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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Vier Wirkstoffe sollen bei Long/Post-COVID erstattungsfähig werden

Für Menschen, die an Long- oder Post-COVID erkrankt sind, gibt es gute Nachrichten: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für die standardmäßige Kostenübernahme durch die Gesetzliche Krankenversicherung für vier Arzneimittel frei gemacht. Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Ivabradin, Metformin, Agomelatin und Voriotexin
02.04.2026, 15:30 Uhr

Schizophrenie und manische Psychosen: Neuroleptika bessern die Lebensqualität

Ein zentrales Problem bei der Behandlung von Psychosen ist die Compliance. Denn die Patienten müssen langfristig Medikamente einnehmen, um das Wiederauftreten der Psychose abzuwenden. Die Compliance wird aber nur dann gut sein, wenn durch die Behandlung auch die Lebensqualität der Erkrankten wiederhergestellt wird.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr
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Atypische Antipsychotika: Gut oder schlecht für die Kognition?

Patienten mit unterschiedlichen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen werden mit Antipsychotika und in zunehmendem Maße mit den modernen atypischen Antipsychotika behandelt. Auch bei Demenzpatienten kommen die Wirkstoffe zum Einsatz, wenn die Erkrankten starke Verhaltensstörungen aufweisen und unter Wahn und Halluzinationen leiden oder zu Aggressionen und feindseligem Verhalten neigen.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr

Rauchfrei 2006: Weniger rauchen reduziert das Lungenkrebsrisiko

Aufhören ist schwer Ų obwohl die schädigenden Wirkungen des Tabakkonsums gut bekannt sind. Aber es gibt auch gute Nachrichten. Eine dänische Forschergruppe hat kürzlich errechnet, dass das Lungenkrebsrisiko bereits signifikant sinkt, wenn der Zigarettenkonsum um die Hälfte reduziert wird.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr
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Asthmatherapie: Monotherapie mit inhalativen Steroiden bevorzugen

Das Gros der Asthmapatienten hat leichtes und mittelschweres Asthma. Dies lässt sich oftmals gut mit einer antientzündlichen Monotherapie mit inhalativen Steroiden (ICS) behandeln. Denn die Inflammation ist der pathogenetische Kern des Asthmas. Während ICS am Anfang der Therapie stehen, sollten lang wirkende Betaagonisten die Corticoide in späteren Krankheitsstadien flexibel ergänzen. Bei fixen Kombinationen aus ICS und lang wirkenden Betaagonisten wird eine genaue Nutzen-Risiko-Abwägung empfohlen.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr

Phytoöstrogene aus Rotklee

Frauen, die an menopausalen Befindlichkeitsstörungen wie Hitzewallungen leiden, suchen zunehmend eine Alternative zur konventionellen Hormonersatztherapie (HET). Sie vertragen entweder die klassische Hormontherapie nicht oder lehnen diese - etwa aus Furcht vor einem erhöhten Brustkrebsrisiko - ab. Ihnen stehen Phytoöstrogene als pflanzliche Alternative zur Verfügung. Deren östrogenartige wie auch androgen- und progesteronähnliche Wirkungen gleichen die durch Hormonmangel bedingten Beschwerden aus.Show more
18.12.2005, 17:14 Uhr
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Herzgesundheit: Mit Grünzeug gegen oxidativen Stress

Der reichliche Verzehr von Gemüse und Obst schützt den Körper vor den Auswirkungen des oxidativen Stresses und damit unter anderem vor Herzinfarkt und Krebs. Das hat aktuell eine amerikanische Studie bestätigt, die in der Fachzeitschrift "American Journal of Clinical Nutrition" veröffentlicht wurde.Show more
18.12.2005, 17:14 Uhr

Adipositas: Warum das Jo-Jo nach oben rollt

Wir kennen es - sind die Pfunde dank Sport und Diät endlich abtrainiert, bleibt das Gewicht meist nur kurze Zeit im Sollbereich, um danach wieder einem steten Aufwärtstrend zu folgen. Die Schuld daran geben amerikanische Forscher einem körpereigenen Regelmechanismus, der einen Mangel des Hormons Leptin auszugleichen sucht.Show more
18.12.2005, 17:14 Uhr

Argus-Stiftung: Gegen den Wirkverlust von Antibiotika

Eine beängstigende Bestandsaufnahme hinsichtlich der aktuellen und zukünftigen Möglichkeiten, bakterielle Infektionskrankheiten abwehren zu können, wurde anlässlich der Gründung und Vorstellung der ARGUS-Stiftung gemacht. Ziel der gemeinnützigen Stiftung ist es, alle Maßnahmen zu ergreifen, die den Erhalt und die Entwicklung von Infektionstherapeutika unterstützen.Show more
18.12.2005, 17:14 Uhr

Primäre Hypertonie: Erfüllen Betablocker alle Erwartungen?

In einer Metaanalyse schnitten Betablocker bei der Behandlung der primären Hypertonie schlecht ab: Sie verringerten das Schlaganfallrisiko im Vergleich zu Placebo/Nicht-Behandlung nur um 19% und erhöhten es im Vergleich zu anderen Antihypertensiva um 16%.Show more
18.12.2005, 17:14 Uhr

Lues venerea: Azithromycin versus Penicillin bei Syphilis

Mittel der Wahl zur Behandlung der Syphilis ist seit etwa 60 Jahren hoch dosiertes Penicillin. In einer randomisierten Studie wurde geprüft, ob das Makrolid-Antibiotikum Azithromycin eine Alternative zu Penicillin darstellen könnte, da es in Pilotstudien ähnlich wirksam war und darüber hinaus oral verabreicht werden kann.Show more
18.12.2005, 17:14 Uhr

Hypertoniebehandlung: Betablocker in der Diskussion

"Großer Denkfehler ... Betablocker sind schlechter als ihr Ruf", so titelte der Spiegel vor wenigen Wochen und bezog sich auf die Ergebnisse einer neuen Metaanalyse (siehe S. 34), nach denen Betablocker in der Hypertoniebehandlung anderen Medikamenten unterlegen waren. Unter ihnen kam es häufiger zu Schlaganfällen als unter anderen Antihypertonika. Das arznei-telegramm warnt vor voreiligen Schlüssen und sieht keine Vorteile neuerer Antihypertensiva gegenüber der Gesamtgruppe der Betablocker. Wir haben den stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Hochdruckliga, Prof. Dr. Rainer Düsing, um eine Bewertung gebeten.Show more
18.12.2005, 17:14 Uhr

Erhöhter Blutdruck: Ab welchen Werten den Notarzt rufen?

Wenn sich beim Blutdruckmessen massiv erhöhte Werte von beispielsweise 220 zu 120 mmHg finden, lautet die erste Frage, ob ein Notfall vorliegt und der Kunde aus der Apotheke sofort in die Klinik muss. Entscheidend ist immer, ob die hohen Blutdruckwerte alleine oder zusammen mit Beschwerden auftreten.Show more
18.12.2005, 17:14 Uhr

Chronische Hepatitis B: Limitierter Benefit durch Adefovir

Hepatitis B geht in rund 5% aller Fälle in eine chronische Verlaufsform mit schlechter Prognose über. Die Langzeittherapie mit dem Nukleotid-Analogon Adefovir zeigt bei geringer Resistenzentwicklung einen deutlichen Benefit. Dieser geht allerdings nach Therapieabbruch verloren, so dass möglicherweise eine Dauertherapie erforderlich ist.Show more
18.12.2005, 17:14 Uhr

Übergewicht – auch bei Kindern ein Problem

Jedes sechste Kind in Deutschland ist übergewichtig. Damit hat sich seit 1985 der Anteil übergewichtiger Kinder mehr als verdoppelt. Zum Abschluss unserer Serie "Diäten unter der Lupe" wollen wir Ihnen daher einige Programme zur Gewichtsreduktion im Kindesalter vorstellen. Zur Einführung werfen wir im folgenden Artikel einen Blick auf Ursachen und Auswirkungen von zuviel kindlichen Speckröllchen und betrachten einige grundsätzliche Aspekte.Show more
Diäten unter der Lupe (Teil 18)
11.12.2005, 17:14 Uhr

Neuer Wirkungsmechanismus bei Krebs: Sorafenib hemmt mehrere Signalwege

hel | Sorafenib ist ein neues Krebsmittel, das gezielt an verschiedenen Stellen in die molekulare Steuerung von Krebszellen eingreift. Sorafenib wirkt über eine Hemmung mehrerer Kinasen in mehreren Signalwegen. Die neue Substanz wird zur Behandlung des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms unter der Bezeichnung Nexavar® entwickelt. Nach Genehmigung durch die US-Gesundheitsbehörde FDA könnte das Präparat in der ersten Jahreshälfte 2006 für diese Indikation auf den Markt kommen. Derzeit wird es auch für die Anwendung bei Haut- und Leberkrebs in Studien der Phase III untersucht.Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr

Überaktive Blase: Mehr Therapiesicherheit durch Darifenacin

Die überaktive Blase und Inkontinenz gehören nach wie vor zu den unterdiagnostizierten und unterbehandelten Erkrankungen. Das liegt nicht nur an der allgemeinen Tabuisierung aller Gesundheitsstörungen, die etwas mit menschlichen Exkrementen und den Sexualorganen zu tun haben. Oft sinkt auch die Compliance mit zunehmender Therapiedauer, da die medikamentöse Therapie mit den herkömmlichen Anticholinergika auch ihre Schattenseiten hat.Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr

Maserninfektion: Lebensgefährliche Komplikation verhindern

Bisher wurde angenommen, dass die subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE) als tödlich verlaufende Spätfolge einer Maserninfektion selten auftritt. Dass dem nicht so ist belegen Studienergebnisse aus den USA. Auch in Deutschland sterben immer wieder Kinder an dieser speziellen Gehirnentzündung.Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr

Atypische Neuroleptika: Aripiprazol – gleichzeitig Agonist und Antagonist

Das neue atypische Neuroleptikum Aripiprazol (Abilify®) ist seit etwa zwei Jahren in den USA und seit Juni 2004 auch in Europa zur Behandlung der Schizophrenie bei Erwachsenen zugelassen. Erste Erfahrungen aus dem klinischen Alltag in der Nachzulassungsphase wurden kürzlich vorgestellt.Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr

L-Arginin und Folsäure: Diätetische Behandlung der Arteriosklerose

Die Arteriosklerose stellt wegen ihrer klinischen Konsequenzen – Herzinfarkt, Schlaganfall und periphere Gefäßerkrankung – eine große Bedrohung der Gesundheit dar und ist in den westlichen Industriestaaten die häufigste Todesursache. Neben der medikamentösen Therapie gewinnen diätetische Präparate mit entsprechenden Indikationen an Bedeutung. So verspricht eine Kombination von L-Arginin und Folsäure, die bei Arteriosklerose verminderte Konzentration von Stickstoffmonoxid (NO) im Endothel zu erhöhen. L-Arginin ist eine natürliche NO-Quelle. Folsäure erhöht die NO-Konzentration, indem sie den NO-Synthase-Inhibitor asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA) reduziert, die oxidative Inaktivierung von NO hemmt und über die Stimulation von Tetrahydrobiopterin (THB) die NO-Produktion fördert.Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr

Zulassungserweiterung: Sildenafil weitet nun auch die Lungen

Zur legendären blauen Raute gesellt sich ein weißer Rundling: Sildenafil hat in allen Mitgliedstaaten der EU die Zulassung zur Behandlung der pulmonal-arteriellen Hypertonie (PAH) erhalten und wird ab dem ersten Quartal 2006 als Revatio zur Verfügung stehen. Für Patienten mit dieser seltenen, lebensbedrohlichen Erkrankung der Lungengefäße gibt es bislang nur wenige effektive Medikamente.Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr

Intraabdominelle Infektionen: Zulassungserweiterung für Moxifloxacin

Nachdem die amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) im Juni 2005 die Zulassungserweiterung für das Fluorochinolon Moxifloxacin (Avalox®) auf komplizierte Haut- und Weichteilinfektionen ausgesprochen hatte, genehmigte sie vor kurzem nun auch die Zulassung für die Behandlung komplizierter intraabdomineller Infektionen.Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr

Völlegefühl – des Guten zu viel

Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit, da ist das Völlegefühl oft nicht weit. Medizinisch gesehen handelt es sich dabei in der Regel um harmlose Beschwerden, die jedoch sehr belastend sein können und schon so manchem die Feiertage verdorben haben. Die Symptome rund ums Völlegefühl wie Magendrücken, Aufgetriebensein und Blähbeschwerden sind in den meisten Fällen der Selbstmedikation zugänglich. Somit stellt sich im HV immer wieder die Frage: Mit welchen OTC-Präparaten und Verhaltenstipps kann man den Betroffenen am besten helfen?Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr

Hypertonie: Kaffee erhöht den Blutdruck nicht

ral | Das Pro und Contra Kaffee geht weiter. Entgegen früheren Studienergebnissen sind amerikanische Forscher in einer aktuellen Untersuchung nun zu dem Schluss gekommen, dass Kaffeegenuss – langfristig – keinen Einfluss auf den Blutdruck ausübt. Das Herz schlage nur direkt nach einer Tasse Kaffee kräftiger, schreiben sie in der Fachzeitschrift "Journal of the American Medical Association".Show more
04.12.2005, 17:13 Uhr

Allergene: Neue Kennzeichnungspflicht

ral/bll | Seit dem 25. November gilt eine erweiterte Zutatenkennzeichnungsverpflichtung bei Lebensmitteln: "Allergene" Zutaten müssen immer so angegeben werden, dass die betroffenen Verbraucher das allergene Potenzial des Lebensmittels erkennen können.Show more
04.12.2005, 17:13 Uhr

Blutzucker: Unlösliche Ballaststoffe zeigen Wirkung

az | Täglich 30 Gramm unlösliche Ballaststoffe aus Weizen oder Hafer senken den Blutzuckerspiegel, ohne die Insulinausschüttung zu erhöhen, und tragen damit zu einer deutlichen Verbesserung des Glucosestoffwechsels bei. Dies fand ein Forscherteam vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke heraus.Show more
04.12.2005, 17:13 Uhr

Akutes Leberversagen: Schon bei 7,5 g Paracetamol?

In den USA sind in den letzten Jahren die Fälle von durch Paracetamol ausgelöstem akutem Leberversagen stark gestiegen. Während 1998 Paracetamol in 28% der Fälle für ein akutes Leberversagen verantwortlich war, waren es im Jahre 2003 schon 51% aller Fälle. Besorgniserregend ist die Tatsache, dass in etwa der Hälfte der Fälle Paracetamol unbeabsichtigt überdosiert wurde.Show more
04.12.2005, 17:13 Uhr

Krebstherapie: Keratinozyten-Wachstumsfaktor Palifermin

hel | Der Keratinozyten-Wachstumsfaktor Palifermin (Kepivance®) kann Häufigkeit, Dauer und Schweregrad einer oralen Mukositis bei einer Strahlen- oder Chemotherapie verringern. Er ist bei Patienten indiziert, die an hämatologischen malignen Erkrankungen leiden und myeloablative Therapien erhalten, welche mit einer hohen Inzidenz schwerer Mukositiden assoziiert sind und den Einsatz von autologen hämatopoetischen Stammzellen erfordern.Show more
04.12.2005, 17:13 Uhr

Epilepsie: Levetiracetam bei Kindern zugelassen

ck | Die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde hat einer Erweiterung der Zulassung von Levetiracetam (Keppra®) für die Zusatztherapie von fokalen Epilepsien bei Kindern im Alter von vier bis 16 Jahren zugestimmt, wie die UCB GmbH mitteilte. Aktuelle Studienergebnisse hatten die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit bei Kindern dokumentiert.Show more
04.12.2005, 17:13 Uhr

Influenza-Diagnose: Schnelltests können Klarheit schaffen

Die Diskussion um schwere neuropsychiatrische Nebenwirkungen unter Oseltamivir (siehe DAZ 47/2005) unterstreicht die Notwendigkeit, Neuraminidasehemmer nur nach strenger Indikationsstellung einzusetzen, also nur dann, wenn eine Influenzainfektion vorliegt oder Kontakt mit einem Influenzaerkrankten bestanden hat. Influenza-Schnelltests können helfen, die Diagnose zu sichern. Wir stellen im Folgenden zwei Schnelltests vor, die von der Apotheke bezogen und von Arzt oder Apotheker durchgeführt werden können.Show more
04.12.2005, 17:13 Uhr
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