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Glückliches Wanderpaar beim Selfie Porträt auf dem Gipfel des Berges Lächelnde Touristen genießen den Sommertag Freund und Freundin beim Happy couple of hikers taking selfie portrait on the top of the mountain - Smiling tourists enjoying summer day out - Boyfriend and girlfriend having Copyright: imageBROKER/EvaldasxMikoliunas ibxemi16705308.jpg ,model released, Symbolfoto ,property released Bitte beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Urheberrechtes hinsichtlich der Namensnennung des Fotografen im direkten Umfeld der Veröffentlichung

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Neues zu Chikungunya, FSME und Meningokokken

Vierfach-Impfung gegen Meningokokken für Jugendliche, neue STIKO-Empfehlung zu Chikungunya und ein verlängerter Booster-Abstand bei Encepur – das ändert sich bei Reiseimpfungen. Der Ständige Ausschuss für Reisemedizin rät zudem allen Reisenden zur Grippeimpfung – und weicht damit von der STIKO ab.Show more
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Reiseimpfempfehlungen 2026
17.04.2026, 14:30 Uhr

USA: Natalizumab wieder in Therapiestudien

Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA will den Einsatz von Natalizumab (Tysabri®) im Rahmen klinischer Studien wieder zulassen. Das Mittel war in den USA vor einem Jahr vom Hersteller vom Markt genommen worden, nachdem zwei Patienten an einer seltenen virusbedingten Hirnerkrankung gestorben waren. Die klinischen Studien sollen jetzt unter verstärkten Sicherheitsmaßnahmen fortgesetzt werden.Show more
30.04.2006, 16:17 Uhr
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F. Waimer, StumpfQualität quantifizierter Pflanzene

Angesichts der Vielzahl und Vielfalt pflanzlicher Arzneimittel benötigen Verbraucher, Ärzte und Apotheker Qualitätskriterien zur Orientierung. Eine wichtige Grundlage dafür stellt die Monographie "Extrakte" des Europäischen Arzneibuchs dar. Mit dieser im Jahr 2002 neu gefassten Rahmenmonographie verschob das Arzneibuch den Schwerpunkt von der allgemeinen Beschreibung der Herstellungsverfahren auf die Definition des Extraktes [1, 2, 16]. Das Arzneibuch unterscheidet seither drei Extrakttypen, denen die einzelnen Extraktmonographien zuzuordnen sind. Der folgende Beitrag geht insbesondere auf die Anforderungen an quanti–fizierte Extrakte ein.Show more
23.04.2006, 16:17 Uhr

Kopf-Hals-Tumoren: Europaweite Zulassung für Cetuximab

Seit Anfang April dieses Jahres ist Cetuximab (Erbitux®) europaweit in Kombination mit einer Strahlentherapie für die Behandlung bei Patienten mit lokal fortgeschrittenen Plattenepithel-karzinomen des Kopfes und des Halses (SCCHN) zugelassen. Die Zulassung basiert auf einer großen Phase-III-Studie, in der gezeigt wurde, dass Cetuximab die mediane Überlebensdauer von Patienten mit lokal fortgeschrittenem SCCHN signifikant um mehr als anderthalb Jahre verlängert.Show more
23.04.2006, 16:17 Uhr
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Phytopharmaka: Thymianextrakt wirkt über Beta-2-Rezeptoren

Die auswurffördernden Eigenschaften von Thymianöl und anderer Expektoranzien erklärt man sich durch eine Besserung sowohl der Obstruktion als auch der beeinträchtigten Sekretomotorik. Welche Wirkmechanismen dem zugrunde liegen, wurde nun untersucht. Wirkstoffe eines Thymiankraut-Dickextraktes interagieren offenbar mit Beta-2-Rezeptoren, deren Aktivierung zur Bronchospasmolyse führt. Im Tierexperiment wurde zudem nachgewiesen, dass der Extrakt die Zilientätigkeit verbessert.Show more
23.04.2006, 16:17 Uhr

Prostatakarzinom: Chemotherapie im fortgeschrittenen Stadium

Die Therapie eines Prostatakarzinoms richtet sich nach dem Stadium der Erkrankung. Zu Beginn werden operative und strahlentherapeutische Maßnahmen eingesetzt, bei Fortschreiten der Erkrankung erfolgt eine Hormontherapie. Bei Versagen endokriner Maßnahmen kann als letzte Möglichkeit eine Chemotherapie durchgeführt werden, die zu einer weiteren Verlängerung des Gesamtüberlebens führen kann.Show more
23.04.2006, 16:17 Uhr
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Tee und seine Sorten (Folge 1): Grüntee schützt vor Radikalen

Schwarztee, Grüntee, Früchtetee, Kräutertee, aromatisiert oder nicht aromatisiert, in Beuteln abgepackt oder als lose Ware Ų wer heute in den Laden geht und einfach nur "Tee" kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Die zunehmende Fülle an Teesorten und speziellen Teeläden zeigt, dass Teetrinken auch in Deutschland inzwischen eine große Anhängerschar gewonnen hat. Wir wollen dies zum Anlass nehmen, in einer kleinen Serie die verschiedenen Teesorten ein wenig näher zu beleuchten. Den Anfang macht der Grüntee.Show more
23.04.2006, 16:17 Uhr

Hüftfrakturen: Calcium plus Vitamin D schützt Frauen wenig

Die Calcium-plus-Vitamin-D-Studie der Womens Health Initiative erfasste über 36.000 gesunde Frauen zwischen 50 und 79 Jahren. Eine tägliche Einnahme von 1000 mg Calcium und 400 I. E. Vitamin D über sieben Jahre senkte die Hüftfraktur-Rate nicht signifikant. Eine Knochendichte-Messung bei rund 2400 Frauen ergab einen Anstieg der Knochendichte an der Hüfte um 1%.Show more
23.04.2006, 16:17 Uhr

Interview: Durchimpfungsrate in Deutschland ist ungenügend!

Epidemieartige Ausbrüche von Masern an Rhein und Ruhr sowie im Großraum Stuttgart geben Anlass zur Sorge. Wir haben Dr. Regina Allwinn, Oberärztin am Institut für Medizinische Virologie in Frankfurt, um eine Bewertung gebeten.Show more
23.04.2006, 16:17 Uhr

Masernerkrankungen: Masern breiten sich aus

Masern zählen zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten überhaupt. Sie sind weltweit verbreitet und stellen insbesondere in Afrika immer noch ein großes Problem dar. In Deutschland ist es in den letzten Jahren dank einer wirksamen Vakzine nur vereinzelt zu lokalen Ausbrüchen gekommen. Doch seit Anfang dieses Jahres häufen sich die Meldungen. In Nordrhein-Westfalen sind mehrere hundert Menschen erkrankt. Auch in anderen Ländern wie in Dänemark, England, Wales, Schweden und Spanien gibt es zurzeit ungewöhnlich viele Masernerkrankungen. Mit einer weiteren Ausbreitung wird gerechnet. Betroffen sind vor allem Kinder und Jugendliche.Show more
23.04.2006, 16:17 Uhr

Metaanalyse: ASS-Primärprävention schützt Frauen anders

In einer Metaanalyse wurden geschlechtsspezifische Wirkungen niedrig dosierter Acetylsalicylsäure in der kardiovaskulären Primärprävention untersucht. Die Gesamtrate kardiovaskulärer Ereignisse war bei Frauen und Männern signifikant verringert, indem bei Frauen ischämische Schlaganfälle und bei Männern Herzinfarkte abnahmen. Bei beiden Geschlechtern stieg das Blutungsrisiko.Show more
16.04.2006, 16:17 Uhr

Gastrointestinale Tumore: Benefit durch kombinierte Therapien

Magen- und Darmkarzinome im fortgeschrittenen Stadium sind in der Regel nicht mehr heilbar. Allerdings kann die Überlebenszeit durch Kombinationstherapien mit Zytostatika und Antikörpern deutlich verlängert werden. Dies gilt aber nur für das kolorektale Karzinom.Show more
16.04.2006, 16:17 Uhr

Mukopolysaccharidose: Enzymersatztherapie mit Galsulfase

Galsulfase (Naglazyme®) ist eine Form des menschlichen Enzyms N-Acetylgalaktosamin-4-Sulfatsulfatase. Die Substanz wird in der Enzymersatztherapie bei Mukopolysaccharidose VI (MPS VI; Maroteaux-Lamy-Syndrom) verwendet. Bei dieser Speicherkrankheit ist keine N-Acetylgalaktosamin-4-Sulfatsulfatase-Enzymaktivität vorhanden oder diese ist geringer ausgeprägt als normal.Show more
16.04.2006, 16:17 Uhr

Chronisch-entzündliche Darmerkrankung: Infliximab auch bei Colitis ulcerosa wir

Infliximab ist zur Therapie des schwergradigen, aktiven Morbus Crohn und des Morbus Crohn mit Fistelbildung nach Ausschöpfung anderer Therapien zugelassen. In zwei Studien wurde der Antikörper Patienten mit Colitis ulcerosa infundiert, deren Krankheitsaktivität trotz Standardtherapie mittelschwer bis schwer ausgeprägt war. Die Symptome besserten sich innerhalb von acht Wochen bei fast zwei Drittel der Patienten gegenüber einem Drittel mit Placebo. Der Vorteil hielt bei fortgesetzter Behandlung über ein Jahr lang an.Show more
16.04.2006, 16:17 Uhr

5 am Tag: Bei Obst und Gemüse bitte öfter zugreifen

Seit Mai 2000 läuft die Kampagne "5 am Tag" in Deutschland. Noch nie haben sich Ernährungswissenschaftler und Mediziner so einheitlich und konsequent hinter eine Ernährungsempfehlung gestellt und gemeinsam mit Gesundheitsorganisationen ihre Aktivitäten in einer Gesundheitskampagne gebündelt. Ziel ist es, die Bürger zu einem höheren Verzehr an Obst und Gemüse zu motivieren und so den Gesundheitszustand zu verbessern. Der Ernährungsbericht 2004 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zeigt allerdings, dass es noch viel zu tun gibt: Statt der empfohlenen 650 Gramm (400 g Gemüse + 250 g Obst) täglich wird im Durchschnitt gerade Mal die Hälfte gegessen.Show more
16.04.2006, 16:17 Uhr

Ch. WeberDysmenorrhö – das muss nicht die Reg

Alle Monate wieder: schmerzhafte Regelbeschwerden. Viele Frauen können davon ein Lied singen. Immer noch trifft man auf den Glauben, Regelschmerzen müsse "frau" still leidend und hilflos ertragen. Hier tut Aufklärung also Not. Schließlich lassen sich die meisten Symptome mit schmerz- und krampflindernden OTC-Medikamenten oder geeigneten Verhaltensmaßnahmen deutlich lindern. In der Beratung gilt es jedoch zunächst diejenigen Kundinnen herauszufiltern, deren Beschwerden einer ärztlichen Abklärung bedürfen.Show more
16.04.2006, 16:17 Uhr

Zulassungserweiterung: Pregabalin zur Behandlung der generalisierten Angststöru

Das GABA-Analogon Pregabalin (Lyrica®) ist von den europäischen Zulassungsbehörden zur Behandlung von generalisierten Angststörungen zugelassen worden, wie die Pfizer Pharma GmbH mitteilte.Show more
16.04.2006, 16:17 Uhr

Mangelernährung von Tumorpatienten: Unbedingt frühzeitig vorbeugen

Ein Gewichtsverlust bei Tumorpatienten ist im Laufe der Erkrankung mit vermehrten Komplikationen und einem verminderten Ansprechen auf die Tumortherapie verbunden. Leider wurde dies bisher viel zu wenig beachtet. Dabei ist Mangelernährung eine der häufigsten Todesursachen von Krebspatienten.Show more
16.04.2006, 16:17 Uhr

Jodversorgung: In Deutschland herrscht noch immer Jodmangel

Das Spurenelement Jod, das ein wichtiger Bestandteil der Schilddrüsenhormone ist, wird in Deutschland nach wie vor nur in unzureichender Menge aufgenommen. Zwar hat sich mit freiwilligen Prophylaxemaßnahmen wie der Jodierung des Speisesalzes die Versorgungslage in Deutschland verbessert, doch nach WHO-Kriterien besteht noch immer ein milder Jodmangel.Show more
09.04.2006, 16:17 Uhr

Brustkrebs: Welchen Nutzen haben Screening und adjuvante Therapien

Mammographie und adjuvante Therapien senken die Mortalität an Brustkrebs um 25 bis 38%. Zu diesem Ergebnis kamen sieben verschiedene Arbeitsgruppen, die in unterschiedlichen Modellen den Einfluss regelmäßiger Vorsorge und frühzeitiger Hormon- oder Chemotherapie auf die Brustkrebsmortalität untersuchten.Show more
09.04.2006, 16:17 Uhr

Aciclovircreme bei Lippenherpes

Der Herpes labialis ist Ų im Gegensatz zu allen anderen, teilweise lebensbedrohlichen Herpes-Erkrankungen Ų ein Fall für die Selbstmedikation. Für die kausale Behandlung des Lippenherpes stehen derzeit rezeptfreie Cremes mit den antiviralen Nucleosidanaloga Aciclovir und Penciclovir zur Verfügung. Beide Stoffe hemmen die Virusreplikation. Insbesondere zu Beginn einer Lippenherpes-Episode, solange die Hornschicht noch intakt ist, spielt die Cremegrundlage eine wichtige Rolle für die Wirksamkeit eines Präparates, denn die Wirkstoffe können aufgrund ihrer Hydrophilie nur mit Hilfe geeigneter Penetrationsbeschleuniger in die tieferen Hautschichten eindringen. So gewährleistet die Aciclovir-Originalcreme mit 40% Propylenglykol eine deutlich bessere Hautpenetration des Wirkstoffs als die generischen Cremes mit 15% Propylenglykol [1]. Topika können also trotz der Gleichheit von Wirkstoff, Wirkstärke und Darreichungsform eine unterschiedliche Wirksamkeit haben.Show more
09.04.2006, 16:17 Uhr

Einmaleins der Insulintherapie: Injektionsnadeln nicht wieder verwenden!

Injektionsnadeln für die Insulintherapie sind sterile Medizinprodukte, vorgesehen zur Einmalverwendung. So die Theorie. In der Praxis ist die Mehrfachanwendung die Regel. Auf neun Nutzungen pro Nadel bringen es deutsche Diabetiker, und sie sind damit die Europameister im Sparen. Doch mit Nadeln geizen kann teuer werden, betont eine Initiative der Diabetesberatungs-Berufe und der Industrie. Zu wenig bekannt sind Komplikationen wie Fettgewebswucherungen und ihre Folgen.Show more
09.04.2006, 16:17 Uhr

Meinung: Nebenwirkungen und Osteonekrosen unter Bisphosphonaten

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft hat im letzten Jahr auf psychiatrische Nebenwirkungen von Alendronsäure aufmerksam gemacht, zuvor war über Osteonekrosen des Kiefers nach intravenöser Behandlung mit Bisphosphonaten berichtet worden. Wir haben Prof. Dr. Helmut W. Minne, Bad Pyrmont, um eine Bewertung der Nebenwirkungen gebeten.Show more
09.04.2006, 16:17 Uhr

Hämatopoetischer Wachstumsfaktor: Regeneration der Blutbildung

Pegfilgrastim (Neulasta®) ist die pegylierte Form des Granulozyten-koloniestimulierenden Faktors (r-metHuG-CSF) Filgrastim. Die beträchtlich erhöhte Halbwertszeit des pegylierten Faktors eröffnet praxisrelevante Vorteile, die zu einer erfolgreicheren Therapie beitragen können.Show more
09.04.2006, 16:17 Uhr

Meinung: Masernepidemie in Deutschland

Im Schatten der lautstark geführten Diskussion um die Vogelgrippe hat sich fast unbemerkt eine andere Virusinfektion ausgebreitet, die dank eines effektiven Impfstoffs eigentlich schon längst zu den besiegten Infektionskrankheiten zählen sollte: die Masern.Show more
09.04.2006, 16:17 Uhr

Osteoporosetherapie: Vierteljährliche Ibandronat-Injektion ist ausreichend

Eine neue Darreichungsform des stickstoffhaltigen Bisphosphonats Ibandronsäure (Bonviva®) hat die europäische Zulassung zur vierteljährlichen Injektion bei postmenopausaler Osteoporose erhalten, wie Roche und GlaxoSmithKline mitteilten. Von dieser vierteljährlichen Injektion mittels Fertigspritzen sollen Frauen profitieren, denen es nicht möglich ist, das Bisphosphonat oral anzuwenden.Show more
09.04.2006, 16:17 Uhr

Antidot: Fomepizol bei Vergiftungen mit Ethylenglycol

Fomepizol (Fomepizole® OPi) ist ein Antidot, das zur Behandlung von akuten Intoxikationen durch Ethylenglycol infundiert wird. Es hemmt rasch und kompetitiv die Alkoholdehydrogenase und ist wirksamer und sicherer als Ethanol. Ethylenglycol kann dann nicht zu toxischen Metaboliten abgebaut werden und wird renal eliminiert.Show more
09.04.2006, 16:17 Uhr

Die Halogene Fluor, Chlor und Iod – als Salze

Fluor inaktiviert einerseits Enzyme, weist andererseits aber auch kariostatische Effekte auf. Chlor sorgt als Chlorid-Ion zusammen mit dem Natrium (als Kation) für die Aufrechterhaltung des osmotischen Gleichgewichtes im Organismus und zählt zu den Mineralstoffen. Es ist außerdem Bestandteil der Magen-Salzsäure. Iod ist ein integraler Bestandteil der Schilddrüsenhormone.Show more
02.04.2006, 16:17 Uhr

Mammakarzinom: Neues aus San Antonio

Im Herbst letzten Jahres fand in San Antonio (Texas) der 28. Brustkrebskongress statt, der neben dem Kongress in St. Gallen und dem amerikanischen Krebskongress (ASCO) zu den wichtigsten internationalen Treffen zum Thema Mammakarzinom gehört. Auf einem zweitägigen Symposium in München wurden wichtige Aspekte aus diagnostischen, operativen und therapeutischen Bereichen zusammengefasst sowie Zwischenergebnisse neuer Studien vorgestellt.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr

Zulassungserweiterung: Rivastigmin bei Parkinson-Demenz

Die Europäische Kommission hat die Zulassung für Rivastigmintartrat (Exelon®) zur symptomatischen Behandlung der leichten bis mittelschweren Demenz bei idiopathischer Parkinson-Krankheit in allen 25 europäischen Mitgliedstaaten erteilt, wie Novartis mitteilte. Offenbar hilft das Alzheimer-Mittel auch Parkinson-Patienten mit Demenz.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr
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