer klinischen Wirksamkeit und Unbedenklichkeit und der Vergleich mit publizierten hepatotoxischen Wirkungen anderer Arzneimittel.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr

Folsäure und Fehlgeburten: Chinesische Studie gibt Entwarnung

Die regelmäßige Einnahme von Folsäure in der Frühschwangerschaft wird empfohlen, um das Risiko eines Neuralrohrdefektes beim Neugeborenen zu senken. Der Verbrauch von Folsäurepräparaten ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen und gilt als unbedenklich. Umso alarmierender war das Ergebnis einer 1997 veröffentlichten Studie, die einen Anstieg der Fehlgeburtsrate um 16 Prozent mit der Einnahme von 800 Mikrogramm Folsäure in Zusammenhang brachte. Eine Studie widerlegt nun diesen Verdacht. Der Anteil der Schwangeren mit Fehlgeburt, die täglich 400 Mikrogramm Folsäure eingenommen hatten, lag nicht höher als in der unbehandelten Vergleichsgruppe.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr

M. Schmidt, A. NahrstedtIst Kava lebertoxisch? &ndas

Im November 2001 informierte das BfArM die Presse über die Einleitung eines Stufenplanverfahrens zu den von Kava ausgehenden Leberrisiken. Führende Mitarbeiter des BfArM traten unter anderem in Gesundheitssendungen des Fernsehens auf und nahmen das Ergebnis der laufenden Untersuchung de facto vorweg: Kava soll in Deutschland wegen des untragbaren Leberrisikos vom Markt verschwinden Ų ein Horn, in das unreflektiert auch das Medizinskandalblatt "arznei-telegramm" stieß. In den Apotheken sorgten die Veröffentlichungen für erhebliche Verunsicherung, Patienten brachten angebrochene Packungen mit der Forderung nach Rückerstattung zurück. Das Apothekenpersonal wurde mit der Situation völlig alleingelassen. Wie ernst ist die Lage aber wirklich zu bewerten? Eine nähere Analyse der aufgetretenen Fälle zeigt, dass die Information der Presse auf fehlerhaften und unsauber recherchierten Daten basierte. Der Schaden für die Phytotherapie dürfte kaum reversibel sein.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr

Pulverinhalationssystem auch bei höherem Asthma-Schweregrad

Asthma bronchiale ist eine entzündliche Erkrankung der Atemwege, deren Ursache bis heute unbekannt ist. Ein Therapieansatz ist die Fixkombination von niedrigdosierten inhalativen Glucocorticoiden zur Entzündungshemmung und langwirksamen Beta-2-Adrenergika zur Bronchienerweiterung. Insbesondere bei Patienten mit höherem Asthma-Schweregrad haben sich Pulverinhalationssysteme bewährt.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr

Antibiotika: Fluorchinolon-Resistenz bei Bakterien

Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung wird insbesondere im Zusammenhang mit möglichen Resistenzentwicklungen sehr kritisch beobachtet. In einem internationalen Expertengespräch am Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) sollte aufgezeigt werden, ob sich aus der auch in Deutschland beobachteten Zunahme der Fluorchinolon-Resistenz ein Handlungsbedarf für den Bereich der Veterinär- und/oder Humanmedizin ergibtShow more
24.02.2002, 16:47 Uhr

Dopingskandal bei Olympia: Auch die Pharmazie spielte mit

Am 24. Februar hatten die Olympischen Winterspiele ihren Skandal und viele Nachrichtensendungen und Zeitungen ihre Schlagzeilen: Der dreimalige Langlauf-Olympiasieger Johann Mühlegg hat das Blutdopingmittel Darbepoetin alfa benutzt.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr

Rofecoxib in Deutschland gegen den akuten Schmerz zugelassen

Der COX-2-Hemmer Rofecoxib ist derzeit zur symptomatischen Behandlung und zur symptomatischen Schmerzlinderung von Reizzuständen bei degenerativen Gelenkerkrankungen zugelassen. Der Wirkstoff ist ebenfalls wirksam bei akuten Schmerzsyndromen, wie in verschiedenen Studien dokumentiert wurde. Rofecoxib erhielt deshalb als Vioxx® dolor jetzt auch zur Behandlung akuter Schmerzen und Schmerzen bei primärer Dysmenorrhö in Deutschland die Zulassung, wie die MSD Sharp & Dohme GmbH mitteilte.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr

CPMP: Bosentan erhält Empfehlung für die pulmonale arterielle Hypertonie

Actelion Ltd. gab bekannt, dass der beratende Arzneimittelausschuss der Europäischen Union (CPMP) eine Zulassungsempfehlung für Bosentan (Tracleer®) ausgesprochen hat.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr

aid e. V.Essen und Psyche

Wer Hunger hat, isst, und wer satt ist, hört auf zu essen. Das wäre zwar richtig, ganz so einfach ist es aber nicht. Wir warten niemals so lange mit dem Essen, bis uns schlecht vor Hunger ist, und futtern auch nicht so lange, bis uns schlecht wird. Irgendwo zwischen den beiden Extremen liegen Start- und Stoppsignal zum Essen. Und die gilt es wahrzunehmen. Das ist ziemlich schwierig, weil einerseits die Körpersignale nicht direkt messbar sind, andererseits heute vielfältige psychologische Faktoren die physiologischen überlagern. Essen ist eben nicht nur die Aufnahme von Kalorien und Nährstoffen, sondern ein komplexer psychophysiologischer Vorgang.Show more
17.02.2002, 16:47 Uhr
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