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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Vier Wirkstoffe sollen bei Long/Post-COVID erstattungsfähig werden

Für Menschen, die an Long- oder Post-COVID erkrankt sind, gibt es gute Nachrichten: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für die standardmäßige Kostenübernahme durch die Gesetzliche Krankenversicherung für vier Arzneimittel frei gemacht. Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Ivabradin, Metformin, Agomelatin und Voriotexin
02.04.2026, 15:30 Uhr

Kolorektales Karzinom: Erster Angiogenesehemmer zugelassen

Mit der Zulassung des monoklonalen Antikörpers Bevacizumab (Avastin®) hat der erste Angiogenesehemmer Einzug in die onkologische Therapie erhalten. Sein innovatives Wirkprinzip beruht darauf, dass er die Vaskularisierung von Tumoren verhindert und damit deren Wachstum und Metastasierung bremst. Bevacizumab ist in Deutschland zur kombinierten Behandlung des metastasierten kolorektalen Karzinoms in der First-line-Therapie zugelassen.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr
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Wie gefährlich ist Ezetimib?

Berichte über Rhabdomyolyse und weitere neue Nebenwirkungen unter Ezetimib lassen aufhorchen. Ist Ezetimib, der erste selektive Cholesterinresorptionshemmer, doch nicht so gut verträglich und sicher, wie bei der Markteinführung im November 2002 angenommen wurde? Wie ist die Diskussion um neue Nebenwirkungen von Ezetimib einzustufen? Wir sprachen mit Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Walter Schunack, Institut für Pharmazie der Freien Universität Berlin, und baten ihn um eine Bewertung.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr

Fixkombination aus Tenofovir und Emtricitabin zugelassen

Seit dem 28. Februar 2005 ist das HIV-Therapeutikum Truvada™ auch in Deutschland verfügbar, wie Gilead Sciences mitteilte. Die Fixkombination der beiden Nukleosid-/bzw. Nukleotid-Reverse-Transkriptase-Inhibitoren Emtricitabin (FTC) und Tenofovir Disoproxilfumarat (TDF) ist zugelassen für die Behandlung von HIV-infizierten Erwachsenen in Kombination mit anderen antiviral wirksamen Substanzen.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr
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Diskussion um neue Ezetimib-Nebenwirkungen

Die kanadische Gesundheitsbehörde hat in einem "Dear Health Care Professional"-Schreiben zusammen mit Merck Frosst/Schering (Kanada) am 1. Februar dieses Jahres medizinische Fachkreise in Kanada über neue, im Zusammenhang mit einer Ezetimib-Einnahme aufgetretene Nebenwirkungen informiert. Wie wird die Situation in Deutschland eingeschätzt? Fehlt hier, wie das Arzneitelegramm in seiner Ausgabe 2/2005 und einem Blitz-at vom 9. Februar 2005 kritisiert, ein Rote-Hand-Brief?Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr

Früherkennung kann viele Leben retten

In diesem März werden, ähnlich wie im Vorjahr, wieder Millionen Flyer und Plakate über Apotheken und Arztpraxen die Menschen erreichen, um die Vorsorge gegen Darmkrebs stärker publik zu machen. Der "Darmkrebsmonat März" steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Primärprävention. Ihre Eckpfeiler sind: Gesunde Ernährung, mehr Bewegung, präventive Tests und die kostenlose Vorsorgeuntersuchung – die nur zwei von 100 Berechtigten nutzen! Bei optimaler Vorsorge könnten neun von zehn Darmkrebstoten leben. Da die verschiedenen Darmkrebs-Vorsorgetests aus der Apotheke eine intensive Beratung erfordern, sind die Apotheken eine der wichtigsten Säulen der Aktion.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr
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Mit Anthroposophie gegen Beschwerden

Das ganzheitliche Therapiekonzept der anthroposophischen Medizin versucht, durch Kunst- und Bewegungstherapie, rhythmische Massagen und spezielle Arzneimittel die Selbstheilungskräfte des Patienten anzuregen. Bisher beschränkt sich die wissenschaftliche Dokumentation der mit dieser Therapierichtung erzielten Erfolge auf kleine Studien und Einzelfallberichte. 1998 wurde von mehreren deutschen Krankenkassen eine groß angelegte Kohorten-Studie bei unabhängigen wissenschaftlichen Instituten in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse der von 1998 bis 2003 durchgeführten AMOS-Studie (Anthroposophic Medicine Outcomes Study) liegen nunmehr vor.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr

Zwei Wochen Heilfasten – ein Selbstversuch

Dr. Otto Buchinger schaut mich so streng an, dass ich schuldbewusst jeden Gedanken an Käseplatten, Lachshäppchen, Bratensoßen und Vanillecreme verdränge und schnell an seinem Porträt vorbeigehe. Der Arzt (1878 – 1966) gründete vor 50 Jahren die Klinik Buchinger in Überlingen am Bodensee, in der ich in den kommenden zwei Wochen fasten möchte. Otto Buchinger entwickelte ein multidisziplinäres Konzept für eine ärztlich betreute, stationäre Fastentherapie, in der Physio-, Bewegungs- und Ernährungstherapie mit einem gesundheitspädagogischen Programm verbunden sind.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr

Bisphosphonat und Calcium in einem Blister

Calcium spielt eine tragende Rolle bei der Stabilität des Skeletts. Eine ausreichende Calciumzufuhr mit der täglichen Nahrung von Kindheit an trägt wesentlich zu einer hohen peak bone mass bei und senkt damit ein späteres Osteoporoserisiko. Calcium ist daher integraler Bestandteil einer Osteoporosetherapie. Für Patienten, die zugleich mit Bisphosphonaten behandelt werden, kommt es aber auf den richtigen Zeitpunkt der Calciumeinnahme an. Eine parallele Gabe macht die Bisphosphonatwirkung zunichte.Show more
20.02.2005, 17:14 Uhr

Kardiovaskuläre Verträglichkeit von Lumiracoxib

Im Vergleich zu herkömmlichen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAID) zeichnen sich Coxibe durch eine gute gastrointestinale Verträglichkeit aus, die allerdings – zumindest bei Coxiben der ersten Generation wie Rofecoxib (Vioxx®) – mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko erkauft wird. Ist der Vorteil der Coxibe immer mit kardiovaskulären Nebenwirkungen verbunden oder gibt es substanzspezifische Unterschiede? Mit dieser Frage befasste sich die TARGET-Studie, in der Lumiracoxib mit Ibuprofen und Naproxen verglichen wurde.Show more
20.02.2005, 17:14 Uhr

Sichtweisen auf ein ungelöstes Problem

Es ist ein seit langem bekanntes, aber immer noch ungelöstes Problem, dass die meisten Arzneimittel, die bei Kindern angewendet werden, für diese Altersgruppe nicht zugelassen sind. Auf einem Symposium der Paul-Martini-Stiftung und der Deutschen Akademie Leopoldina diskutierten Pädiater, Sachverständige von Behörden, forschenden Arzneimittelherstellern und Krankenkassen sowie Mitglieder des Bundestags und des Europäischen Parlaments über Lösungsmöglichkeiten dieses Problems, denn die Arzneimitteltherapie bei Kindern muss verbessert werden.Show more
20.02.2005, 17:14 Uhr

CSE-Hemmer für fast alle Typ-2-Diabetiker?

Die britisch-irische Studie CARDS erfasste Typ-2-Diabetiker mit höchstens mäßig erhöhtem LDL-Cholesterin, aber mindestens einem anderen kardiovaskulären Risikofaktor. Bei täglicher Einnahme von 10 mg Atorvastatin (Sortis®) traten in vier Jahren weniger kardiovaskuläre Ereignisse als unter Plazebo auf: Das relative Risiko für ein schweres KHK-Ereignis, koronare Revaskularisation oder Schlaganfall war um 37% reduziert.Show more
20.02.2005, 17:14 Uhr

Teriparatid bei postmenopausaler Osteoporose

Das humane rekombinante Parathormonfragment Teriparatid (Forsteo®) ist seit Juni 2003 zur Behandlung der manifesten Osteoporose postmenopausaler Frauen zugelassen. Der Wirkstoff reduziert nachweislich die Inzidenz vertebraler Frakturen. Weitere Fragestellungen, z.B. zur Kombination von Teriparatid mit anderen Osteoporose-Therapien, waren Gegenstand kürzlich veröffentlichter Studien.Show more
20.02.2005, 17:14 Uhr

Asthmatherapie auf die Lunge konzentriert

Mit Ciclesonid (Alvesco®) kommt ein inhalatives Corticosteroid (ICS) auf den Markt, das der scheinbar ausgereizten Cortisontherapie des Asthmatikers Auftrieb geben könnte. Das Prodrug Ciclesonid ist selbst nahezu inaktiv. Erst Lungen-Esterasen setzen in großer Menge den aktiven Metaboliten frei: lokale wie systemische Nebenwirkungen sind im Vergleich zu etablierten ICS reduziert. Alvesco® ist seit dem 1. Februar 2005 zur Behandlung des chronischen Asthmas bei Erwachsenen im Handel. Die Zulassung für Kinder ab vier Jahre wird in diesem Jahr erwartet.Show more
20.02.2005, 17:14 Uhr

Neue Anwendungsbeschränkungen für Coxibe

Die Anwendung der Coxibe (COX-2-Hemmer), die zur Behandlung von Entzündungen und Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen oder beim akuten Gichtanfall eingesetzt werden, wird in den nächsten Tagen deutlich eingeschränkt werden. Sie sollen nicht mehr von Patienten angewendet werden, die an Durchblutungsstörungen des Herzens leiden, schon einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hatten oder bei denen das Risiko für diese Ereignisse erhöht ist.Show more
20.02.2005, 17:14 Uhr

Rückstände in Muttermilch sind unbedenklich

Muttermilch garantiert Babys den besten Start ins Leben. Über die Qualität der Milch, insbesondere über Rückstände, wurde und wird jedoch immer wieder diskutiert. Laut DGE-Ernährungsbericht 2004 ist Muttermilch auch heute nicht frei von Kontaminanten – allerdings nur in niedrigen und für das Stillen unbedenklichen Konzentrationen.Show more
13.02.2005, 17:14 Uhr

Im Zweifel reanimieren

Wenn in der Apotheke oder auf der Straße ein Kunde mit einem Kreislauf-Stillstand zusammenbricht, muss umgehend reanimiert werden. Um möglichst hohe Überlebenschancen zu erzielen, sollte dann alles daran gesetzt werden, typische Fehler zu vermeiden.Show more
13.02.2005, 17:14 Uhr

Was essen wir und wie sind wir ernährt?

Seit 1969 gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung alle vier Jahre den Ernährungsbericht heraus. Die Berichte enthalten Übersichten, Analysen, Ergebnisse von Studien zu aktuellen Problemen der Ernährung und entsprechende Bewertungen und sind Grundlage der Informationen über die Ernährungssituation in Deutschland. Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Ergebnisse des Berichts 2004 vor.Show more
13.02.2005, 17:14 Uhr

Plötzlicher Herztod durch Erythromycin?

Fallberichte weisen auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Erythromycin und einem plötzlichen Herztod hin. Es gibt zwei Hypothesen, um diesen vermuteten Zusammenhang zu erklären: Das sind zum einen die kardialen Wirkungen von Erythromycin und zum andern mögliche Interaktionen mit Hemmstoffen von Cytochrom-P450-Isoenzymen. Eine amerikanische Studie untersuchte diesen postulierten Zusammenhang näher.Show more
13.02.2005, 17:14 Uhr

Hoffnung bei schweren Depressionen?

Der Wirkstoff Miraxion hat in einer Phase-II-Studie bei der Behandlung von Patienten mit schweren Depressionen positive Ergebnisse erzielt, wie das Biotechnologieunternehmen Amarin meldete.Show more
13.02.2005, 17:14 Uhr

Neues Therapieprinzip mit Cinacalcet

Mit Cinacalcet (Mimpara®) hat ein neues Wirkprinzip Einzug in die Therapie des sekundären Hyperparathyreoidismus bei terminaler Niereninsuffizienz gehalten. Das Calcimimetikum senkt nicht nur den Serumspiegel von Parathormon, sondern hat im Gegensatz zu bisherigen Therapieoptionen auch positive Auswirkungen auf den Calcium-Phosphat-Stoffwechsel.Show more
13.02.2005, 17:14 Uhr

Letrozol zur Behandlung von hormonabhängigem Brustkrebs

Postmenopausale Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium haben jetzt die Möglichkeit, das Risiko einer Wiedererkrankung nach der adjuvanten Behandlung mit Tamoxifen zu verringern. Letrozol (Femara®) ist von den europäischen Zulassungsbehörden als erste erweiterte adjuvante Behandlung für postmenopausale Frauen mit Brustkrebs im Frühstadium zugelassen worden, sofern sie sich während fünf Jahren einer adjuvanten Behandlung mit Tamoxifen unterzogen haben, wie Novartis mitteilte.Show more
13.02.2005, 17:14 Uhr

Levodopa bei Morbus Parkinson: Nutzlos, hilfreich oder schädlich?

Levodopa reduziert die Symptome einer Parkinsonerkrankung. Es besteht aber die Befürchtung, dass eine langfristige Levodopa-Einnahme die der Erkrankung zugrunde liegende Neurodegeneration beschleunigt. Eine amerikanische Studie ging dieser Mutmaßung nach.Show more
13.02.2005, 17:14 Uhr

Muttermilch nicht länger als zwei Tage lagern

Muttermilch sollte nach dem Abpumpen möglichst bei Kühlschranktemperatur und nicht länger als zwei Tage gelagert werden. Denn im Laufe der Zeit gehen der Milch gesundheitsfördernde, antioxidativ wirkende Substanzen verloren. Auch das Einfrieren verringert die Zahl an Inhaltsstoffen, die den Säugling vor schädlichen, freien Radikalen schützen.Show more
06.02.2005, 17:14 Uhr

Teff: Kleines Korn – großes Potenzial

Mit Teff, einer traditionell von äthiopischen Bauern angebauten Getreidesorte könnte sich auch für hiesige Landwirte eine Alternative zu Weizen oder Roggen ergeben. Interessant ist Teff vor allem für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit, denn es enthält kein Gluten.Show more
06.02.2005, 17:14 Uhr

Lieber Huhn als Rindfleisch essen

Ein Zusammenhang zwischen übermäßigem Genuss von rotem Fleisch und der Entstehung von Krebs wird schon seit langer Zeit diskutiert. Amerikanische Wissenschaftler haben nun in einer zehnjährigen Studie mit rund 150.000 Teilnehmern Belege dafür gefunden, dass es einen derartigen Zusammenhang tatsächlich gibt.Show more
06.02.2005, 17:14 Uhr

Nitrat in Lebensmitteln: Rucola bitte nur in Maßen

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät in einer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme dazu, Rucola nur in Maßen zu genießen. Hintergrund für die Meldung sind neue Untersuchungsergebnisse, denen zufolge Rucola, ähnlich wie Spinat oder Blattsalate, zu den Gemüsesorten mit hohem Nitratgehalt zählt.Show more
06.02.2005, 17:14 Uhr

Bindehautreizung – Selbstbehandlung

Augentropfen gegen Bindehautreizung gehören fast in jede Hausapotheke. Dabei ist die Selbstbehandlung am Auge keine Bagatelle. Erstens müssen die Grenzen der Selbstmedikation jedes Mal neu bestimmt werden, zweitens muss jedes Mal die Indikation hinterfragt werden und drittens ist die Anwendung von Augentropfen mit einigen Tücken behaftet.Show more
06.02.2005, 17:14 Uhr

Levocetirizin für Kinder ab zwei Jahren zugelassen

Den allergischen Marsch zum Asthma bronchiale zu stoppen ist das Primärziel zahlreicher medizinischer Anstrengungen. Besonders kleine Allergiker profitieren von einer frühzeitigen Behandlung mit modernen Antihistaminika. Levocetirizin (Xusal®) ist jetzt in Tropfenform auch für Kinder ab zwei Jahren zur Behandlung der allergischen Rhinitis und der chronischen idiopathischen Urticaria zugelassen, wie die UCB Pharma mitteilte.Show more
06.02.2005, 17:14 Uhr

Liposomales Doxorubicin

In Deutschland erkranken schätzungsweise pro Jahr rund 48.000 Frauen neu an Brustkrebs. Rund zwei Drittel von ihnen können geheilt werden, ein Drittel nicht. Aber auch diese Patientinnen können dank neuer und individueller Therapieregime relativ lange mit ihrer Erkrankung leben. Liposomales Doxorubicin (Caelyx®) erweitert das Spektrum wirksamer Zytostatika, die in der chronischen Phase eingesetzt werden.Show more
06.02.2005, 17:14 Uhr
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