Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Vier Wirkstoffe sollen bei Long/Post-COVID erstattungsfähig werden
Für Menschen, die an Long- oder Post-COVID erkrankt sind, gibt es gute Nachrichten: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für die standardmäßige Kostenübernahme durch die Gesetzliche Krankenversicherung für vier Arzneimittel frei gemacht. Show morearzneimittel-und-therapie
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Ivabradin, Metformin, Agomelatin und Voriotexin
02.04.2026, 15:30 Uhr
Kein Vorteil durch Entfernung der Mandeln
Eine Tonsillektomie oder Adenotonsillektomie hat keinen größeren klinischen Nutzen bei Kindern mit leichten Symptomen von Halsinfekten oder adenotonsillärer Hypertrophie als das Abklingenlassen des Infektes. Dies ist das Ergebnis einer offenen, randomisierten, kontrollierten Studie in den Niederlanden.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Antiepileptikum Zonisamid zugelassen
Zonisamid (Zonegran®), das in den USA und Japan bereits seit längerem zur Verfügung steht, hat am 10. März 2005 in der Europäischen Union die Zulassung erhalten, wie Eisei mitteilte. Zonisamid ist zur Zusatztherapie partieller epileptischer Anfälle mit und ohne sekundäre Generalisierung bei Erwachsenen zugelassen. Das Medikament wird im Sommer 2005 in den Wirkstärken 25 mg, 50 mg und 100 mg als Hartkapseln auf dem deutschen Markt erhältlich sein.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Mit Gadoxetsäure Metastasen erkennen
Primovist® mit dem Wirkstoff Gadoxetsäure ist ein Kontrastmittel für die Kernresonanz-Spektroskopie. Es dient der Erkennung und Charakterisierung von Leberläsionen, wie primären Lebertumoren, Metastasen sowie anderen malignen oder gutartigen Läsionen. Mit Primovist® können verschiedene Arten von Leberläsionen gleichzeitig erkannt und lokalisiert werden. Das Diagnostikum ermöglicht es, Veränderungen der Leber, wie Zysten, Metastasen und die meisten Leberzellkarzinome, voneinander zu unterscheiden. Bereits unmittelbar nach Applikation des Kontrastmittels ist die Diagnose möglich.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Von Mythen und Märchen rund um die Verstopfung
Zur Entstehung und Behandlung einer Verstopfung existieren bei Laien und oft auch in Fachkreisen viele beharrlich vertretene Vorstellungen. Solche Empfehlungen, beispielsweise zur allgemeinen Lebensweise, entbehren jedoch in einigen Fällen jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Wir sprachen mit dem Gastroenterologen Prof. Dr. Stefan A. Müller-Lissner, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin der Parkklinik Weißensee, Berlin.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Trivalenter HIV-Impfstoff getestet
In einer Phase-II-Studie wird derzeit ein potenzieller Impfstoff gegen die Immunschwächekrankheit AIDS getestet. Im Gegensatz zu früheren Impfstoffen basiert die vom US-Unternehmen Merck & Co. entwickelte trivalente Vakzine MRKAd5 HIV-1 nicht auf der Ausbildung von Antikörpern, sondern soll primär die zelluläre Immunabwehr ansprechen. In erster Linie soll untersucht werden, ob der Wirkstoff den Verlauf einer klinischen HIV-Infektion verändert.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Black Box Warning für Pimecrolismus und Tacrolismus
Das Pediatric Advisory Committee, ein Ausschuss, der die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA berät, sieht Risiken bei der Anwendung topischer Calcineurin-Inhibitoren wie Pimecrolimus (Elidel®; Douglan®) und Tacrolimus (Protopic®) zur Therapie der atopischen Dermatitis. Die FDA schloss sich dieser Meinung an und hat einen Warnhinweis (Black Box Warning) in die US-amerikanische Fachinformation der Präparate aufgenommen. Ob tatsächlich Risiken bei der Anwendung topischer Calcineurin-Inhibitoren bestehen, darüber sprachen wir mit Prof. Dr. Ulrich Wahn, Direktor der Klinik für Pädiatrie an der Charité Berlin, und Prof. Dr. Thomas Werfel, Leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie der Medizinischen Hochschule Hannover.Show more20.03.2005, 17:07 Uhr
Von Mythen und Märchen
Zur Entstehung und Behandlung einer Verstopfung existieren bei Laien und oft auch in Fachkreisen beharrlich vertretene Vorstellungen - beispielsweise zur allgemeinen Lebensweise -, die in vielen Fällen jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehren. Dies haben internationale Gastro-Experten aufgegriffen und gemeinsam eine Übersichtsarbeit zu den "Mythen und falschen Vorstellungen zur Verstopfung" erarbeitet. Wir sprachen mit dem federführenden Gastroenterologen Prof. Dr. Stefan A. Müller-Lissner, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin der Parkklinik Weißensee, Berlin.Show more20.03.2005, 17:07 Uhr
Resistenzsituation zentral erfassen
Ab sofort werden alle in Deutschland verfügbaren geeigneten Daten zur Resistenzsituation bei Antibiotika an zentraler Stelle ausgewertet. Dies ist das Ergebnis der Umsetzung einer europäischen Leitlinie, die auf Initiative des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) seit Herbst 2003 in Zusammenarbeit mit den Verbänden der pharmazeutischen Industrie, den betroffenen Fachgesellschaften, dem Robert Koch-Institut sowie mit Vertretern des German Network on Antimicrobiol Resistance und des Kompetenznetzes Ambulant Erworbene Pneumonien vorbereitet worden war.Show more20.03.2005, 17:07 Uhr
Warnung vor erhöhter Krebsgefahr
Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat für Dermatika mit den Wirkstoffen Pimecrolimus und Tacrolimus am 10. März einen Warnhinweis (Black Box Warning) verfügt. Anlass sind Krebserkrankungen im Tierversuch im Zusammenhang mit der Anwendung der Externa, die zur Behandlung von Ekzemen eingesetzt werden.Show more20.03.2005, 17:07 Uhr
Die Zeckensaison naht
Die Zahl registrierter FSME-Infektionen bewegt sich in Deutschland seit einigen Jahren auf hohem Niveau. Einen zuverlässigen Schutz vor FSME kann nur die aktive Immunisierung bieten. Dennoch wird diese Impfung selbst in ausgewiesenen Risikogebieten viel zu selten genutzt. Hier besteht also Aufklärungsbedarf, denn gerade in diesen Wochen, bevor die Zecken wieder aktiv werden, ist der beste Zeitpunkt für die FSME-Impfung.Show more20.03.2005, 17:07 Uhr
Trennkost – immer noch Trend-Kost
Gegensätzlicher können Ernährungsempfehlungen zur Gewichtsreduktion nicht sein: Die einen verteufeln Fett und Fleisch, die anderen sehen es am liebsten allein auf dem Teller. Wieder andere trennen Beilagen vom Fleisch oder Brot vom Schinken, während Vierte auf die ausgewogene Balance zwischen allen Nährstoffen achten. Noch Überzeugtere lassen gar ihre Blutgruppe über ihre Schlankheitsdiät bestimmen. Der Markt der Diätempfehlungen ist unübersichtlich wie nie zuvor – mancher Abnehmwillige verzweifelt daran. Mit unserer Serie "Diäten unter der Lupe" wollen wir Ihnen einen kleinen Überblick über den Diätendschungel verschaffen und die populärsten Diäten näher betrachten. Wir beginnen mit der Trennkost.Show more20.03.2005, 17:07 Uhr
Pantoprazol auch für die Bedarfstherapie
Was bei Hypertonie oder bakteriellen Infekten inakzeptabel ist, bietet sich bei den meisten Refluxpatienten als wirksames, sicheres und kostengünstiges Regime an: die bedarfsorientierte Behandlung. Der Protonenpumpeninhibitor Pantoprazol erweist sich dabei aus pharmakologischer und klinischer, aber auch aus wirtschaftlicher Sicht als besonders geeignet. Seit Anfang des Jahres ist er für die "On-demand-Therapie" explizit zugelassen.Show more20.03.2005, 17:07 Uhr
Reduktion der Packungsgröße sinnvoll
Seit September 1998 ist die Packungsgröße der meisten frei verkäuflichen Analgetika in Großbritannien beschränkt. Positive Effekte der Gesetzesänderung sind jetzt in einer Studie nachgewiesen worden. So nahm die Gesamtzahl der Suizid- und Vergiftungsfälle durch Schmerzmittel sowie die Anzahl hepatotoxischer Komplikationen durch Paracetamol im Zeitraum nach 1998 deutlich ab.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Rivastigmin bei Parkinson-Demenz
Die auffälligsten Symptome der Parkinson-Erkrankung sind motorischer Art: Rigor, Tremor und Hypo- oder Akinese. Daneben kommen aber auch kognitive Beeinträchtigungen vor, die häufig zur Demenz fortschreiten. Insgesamt entwickeln etwa 40 bis 70% der Parkinson-Patienten eine Demenz. Rivastigmin (Exelon®) erzielte bei Parkinson-Patienten mit Demenz leichte Verbesserungen der Demenz-Symptome. Allerdings traten unter der sechsmonatigen Behandlung vermehrt Übelkeit, Erbrechen und Tremor auf.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Phytotherapie an erster Stelle
Die kontrollierte, standardisierte Phytotherapie kann in vielen Bereichen eine den allopathischen Arzneimitteln vergleichbare Wirksamkeit erzielen – bei im Allgemeinen besserer Verträglichkeit, höherer Patientencompliance und meist auch geringeren Kosten. Das gilt bei differenzierter Betrachtung auch in der Demenztherapie, wie auf einem Phytotherapie-Symposium im Rahmen des 108. Kongresses des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V. (ZÄN) herausgestellt wurde.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Arthrose-Vorbeugung: Welche Nahrung hält den Knorpel glatt?
Der menschliche Bewegungsapparat ist evolutionär für durchschnittlich vier Lebensjahrzehnte ausgelegt, zumindest was den Gelenkknorpel angeht. Wo der einmal arthrotisch angenagt ist, wächst nichts mehr. Präventive Konzepte schließen neben ausreichender Bewegung und Abbau von Übergewicht auch gezielte Supplemente ein, beispielsweise Kollagen-Hydrolysat.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Fertilität bleibt unbeeinträchtigt
Frauen, die die Pille einnehmen, möchten zuverlässig verhüten, aber in ihrer Fertilität nicht beeinträchtigt sein und nach Absetzen der Pille rasch schwanger werden. Möglich ist dies bei Einnahme eines Ethinylestradiol-Dienogest-Präparates. Wird dieses bei Kinderwunsch abgesetzt, so sind nach einem Jahr fast 90% der Frauen tatsächlich schwanger.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Neues aus San Antonio und St. Gallen
Neben dem amerikanischen Krebskongress ASCO sind die Symposien in San Antonio und St. Gallen die wichtigsten Plattformen zur Präsentation und Diskussion neuer Ergebnisse zum Mammakarzinom. Wichtige praxisrelevante Neuerungen betreffen adjuvante, neoadjuvante und endokrine Therapien. Eine individualisierte Therapie aufgrund der Genexpression lässt sich zurzeit noch nicht in den Alltag umsetzen.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Migräneprophylaxe mit Pestwurz-Extrakt
Viele Patienten, die unter häufigen Migräneattacken leiden, benötigen eine medikamentöse Migräneprophylaxe. Gewünscht wird auch von vielen Patienten eine "naturnahe" Behandlung. Es muss aber gefordert werden, dass sich pflanzliche Produkte demselben Studienprogramm zum Beweis der Wirksamkeit unterziehen müssen wie rein chemische Substanzen, das heißt randomisierten, plazebokontrollierten Studien. Aktuelle Publikationen von Studien mit dem Pestwurz-Spezialextrakt Petadolex® waren Anlass für eine Nutzen-Risiko-Analyse.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Tolcapon wieder zugelassen
Tolcapon (Tasmar®) wurde 1998 als erster Catechol-O-Methyl-Transferase(COMT)-Inhibitor auf den Markt gebracht. Aufgrund des Risikos für potenziell lebensbedrohende Leberfunktionsstörungen wurde 1998 die Zulassung in der Europäischen Union ausgesetzt. In der Schweiz und in den USA blieb die Zulassung jedoch bestehen, und es konnten weitere klinische Studien durchgeführt werden, die eine bessere Risikoabschätzung ermöglichten. Eine erneute Sicherheitsbewertung ermöglicht jetzt die Wiederzulassung von Tolcapon durch die europäische Zulassungsbehörde EMEA.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Krebsprävention durch Ernährung möglich
Statistiken belegen, dass es bei der Inzidenz von Krebserkrankungen in Europa große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern gibt. Bei der Suche nach den Ursachen für diese Unterschiede ist man auf die Ernährung gekommen. Es wird angenommen, dass die Ernährung auf das Krebsgeschehen einen Einfluss von ca. 30% hat (Rauchen 30%, Genetik 4%, Alkohol 3%, Umwelt 1 – 4%, Infektionen 18%).Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Ernährung ist im TV schlecht präsentiert
Wie wird Ernährung im Fernsehen dargestellt? Welche Einstellung zur Ernährung und zum Ernährungsverhalten wird über das Massenmedium vermittelt? Diesen Fragestellungen wurde im Rahmen einer Studie nachgegangen. Ergebnis: Im Fernsehen wird leider viel Potenzial, das für die Ernährungsaufklärung genutzt werden könnte, verschenkt.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Gleichzeitig gegen Asthma und allergische Rhinitis
Bis zu 80% der Patienten mit Asthma haben auch eine allergische Rhinitis und umgekehrt. Das lässt sich therapeutisch berücksichtigen, am besten werden Wirkstoffe gegeben, die bei beiden Krankheitsbildern wirksam sind. Der Leukotrienantagonist Montelukast (Singulair®) hat jetzt eine Zulassungserweiterung für die gleichzeitige Behandlung der bronchialen und nasalen allergischen Inflammation bei Asthmatikern ab 15 Jahren erhalten.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Impfung zur Behandlung von Süchtigen?
Weltweit gibt es mehr als zwei Millionen Kokainabhängige, und die meisten kämen lieber heute als morgen von der Droge los. Die direkten und indirekten Kosten – bedingt durch Krankheit, Arbeitsausfall und Beschaffungskriminalität – sind astronomisch. Sie schlagen alleine für die etwa 1,5 Millionen "Kokser" in den USA mit 70 Milliarden Dollar jährlich zu Buche. Durch Suchttherapie hat sich das Problem bislang nirgends lösen lassen, denn bei Kokainabhängigen haben medizinische Maßnahmen nur geringen Erfolg. Ein Kokain-Choleratoxin-Komplex soll nun zur Bildung von Anti-Kokain-Antikörpern führen, die verhindern, dass Kokain ins Gehirn gelangt.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Risiko durch Acrylamid in Lebensmitteln „ist minimal“
Seit gut drei Jahren wird immer wieder über die Belastung von stärkehaltigen Lebensmitteln mit dem Kunststoff Acrylamid und einem möglicherweise damit verbundenen erhöhten Krebsrisiko berichtet. Dr. Peter Fürst, Münster, der bei der Vorstellung des Ernährungsberichts 2004 zum Thema "Acrylamid" sprach, hält die Gefahr, die von dieser Belastung ausgeht, jedoch für minimal.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Atomoxetin – eine sichere Alternative zu Methylphenidat?
Mit Atomoxetin (Strattera®) steht jetzt auch in Deutschland eine Alternative zu der etablierten Methylphenidat-Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung zur Verfügung. Welche Vorzüge weist die neue Substanz gegenüber Methylphenidat auf, wann sollte sie eingesetzt werden, welche Probleme können auftreten und wie sind die vor kurzem von der Britischen Arzneimittelaufsichtsbehörde Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) ausgesprochenen Warnungen zu Leberfunktionsstörungen unter Atomoxetin-Behandlung zu bewerten?Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Atomoxetin bietet neuartiges Wirkprinzip
Mit dem selektiven Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Atomoxetin (Strattera®) ist erstmals ein Medikament für die ADHS-Therapie zugelassen worden, das nicht zur Gruppe der Psychostimulanzien gehört und somit auch nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt. Die morgendliche Einmalgabe von Atomoxetin ermöglicht eine kontinuierliche Kontrolle der ADHS-Kernsymptome über den ganzen Tag. Das Präparat ist in Deutschland seit 1. März auf dem Markt.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Pegyliertes Interferon alfa-2a zugelassen
Peginterferon alfa-2a (Pegasys®) hat die EU-Zulassung für die Behandlung der chronischen Hepatitis B erhalten, wie Roche mitteilte. Die Genehmigung bezieht sich sowohl auf die Hepatitis-B-e-Antigen(HBeAg)-positive als auch die HBeAg-negative chronische Hepatitis B. Bisher war es indiziert zur Behandlung erwachsener Patienten mit chronischer Hepatitis C, deren Serum HCV-RNA-positiv ist, einschließlich Patienten mit kompensierter Zirrhose, sowie zur Behandlung der chronischen Hepatitis C bei klinisch stabilen Patienten mit gleichzeitiger HIV-Infektion.Show more27.02.2005, 17:14 Uhr
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