Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Studierende laden zum Fertigarzneimittelseminar ein
Am 27. Mai 2026 laden die Studierenden des 8. Pharmaziesemesters der Goethe-Universität Frankfurt zum Fertigarzneimittelseminar (FAS) ein. In diesem Jahr dreht sich dabei alles um das Thema Reisen und Impfungen.Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
Goethe-Universität Frankfurt
06.05.2026, 14:00 Uhr
Lokalanästhesie: Ambroxol bei Halsschmerzen
Halsschmerzen und zum Teil massive Schmerzen beim Schlucken sind ein charakteristisches Zeichen einer Hals- bzw. Rachenentzündung. Die symptomatische Behandlung erfolgt praktisch immer lokal, wobei die Möglichkeit besteht, geeignete Medikamente in den Mund- und Rachenraum zu sprühen, mit ihnen zu gurgeln oder diese als Tabletten zu lutschen. Für die Anwendung als Lutschtablette steht jetzt mit frubizin akut der Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid zur Verfügung, wie Boehringer Ingelheim mitteilte.Show more21.04.2002, 15:42 Uhr
Lebensmitteltechnologie: Trester eignet sich nicht nur für Grappa
Auf überraschende Ergebnisse stießen Wissenschaftler am Institut für Lebensmitteltechnologie der Universität Hohenheim, als sie in Zusammenarbeit mit Nahrungsmittelherstellern nach neuen Nutzungsmöglichkeiten für Trester suchten. Herausgekommen ist dabei ein neues Verfahren zur Herstellung "bioaktiver" bzw. "funktioneller" Nahrungsmittel, bei dem keine chemischen Additive mehr benötigt werden.Show more14.04.2002, 15:42 Uhr
Vollkorn: Keine gesundheitlichen Risiken
In den vergangenen Wochen wurde mehrfach über eine mögliche gesundheitsschädliche Wirkung durch den Verzehr von Vollkorn in den Medien berichtet. Als vermeintliche gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe wurden Lektine, Enzyminhibitoren sowie die Phytinsäure aufgeführt. "Sämtliche Berichte beziehen sich hauptsächlich auf die zwei Publikationen von Pusztai et al. (1993) und Cordain et al. (2000), die jedoch bei korrekter wissenschaftlicher Interpretation in keiner Weise die in diesen Berichten gemachten Aussagen zulassen", so Dr. Bernhard Watzl von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung, Karlsruhe.Show more14.04.2002, 15:42 Uhr
Atopische Dermatitis: Tacrolimus – der Durchbruch in der Neurodermitis-The
Zum 15. April 2002 wurde mit Tacrolimus (Protopic®) ein topischer Immunmodulator für die Behandlung der atopischen Dermatitis eingeführt. Der Wirkmechanismus zielt spezifisch auf die der atopischen Dermatitis zugrunde liegende überschießende Immunantwort der Haut. Tacrolimus Ų ein Makrolid-Lacton, das von einer Streptomyces-Art gebildet wird Ų greift selektiv in das pathophysiologische Geschehen ein und verursacht anders als topische Steroide keine Hautatrophie. Daher ist Tacrolimus-Salbe auch zur intermittierenden Langzeitbehandlung und zur Behandlung besonders empfindlicher Hautareale wie Gesicht und Hals geeignet.Show more14.04.2002, 15:41 Uhr
Mammakarzinom: Höhere Ansprechrate mit Capecitabin
Zahlreiche Studien belegen, dass die Therapie mit Capecitabin (Xeloda®) bei metastasiertem Mammakarzinom zu höheren Ansprechraten und einer verlängerten Überlebenszeit als die bisher eingesetzten Zytostatika führt. Das Präparat wird auch von den Patientinnen gut akzeptiert, da es oral appliziert werden kann. Einige Nebenwirkungen anderer Wirkstoffe wie Alopezie und Parästhesien treten praktisch kaum in Erscheinung.Show more14.04.2002, 15:41 Uhr
Zulassungserweiterung: Capecitabin zur Mono- und Kombinationstherapie des Mamm
Die Europäische Zulassungsbehörde hat Capecitabin (Xeloda®) die Zulassung für die Behandlung von metastasierendem Mammakarzinom erteilt, wie Hoffmann-LaRoche mitteilte. Die Zulassung erfolgte für folgende zwei Indikationen: die Behandlung mit Capecitabin als Monotherapie, nachdem eine intensive Chemotherapie versagt hat, sowie die Kombination von Capecitabin mit Docetaxel (Taxotere®), nachdem eine Behandlung mit Anthracyclinen erfolglos geblieben ist.Show more14.04.2002, 15:41 Uhr
ACE-Hemmer: Ramipril zur Risikosenkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zugelasse
Aufgrund der Erkenntnisse, die aus der HOPE-Studie (Heart Outcomes Prevention Evaluation Studie) hervorgingen, wurde auch in Deutschland die Zulassung für Ramipril (Delix® protect 10 mg) erweitert, wie Aventis mitteilte. Das Präparat erhielt die Zulassung zur Reduktion des Risikos von Schlaganfall, Herzinfarkt und kardiovaskulärem Tod bei Patienten mit manifester koronarer Herzkrankheit (KHK), peripherer arterieller Verschlusskrankheit oder nach Schlaganfall, und bei Diabetikern mit einem zusätzlichen kardiovaskulären Risikofaktor.Show more14.04.2002, 15:41 Uhr
Prävention: Acetylsalicylsäure gegen Herzinfarkt und Schlaganfall
Acetylsalicylsäure (ASS) wurde bisher mehr empirisch eingesetzt, um die Häufigkeit von Gefäßverschlüssen bei Patienten mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere arterielle Gefäßverschlüsse zu verringern. Nun steht diese Therapie auf einem objektiven wissenschaftlichen "Unterbau", einer Meta-Analyse aus 287 Studien, an denen mehr als 200 000 Menschen mit einer entsprechenden Vorerkrankung beteiligt waren.Show more14.04.2002, 15:41 Uhr
Zulassungserweiterung: Rituximab zur Behandlung des aggressiven Non-Hodgkin-Lymphoms
Der monoklonale Antikörper Rituximab (MabThera®) ist von der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) für die Behandlung von Patienten mit aggressivem Non-Hodgkin-Lymphom zugelassen worden, wie Hoffmann-LaRoche bekannt gab. Bis zur Erweiterung des Zulassungsentscheides war Rituximab nur zur Behandlung von Rückfällen oder therapieresistenten Fällen von weniger bösartigem Non-Hodgkin-Lymphom angezeigt.Show more07.04.2002, 15:41 Uhr
Antithrombotikum: Fandaparinux-Natrium in Europa zugelassen
Das Pentasaccharid Fondaparinux-Natrium (Arixtra®) ist zur Prophylaxe venöser thromboembolischer Ereignisse bei Patienten, die sich größeren orthopädischen Eingriffen unterziehen müssen, zugelassen worden, wie Sanofi-Synthelabo und Organon bekannt gaben. Fondaparinux-Natrium soll in der Europäischen Union im zweiten Quartal 2002 auf den Markt kommen, beginnend in Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden, in den USA ist es seit Februar 2002 auf dem Markt.Show more07.04.2002, 15:41 Uhr
Maligne Lymphome: Neue Therapieoptionen bei Non-Hodgkin-Lymphomen
Im Vergleich mit anderen Tumoren wie Brust-, Darm-, Lungen- oder Prostatakrebs sind maligne Lymphome relativ selten, sie machen in Deutschland etwa 5% aller Krebsfälle aus. Dennoch erkranken jährlich etwa 1900 Menschen an Morbus Hodgkin, 6000 an einem Non-Hodgkin-Lymphom. Durch den Einsatz des monoklonalen Antikörpers Rituximab (MabThera®) erhofft man sich bessere Therapieerfolge bei der Behandlung von Non-Hodgkin-Lymphomen.Show more07.04.2002, 15:41 Uhr
Pentaerythrityltetranitrat
Organische Nitrate werden seit mehr als 120 Jahren in der Akutbehandlung der Angina pectoris angewendet. Einige dieser Vasodilatatoren dienen auch zur Dauerbehandlung der koronaren Herzkrankheit (KHK). Ihr gemeinsames Wirkprinzip besteht in der Freisetzung von Stickstoffmonoxid (NO), welches auch endogen durch das gesunde Endothel gebildet wird und zu einer Gefäßrelaxation führt. Ein Problem der NO-Freisetzung aus organischen Nitraten besteht darin, dass sie das Redox-System in der Zelle beeinflussen: Sie wirken oxidativ und vermehren daher Sauerstoffradikale und reaktive Sauerstoffspezies. Doch bemerkenswerterweise besitzt ein Vertreter dieser Wirkstoffklasse, das Pentaerythrityltetranitrat (PETN), gleichzeitig antioxidative Eigenschaften, die die unerwünschten oxidativen Wirkungen mildern.Show more07.04.2002, 15:41 Uhr
Oberschenkelhalsbruch: Weniger thromboembolische Ereignisse mit Fondaparinux
Das synthetische Pentasaccharid Fondaparinux schützt Hochrisikopatienten möglicherweise besser vor Thromboembolien als ein niedermolekulares Heparin. Die Penthifra-Studie (Pentasaccharide in hip-fracture surgery study) zeigte dies bei Patienten, die wegen eines Oberschenkelhalsbruchs operiert werden mussten.Show more07.04.2002, 15:41 Uhr
Magenkarzinom: Prävention durch Helicobacter-pylori-Eradikation
Die Inzidenz von Magenkarzinomen in Deutschland ist rückläufig. Doch noch immer erkranken jährlich etwa 12 000 Menschen. Das Hauptproblem: Bei den meisten Patienten wird das Karzinom in einem Stadium entdeckt, in dem nur noch palliativ behandelt werden kann. Prävention heißt deshalb die Devise. Und dazu gehört bei Risikopatienten auch die Eradikation von Helicobacter pylori.Show more07.04.2002, 15:41 Uhr
Endothelin-1-Antagonist: Atrasentan verzögert Fortschreiten von Prostatakarzi
Nach den Ergebnissen einer Phase-II-Studie, die während des 17. EAU (European Association of Urology)-Kongresses in Birmingham vorgestellt wurden, verzögert der Endothelin-1-Antagonist Atrasentan bei Männern mit hormonrefraktärem Prostatakarzinom (HRPC) die Progression des Tumors signifikant und hemmt das Tumor-induzierte Knochen-Remodelling, das die Bildung von Knochenmetastasen begünstigt, wie Abbott mitteilte.Show more31.03.2002, 15:41 Uhr
Antimykotika: Caspofunging gut wirksam gegen Candida
Caspofungin, der erste Vertreter der neuen Antimykotika-Klasse der Echinocandine, ist bei Candida-Ösophagitis genauso wirksam wie Fluconazol. Das belegt eine kontrollierte Studie, deren Ergebnisse nach einer Information der MSD Sharp & Dohme GmbH kürzlich auf dem 41th ICAAC in Chicago vorgestellt wurden. In der Untersuchung sprachen mehr als 80% der Patienten, von denen rund die Hälfte schwer erkrankt war, klinisch und endoskopisch auf die Medikation an.Show more31.03.2002, 15:41 Uhr
Praxisnah rezeptieren im 3. Jahrtausend
Im Rahmen ihrer Jahrestagung veranstaltete die Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) am 20. März in Hamburg einen Workshop über zeitgemäße Rezepturen, der von der GD-Fachgruppe Magistralrezepturen ausgerichtet wurde. Etwa 70 Teilnehmer informierten sich über Schwierigkeiten bei der Herstellung, vielfältige Aspekte der Qualitätssicherung und die ökonomische Bewertung von Rezepturen. Michaela Tünnermann, Krefeld, Leiterin der Fachgruppe, und Rosemarie Eifler-Bollen, Eschborn, moderierten und organisierten den facettenreichen Workshop.Show more31.03.2002, 15:41 Uhr
Rheumatoide Arthritis: Erster Interleukin-1-Rezeptorantagonist zugelassen
Anakinra (Kineret) ist als erster Interleukin-1-Rezeptorantagonist zur Behandlung der Symptome der rheumatoiden Arthritis in Kombination mit Methotrexat bei Patienten zugelassen, die nur unzureichend auf Methotrexat allein ansprechen. Anakinra ist die rekombinante Version des im Körper vorkommenden Interleukin-1-Rezeptorantagonisten (IL-1Ra) und damit ein in medikamentöser Form vorliegender Inhibitor, der das inflammatorische Protein Interleukin-1 (IL-1) direkt und selektiv hemmen kann.Show more31.03.2002, 15:41 Uhr
Alzheimer-Demenz: Langfristige NSAR-Einnahme verringert möglicherweise Alzheime
In einer niederländischen prospektiven Kohortenstudie hatten ältere Menschen, die mindestens zwei Jahre lang nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) einnahmen, ein signifikant verringertes Risiko, an der Alzheimer-Demenz zu erkranken.Show more31.03.2002, 15:41 Uhr
Tumorlysesyndrom: Rasburicase verhindert akutes Nierenversagen
Seit Mai 2001 steht mit der rekombinanten Uratoxidase Rasburicase (Fasturtec®) eine neue Therapieoption beim Tumorlysesyndrom zur Verfügung. Die Substanz bietet Kindern und Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen, vor allem prophylaktisch eingesetzt, einen Schutz vor Hyperurikämie. Innerhalb von vier Stunden können erhöhte Harnsäurewerte schnell und effektiv um 90% gesenkt werden, wie Sanofi-Synthelabo mitteilte.Show more31.03.2002, 15:41 Uhr
Typen pflanzlicher Extrakte
Der größte Anteil, nämlich ca. 70% der marktgängigen Phytotherapeutika in Europa sind pflanzliche Extrakte. Dieser Situation hatte man schon relativ früh Rechnung getragen, indem man eine Rahmenmonographie "Extrakte" mitsamt der Definition des Begriffs ins Europäische Arzneibuch aufgenommen hatte. Daneben gab es im Europäischen Arzneibuch immer schon eine Rahmenmonographie für Tinkturen, was aber vor allem historische Gründe hatte. Da aus technologischer Sicht die galenische Zubereitung einer Tinktur unter dem Begriff "Extrakt" einzuordnen ist, hat die Europäische Arzneibuch-Kommission nunmehr eine neue, umfassendere Rahmenmonographie "Extrakte" erarbeitet. Sie wird in einem Ergänzungsband der 4. Auflage des Europäischen Arzneibuchs implementiert, der Mitte 2002 zunächst in der englischen und französischen Ausgabe, später auch in der deutschen Übersetzung erscheinen wird.Show more31.03.2002, 15:41 Uhr
Atopische Dermatitis: Pimecrolimus unterbricht Ekzemschübe
Pimecrolimus (Elidel®-Creme) ist ein Immunsuppressivum, das zur lokalen Anwendung bei der atopischen Dermatitis entwickelt wird. Elidel-Creme erhielt im Dezember 2001 von der Arzneimittelbehörde FDA in den USA die Zulassung für die kurzzeitige und intermittierende Langzeitbehandlung leichter bis mittelschwerer atopischer Dermatitis bei Patienten ab zwei Jahren. Zulassungsgesuche für das Präparat werden zur Zeit von den Gesundheitsbehörden in Kanada, der Schweiz und Dänemark geprüft. In Deutschland soll Elidel Ende des Jahres auf den Markt kommen.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Öko-Test: 20 Schlafmittel im Vergleich
Öko-Test hat 20 frei verkäufliche Antihistaminika-haltige Schlafmittel in Bezug auf eine Inhalts- und Hilfsstoffe, Umweltfreundlichkeit sowie das Preis-Leistungsverhältnis untersucht. 12 der Präparate, die Diphenhydramin oder Doxylamin als alleinigen Wirkstoff enthalten, bekamen die Note "sehr gut", fünf die Note "befriedigend". Zwei Präparate enthielten eine Wirkstoffkombination, die nicht sinnvoll erscheint, sie bekamen die Note "mangelhaft". Valeriana comp. Hevert SL Dragees enthielt neben einer Mischung aus chemischen und pflanzlichen Extrakten zusätzlich noch einen Kava-Kava-Extrakt und erhielt daher die Note "ungenügend".Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Grippeprophylaxe: Oseltamivir zur Zulassung empfohlen
Der europäische Ausschuss für Arzneimittelspezialitäten (CPMP) hat das orale Grippemedikament Oseltamivir zur Grippebehandlung bei Erwachsenen und Kindern sowie zur Grippeprophylaxe bei Erwachsenen und Jugendlichen zur Zulassung empfohlen, wie Roche bekannt gab.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Colitis ulcerosa: Neue Galenik verbessert Mesalazin-Wirkung
Patienten mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung und mit Colitis ulcerosa werden mit Mesalazin behandelt, und zwar in der Akuttherapie zur Remissionsinduktion wie auch anschließend bei der langfristigen Erhaltungstherapie. Da Mesalazin seine Wirkung topisch an der entzündeten Schleimhaut entfaltet, ist eine Präparation wünschenswert, die den Wirkstoff gezielt bis ins terminale Ileum und ins Kolon transportiert. Durch eine galenische Zubereitung der 5-Aminosalicylsäure in Form magensaftresistenter Mikrogranula wird dieses Ziel erreicht, wie die Dr. Falk Pharma GmbH mitteilte.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
T. Müller-BohnZukunftsperspektiven für die Dermato
Am 21. März veranstaltete die Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) in Hamburg ihre sechste Jahrestagung. Der Vorsitzende dieser interdisziplinären Gesellschaft, Dr. Joachim Kresken, Viersen, konnte etwa 250 Teilnehmer aus Wissenschaft, Klinik, Apotheke, Arztpraxis und Industrie begrüßen. Ebenso breit gefächert waren die Inhalte, die von wissenschaftlichen Grundsatzthemen über spezielle Anwendungsfragen bis zu produktbezogenen Neuigkeiten aus der Industrie reichten. Plötzliche Aktualität erlangte ein Vortrag über Qualitätsrisiken von Ausgangsstoffen, da ein Arzneimittelzwischenfall mit 17 Todesfällen in den USA bekannt wurde.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Leitlinien für die klinische Praxis: Interessenkonflikte durch Beziehungen zu
192 Autoren von Leitlinien für die klinische Praxis wurden in zwei Fragebogen über ihre finanziellen Beziehungen zu Pharmafirmen befragt. Gut die Hälfte antworteten. 87% von ihnen bekamen Geld von der Pharmaindustrie.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
E. RöderPhytotherapie des Prostatakarzinoms mit ein
Das Prostatakarzinom ist der am häufigsten vorkommende maligne Tumor bei Männern der westlichen Industrieländer. In der Bundesrepublik Deutschland wurde 1998 bei ca. 24 000, in den USA bei ca. 30 000 Patienten Prostatakrebs neu erkannt [1, 2]. Bei frühzeitiger Erkennung sind die Heilungschancen durch Prostatektomie, Bestrahlung, Kryotherapie und Antihormontherapie gut. Aber im fortgeschrittenen Stadium ist der Tumor inoperabel, und die übrigen therapeutischen Maßnahmen haben dann nur noch palliativen Charakter [3]. Es gibt jedoch Bemühungen, das Prostatakarzinom im fortgeschrittenen Stadium mit Phytotherapeutika anzugehen [4, 5]. Als verheißungsvoll hat sich hier die Therapie mit einem Präparat erwiesen, das sieben chinesische Heilpflanzen mit einer in Nordamerika beheimateten Pflanze kombiniert.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung