Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie man Nierensteinen vorbeugen kann
Nierensteine neigen zum Rezidiv, und wer einmal einen Nierenstein hatte, muss mit weiteren rechnen. Für viele Betroffene stellt sich daher die Frage, wie sie erneuten Nephrolithen vorbeugen können. Der Stellenwert diätetischer und pharmakotherapeutischer Interventionen wurde in einem systematischen Review untersucht. Show morearzneimittel-und-therapie
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Lebensstilinterventionen und Arzneimittel
10.04.2026, 12:00 Uhr
DAZ-Interview: ASS weiterhin einnehmen
(ck). Durch die Medien geisterte in den vergangenen Tagen die Meldung, dass Acetylsalicylsäure Pankreaskarzinom verursachen soll. Grundlage für diese Schlagzeilen ist ein im Journal of the National Cancer Institute erschienener Artikel, in dem die Vermutung geäußert wird, die Langzeiteinnahme von Acetylsalicylsäure könne mit einem erhöhten Risiko eines Pankreaskarzinoms einhergehen. Wir sprachen mit Prof. Dr. Henning Schröder vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie des Fachbereiches Pharmazie der Universität Halle über mögliche Risiken einer längerfristigen und regelmäßigen ASS-EinnahmeShow more11.01.2004, 17:01 Uhr
Neue Strategien beim Zervixkarzinom-Screening
Englische Forscher schlagen eine neue Screening-Methode auf Gebärmutterhalskrebs vor. Der erste Schritt ist nicht mehr wie bislang eine zytologische Untersuchung, sondern die Suche nach dem humanen Papillomvirus, das eine wichtige Rolle bei der Entwicklung eines Zervixkarzinoms spielt. Erst bei positivem Virusbefund werden zytologische Untersuchungen durchgeführt.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Außenansicht: Aspirin bleibt Aspirin
In der am 7. Januar 2004 im amerikanischen Journal of the National Cancer Institute veröffentlichten Nurses' Health Study wurden Daten von mehr als 88000 Frauen ausgewertet, bei denen unter der Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS), dem Wirkstoff von Aspirin, innerhalb von 18 Jahren 161 Fälle von Pankreaskarzinom (weniger als 0,2%) aufgetreten waren. In der Studie zeigte sich, dass Frauen, die nach eigenen Angaben länger als 20 Jahre zwei oder mehr ASS-Tabletten pro Woche nahmen, ein um 58% höheres Risiko für Pankreaskarzinom haben als Frauen, die diese Mittel nicht nahmen. Bei 14 oder mehr Tabletten pro Woche stieg das Risiko schon nach wenigen Jahren um 86%. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ASS bei Frauen das Risiko, an einem Pankreaskarzinom zu erkranken, bei regelmäßiger Einnahme über längere Zeiträume zu erhöhen scheint.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Angiotensin-II-Rezeptorantagonist: Candesartan hilft bei Herzinsuffizienz
Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten werden in der Therapie der Herzinsuffizienz zur Verbesserung der Symptomatik insbesondere dann eingesetzt, wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden. In einem sehr umfangreichen Studienprogramm zeigte sich, dass mit Cande-sartan eine Möglichkeit zur Verfügung steht, Mortalität und Morbidität herzinsuffizienter Patienten zu reduzieren.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Gesundheitsreform: Rezeptpflichtiges Medizinprodukt statt Arzneimittel?
Seit bekannt ist, dass rezeptfreie Arzneimittel ab Januar 2004 nur noch in Ausnahmefällen von den Kassen erstattet werden, suchen die Arzneimittelhersteller nach Möglichkeiten, ihre bisher gut eingeführten, verträglichen und nebenwirkungsarmen Ų und daher rezeptfreien Ų Arzneimittel wieder der Rezeptpflicht zu unterstellen oder rezeptpflichtige Ų und damit erstattungsfähige Ų Alternativen anzubieten. Die Hersteller solcher Arzneimittel beantragen seit einigen Monaten die Neuzulassung oder bringen ihre Arzneimittel als Medizinprodukt auf den Markt, wenn dies möglich ist.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Pankreaskarzinom: Erhöht ASS das Krebsrisiko?
Die Langzeiteinnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) könnte bei manchen Frauen unter Umständen mit einem erhöhten Risiko eines Pankreaskarzinoms einhergehen. Diese Vermutung wird in einem aktuellen Artikel geäußert, der im Journal of the National Cancer Institute (JNCI) erschienen ist.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Antiallergikum: Cetirizin auch als Schmelztablette
Der in der Behandlung von Heuschnupfen, allergischem Asthma und Nesselausschlag eingesetzte Antagonist von peripheren H1-Rezeptoren Cetirizin steht jetzt auch als Schmelztablette (Zyrtec® Zaptabs™) mit Zitronengeschmack seit dem 1. Dezember zur Verfügung, wie die UCB Pharma mitteilte. Die Zulassung umfasst neben der symptomatischen Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis auch die perenniale allergische Rhinitis, chronische Urticaria, Juckreiz bei atopischer Dermatitis sowie als unterstützende Maßnahme bei asthmoiden Zustände allergischer Herkunft.Show more28.12.2003, 16:58 Uhr
Bösartiges Prostata-Karzinom: Strahlende Mini-Implantate zerstören Tumorzellen
Im Frühstadium erkannt, gilt ein auf die Prostata begrenztes Karzinom heute als heilbar. Der Patient hat die Wahl zwischen drei Therapieformen mit vergleichbaren Erfolgsaussichten, aber unterschiedlichen Neben- und Spätwirkungen: die radikale Prostatektomie, die Strahlentherapie von außen sowie die "innere" Bestrahlung mit kleinen radioaktiven Implantaten. Im Frühstadium erzielen sie Erfolgsraten von etwa 85%. Schwere Komplikationen der Totaloperation wie Harninkontinenz und Potenzverlust treten bei der organerhaltenden Strahlentherapie seltener auf. Die innere Bestrahlung mit radioaktiven "Seeds" hat zudem den Vorteil, dass sie in einmaliger ambulanter Sitzung und minimal-invasiv durchgeführt wird.Show more28.12.2003, 16:58 Uhr
Koronare Herzkrankheit: ASS nach Bypass-Operation – vom Tabu zum Therapies
Acetylsalicylsäure gehört zu den First-line-Therapeutika in der primären und sekundären Infarktprophylaxe. Vor koronaren Bypass-Operationen und in der ersten Zeit danach wurde sie bisher aus Angst vor Blutungskomplikationen abgesetzt. Dass diese Vorsichtsmaßnahme eher kontraproduktiv ist, konnte eine Studie jetzt aufzeigen: die Gabe von Acetylsalicylsäure (ASS) innerhalb der ersten 48 Stunden nach der Operation reduzierte die Sterblichkeitsrate um 68% und senkte außerdem das Risiko für weitere Komplikationen.Show more28.12.2003, 16:58 Uhr
Gestörte Glucosetoleranz: Schützt Acarbose vor kardiovaskulären Erkrankungen
Über 700 übergewichtige Patienten mit gestörter Glucosetoleranz nahmen in einer randomisierten Doppelblindstudie langfristig Acarbose ein, ebenso viele Plazebo. Die Neuerkrankungsrate an Diabetes war unter Acarbose reduziert. Eine weitere Auswertung ergab ein verringertes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und Bluthochdruck.Show more28.12.2003, 16:58 Uhr
Neues Antikoagulans: Ximelagatran zur Sekundärprophylaxe nach Herzinfarkt
In der ESTEEM-Studie bekamen mehr als 1200 von knapp 1900 Herzinfarktpatienten zusätzlich zu täglich 160 mg Acetylsalicylsäure den oralen Thrombin-Hemmer Ximelagatran in verschiedenen Dosierungen. Ximelagatran (Exanta®), das sich in klinischen Studien in der Zulassung befindet, senkte das Risiko für den kombinierten Endpunkt aus Tod, Herzinfarkt oder schwerer Re-Ischämie während sechs Monaten Behandlung signifikant gegenüber Plazebo. Nur die Nebenwirkungsrate stieg dosisabhängig.Show more28.12.2003, 16:58 Uhr
Multiple Sklerose: Cannabinoide zur Behandlung MS-bedingter Spastik
Eine großangelegte Studie, die den potenziellen Effekt von Cannabis bei der Behandlung von Multipler Sklerose untersuchte, zeigte keine Verbesserung der schweren spastischen Symptome bei Patienten unter Cannabis-Behandlung. Die Ergebnisse deuten aber darauf hin, dass Cannabinoide bei der Verbesserung der Mobilität der Teilnehmer und in der Schmerztherapie ein klinisches Potenzial haben könnten.Show more28.12.2003, 16:58 Uhr
Indikationserweiterung für Ibandronat: Wenn Tumorzellen den Knochen zerstören
Mammakarzinome, Bronchialkarzinome und Prostatakarzinome metastasieren bevorzugt in Knochengewebe. Für die Patienten bedeutet das zusätzlich zu ihrer Krebserkrankung Knochenschmerzen, Hypercalcämie und ein erhöhtes Frakturrisiko. Immer detaillierter werden die Kenntnisse, wie das Zusammenspiel zwischen Tumorzellen und Knochenzellen funktioniert Ų Basis für die Entwicklung innovativer Therapieregimes. Derzeit werden mit Erfolg Bisphosphonate eingesetzt, die das Risiko von Knochenkomplikationen senken. Nun wurde Ibandronat für die Prävention skelettaler Komplikationen bei ossär metastasiertem Mammakarzinom zugelassen. Seine Vorteile: Es steht auch für die orale Applikation zur Verfügung und besitzt eine hohe renale Sicherheit.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Hirnödem: Dexamethason erhöht Überlebenschancen
Dexamethason erhöht signifikant die Überlebenschancen von Kindern bei schwerem Schädel-Hirn-Trauma mit posttraumatischer Hirnschwellung bzw. Hirnödem. Das ist das Ergebnis einer prospektiven Studie zur Wirksamkeit verschiedener Therapien beim Hirnödem. Effektiv reduziert Dexamethason (Fortecortin®) auch Begleitödeme maligner Hirntumore. Das Corticoid verringert neurologische Ausfälle und die Hirndrucksymptomatik, wie aus einer Pressemitteilung der Merck KGaA hervorgeht.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Kontrazeption: Hormonelle Verhütungsmethode für den Mann
Bisher beschränken sich die Möglichkeiten der Empfängnisverhütung durch den Mann auf die Benutzung von Kondomen, die Sterilisation und die Anwendung des Coitus interruptus. Eine sichere und einfach anwendbare Verhütung für den Mann würde eine große Lücke schließen: an hormonellen Verhütungsmethoden für den Mann wird daher eifrig geforscht.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Tabukrankheit Inkontinenz: Duloxetin hilft bei Belastungsinkontinenz
Beim Thema Inkontinenz ist die ganze Welt very british: Man redet nicht darüber Ų noch weniger als über Sex, Religion oder Politik. Dabei sind die Prävalenzen alarmierend, der persönliche Leidensdruck der Betroffenen enorm. Ausgerechnet die häufigste Form der Harninkontinenz, die Belastungsinkontinenz, kann derzeit medikamentös kaum behandelt werden. Hoffnung macht ein Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer, der an der Blaseninnervation im Rückenmark ansetzt. Duloxetin soll die Blasenkapazität steigern und den Sphinkterverschluss stärken. Mit der Markteinführung wird Ende 2004 bis Anfang 2005 gerechnet.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Harnwegsinfektionen: Durchspülungstherapie mit Echtem Goldrutenkraut
Fast jede zweite Frau hatte schon einmal eine Harnwegsinfektion. Männer sind deutlich seltener betroffen. Unkomplizierte Harnwegsinfektionen müssen nicht immer zwingend mit Antibiotika behandelt werden. Neben der Schmerzlinderung steht hier die Durchspülungstherapie im Vordergrund. Häufig werden Teezubereitungen gewünscht oder empfohlen. Die Wirksamkeit der Echten Goldrute Solidago virgaurea, aus der Erfahrungsheilkunde lange bekannt, ist heute belegt und positiv monographiert. Eine Reihe pharmakologischer und klinischer Untersuchungen bestätigt, dass die Echte Goldrute über ihre harntreibende Wirkung hinaus spasmolytische und antiphlogistische Eigenschaften besitzt.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Herzinsuffizienz: Direkter Vergleich von Carvedilol und Metoprolol
In der COMET-Studie wurden erstmalig Carvedilol und Metoprolol in der Therapie der Herzinsuffizienz unmittelbar miteinander verglichen. Dabei zeigte sich ein klarer Vorteil für Carvedilol. Wie relevant dieser Benefit ist, müssen weitere Studien zeigen.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Rekombinanter humanisierter Antikörper: Bevacizumab bei Dickdarmkrebs
Roche hat bekannt gegeben, dass sie in der Europäischen Union die Zulassung von Bevacizumab (rhuMAb-VEGF, Avastin®) beantragt haben. Der rekombinante humanisierter Antikörper gegen den vascular endothelial growth factor (VEGF) ist für die Erstbehandlung von metastasierendem Dickdarmkrebs in Kombination mit einer Chemotherapie bestimmt. Das Gesuch stützt sich auf die Daten einer zulassungsrelevanten klinischen Studie, in der mehr als 900 Patienten mit Bevacizumab behandelt wurden und gegenüber einer Chemotherapie allein bessere Überlebenschancen hatten.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Öko-Test: Räucherlachs in der Kritik
19 Räucherlachsarten aus norddeutschen Supermärkten, Kaufhäusern und Bioläden hat Öko-Test in der aktuellen Dezember-Ausgabe unter die Lupe genommen. Das ernüchternde Ergebnis: Die Keimbelastung war bei vielen Produkten zu hoch. Nur bei sechs der 19 Produkte waren die Tester wirklich zufrieden.Show more07.12.2003, 16:56 Uhr
DGE: MCT-Fette sind keine Schlankmacher
MCT-Fette werden in der Diätetik bei verschiedenen Darmerkrankungen, insbesondere bei Fettverdauungsstörungen, erfolgreich eingesetzt. Daneben werden sie seit einiger Zeit auch als "Abnehm-Fett" beworben. Statt Pfunde zu verursachen, sollen sie - so die Werbeaussage - Pfunde zum Schmelzen bringen. Fett, das schlank macht, das hört sich natürlich toll an, aber gibt es das tatsächlich? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) sagt nein.Show more07.12.2003, 16:56 Uhr
Krebsprävention: Die ganze Tomate ist besser als reines Lycopin
Dem hauptsächlich in Tomaten vorkommenden Carotinoid Lycopin wird aufgrund zahlreicher Studien eine krebsprotektive Wirkung zugeschrieben. Wie Wissenschaftler der University of Illinois und der Ohio State University vor kurzem berichteten, ist der isolierte Inhaltsstoff der Tomate als Ganzem jedoch unterlegen.Show more07.12.2003, 16:56 Uhr
K. LaskaApotheker bestimmen zuverlässig Blutwerte &
Blutuntersuchungen gehören zu den wesentlichen apothekenspezifischen Dienstleistungen und etablieren die Offizinapotheke als wichtigen Partner bei der Früherkennung und Prävention von Krankheiten. Als Grundvoraussetzung für eine optimale pharmazeutische Betreuung des Patienten im Rahmen des Gesundheitsmonitorings ist eine hohe Zuverlässigkeit der Messergebnisse von Screening-Tests anzustreben. Neben der richtigen Blutabnahmetechnik sind ein fehlerfreies analytisches System sowie dessen korrekte Bedienung für die Güte der Bestimmungen maßgebend. Aus diesem Grund gelten Maßnahmen zur Qualitätssicherung als unverzichtbar.Show more07.12.2003, 16:56 Uhr
E. RauHalsschmerzen – eine Indikation für Phy
Halsschmerzen und Schluckbeschwerden sind ein für die Selbstmedikation relevantes Symptom, denn es weist häufig auf einen beginnenden Infekt der Tonsillen, Nase, Nasennebenhöhlen oder Bronchien hin. Viele Patienten suchen rechtzeitig Rat in der Apotheke und dürfen dort eine kompetente Beratung erwarten. Unter den indizierten rezeptfreien Präparaten, die der Apotheker empfehlen kann, haben pflanzliche Arzneimittel einen hohen Stellenwert. Ihre Wirksamkeit und Sicherheit stützt sich nicht nur auf die Erfahrung, sondern auch auf wissenschaftliche Studien.Show more07.12.2003, 16:56 Uhr
Psoriasis: Methotrexat oder Ciclosporin?
Zur systemischen Therapie einer chronischen Plaque-Psoriasis werden in schweren Fällen Ciclosporin und Methotrexat eingesetzt. Bei einem direkten Vergleich dieser zwei Immunsuppressiva erwiesen sich beide Substanzen als gleich gut wirksam.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
W. WagnerArzneimittelversorgung der Rettungsdienste
Mit der Änderung des § 14 Apothekengesetz (ApoG) sind die Rettungsdienste den Krankenhäusern in der Versorgung mit Arzneimitteln rechtlich gleichgestellt worden. Das ist die Basis für eine sachgerechte, sichere und kostengünstige Arzneimittelversorgung. Die Verpflichtung zum Abschluss von Versorgungsverträgen ersetzt die bislang immer noch häufige Praxis der "Nur-Arzneimittelbelieferung" durch eine fachgerechte Arzneimittelversorgung mit pharmazeutischer Betreuung. Das bedeutet mehr Arzneimittelsicherheit für die Rettungsdienste, ihre Organisationsverantwortlichen, Mitarbeiter und Ärzte und vor allem auch für die Notfallpatienten. Dadurch wird für die Rettungsdienste das Verantwortungs- und Organisationsrisiko aus der Vorratshaltung mit Arzneimitteln und ggf. mit Medizinprodukten deutlich gemindert. Weiterhin bietet eine Versorgung des Rettungsdienstes durch Krankenhausapotheken oder krankenhausversorgende öffentliche Apotheken auch wirtschaftliche Vorteile durch das äußerst niedrige Niveau der Arzneimittelpreise im klinischen Bereich.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
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