Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Eine runde Sache: Alopecia areata
Haare sind ein wichtiger Teil von uns – doch bei der Alopecia areata fallen sie plötzlich aus. Der kreisrunde Haarverlust führt zu einer nicht zu unterschätzenden psychischen Belastung. Umso wichtiger ist die neue S3-Leitlinie, die nun zur Verfügung steht und evidenzbasierte therapeutische Empfehlungen enthält.Show moreberatung-pharmazie
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Neue S3-Leitlinie zu Haarausfall erschienen
06.05.2026, 03:55 Uhr
Nahrungsergänzungsmittel: Stellungnahme der DGE zu „Gemüse- und Obstprodukten“
Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel boomt. Seit Ende der 90er-Jahre drängen immer mehr Produkte auf den Markt, die nicht nur Mineralstoffe und Vitamine beinhalten, sondern darüber hinaus sekundäre Pflanzenstoffe, isoliert aus Gemüse und Obst. So sind Rotweinkapseln, Fruchtfasertabletten, Grapefruitextrakt, Apfelessigdragees oder Carotin-Tabletten in den Regalen der Nahrungsergänzungsmittel zu finden Ų aber auch die seit langer Zeit bekannten Knoblauchkapseln. Angeblich sollen diese Produkte Ų bei zu geringem Verzehr von Gemüse und Obst Ų die Lücke bis zur empfohlenen Zufuhrmenge an Nährstoffen schließen. Laut einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Ernähung e. V. (DGE) stellen Extrakte und Konzentrate aus Gemüse und Obst keine Alternative zum täglichen Verzehr von Gemüse und Obst dar.Show more01.09.2002, 15:45 Uhr
COX-2-Hemmer Rofecoxib: Geringeres Risiko für gastrointestinale Nebenwirkungen
Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) sieht in den Ergebnissen der VIGOR-Studie einen Beleg für das signifikant verbesserte gastrointestinale Sicherheitsprofil von Rofecoxib (Vioxx®) gegenüber Naproxen und hat diese Ergebnisse daher im Zulassungstext für Rofecoxib positiv berücksichtigt, wie die MSD Sharp & Dohme GmbH mitteilte.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Europäische Zulassung: Drotrecogin alfa (aktiviert) zur Behandlung der schweren
Die Europäische Zulassungsbehörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) hat Drotrecogin alfa (aktiviert) (Xigris®) zur Behandlung der schweren Sepsis bei erwachsenen Patienten mit mehrfachem Organversagen zugelassen, wie die Lilly Deutschland GmbH mitteilte. Die EMEA gründet ihre Entscheidung auf die Ergebnisse einer Studie, in der Drotrecogin alfa (aktiviert) das Sterberisiko von Patienten mit schwerer Sepsis nachweislich gesenkt hat, sowie auf die wissenschaftliche Expertenempfehlung des CPMP (European Committee for Proprietary Medicinal Products).Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Atopische Dermatitis: Pimecrolimus in 13 europäischen Ländern zugelassen
Für Pimecrolimus (Elidel®) wurde in 13 europäischen Ländern die Zulassungsgenehmigung für die Behandlung der atopischen Dermatitis erteilt, wie Novartis mitteilte. Pimecrolimus ist bei Kleinkindern ab 2 Jahren mit einem leichten bis mittelschweren Krankheitsbild für die kurzzeitige Behandlung der Anzeichen und Symptome des atopischen Ekzems und für die intermittierende Langzeitbehandlung als präventives Mittel gegen die Bildung von Hautausschlag indiziert.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Migränetherapie: Nasenspray von Zolmitriptan zur Behandlung der akuten Migräne
Ein Nasenspray mit dem Triptan Zolmitriptan (Zomig®) ist in der Europäischen Union durch das Verfahren der gegenseitigen Anerkennung zur Therapie bei Migräne zugelassen worden. Wie AstraZeneca mitteilte, ist das Präparat bereits seit Februar im Referenzland Schweden zugelassen und soll Ende dieses Jahres in zehn weiteren EU-Ländern, darunter Deutschland, erhältlich sein.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Asthmatherapie: Neues FCKW-freies Inhalationssystem
Seit dem für Beta-2-Mimetika keine Fluorchlorkohlenwasserstoff-(FCKW)-haltigen Treibgase mehr verwendet werden dürfen, sind nicht nur FCKW-freie Aerosole auf den Markt gekommen, sondern auch technisch neue Pulver-Inhalationssysteme. Auch ratiopharm führte nun ein FCKW-freies Inhalationssystem zur Therapie des Asthmas ein: den Budesonid-ratiopharm® Jethaler.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Pruritus: Ursachen und Behandlungsoptionen des Juckreizes
Bei vielen Dermatosen stellt ein anhaltender, "zum aus der Haut fahrender" Juckreiz das schwerwiegendste Symptom für den Patienten dar. Aber auch manche inneren Erkrankungen gehen mit lästigem Pruritus einher. Die pathophysiologischen Abläufe in der juckenden Haut sind bisher erst ansatzweise bekannt, und die therapeutischen Anti-Pruritus-Strategien gelten als verbesserungsfähig. Dank zahlreicher Pharmakagruppen mit unterschiedlichen Wirkansätzen können heute dennoch die meisten Patienten Ų zumindest temporär Ų von ihrem Juckreiz befreit werden.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Antithrombotische Therapie: Zulassung des ersten direkten Thrombin-Hemmers beant
Erstmals wurde die Zulassung für einen direkten Thrombin-Hemmer für die Prophylaxe von venösen thromboembolischen Erkrankungen (VTE) im Rahmen eines gegenseitigen EU-Anerkennungsverfahrens beantragt , wie AstraZeneca mitteilte. Melagatran und sein oral verfügbares Derivat Ximelagatran (Exanta®) hemmen das Schlüsselenzym der Gerinnung Ų das Thrombin. Das synthetische Peptid kann in einer fixen Dosierung ohne Dosisanpassung an das Körpergewicht gegeben werden, sodass die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Gerinnungsmonitorings entfällt. Dadurch, so AstraZeneca, dürfte diese Substanz die dauerhafte Antikoagulation einfacher und sicherer gestalten.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Arthrose des Kniegelenkes: Hochdosiertes Rofecoxib am wirksamsten
Die selektiven COX-2-Hemmer Rofecoxib und Celecoxib wurden mit der empfohlenen Tagesmaximaldosis Paracetamol (4000 mg) auf ihre Wirksamkeit bei symptomatischer Kniegelenkarthrose verglichen. Hoch dosiertes Rofecoxib (einmal täglich 25 mg) war sowohl in den ersten sechs Tagen als auch nach sechs Wochen Behandlung Paracetamol überlegen.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Asthmatherapie: Theophyllin – Die „Grand Dame“ der Asthmatherapie wird 80
Theophyllin gehört ähnlich wie Acetylsalicylsäure zu den absoluten "Oldies" in der Pharmakotherapie. Bereits seit 80 Jahren wird es als Bronchodilatator eingesetzt. Verloren hat es in dieser Zeit seinen Stellenwert in der Monotherapie. Als Komedikament konnte es sich einen festen Platz in nationalen und internationalen Therapieempfehlungen dagegen erhalten. Für die Therapiesicherheit unabdingbar ist eine gewissenhafte Anamnese, die regelmäßige Kontrolle der Blutspiegel und die Wahl eines Retardpräparats, das eine konstante Freisetzung des Wirkstoffs garantiert.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Ernährung in der Schwangerschaft: Durcherhitzter Fisch ja – Sushi eher ne
Im Sinne des präventiven Gesundheitsschutzes wird Schwangeren empfohlen, vorsorglich auf Rohmilch, Weichkäse aus Rohmilch und generell auf die Rinde von Käse zu verzichten. Ebenfalls sollen rohes Fleisch und entsprechende Fleischprodukte wie Carpaccio, Tartar, Hackepeter, Mett oder rohes Bratwurstbrät gemieden werden. Fleisch sollten Schwangere nur gut durchgebraten verzehren. Für Fisch gilt dasselbe.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Erektile Dysfunktion: Kein erhöhtes Herzinfarktrisiko unter Sildenafil
Die Einnahme von Sildenafil (Viagra®) und ein darauf folgender körperlicher Belastungstest führte bei herzkranken Patienten zu keinen nennenswerten ischämischen kardialen Veränderungen. Diesem Ergebnis zufolge ist Sildenafil unter bestimmten Voraussetzungen auch für Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit geeignet; allerdings muss zuvor eine gründliche Anamnese und Diagnostik erfolgen, und der Patient darf keine Nitrate einnehmen.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Behandlung der Herzinsuffizienz: Zulassungserweiterung für Valsartan
Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drud Administration) hat dem Angiotensin-II-Rezeptorblocker Valsartan (Diovan®) die Zulassung für die Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz erteilt, die keine ACE(Angiotensin-Converting-Enzym)-Hemmer vertragen, wie Novartis mitteilte. Obwohl die ACE-Hemmer Vorteile bei Herzinsuffizienz aufweisen, können schätzungsweise zwischen 24% und 54% der Patienten wegen Unverträglichkeit oder aus anderen Gründen nicht mit diesen Medikamenten behandelt werden.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
AT1-Rezeptor-Antagonist: Olmesartan: Mehr als nur Blutdrucksenkung?
Anfang Oktober soll mit Olmesartan (vorgesehene Handelsnamen Olmetec® [Sankyo Pharma], Votum® [Berlin Chemie]) ein weiterer AT1-Rezeptor-Antagonist zur Verfügung stehen, der sich durch eine starke Blutdrucksenkung, einen schnellen Wirkeintritt und eine hohe Responderrate auszeichnet. Wie aus einer Pressemitteilung der Sankyo Pharma GmbH hervorgeht, hat die Substanz in Tierversuchen darüber hinaus gezeigt, dass sie in der Lage ist, Atherosklerose, Nieren- und Herzschäden signifikant zu reduzieren. In den USA steht Olmesartan schon seit Mai zur Therapie des essenziellen Bluthochdruckes zur Verfügung.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Neue Indikation: Memantine zur Behandlung der mittelschweren bis schweren Alzhei
Zum 1. August 2002 hat das Unternehmen Lundbeck nach eigenen Angaben Memantine (Ebixa®) zur Behandlung der mittelschweren bis schweren Demenz vom Alzheimer-Typ in Deutschland eingeführt. Der Wirkstoff Memantine hat weltweit als erster und bis heute einziger eine Zulassung zur Behandlung dieser fortgeschrittenen Formen der Alzheimer-Demenz. Die Zulassung wurde am 20. Februar 2002 im Rahmen eines europäischen Zulassungsverfahrens erteilt.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Bronchialkarzinom: Gefitinib bei fortgeschrittenem Bronchialkarzinom zugelassen
Als erstes Land hat Japan Gefitinib (Iressa™) zur Behandlung des inoperablen oder rezidivierenden nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms zugelassen, wie Astra Zeneca mitteilte. In fast allen soliden Tumoren, unter anderem auch im nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) ist der Epidermal Growth Factor Receptor (EGF-R) überaktiv und ist damit eine viel versprechende Zielstruktur. Das Chinazolin-Derivat Gefitinib hemmt diesen Wachstumsrezeptor, indem es effektiv und hoch selektiv die intrazelluläre Tyrosinkinase blockiert und so gezielt die unkontrollierte Zellproliferation hemmt.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Aus der Forschung: Sildenafil für die Behandlung von Motilitätsstörungen der
Sildenafil (Viagra®) blockiert die Phosphodiesterase Typ 5 und führt damit zu einer Erschlaffung von glatten Muskelzellen in verschiedenen Organen. Es zeigte in Versuchen auch eine Wirkung auf den unteren Ösophagussphinkter und könnte damit bei Patienten mit gesteigerter Ösophagus-Motilität eingesetzt werden.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Knochengesundheit: Erhöhtes Frakturrisiko nach Vitamin-A-Einnahme
Die langfristige Einnahme retinolhaltiger Supplemente sowie der Verzehr Vitamin-A-reicher Nahrung scheint das Frakturrisiko bei postmenopausalen Frauen zu erhöhen. Sollte sich diese Vermutung in weiteren Studien bestätigen, müssten die Richtlinien für den Vitamin-A-Gehalt in Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln neu definiert werden.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Acetylcholinesterase-Hemmer: Galantamin nicht nur bei reiner Alzheimer-Demenz wi
Bei der Behandlung der Alzheimer-Demenz sind Acetylcholinesterase-Hemmer Mittel der ersten Wahl. Bei vaskulärer Demenz gibt es noch keine Standardtherapie. In einer randomisierten Doppelblindstudie an Patienten mit vaskulärer Demenz oder gemischter vaskulärer Demenz (=Alzheimer-Demenz mit zerebrovaskulärer Erkrankung) verbesserte Galantamin sowohl kognitive als auch nicht-kognitive Fähigkeiten.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Erhöhter Homocystein-Spiegel: Risikofaktor für eine Demenz?
Ein hoher Homocystein-Spiegel ist ein wichtiger Risikofaktor für vaskuläre Erkrankungen. So konnte auch gezeigt werden, dass erhöhte Homocystein-Werte mit einem erhöhten Risiko für atherosklerotische Erkrankungen einhergehen. Diese Beobachtungen führten nun zur Hypothese, dass hohe Homocystein-Werte auch ein Risikofaktor für Demenzerkrankungen sind. Diese Hypothese wurde in einer prospektiven Studie untersucht. Ob eine Senkung hoher Homocystein-Spiegel durch z. B. die Substitution von Vitamin B6, B12 und Folsäure sinnvoll ist, muss noch geklärt werden.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Erhard Göres et al.Wann beginnt Ibuprofen zu wirken
Untersuchungen der Wirkstofffreisetzung in vitro spielen für die Qualitätsbeurteilung von Fertigarzneimitteln eine zunehmende Rolle. So ist auch die Qualität ibuprofenhaltiger Präparate anhand der Freisetzung ihres Wirkstoffs in vitro bewertet worden [15]. Darüber hinaus sind pharmakokinetische Daten, die durch In-vitro-Untersuchungen gewonnen werden, auch hinsichtlich der Austauschbarkeit wirkstoffgleicher Präparate von Interesse, und zwar nicht nur zur Begrenzung der Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung. Auch im Bereich der Selbstmedikation kann der Apotheker durch entsprechendes Wissen seinen Kunden eine kompetente Beratung bieten.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Schizophrenie: Einfacher Vertriebsweg für Clozapin
Das atypische Neuroleptikum Clozapin gehört zu den am häufigsten verordneten Medikamenten gegen Schizophrenie. Aufgrund des Agranulozytoserisikos war der Vertriebsweg über lange Jahre kompliziert. Das hat sich geändert. Clozapin Hexal® kann ab sofort ohne besondere Regelungen über Verschreibung und Abgabe vertrieben werden - eine wesentliche Erleichterung für Patient und Apotheker.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Schizophrenie-Therapie: Ziprasidon zur Akuttherapie und in der Rezidivprophylaxe
Amerikanische Psychiater diskutierten auf der Jahrestagung (155th Annual Meeting of the American Psychiatric Association) über die Wirkung des atypischen Neuroleptikums Ziprasidon in der Akuttherapie der Schizophrenie, wie Pfizer Neuroscience berichtete. In Deutschland ist Ziprasidon unter dem Warenzeichen Zeldox® seit Mai 2002 sowohl in einer parenteralen als auch in einer oralen Darreichungsform verfügbar. Ziprasidon hat sich auch in der Rezidivprophylaxe bewährt.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Lipidsenker: Fluvastatin gegen Atherosklerose
In der so genannten LIPS-Studie reduzierte Fluvastatin bei Patienten mit annähernd normalem Cholesterinwert das Risiko für schwere kardiale Ereignisse nach erfolgreicher perkutaner Koronarintervention um 22 Prozent. Auf einem Expertengespräch an der Universität Regensburg wurden nach einer Information von Novartis neben klinischen Daten auch die antiatherosklerotischen Effekte diskutiert.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
LDL-Senkung: Ezetimib als Ergänzung zu Statinen
Wird der LDL-Zielwert trotz Beginn einer Statintherapie nicht erreicht, ist es wirksamer und einfacher, zusätzlich den neuartigen Cholesterin-Resorptionshemmer Ezetimib (vorgesehener Handelsname: Ezetrol®) zu geben, als in mehreren Schritten die Statindosis zu verdoppeln. So lautet nach einem Bericht der Firmen MSD und Essex das Ergebnis mehrerer klinischer Studien.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Antimykotika: Voriconazol und liposomales Amphotericin B im Vergleich
Patienten mit Neutropenie und anhaltendem Fieber werden häufig empirisch mit Amphotericin B behandelt, um massive Pilzinfektionen zu vermeiden. Der Frage, ob das Azol-Antimykotikum Voriconazol eine gleich wirksame aber weniger toxische Alternative zu liposomalem Amphotericin B in der empirischen Behandlung ist, wurde in einer randomisierten Studie nachgegangen.Show more11.08.2002, 15:44 Uhr
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