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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Vier Wirkstoffe sollen bei Long/Post-COVID erstattungsfähig werden

Für Menschen, die an Long- oder Post-COVID erkrankt sind, gibt es gute Nachrichten: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für die standardmäßige Kostenübernahme durch die Gesetzliche Krankenversicherung für vier Arzneimittel frei gemacht. Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Ivabradin, Metformin, Agomelatin und Voriotexin
02.04.2026, 15:30 Uhr

Morbus Paget: Zoledronsäure oder Risedronat?

Bisphosphonate gelten als Mittel der Wahl zur Therapie eines Morbus Paget. Das standardmäßig eingesetzte Risedronat muss über Monate hinweg täglich eingenommen werden, was zu Problemen mit der Compliance führen kann. Wie ein Vergleich zwischen einer einmaligen Kurzinfusion mit Zoledronsäure und der monatelangen täglichen oralen Gabe von Risedronat gezeigt hat, führt das i. v. applizierte Bisphosphonat zu besseren Ergebnissen als die orale Standardtherapie mit Risedronat.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr
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Raucherentwöhnung: Vareniclin reduziert Entzugssymptome

Vareniclin wurde gezielt zur Raucherentwöhnung entwickelt und befindet sich zurzeit in Studien der Phase III. Die Substanz, die kein Nicotin enthält, ist ein partieller Agonist, der hoch spezifisch an den a4b2-Acetylcholin-Rezeptoren, an denen auch Nicotin bindet, wirkt. Hiermit wird ein zweifacher Wirkansatz verfolgt. Durch die agonistische Komponente wird der Rezeptor stimuliert. Damit werden sowohl das Verlangen nach Nicotin als auch die typischen Nicotin-Entzugssymptome während der Raucherentwöhnung reduziert. Die antagonistische Wirkung dagegen blockiert den Rezeptor und schwächt so die als angenehm empfundenen Wirkungen des Rauchens ab.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

Anämische Tumorpatienten: Erythropoese-stimulierender Faktor nur alle drei Woch

Die European Organisation for Research and Treatment of Cancer, kurz EORTC, hat konkrete Empfehlungen für den Einsatz von Erythropoese-stimulierenden Faktoren bei anämischen Tumorpatienten herausgegeben. Klar indiziert sind sie bei symptomatischen Patienten mit einem Hämoglobinwert unter 11 g/dl. Darbepoetin alfa (Aranesp®) muss wegen seiner langen Halbwertszeit dann nur alle drei Wochen appliziert werden.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr
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A. H. Schmidt et al.Teufelskralle aus dem Drogeriema

Drei Viertel aller Deutschen wenden pflanzliche Arzneimittel an. Viele Präparate, zu denen auch Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt-Präparate zählen, haben nicht nur in der Apotheke einen festen Platz, sondern auch im Warensortiment von Drogerien, Reformhäusern, Discountern und Supermärkten. Die freiverkäuflichen Präparate sind Ų auf den ersten Blick Ų kostengünstiger als die apothekenpflichtigen Präparate, sie sind aber meistens auch von geringerer Qualität. In der vorliegenden Untersuchung wurde die pharmazeutische Qualität freiverkäuflicher und apothekenpflichtiger Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt-Präparate verglichen und daraus die wahren Therapiekosten errechnet.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

Mitteilung der STIKO: Pertussis-Auffrischimpfung empfohlen

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) hat die Empfehlungen zur Impfung gegen Pertussis geändert: die Auffrischimpfung gegen Tetanus und Diphtherie (Td) im Alter von fünf bis sechs Jahren ist durch eine Auffrischimpfung gegen Tetanus-Diphtherie-Keuchhusten (TdaP) zu ersetzen. Der Zeitpunkt für die bisherige Auffrischung mit neun bis 17 Jahren soll erhalten bleiben.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr
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Herzinfarktrisiko: Ist der Body-Mass-Index überholt?

Nicht der Körpermasse-Index, sondern das Verhältnis aus Taillen- und Hüftumfang hat den engsten Zusammenhang zum Herzinfarktrisiko, ergab eine Analyse der weltweiten Interheart-Studie. Das Taillen-Hüft-Verhältnis erwies sich in allen untersuchten Gruppen unabhängig von Alter, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit und sonstigen Einflussfaktoren als der stärkere Risikofaktor.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

Vogelgrippe: Immer noch eine Tierseuche

In einer gemeinsamen Erklärung weisen das Robert Koch-Institut, das Paul Ehrlich-Institut und das Friedrich-Loeffler-Institut darauf hin, dass die aviären Influenzaviren (Erreger der Vogelgrippe) sowohl für die Veterinär- als auch für die Humanmedizin von großer Bedeutung sind. Eine enge Zusammenarbeit der verantwortlichen Bundesinstitute ist daher notwendig.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

Diabetes Typ 2: Erhöhte Mortalität unter Sulfonylharnstoffen

Es besteht schon lange der Verdacht, dass zumindest ältere Sulfonylharnstoffe das kardiovaskuläre Risiko und damit die Sterblichkeit bei Typ-2-Diabetikern erhöhen können. Jetzt kommt auch eine bevölkerungsbasierte retrospektive Kohortenstudie aus Kanada zu dem Schluss, dass eine Behandlung mit Sulfonylharnstoffen der 1. Generation und eine höher dosierte Glibenclamidtherapie mit einem erhöhten Sterberisiko einhergehen. Glibenclamid gilt als Mittel der 1. Wahl, wenn es um die Behandlung des Typ-2-Diabetes mit oralen Antidiabetika geht. Wir sprachen mit dem Endokrinologen und Internisten Prof. Dr. Christoph Rosak, Chefarzt am Krankenhaus Sachsenhausen in Frankfurt, über Hintergründe und mögliche Konsequenzen.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

Diäten unter der Lupe, Teil 20: FITOC hilft Kindern beim Abnehmen

Die zunehmende Anzahl übergewichtiger Kinder und Jugendlicher führte auf Seiten der Wissenschaft zu intensiver Erforschung des Problems sowie der Entwicklung zahlreicher Therapieprogramme. Eines davon, mit einem recht viel versprechenden Ansatz, möchten wir Ihnen heute vorstellen. Es handelt sich dabei um FITOC (Freiburg Intervention Trial for Obese Children), ein ambulantes Programm für übergewichtige Kinder von 8 bis 11 Jahren, das von der Abteilung für Rehabilitative und Präventive Sportmedizin an der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg entwickelt wurde. Zusätzlich gibt es die Programme FITOC Maxi für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren und FITOC Mini für Kinder zwischen 4 und 7 Jahren.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Ch. WeberIschiasschmerzen – Kunden den Rücken

Ischiasschmerzen bieten für die Selbstmedikation zwar keine allzu große Spielwiese, dennoch wird man mit diesem Beschwerdebild im Handverkauf regelmäßig konfrontiert. Zum Beispiel, wenn Betroffene mit ihren Symptomen eine erste kompetente Anlaufstelle suchen, Hilfe bei der Entscheidung für oder gegen den Arztbesuch benötigen oder einfach die Praxisgebühr sparen möchten. In vielen Fällen ist die eingehende ärztliche Diagnose allerdings unumgänglich. Dennoch gibt es bei Ischialgie einige nützliche Beratungshinweise, die man im Kundengespräch weitergeben kann.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

AT1-Rezeptorantagonist Telmisartan: Blutdrucksenkung mit Zusatznutzen

Eine besonders gleichmäßige und über 24 Stunden anhaltende Blutdrucksenkung vermittelt in der Gruppe der AT1-Antagonisten das Telmisartan. Der Wirkstoff hat außerdem günstige Effekte auf den Kohlenhydrat- und auf den Lipidstoffwechsel, was durch eine von der Blutdrucksenkung unabhängige Wirkung auf die PPAR-γ-Rezeptoren bedingt ist.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Myelotoxische Chemotherapie: Wachstumsfaktor schützt vor febrilen Neutropenien

Die Neutropenie gehört zu den gefürchteten Nebenwirkungen einer myelotoxischen Chemotherapie. Febrile Verlaufsformen können für den Patienten tödlich sein. Mit dem rekombinanten humanen hämatopoetischen Wachstumsfaktor G-CSF (Granulozytenkolonie-stimulierender Faktor) Filgrastim lässt sich das Risiko reduzieren. Noch effektiver ist die pegylierte und damit länger wirksame Substanz.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Neues Wirkprinzip bei Angina pectoris: Ivabradin verlangsamt die Herzfrequenz

Der neue Wirkstoff Ivabradin (Procoralan®) hemmt hochselektiv und spezifisch den If-Kanal im Sinusknoten, der die Herzfrequenz reguliert. Ivabradin ist zugelassen zur symptomatischen Behandlung der chronisch stabilen Angina pectoris bei Patienten mit normalem Sinusrhythmus, bei denen Betablocker kontraindiziert sind oder nicht vertragen werden.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Rheumatoide Arthritis: Immunadsorption bei therapierefraktären Patienten

Rheumatoide Arthritis ist nicht heilbar, aber in der Regel gut behandelbar. 800.000 Menschen leiden allein in Deutschland an der chronisch entzündlichen Gelenkerkrankung. Rund 30.000 Erkrankte sind allerdings therapierefraktär und können mit den klassischen medikamentösen Therapien nicht behandelt werden. Mithilfe der Immunadsorption mit Prosorba® können bei 42% der Behandelten deutliche Verbesserungen der Symptome erzielt werden. Aufgrund einer aktuellen Studie und einer Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie haben sich die Gesetzlichen Krankenkassen dazu bereit erklärt, die Behandlungskosten zu übernehmen.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Zulassungserweiterung: Vinorelbin oral zur Therapie des Mammakarzinoms

Vinorelbin oral ist zur Behandlung des fortgeschrittenen anthrazyklinresistenten Mammakarzinoms für Patientinnen in gutem Allgemeinzustand in Deutschland zugelassen. Die Zulassung beruht auf dem Nachweis der pharmakokinetischen Äquivalenz von Navelbine® oral gegenüber Navelbine® i.v., so die Pierre Fabre Pharma GmbH.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Akutbehandlung bei Myokardinfarkt: Metoprolol erhöht Gefahr für kardiogenen Sc

Unbestritten sind in den letzten Jahren Fortschritte in der Akutbehandlung des Herzinfarkts erzielt worden. Doch nach wie vor ist die Todesrate kurz nach dem Infarkt hoch. Vor diesem Hintergrund stellte sich die Frage, ob durch den frühzeitigen Einsatz von Clopidogrel zusätzlich zu Acetylsalicylsäure die Situation verbessert werden könnte. Auch besteht Unklarheit darüber, ob eine frühzeitige Behandlung mit Betablockern sinnvoll ist. Gerade bei Hochrisikopatienten steht eine Nutzen-Risiko-Bewertung aus.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Rheumatoide Arthritis: Monoklonaler Antikörper gegen Rheuma

Die Palette an Wirkstoffen zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis ist sehr groß, dennoch kann ein Teil der Patienten nicht zufrieden stellend therapiert werden. Eine neue Option bietet der monoklonale CD-20-Antikörper Rituximab (MabThera®), der bereits zur Lymphomtherapie zugelassen ist. Die Zulassung für die Indikation rheumatoide Arthritis wird für das zweite Quartal 2006 erwartet.Show more
15.01.2006, 17:19 Uhr

Hypertonie: Fettarme Milch ist gut für den Blutdruck

Bei Menschen, die regelmäßig fettarme Milch konsumieren, ist ein zu hoher Blutdruck nur etwa halb so oft anzutreffen wie unter Milch-Abstinenten. Vollmilch dagegen beeinflusst den Blutdruck weder positiv noch negativ. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über 5000 Personen in Spanien.Show more
08.01.2006, 17:17 Uhr

Herzschutzdiät: Gesättigte Fette durch ungesättigte oder durch Eiweiß ersetz

Die verringerte Aufnahme gesättigter Fette reduziert das kardiovaskuläre Risiko. Bislang war unklar, welcher Nährstoff stattdessen vermehrt zugeführt werden sollte. In der OmniHeart-Studie testeten Probanden mit leichter Hypertonie oder Prähypertonie drei Diäten. Stärker als eine Kohlenhydrat-betonte Ernährung senkten die Ernährungsformen mit viel Eiweiß oder ungesättigtem Fett den Blutdruck und verbesserten das Lipidprofil und das kardiovaskuläre Risiko.Show more
08.01.2006, 17:17 Uhr

Weichmacher: Verbot von Phthalaten in der Diskussion

Gefunden werden sie in Olivenölen, in Schnorcheln, Körperpflegemitteln, Spielzeug und Textilien. Phthalate sind mittlerweile fast allgegenwärtig. Ein Großteil wird als Weichmacher in PVC eingesetzt Ų aber eben nicht nur da.Show more
08.01.2006, 17:17 Uhr

Aus der Forschung: Weder lebendig noch tot

Eine neue Generation von Impfstoffen könnte die Prävention von bakteriellen Krankheiten revolutionieren: Am Beispiel von Listeria monocytogenes, einem gefährlichen, stäbchenförmigen und sehr widerstandsfähigem Erreger, konnten Forscher aus Kalifornien zeigen, dass man ein Bakterium so verändern kann, dass es sich gleichzeitig wie ein Lebend- und Totimpfstoff verhält.Show more
08.01.2006, 17:17 Uhr

Makuladegeneration: Gute Augen dank Obst und Gemüse

Die Makuladegeneration ist eine der häufigsten Ursachen für eine Sehbehinderung bei älteren Menschen in den Industrieländern. Eine ausreichende Versorgung an Antioxidanzien über die Ernährung kann die Augen möglicherweise vor dieser Sehstörung schützen.Show more
08.01.2006, 17:17 Uhr

Internationale Kopfschmerz-Gesellschaft: Kopfschmerzen besser verstehen

Beim diesjährigen Kongress der Internationalen Kopfschmerz-Gesellschaft vermittelten namhafte Referenten aktuelle Informationen zur Entstehung, Behandlung und Vorbeugung von Kopfschmerzen in einem Themenspektrum, das von der Pharmakogenetik bis zu aktuellen Therapieoptionen und epidemiologischen Erhebungen reichte.Show more
08.01.2006, 17:17 Uhr

Narkolepsie: Natriumoxybat reduziert kataplektische Anfälle

Seit kurzem steht Natriumoxybat (Xyrem®), das der Betäubungsmittelverordnung unterliegt, zur Behandlung der Kataplexie bei Narkolepsie zur Verfügung. Es ist in der Lage, die Zahl von kataplektischen Anfällen deutlich zu senken. Natriumoxybat, das Natriumsalz der Gamma-Hydroxybuttersäure, ist ein hochpotentes Hypnotikum mit geringer therapeutischer Breite und einem hohen Interaktionspotenzial. Bei der Anwendung sind einige Besonderheiten zu beachten.Show more
08.01.2006, 17:17 Uhr

Brustkrebs: Trastuzumab bereits in der Primärtherapie?

Aktuelle Zwischenauswertungen mehrerer großer Studien, bei denen Trastuzumab (Herceptin®) bereits in der adjuvanten Therapie eingesetzt wurde, zeigen einen hoch signifikanten Benefit im Hinblick auf die krankheitsfreie Überlebenszeit für diejenigen Patientinnen, die bereits im frühen Krankheitsstadium mit dem monoklonalen Antikörper behandelt wurden. Die Frage, ob sich dieser Benefit auch so deutlich auf das Gesamtüberleben auswirkt, kann erst nach Abschluss der Studien beantwortet werden. Doch bereits jetzt halten einige Kommentatoren die Ergebnisse dieser Zwischenauswertungen für sehr beachtenswert.Show more
08.01.2006, 17:17 Uhr

B. Hufnagel et al.Ungesättigte Fettsäuren und Athe

Die Schädigung des Endothels ist das Schlüsselereignis in der Pathogenese der Atherosklerose, das der Bildung atherosklerotischer Plaques vorausgeht. Bis heute sind jedoch die Ursachen, die die endotheliale Dysfunktion begünstigen, nicht eindeutig geklärt. Wir konnten nun experimentell zeigen, dass freie ungesättigte Fettsäuren dabei eine entscheidende Rolle spielen: Sie aktivieren die Proteinphosphatase Typ 2C, die ihrerseits eine vermehrte Apoptose von Endothelzellen bewirkt und damit das Endothel insgesamt schädigt. Aus diesem initialen Mechanismus der Atherogenese könnten völlig neuartige Strategien der Atheroskleroseprävention entwickelt werden. Unser Konzept basiert darauf, die durch ungesättigte Fettsäuren induzierte endotheliale Apoptose zu hemmen. Da die Fettsäurebelastung der Endothelzellen in den Herzkranzgefäßen besonders hoch ist, könnte uns dieses Konzept auch im Kampf gegen den Herzinfarkt einen entscheidenden Schritt voranbringen.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr

Diäten unter der Lupe, Teil 19: Powerkids – Abspecken mit dem Koffer

In dieser und den nächsten Folgen unserer Reihe "Diäten unter der Lupe" werden wir Ihnen verschiedene Programme vorstellen, die übergewichtigen Kindern beim Abspecken helfen sollen. Starten wollen wir mit der Aktion Powerkids der AOK und der Stiftung Kindergesundheit.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr

Herpes zoster: Impfung gegen Gürtelrose

Herpes zoster wird durch Reaktivierung eines endogen im Nervensystem persistierenden Varizella-zoster-Virus (VZV) ausgelöst. Inzidenz und Schweregrad der Erkrankung steigen mit zunehmendem Lebensalter an. Mit einem VZV-Lebendimpfstoff (Zostavax&trade) kann die Häufigkeit des Auftretens der Erkrankung verringert sowie Symptome und Komplikationen drastisch gemildert werden, wie eine Studie mit über 38.500 Patienten gezeigt hat.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr

Orphan drug: Lenalidomid zur Behandlung der Anämie

Der Antrag auf Marktzulassung von Lenalidomid (Revlimid®) zur Behandlung des myelodysplastischen Sydroms wird jetzt von der europäischen Zulassungsbehörde EMEA geprüft. Das gab die Celgene Corporation bekannt. In den USA hatte die FDA im Dezember 2005 Lenalidomid die Zulassung erteilt.Show more
01.01.2006, 17:16 Uhr
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