Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie man Nierensteinen vorbeugen kann
Nierensteine neigen zum Rezidiv, und wer einmal einen Nierenstein hatte, muss mit weiteren rechnen. Für viele Betroffene stellt sich daher die Frage, wie sie erneuten Nephrolithen vorbeugen können. Der Stellenwert diätetischer und pharmakotherapeutischer Interventionen wurde in einem systematischen Review untersucht. Show morearzneimittel-und-therapie
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Lebensstilinterventionen und Arzneimittel
10.04.2026, 12:00 Uhr
M. Parkinson: Kombipräparat erleichtert die L-Dopa-Optimierung
Eine aktuelle Entwicklung in der Parkinson-Therapie ist die Kombination der Wirkstoffe L-Dopa, Carbidopa und Entacapon. Das seit November 2003 auf dem deutschen Markt verfügbare Stalevo® ermöglicht diese Tripletherapie in einer Tablette. Die neue Fixkombination verspricht korrekte Wirkstoffeinnahme, leichtere Handhabbarkeit und bessere Compliance, sie wurde vor allem für Patienten mit den ersten Anzeichen einer nachlassenden L-Dopa-Wirkung entwickelt.Show more15.02.2004, 17:05 Uhr
Neuer Gyrasehemmer: Nadifloxacin zur Behandlung der Akne
Nadifloxacin (Nadixa®-Creme) ist ein synthetisches Chinolon mit bakterizider Wirkung und einem breiten antibakteriellen Spektrum gegenüber grampositiven und gramnegativen Aerobiern sowie Anaerobiern. Die Creme ist seit Mitte Januar zur äußerlichen Anwendung bei leichten bis mittelschweren Ausprägungen entzündlicher Formen der Akne vulgaris auf dem Markt.Show more08.02.2004, 17:05 Uhr
Geflügelpest in Asien: Gefahr für den Menschen?
Die Geflügelpest wird durch bestimmte Subtypen des Influenza-A-Virus verursacht, die für Vögel hochpathogen sein können. In der Vergangenheit haben Viren des Subtyps H5N1 auch ernst zu nehmende Infektionen beim Menschen hervorgerufen. Wie gefährlich ist der Ausbruch der Vogelgrippe in Asien?Show more08.02.2004, 17:05 Uhr
Bipolarstörungen: Risperidon zur Therapie der akuten Manie
"Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt" Ų das ist der Zustand, der Menschen mit einer bipolaren Störung zu schaffen macht. Viele kommen auf Dauer nicht mit ihrer Krankheit zurecht, gegenüber der Normalbevölkerung ist das Suizidrisiko bei Bipolarpatienten um das 30fache erhöht. Eine frühzeitige Diagnose und effektive Therapie sind der Schlüssel, um dieses Risiko zu senken. Mit dem atypischen Neuroleptikum Risperidon (Risperdal®) steht seit Anfang Dezember 2003 eine neue Substanz für die Behandlung der akuten Manie bei Bipolarstörungen zur Verfügung.Show more08.02.2004, 17:05 Uhr
Erkältungsprävention: Nasenspülung mit physiologischer Kochsalzlösung
Ein mehrjähriges Modellprojekt der Gmünder Ersatzkasse (GEK) hat gezeigt, dass Atemwegsbeschwerden verringert werden können, wenn regelmäßig die Nase gespült wird: 9 von 14 Atemwegsbeschwerden gingen durch die Nasenspülung mit physiologischer Kochsalzlösung deutlich zurück, bei der Einnahme von Vitaminpräparaten stellte sich dagegen kaum eine Besserung ein.Show more08.02.2004, 17:05 Uhr
Heimtierhaltung: Höhere Lebensfreude durch Katz und Hund
Haustiere sind in Deutschland weit verbreitet. Nicht nur dass pro Jahr ca. 2,7 Mrd. Euro für die private Tierhaltung ausgegeben werden, die Heimtierhaltung bringt auch gewisse Risiken mit sich. In der Gesundheitsberichterstattung des Bundes wird aber insgesamt eingeschätzt, dass der positive Einfluss auf den Menschen eine mögliche Gefährdung übersteigt. Durch Kontakte mit dem Tier und die Verantwortung für die Pflege eines Tieres führt die Tierhaltung nachweislich zu höherer Lebensfreude.Show more01.02.2004, 17:05 Uhr
COPD: Welchen Wert haben Methylxanthine?
Einer jüngst veröffentlichten Meta-Analyse zufolge haben Methylxanthine bei einer akuten Verschlechterung der COPD keinen Benefit. Die wichtigsten Lungenfunktionsparameter konnten durch Theophyllin nicht positiv beeinflusst werden, auffallend waren hingegen die unerwünschten Wirkungen. Show more01.02.2004, 17:05 Uhr
G. Eissing, N. Bönnhoff, C. ScheerErnährungskreis
Ernährungskreis und Ernährungspyramide sind zwei Grundformen zur Visualisierung von Verzehrsempfehlungen, die in den vergangenen fünfzig Jahren häufig verändert und weiterentwickelt wurden. Ziel der verschiedenen Modelle ist es, Verzehrsempfehlungen in ihren Kernaussagen durch die Visualisierung zu vermitteln und so das Umsetzen im Alltag zu vereinfachen. Einer kurzen Darstellung von Entwicklung und Varianten folgt die Quantifizierung der Empfehlungen und deren Beurteilung als Lehr- und Lernmaterial.Show more01.02.2004, 17:05 Uhr
Schwermetalle: Bleivergiftung durch ayurvedische Mittel
Seit mehr als 5000 Jahren wird Ayurveda in Indien praktiziert. Die "sanfte Heilweise für vollkommene Gesundheit und Wohlbefinden" ist damit eine der ältesten ganzheitlichen Heilmethoden unserer Erde. Allerdings wird infolge der wachsenden Beliebtheit exotischer, esoterischer Denkweisen auch über eine Zunahme der Bleivergiftungen durch ayurvedische Präparate berichtet, die oft von Reisen mitgebracht werden und deren Zusammensetzung nicht immer nachvollziehbar ist. Eine Kontrolle der Firmen, die ayurvedische Präparate in den Handel bringen, ist notwendig, aber auch Aufklärung vor der unkontrollierten Anwendung ayurvedischer Mittel.Show more01.02.2004, 17:05 Uhr
Neuronale Stammzellen: Auch das erwachsene Gehirn regeneriert sich
Haare wachsen neu, Haut schilfert sich ab, verletzte Haut schließt sich wieder: Die Regenerationsfähigkeit verdankt der Organismus der Existenz adulter Stammzellen Ų pluripotente Ursprungszellen, die sich unbegrenzt vermehren und für alle Zelltypen des Körpers (z. B. Muskel-, Nerven-, Blutzellen) Ersatzzellen generieren können. Im Unterschied zu fetalen und embryonalen Stammzellen entsteht aus adulten Stammzellen aber kein eigenständiger Organismus mehr. Neu ist die Erkenntnis, dass sich bei der adulten Neurogenese in den Hirnregionen Hippocampus und Riechhirn aus neuronalen Stammzellen tatsächlich neue Nervenzellen bilden können.Show more01.02.2004, 17:05 Uhr
Krebstherapie: Zulassung für Tumorimpfstoff beantragt
Als erstes Unternehmen in Europa hat LipoNova im Dezember 2003 den Antrag auf europaweite Zulassung eines Tumorimpfstoffs gegen Krebserkrankungen bei der Europäischen Zulassungsbehörde (EMEA) gestellt. Dieser Impfstoff wurde speziell für die Behandlung von Nierenzelltumoren entwickelt.Show more01.02.2004, 17:05 Uhr
Burnout-Syndrom: Von der Höchstleistung zum Zusammenbruch
Der Begriff "Burnout" ist in aller Munde. Er umschreibt einen Zustand des "Ausgebranntseins", der vollständigen Erschöpfung und inneren Leere. Burnout steht am Ende einer Entwicklung, die durch tägliche Überforderung und sozialen Rückzug gekennzeichnet ist. Die Auswirkungen auf Familie und Arbeitsumfeld sind fatal.Show more01.02.2004, 17:05 Uhr
Morbus Crohn: Anti-TNF-Antikörperfragment bei schwerem Krankheitsverlauf
Die meisten Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen lassen sich mit den derzeit verfügbaren Regimes zufriedenstellend behandeln. Diese versagen jedoch bei sehr schweren Krankheitsverläufen. Für Morbus-Crohn-Patienten haben die Wissenschaftler nun unter anderem Anti-TNF-alpha-Strategien im Visier. Derzeit auf dem Prüfstand: ein Anti-TNF-Antikörperfragment.Show more25.01.2004, 17:04 Uhr
Adipositas: Hilfe durch Peptid YY?
In den komplexen physiologischen Abläufen, die im Körper ein Sättigungsgefühl erzeugen, spielt das Peptiddarmhormon YY3-36 eine zentrale Rolle. Die exogene Zufuhr des Peptiddarmhormons YY führt bei schlanken und bei übergewichtigen Personen zu verminderter Nahrungsaufnahme und reduziertem Appetit. Somit könnten sich mit der Substitution von Neuropeptid PYY oder durch seine verstärkte endogene Bildung interessante therapeutische Optionen zur Therapie der Adipositas ergeben.Show more25.01.2004, 17:04 Uhr
Trockenes Auge: Wenn der Sandmann am helllichten Tag kommt
Der Tränenfilm schützt das Auge, wirkt als "Schmierstoff" zwischen Augapfel und Lid und versorgt die gefäßlose Hornhaut mit Sauerstoff. Sind Aufbau oder Zusammensetzung des Tränenfilms gestört, kommt es zu Benetzungsstörungen und zum Beschwerdebild des trockenen Auges, auch als Dry Eye oder Sicca-Syndrom bezeichnet. Die Folgen: juckende, brennende Augen.Show more25.01.2004, 17:04 Uhr
Radioimmuntherapeutikum: Mittels Antikörper gezielt Lymphomzellen bestrahlen
Die Europäische Zulassungsbehörde hat für Ibritumomab Tiuxetan (Zevalin®) die Zulassung für die Behandlung erwachsener Patienten mit CD20-positivem follikulären B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) erteilt, die auf eine Rituximab-Behandlung nicht ansprechen oder nach einer solchen Behandlung einen Rückfall erleiden, wie die Schering AG bekannt gab. Ibritumomab Tiuxetan ist ein Radioimmuntherapeutikum, das die zielgenaue Bindungsfähigkeit eines monoklonalen anti-CD20-Antikörpers mit der zytotoxischen Wirkung des Betastrahlers Yttrium-90 (Ytracis®) verbindet. Auf diese Weise können die strahlensensitiven Lymphomzellen wirksam bekämpft werden.Show more25.01.2004, 17:04 Uhr
Dualer Mechanismus: Duloxetin bei Depression und Inkontinenz indiziert
Nicht allein der Wirkmechanismus bestimmt das Potenzial einer Substanz. Aus der lokalen Rezeptorverteilung im Organismus ergeben sich verschiedene Wirkungen. Im ZNS geht eine Hemmung der Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme mit stimmungsaufhellenden Effekten einher. In Nervenzentren des sakralen Rückenmarks wirkt derselbe Mechanismus auf die Blaseninnervation und steigert den Sphinkterverschluss. So wirkt der "Zwitter" Duloxetin einerseits antidepressiv, andererseits gegen Belastungsinkontinenz.Show more25.01.2004, 17:04 Uhr
Tollwutimpfung für Reisende: Die Rechnung nicht ohne den Hund machen
"Machen Sie um streunende Hunde einen großen Bogen" - so lauten bislang die eher realitätsfernen Tipps für Fernreisende, die es in Tollwutregionen zieht. Tatsache ist, dass das Risiko, sich zu infizieren und an Tollwut zu erkranken, sehr gering ist. Tatsache ist aber auch, dass im Ernstfall die notwendige Versorgung vor Ort oft unzureichend ist, eine Tollwutinfektion immer tödlich endet und die Inkubationszeiten, und damit die Ungewissheit, sehr lang sein können. Ein aktuelles Konsensuspapier, an dem unter anderem Vertreter von STIKO, deutschen Tropeninstituten und dem Auswärtigem Amt mitarbeiteten, plädiert dafür, Reisende zumindest über das Risiko aufzuklären. Auch sollte die Impfung, die hierzulande längst hochwirksam und sicher ist, angeboten werden.Show more25.01.2004, 17:04 Uhr
Studie: Kardiovaskuläres Risiko nach Nierentransplantation
2500 Menschen erhalten in Deutschland jedes Jahr eine "neue" Niere. Die meisten fürchten die direkten Folgen der Organtransplantation wie beispielsweise Abstoßungsreaktionen. Das größte Risiko aber sind kardiovaskuläre Erkrankungen. Die ALERT-Studie untersuchte, was Fluvastatin bei dieser Hochrisikogruppe leisten kann.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
Kaffeetrinker erkranken seltener an Diabetes
Wer täglich mehr als sechs Tassen Kaffee trinkt, hat ein um fünfzig Prozent geringeres Risiko für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes. Das ist das Ergebnis einer Studie amerikanischer Wissenschaftler mit mehr als 120 000 Probanden.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
GCRN: Qualitätsstandards für diätetische Lebensmittel
Deutschland soll Ų wie in den USA und Großbritannien bereits realisiert Ų wissenschaftlich basierte Qualitätsstandards für Nahrungsergänzungsmittel und diätetische Lebensmittel erhalten. Im Oktober vergangenen Jahres wurde hierzu das German Council for Responsible Nutrition e.V. (GCRN) gegründet.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
A. Riebeling, M. UnkaufRhino-Studie: Schnupfenbehand
In einer Apotheken gestützten Anwendungsbeobachtung mit insgesamt 196 Teilnehmern hat das Unternehmen Novartis Consumer Health die Wirksamkeit und Verträglichkeit der variablen Kombination von Xylometazolin (Otriven® gegen Schnupfen 0,1 % Dosierspray ohne Konservierungsstoffe) mit Dexpanthenol (Otriven® Pflege mit Dexpanthenol) bei Schnupfen untersucht. Das Behandlungskonzept der variablen Anwendung ermöglicht im Gegensatz zu einer fixen Kombination, dass beide Präparate nach Bedarf und flexibel, also gemeinsam oder getrennt eingesetzt werden können. Der Großteil der Anwender war sehr zufrieden und würde beide Produkte zusammen wieder verwenden.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
Gemüseklassiker: Comeback in der modernen Küche
Karotten, Blumenkohl und Spinat kennt jedes Kind. Alte Kulturpflanzen wie Mangold, Kürbis, Bärlauch oder Pastinaken führten in der modernen Küche dagegen lange ein Schattendasein. Mittlerweile erleben diese Gemüsesorten ein Comeback Ų zum Glück, stellen sie doch nicht nur eine leckere Bereicherung des Speiseplans dar, sondern besitzen auch eine Menge gesunder Inhaltsstoffe. Einen kleinen Überblick über die neuen alten Gemüsesorten bietet der folgende Artikel.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
PDT: Neuer Kombinationsimpfstoff zugelassen
Das Bundesamt für Sera und Impfstoffe (Paul-Ehrlich-Institut) hat die Zulassung für einen Kombinationsimpfstoff zur Auffrischimpfung gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis und Polio (Boostrix® Polio) erteilt, wie GlaxoSmithKline mitteilte. Der neue Kombinationsimpfstoff ist für Personen ab dem vollendeten 4. Lebensjahr zugelassen.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
NHL: Antikörper Rituximab zur Erstbehandlung
Roche hat bei den europäischen Gesundheitsbehörden das Zulassungsgesuch für Rituximab (MabThera®) in Kombination mit einer herkömmlichen Chemotherapie zur Erstbehandlung des weniger bösartigen Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) eingereicht, wie aus einer Pressemiteilung hervorgeht. Das Gesuch stützt sich auf Daten einer Phase-III-Studie, bei der die Kombination von Rituximab mit den Chemotherapeutika Cyclophosphamid, Vincristin und Prednisolon (CVP) wesentlich besser wirkte als die CVP-Chemotherapie allein.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
Rosazea: Metronidazol-haltige Externa helfen
Obwohl die Krankheit Rosazea hierzulande namentlich kaum bekannt ist, gilt sie trotzdem als Volkskrankheit. Aber nur zehn Prozent aller Patienten konsultieren den Arzt. Metronidazol, das zur Behandlung der Rosazea zugelassen ist, hemmt die Stoffwechselwege, die zu den charakteristischen Schädigungen des dermalen Elastins und Collagens führen. Metronidazol steht jetzt neben dem Gel (Metrogel®) auch als Creme zur Verfügung (Metrocreme®).Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
Interview: Das wirksamste Arzneimittel bei erektiler Dysfunktion
(hel). Seit fünf Jahren ist Sildenafil (Viagra®) zur Behandlung der erektilen Dysfunktion auf dem Markt. Im vergangenen Jahr wurden mit Tadalafil (Cialis®) und Vardenafil (Levitra®) zwei weitere Arzneimittel dieser Wirkstoffklasse eingeführt. Prof. Dr. Hartmut Porst, Urologe aus Hamburg, hat in seiner Praxis alle drei Phosphodiesterase-5(PDE-5)-Inhibitoren eingesetzt und vergleicht sie nun in einer derzeit noch laufenden, offenen, firmenunabhängigen und praxisnahen Vergleichsstudie direkt miteinander.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
Ovarialkarzinom: Deutsche Studiengruppe setzt weltweiten Therapiestandard
Durch ihre Arbeit hat die Studiengruppe Ovarialkarzinom der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Behandlung des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms geleistet. Durch die deutsche Studiengruppe wurde der neue weltweite Therapiestandard festgelegt: Carboplatin + Paclitaxel.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
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