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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Semaglutid gegen Fettleber zugelassen

Die EU-Kommission hat Semaglutid zur Behandlung der Metabolismus-assoziierten Steatohepatitis zugelassen. Zulassungsinhaber Novo Nordisk möchte diese Indikation nun als Label Update für das Arzneimittel Wegovy® beantragen. Semaglutid ist der zweite Wirkstoff, für den eine Wirksamkeit bei Fettleber bestätigt wird.Show more
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pharmazie
Subkutane Therapie gegen MASH
08.04.2026, 11:00 Uhr

Arthrose des Kniegelenkes: Hochdosiertes Rofecoxib am wirksamsten

Die selektiven COX-2-Hemmer Rofecoxib und Celecoxib wurden mit der empfohlenen Tagesmaximaldosis Paracetamol (4000 mg) auf ihre Wirksamkeit bei symptomatischer Kniegelenkarthrose verglichen. Hoch dosiertes Rofecoxib (einmal täglich 25 mg) war sowohl in den ersten sechs Tagen als auch nach sechs Wochen Behandlung Paracetamol überlegen.Show more
01.09.2002, 15:44 Uhr
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Register der Arzneimittel-Informationen

Die Ziffern hinter dem Präparatenamen beziehen sich auf die fortlaufende Nummerierung der Arzneimittel-Infos.Show more
01.09.2002, 15:44 Uhr

Register der Wichtigen Mitteilungen

Die Ziffer hinter dem Präparatenamen gibt die Nummer der Seite an, auf der die Mitteilung abgedruckt war.Show more
01.09.2002, 15:44 Uhr
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Asthmatherapie: Theophyllin – Die „Grand Dame“ der Asthmatherapie wird 80

Theophyllin gehört ähnlich wie Acetylsalicylsäure zu den absoluten "Oldies" in der Pharmakotherapie. Bereits seit 80 Jahren wird es als Bronchodilatator eingesetzt. Verloren hat es in dieser Zeit seinen Stellenwert in der Monotherapie. Als Komedikament konnte es sich einen festen Platz in nationalen und internationalen Therapieempfehlungen dagegen erhalten. Für die Therapiesicherheit unabdingbar ist eine gewissenhafte Anamnese, die regelmäßige Kontrolle der Blutspiegel und die Wahl eines Retardpräparats, das eine konstante Freisetzung des Wirkstoffs garantiert.Show more
25.08.2002, 15:44 Uhr

Ernährung in der Schwangerschaft: Durcherhitzter Fisch ja – Sushi eher ne

Im Sinne des präventiven Gesundheitsschutzes wird Schwangeren empfohlen, vorsorglich auf Rohmilch, Weichkäse aus Rohmilch und generell auf die Rinde von Käse zu verzichten. Ebenfalls sollen rohes Fleisch und entsprechende Fleischprodukte wie Carpaccio, Tartar, Hackepeter, Mett oder rohes Bratwurstbrät gemieden werden. Fleisch sollten Schwangere nur gut durchgebraten verzehren. Für Fisch gilt dasselbe.Show more
25.08.2002, 15:44 Uhr
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Erektile Dysfunktion: Kein erhöhtes Herzinfarktrisiko unter Sildenafil

Die Einnahme von Sildenafil (Viagra®) und ein darauf folgender körperlicher Belastungstest führte bei herzkranken Patienten zu keinen nennenswerten ischämischen kardialen Veränderungen. Diesem Ergebnis zufolge ist Sildenafil unter bestimmten Voraussetzungen auch für Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit geeignet; allerdings muss zuvor eine gründliche Anamnese und Diagnostik erfolgen, und der Patient darf keine Nitrate einnehmen.Show more
25.08.2002, 15:44 Uhr

Behandlung der Herzinsuffizienz: Zulassungserweiterung für Valsartan

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drud Administration) hat dem Angiotensin-II-Rezeptorblocker Valsartan (Diovan®) die Zulassung für die Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz erteilt, die keine ACE(Angiotensin-Converting-Enzym)-Hemmer vertragen, wie Novartis mitteilte. Obwohl die ACE-Hemmer Vorteile bei Herzinsuffizienz aufweisen, können schätzungsweise zwischen 24% und 54% der Patienten wegen Unverträglichkeit oder aus anderen Gründen nicht mit diesen Medikamenten behandelt werden.Show more
25.08.2002, 15:44 Uhr

AT1-Rezeptor-Antagonist: Olmesartan: Mehr als nur Blutdrucksenkung?

Anfang Oktober soll mit Olmesartan (vorgesehene Handelsnamen Olmetec® [Sankyo Pharma], Votum® [Berlin Chemie]) ein weiterer AT1-Rezeptor-Antagonist zur Verfügung stehen, der sich durch eine starke Blutdrucksenkung, einen schnellen Wirkeintritt und eine hohe Responderrate auszeichnet. Wie aus einer Pressemitteilung der Sankyo Pharma GmbH hervorgeht, hat die Substanz in Tierversuchen darüber hinaus gezeigt, dass sie in der Lage ist, Atherosklerose, Nieren- und Herzschäden signifikant zu reduzieren. In den USA steht Olmesartan schon seit Mai zur Therapie des essenziellen Bluthochdruckes zur Verfügung.Show more
25.08.2002, 15:44 Uhr

Neue Indikation: Memantine zur Behandlung der mittelschweren bis schweren Alzhei

Zum 1. August 2002 hat das Unternehmen Lundbeck nach eigenen Angaben Memantine (Ebixa®) zur Behandlung der mittelschweren bis schweren Demenz vom Alzheimer-Typ in Deutschland eingeführt. Der Wirkstoff Memantine hat weltweit als erster und bis heute einziger eine Zulassung zur Behandlung dieser fortgeschrittenen Formen der Alzheimer-Demenz. Die Zulassung wurde am 20. Februar 2002 im Rahmen eines europäischen Zulassungsverfahrens erteilt.Show more
25.08.2002, 15:44 Uhr

Bronchialkarzinom: Gefitinib bei fortgeschrittenem Bronchialkarzinom zugelassen

Als erstes Land hat Japan Gefitinib (Iressa™) zur Behandlung des inoperablen oder rezidivierenden nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms zugelassen, wie Astra Zeneca mitteilte. In fast allen soliden Tumoren, unter anderem auch im nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) ist der Epidermal Growth Factor Receptor (EGF-R) überaktiv und ist damit eine viel versprechende Zielstruktur. Das Chinazolin-Derivat Gefitinib hemmt diesen Wachstumsrezeptor, indem es effektiv und hoch selektiv die intrazelluläre Tyrosinkinase blockiert und so gezielt die unkontrollierte Zellproliferation hemmt.Show more
25.08.2002, 15:44 Uhr

Aus der Forschung: Sildenafil für die Behandlung von Motilitätsstörungen der

Sildenafil (Viagra®) blockiert die Phosphodiesterase Typ 5 und führt damit zu einer Erschlaffung von glatten Muskelzellen in verschiedenen Organen. Es zeigte in Versuchen auch eine Wirkung auf den unteren Ösophagussphinkter und könnte damit bei Patienten mit gesteigerter Ösophagus-Motilität eingesetzt werden.Show more
25.08.2002, 15:44 Uhr

Knochengesundheit: Erhöhtes Frakturrisiko nach Vitamin-A-Einnahme

Die langfristige Einnahme retinolhaltiger Supplemente sowie der Verzehr Vitamin-A-reicher Nahrung scheint das Frakturrisiko bei postmenopausalen Frauen zu erhöhen. Sollte sich diese Vermutung in weiteren Studien bestätigen, müssten die Richtlinien für den Vitamin-A-Gehalt in Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln neu definiert werden.Show more
18.08.2002, 15:44 Uhr

Acetylcholinesterase-Hemmer: Galantamin nicht nur bei reiner Alzheimer-Demenz wi

Bei der Behandlung der Alzheimer-Demenz sind Acetylcholinesterase-Hemmer Mittel der ersten Wahl. Bei vaskulärer Demenz gibt es noch keine Standardtherapie. In einer randomisierten Doppelblindstudie an Patienten mit vaskulärer Demenz oder gemischter vaskulärer Demenz (=Alzheimer-Demenz mit zerebrovaskulärer Erkrankung) verbesserte Galantamin sowohl kognitive als auch nicht-kognitive Fähigkeiten.Show more
18.08.2002, 15:44 Uhr

Erhöhter Homocystein-Spiegel: Risikofaktor für eine Demenz?

Ein hoher Homocystein-Spiegel ist ein wichtiger Risikofaktor für vaskuläre Erkrankungen. So konnte auch gezeigt werden, dass erhöhte Homocystein-Werte mit einem erhöhten Risiko für atherosklerotische Erkrankungen einhergehen. Diese Beobachtungen führten nun zur Hypothese, dass hohe Homocystein-Werte auch ein Risikofaktor für Demenzerkrankungen sind. Diese Hypothese wurde in einer prospektiven Studie untersucht. Ob eine Senkung hoher Homocystein-Spiegel durch z. B. die Substitution von Vitamin B6, B12 und Folsäure sinnvoll ist, muss noch geklärt werden.Show more
18.08.2002, 15:44 Uhr

Erhard Göres et al.Wann beginnt Ibuprofen zu wirken

Untersuchungen der Wirkstofffreisetzung in vitro spielen für die Qualitätsbeurteilung von Fertigarzneimitteln eine zunehmende Rolle. So ist auch die Qualität ibuprofenhaltiger Präparate anhand der Freisetzung ihres Wirkstoffs in vitro bewertet worden [15]. Darüber hinaus sind pharmakokinetische Daten, die durch In-vitro-Untersuchungen gewonnen werden, auch hinsichtlich der Austauschbarkeit wirkstoffgleicher Präparate von Interesse, und zwar nicht nur zur Begrenzung der Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung. Auch im Bereich der Selbstmedikation kann der Apotheker durch entsprechendes Wissen seinen Kunden eine kompetente Beratung bieten.Show more
18.08.2002, 15:44 Uhr

Schizophrenie: Einfacher Vertriebsweg für Clozapin

Das atypische Neuroleptikum Clozapin gehört zu den am häufigsten verordneten Medikamenten gegen Schizophrenie. Aufgrund des Agranulozytoserisikos war der Vertriebsweg über lange Jahre kompliziert. Das hat sich geändert. Clozapin Hexal® kann ab sofort ohne besondere Regelungen über Verschreibung und Abgabe vertrieben werden - eine wesentliche Erleichterung für Patient und Apotheker.Show more
18.08.2002, 15:44 Uhr

Schizophrenie-Therapie: Ziprasidon zur Akuttherapie und in der Rezidivprophylaxe

Amerikanische Psychiater diskutierten auf der Jahrestagung (155th Annual Meeting of the American Psychiatric Association) über die Wirkung des atypischen Neuroleptikums Ziprasidon in der Akuttherapie der Schizophrenie, wie Pfizer Neuroscience berichtete. In Deutschland ist Ziprasidon unter dem Warenzeichen Zeldox® seit Mai 2002 sowohl in einer parenteralen als auch in einer oralen Darreichungsform verfügbar. Ziprasidon hat sich auch in der Rezidivprophylaxe bewährt.Show more
18.08.2002, 15:44 Uhr

Lipidsenker: Fluvastatin gegen Atherosklerose

In der so genannten LIPS-Studie reduzierte Fluvastatin bei Patienten mit annähernd normalem Cholesterinwert das Risiko für schwere kardiale Ereignisse nach erfolgreicher perkutaner Koronarintervention um 22 Prozent. Auf einem Expertengespräch an der Universität Regensburg wurden nach einer Information von Novartis neben klinischen Daten auch die antiatherosklerotischen Effekte diskutiert.Show more
18.08.2002, 15:44 Uhr

LDL-Senkung: Ezetimib als Ergänzung zu Statinen

Wird der LDL-Zielwert trotz Beginn einer Statintherapie nicht erreicht, ist es wirksamer und einfacher, zusätzlich den neuartigen Cholesterin-Resorptionshemmer Ezetimib (vorgesehener Handelsname: Ezetrol®) zu geben, als in mehreren Schritten die Statindosis zu verdoppeln. So lautet nach einem Bericht der Firmen MSD und Essex das Ergebnis mehrerer klinischer Studien.Show more
18.08.2002, 15:44 Uhr

Antimykotika: Voriconazol und liposomales Amphotericin B im Vergleich

Patienten mit Neutropenie und anhaltendem Fieber werden häufig empirisch mit Amphotericin B behandelt, um massive Pilzinfektionen zu vermeiden. Der Frage, ob das Azol-Antimykotikum Voriconazol eine gleich wirksame aber weniger toxische Alternative zu liposomalem Amphotericin B in der empirischen Behandlung ist, wurde in einer randomisierten Studie nachgegangen.Show more
11.08.2002, 15:44 Uhr

Antimykotika: Caspofungin wirkt gegen resistente Stämme

Invasive Candida-Infektionen sind auf dem Vormarsch Ų nicht zuletzt Folge zunehmend aggressiver und immunsuppressiver Behandlungsmaßnahmen. Was den Experten besondere Sorge bereitet: Immer mehr Patienten infizieren sich mit Non-albicans-Spezies, die auf Azole nicht mehr ansprechen. Neue Antimykotika sind gefragt, um die wachsende Resistenzproblematik in den Griff zu bekommen. Darüber informierte die Firma MSD.Show more
11.08.2002, 15:44 Uhr

Chronisch-entzündliche Darmerkrankung: Infliximab-Erhaltungstherapie bei Morb

Patienten mit aktivem Morbus Crohn, die auf eine erste Infliximab-Infusion ansprechen, profitieren von einer weiteren Erhaltungstherapie im Acht-Wochen-Rhythmus. Das ergab die ACCENT-I-Studie über einen Zeitraum von einem Jahr.Show more
11.08.2002, 15:44 Uhr

Reizdarmsyndrom: Tegaserod hilft bei Bauchschmerzen und Blähungen

Tegaserod (in den USA Zelnorm™, Zelmac®) hat in den USA von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für die kurzfristige Behandlung von Frauen erhalten, die unter dem Reizdarmsyndrom mit Hauptsymptom Verstopfung leiden, wie Novartis mitteilte. Tegaserod ist inzwischen in über 30 Ländern zugelassen und wirkt durch die Regulierung der Darm-Motilität und eine Reduktion der erhöhten viszeralen Sensitivität gleichzeitig auf mehrere Symptome des Reizdarmsyndroms.Show more
11.08.2002, 15:44 Uhr

Oxazolidinon: Vergleichbare Effektivität von Linezolid und Vancomycin bei MRSA-

Linezolid, der erste Vertreter der Oxazolidinone, erwies sich in einer Studie bei Patienten mit Methicillin-resistenter Staphylococcus-aureus-Infektion (MRSA) als gleichsam effektiv wie eine Standardtherapie mit Vancomycin. Linezolid steht in Deutschland unter dem Namen Zyvoxid® zur Verfügung.Show more
11.08.2002, 15:44 Uhr

Glykopeptidresistenz: Erstmalige Isolierung eines S. aureus mit Resistenz gegen

Seit dem Nachweis der Übertragbarkeit der Glykopeptidresistenz von Enterococcus faecalis auf Staphylococcus aureus in vitro bestand die Befürchtung, dass dies auch unter natürlichen Verhältnissen und mit klinischer Bedeutung geschehen könnte. Wie in der Zeitschrift Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR 2002; 51: 565 Ų 567) kürzlich berichtet wurde, gab es in einem Krankenhaus in Michigan eine Infektion mit einem Vancomycin-resistenten MRSA (Methicillin-reistenter Staphylococcus-aureus-Stamm), die den Katheterausgang eines Dialyse-Patienten mit Diabetes, diabetischem Fußsyndrom und Nephropathie betraf.Show more
11.08.2002, 15:44 Uhr

Therapie des Typ-2-Diabetes: Nateglinid verbessert in Kombination mit Metformin

Neueste, auf der 62nd Scientific Session der American Diabetes Association (ADA) präsentierte Daten zeigen nach einer Information der Firmen Novartis Pharma und Merck KGaA, Darmstadt, dass Nateglinid in Kombination mit Metformin die Blutzuckereinstellung von Typ-2-Diabetikern deutlich verbessert.Show more
11.08.2002, 15:44 Uhr

Neurokinin-1-Rezeptorantagonist: Aprepitant schützt vor Übelkeit und Erbrechen

Krebspatienten, die mit einer Chemotherapie behandelt werden, leiden häufig unter Übelkeit und Erbrechen. Aprepitant ist ein neues Antiemetikum, das nach einer Mitteilung von MSD Sharp & Dohme die Lebensqualität dieser Patienten verbessern soll. Dies belegen nach Aussage der Firma aktuelle Daten, die kürzlich auf dem 38. Kongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Orlando erstmals vorgestellt wurden.Show more
04.08.2002, 15:44 Uhr

Bisphosphonate: Zoledronsäure verhindert krebsbedingte Knochenkomplikationen

Das Bisphosphonat Zoledronsäure (Zometa®), das bislang zur Behandlung der tumorinduzierten Hyperkalzämie eingesetzt wurde, hat nun auch die Zulassung zur Behandlung krebsbedingter Knochenkomplikationen erhalten. Die Erweiterung der Zulassung durch die Europäische Agentur für die Beurteilung von Arzneimitteln (EMEA) basiert auf den Daten aus drei großen internationalen klinischen Studien. In diesen konnte gezeigt werden, dass durch die Behandlung mit Zoledronsäure skelettbezogene Komplikationen bei Patienten mit multiplem Myelom und mit Knochenmetastasen solider Tumore signifikant verringert werden, und dass das erstmalige Auftreten der Knochenkomplikationen hinausgezögert wird.Show more
04.08.2002, 15:44 Uhr

Potenzstörungen: Erektile Dysfunktion als Frühsymptom des Diabetes

Die erektile Dysfunktion (ED) tritt bei der Hälfte aller Diabetiker auf, die jährliche Inzidenz ist im Vergleich zu Nicht-Diabetikern mehr als doppelt so hoch. Die Einschränkung der Lebensqualität durch ein gestörtes Sexualleben war Thema eines Pressegesprächs bei der 37. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Dresden. Hier wurde eine Studie mit dem Phosphodiesterase (PDE)-5-Inhibitor Vardenafil vorgestellt, in der sich die Erektionsfähigkeit von Diabetikern um 72 Prozent verbesserte. Vor dem Einsatz dieser Substanz, die in Deutschland kurz vor der Zulassung steht, muss das Herz-Kreislaufrisiko der multimorbiden Patienten ermittelt werden.Show more
04.08.2002, 15:44 Uhr
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