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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Vier Wirkstoffe sollen bei Long/Post-COVID erstattungsfähig werden

Für Menschen, die an Long- oder Post-COVID erkrankt sind, gibt es gute Nachrichten: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für die standardmäßige Kostenübernahme durch die Gesetzliche Krankenversicherung für vier Arzneimittel frei gemacht. Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Ivabradin, Metformin, Agomelatin und Voriotexin
02.04.2026, 15:30 Uhr

Phytotherapie: Keine Blutungen durch Ginkgo-Extrakt

Ginkgolid B aus Ginkgo biloba hemmt den plättchenaktivierenden Faktor (PAF). Deshalb wird über eine erhöhte Blutungsgefahr durch die Einnahme von Ginkgo-Extrakt diskutiert, besonders, wenn der Patient andere gerinnungshemmende Substanzen, wie orale Antikoagulanzien oder Thrombozytenfunktionshemmer, einnimmt. Prof. Dr. Wilhelm Gaus, Abteilung Biometrie und Medizinische Dokumentation der Universität Ulm, hat zu diesem Thema in einer Datenbank-Analyse 320.000 Patienten über durchschnittlich 2,5 Jahre untersucht und 810.000 Behandlungsjahre ausgewertet, wie er in dem nachfolgenden Interview darlegt.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr
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Helicobacter pylori: Erweiterte Indikation für eine Eradikation

Im März dieses Jahres wurden die Leitlinien zu Diagnose und Therapie bei Helicobacter-pylori-Infektion überarbeitet. Insbesondere bei der Indikation zur Durchführung der Eradikation hat es Veränderungen gegeben.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr

Diäten unter der Lupe (Teil 17): Die Markert-Diät setzt auf Proteine

Der Frankfurter Arzt Dr. Dieter Markert versucht über eine Stimulation der Schilddrüse überflüssige Pfunde schmelzen zu lassen. Die "Turbodiät" Ų eine Kombination aus proteinsubstituiertem Fasten und Sport Ų verspricht Gewichtsverluste von bis zu zehn Pfund pro Woche. Wer nach der Diät seine Ernährung nicht dauerhaft umstellt, dürfte die allerdings schnell wieder auf den Hüften haben.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr
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Antiinflammatorische Basistherapie: Atemzugsgetriggerter Inhalator

Der neue Auto-Jethaler macht die Pulverinhalation für Asthma- und COPD-Patienten einfacher. Das Gerät schließt häufige Bedienungsfehler bei der Inhalation aus und kann auch von Patienten mit geringem Atemfluss problemlos verwendet werden.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr

Mangan – Funktionen, Bioverfügbarkeit und Versorgung

Im Körper eines Menschen befinden sich nur etwa 12 bis 20 Milligramm Mangan. Dieser Gehalt entspricht einer durchschnittlichen Gewebekonzentration von 0,17 bis 0,28 mg/kg. Höhere Konzentrationen weisen Knochen (Mangan passiv eingelagert), Leber, Milchdrüse, Pankreas und Niere auf. Intrazellulär treten die höchsten Mangan-Konzentrationen in den Mitochondrien auf.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr
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Osteoporose: Unterversorgung mit Calcium und Vitamin D3

Unter dem Namen der gleich lautenden Osteoporose-Initiative "prosso" (pro osso, "für Knochen") begann im Februar 2005 in 10.000 bundesdeutschen Arztpraxen die erste flächendeckende Studie zur Versorgung von Osteoporose-Patienten.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr

Ginkgo für Gesunde: Bessere Leistung am Computer

Mit Beginn des Computerzeitalters und der weltweiten Vernetzung haben sich Arbeits- und Privatleben grundlegend verändert. Immer mehr Informationen stürmen in immer kürzerer Zeit auf uns ein und wollen verarbeitet werden. Schnelle Reaktionen sind gefordert. Der Zeitdruck wächst. Und damit auch der Stress. Mit Ginkgo biloba lassen sich diese Anforderungen besser meistern.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr

Kopf-Hals-Tumoren: Therapiestandards und neue Behandlungsansätze

Kopf-Hals-Tumoren im fortgeschrittenen Stadium können nicht mehr geheilt werden und mit den bislang zur Verfügung stehenden Therapien kann die Überlebenszeit nur geringfügig erhöht werden. Wie in verschiedenen Studien gezeigt werden konnte, wird durch die zusätzliche Gabe des monoklonalen Antikörpers Cetuximab (Erbitux®) ein deutlicher Benefit erzielt. Cetuximab wird sowohl mit einer Strahlen- oder Chemotherapie kombiniert als auch in der Monotherapie eingesetzt.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr

HIV-Infektion: Neuer Proteasehemmer Tipranavir

hel | Tipranavir (Aptivus®) ist der erste nicht-peptidische Proteasehemmer, der zur Behandlung der HIV-Infektion eingeführt wird. Er wird immer in Kombination mit niedrig dosiertem Ritonavir eingesetzt und ist zur antiretroviralen Kombinationsbehandlung der HIV-1-Infektion bei mehrfach vorbehandelten erwachsenen Patienten mit Viren, die gegen mehrere Proteasehemmer resistent sind, angezeigt.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr

Ernährung und Haut: Probiotika helfen bei Ekzemen

20.11.2005, 17:13 Uhr

Adipositas: Ausdauersport reicht nicht zum Abnehmen

aid/ral | Ausdauersportarten gelten als ideale Bewegungsform, wenn es darum geht, möglichst viel Körperfett abzubauen, denn beim Ausdauersport kann schon während des Trainings Fett verbrannt werden. Was dran ist an dieser Empfehlung, erläuterte vor kurzem Prof. Dr. Klaus Baum auf der 21. Jahrestagung der Deutschen Adipositas Gesellschaft.Show more
20.11.2005, 17:13 Uhr

Oseltamivir: Verantwortlich für Suizide und Komplikationen?

Berichte über schwere neuropsychiatrische Komplikationen und Todesfälle bei Jugendlichen unter Oseltamivir (Tamiflu®) haben die europäische Arzneimittelagentur EMEA und die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) veranlasst, das Sicherheitsprofil von Oseltamivir näher zu prüfen. Es wird jedoch vor voreiligen Rückschlüssen gewarnt, da ein kausaler Zusammenhang bislang nicht erkennbar ist.Show more
20.11.2005, 17:13 Uhr

Posaconazol: Neue Therapieoption bei systemischem Pilzbefall

Invasive Mykosen sind oft "Krankheiten von Kranken", die die Behandlung der Grundkrankheit erschweren und die Letalität erhöhen. Um sie auch ohne klare Pilzdiagnose rechtzeitig behandeln zu können, sollten systemische Antimykotika gut verträglich, aber breit wirksam sein. Diese Forderungen erfüllt das Triazol-Derivat Posaconazol, das am 
25. Oktober 2005 europaweit als Oralsuspension Noxafil® zur Behandlung schwerer invasiver Mykosen bei Erwachsenen zugelassen wurde, bei denen andere Antimykotika nicht gewirkt haben oder die nicht vertragen wurden.
Show more
20.11.2005, 17:13 Uhr

DAZ-Interview: Beta-2-Sympathomimetika Leitlinien-konform einsetzen!

Die Diskussion um die Sicherheit lang wirkender Beta-2-Sympathomimetika hält an. Wir haben Prof. Dr. Heinrich Worth, Fürth, um eine Bewertung gebeten. Professor Worth ist Vorsitzender der Deutschen Atemwegsliga, die für die Leitlinien zur Behandlung des Asthma bronchiale in Deutschland verantwortlich zeichnet.Show more
20.11.2005, 17:13 Uhr

Asthma bronchiale: Wie sicher sind lang wirkende Beta-2-Sympathomimetika?

Bronchodilatatorisch wirkende Beta-2-Sympathomimetika sind eine wichtige Säule in der Behandlung des Asthma bronchiale (Tab. 1). Kurz wirkende Beta-2-Sympathomimetika mit einer Wirkdauer von vier bis sechs Stunden sind unentbehrlich, wenn es um die Beherrschung eines akuten Asthmaanfalls geht. Der Stufenplan für die Langzeitbehandlung des Asthma bronchiale sieht bei mittelschwerem bis schwerem Asthma die Gabe von lang wirkenden Beta-2-Sympathomimetika zusätzlich zur Corticoidgabe als Dauertherapie vor. Doch immer wieder kommt der Verdacht auf, dass Beta-2-Sympathomimetika das Risiko für Asthma-bedingte Todesfälle und lebensgefährliche respiratorische Komplikationen erhöhen können.Show more
20.11.2005, 17:13 Uhr

Dopaminerger Agonist: Rotigotin-Pflaster gegen Parkinson

Rotigotin ist ein nicht-ergoliner, transdermal applizierbarer Dopamin-Agonist. Nach den Ergebnissen bisheriger klinischer Studien stellt er eine neue, viel versprechende Therapieoption für die Behandlung der Parkinson'schen Erkrankung dar. Die Zulassung (vorgesehener Handelsname Neupro™) in Europa und den USA wird für Anfang 2006 erwartet.Show more
20.11.2005, 17:13 Uhr

Traditionelle NSAR: Kardiovaskuläre Risiken abklären

Ursprünglich waren die Cyclooxygenase-2-selektiven nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) mit dem Anspruch angetreten, die Therapie von Entzündungs- und Schmerzzuständen sicherer zu machen. Doch seit der Marktrücknahme von Rofecoxib (Vioxx®) ist die Irritation groß. Die gesamte Substanzklasse der Coxibe ist in Verdacht geraten, das kardiovaskuläre Risiko zu erhöhen. Darüber hinaus ist ein generelles Manko der Schmerztherapie mit NSAR offenkundig geworden.Show more
20.11.2005, 17:13 Uhr

Erbrechen – wenn alles wieder hoch kommt

"Ich brauche etwas gegen Erbrechen". So oder ähnlich werden Antiemetika üblicherweise in der Apotheke verlangt. Schließlich ist die Behandlung von Erbrechen eine Domäne der Selbstmedikation. Doch bei diesem Thema reicht kein 08/15-Handverkaufsgespräch. Vielmehr geht es darum, differenziert abzuklären, um welche Art von Erbrechen es sich handelt, ob im jeweiligen Fall eine Selbstmedikation überhaupt vertretbar ist und welche Medikamente dann empfohlen werden können.Show more
20.11.2005, 17:13 Uhr

Roter Weinlaubextrakt

web | Der Bonner Venenstudie zufolge sind nur 10% aller Deutschen völlig venengesund. Über 12 Millionen Bundesbürger leiden dagegen an einer behandlungspflichtigen chronisch-venösen Insuffizienz (CVI). Wegen des chronischen Verlaufs ist eine Dauertherapie erforderlich, die neben nachgewiesener Effektivität und Verträglichkeit auch eine hohe Patientenakzeptanz haben sollte. Roter Weinlaubextrakt (Antistax®*) erfüllt diese Anforderungen. In plazebokontrollierten Studien erzielte dieses Phytopharmakon eine signifikante Ödemreduktion, ausgeprägte Beschwerdelinderung und verbesserte kutane Mikrozirkulation. Im Rahmen des Kongresses "Phytopharmaka und Phytotherapie 2005 – Forschung und Praxis" in Berlin wurden nun aktuelle Daten vorgestellt.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr

Falsche Kontraindikationen: Impfen ausdrücklich erlaubt

Eine leichte Erkältung oder ein einfacher Infekt sind keine Gründe, eine Grippeimpfung zu verschieben. Diese Meinung vertritt das Robert Koch-Institut in Berlin. Bei Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen mit akuten behandlungsbedürftigen Erkrankungen sollte frühestens zwei Wochen nach der Genesung geimpft werden. Eine Ausnahme stellt die postexpositionelle Impfung dar.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr

Asthma bronchiale: Omalizumab hemmt IgE

hel | Seit Anfang November ist der neue monoklonale Antikörper Omalizumab (Xolair®) in Deutschland auf dem Markt. Er ist zur Behandlung von allergischem Asthma bei Erwachsenen und Jugendlichen zugelassen.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr

Diäten unter der Lupe (Teil 16): Die Volumetrics-Diät setzt auf Energiedichte

Heute stellen wir Ihnen in unserer Serie "Diäten unter der Lupe" eine Neuerscheinung auf dem deutschen Büchermarkt aus diesem Herbst vor: die Volumetrics-Diät von Martin Kunz, die auf dem Prinzip der Energiedichte basiert und in den USA von der Wissenschaftlerin Barbara Rolls vertreten wird. Ob das Prinzip der Volumetrics-Diät allerdings eine Neuerfindung ist oder lediglich ein alter Hut in neuer Verpackung – darüber darf man streiten.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr

Trockenes Auge: Wirkstoff aus Tamarindensamen imitiert Muzin

Etwa jeder dritte Patient einer augenärztlichen Praxis leidet unter den Symptomen einer Keratoconjunctivitis sicca. Aufgrund der Alltags- und Umweltbedingungen wie auch der demographischen Entwicklung wird die Inzidenz dieser Erkrankung weiter zunehmen. Neu auf dem Markt ist ein Wirkstoff aus dem Samen des Tamarindenbaumes, der eine große Ähnlichkeit zum Muzin des natürlichen Tränenfilms aufweist.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr

Neue Therapieoption bei M. Crohn: TNF-alpha-Hemmer Certolizumab

ck | Für Patienten mit Morbus Crohn könnte eine neue Therapieoption zur Verfügung stehen: Für den subkutan verabreichten Tumornekrosefaktor alpha(TNFα)-Inhibitor Certolizumab pegol (Cimizoia™) wurden viel versprechende Ergebnisse einer großen klinischen Studie präsentiert. Certolizumab soll im ersten Quartal 2006 in Europa und den USA zur Zulassung eingereicht werden, teilte die UCB GmbH Deutschland mit.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr

Kognitive Beeinträchtigungen: Begrenzter Benefit von Donepezil

Leichte kognitive Beeinträchtigungen gehen häufig innerhalb weniger Jahre in eine Alzheimer-Erkrankung über. Ob Vitamin E und Donepezil diesen Prozess verhindern können untersuchte eine amerikanische Studie. Donepezil zeigt einen gewissen, allerdings zeitlich begrenzten Nutzen, die präventive Gabe von Vitamin E erscheint nutzlos.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr

Arzneimittelversorgung – zwischen Beratung und Organisationsgeschick

Arzneimittelversorgung ist mehr als nur die Belieferung von Rezepten und eine die Abgabe begleitende Beratung. Wie vielschichtig Versorgungsprobleme in medizinisch-pharmazeutischer und in logistischer Hinsicht sein können und wie solche Probleme in den Apotheken gelöst werden, zeigt diese weitere Folge zur Arzneimittelsicherheit.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr

Phytopharmaka: Extrakt aus Cistrosen lindert Halsschmerzen

Eine Untersuchung der Charité Berlin mit 113 Patienten zeigte, dass ein Konzentrat aus Cistrosen bei den meisten Patienten mit Tonsillo-Pharyngitis die Beschwerden innerhalb von drei Tagen lindern kann. Auch zur Behandlung von Kindern mit Halsschmerzen ist es gut geeignet.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr

Aufguss mit heißer Milch statt Wasser – Alternative Zubereitung von Ätherisch-Öl-Drogen

Beim Aufguss Ätherisch-Öl-haltiger Teedrogen mit heißem Wasser wird nur ein Teil der ätherischen Öle extrahiert, was der hohen Lipophilie ihrer Bestandteile zuzuschreiben ist; die überwiegende Menge bleibt deshalb ungenutzt in den Teedrogen zurück. So gilt beispielsweise für Fencheltee eine Extraktionsrate von circa 30% [1]. Wählt man jedoch als Extraktionsmittel eine Emulsion, welche eine Lipidphase enthält, lässt sich eine höhere Ausbeute erzielen. Als allgemein verfügbare fetthaltige Emulsion bietet sich Milch an. Wer Ätherisch-Öl-Drogen mit heißer Milch aufgießt, erhält ein schmackhaftes Getränk, das den entsprechenden Kräutertee im Gehalt an ätherischen Ölen weit übertrifft.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr

Stellungnahme der DPhG: Zimt als Antidiabetikum

Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) zur Verwendung von Zimt und anderen pflanzlichen Produkten als Antidiabetika bei Typ-II-Diabetes:Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr
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