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Glückliches Wanderpaar beim Selfie Porträt auf dem Gipfel des Berges Lächelnde Touristen genießen den Sommertag Freund und Freundin beim Happy couple of hikers taking selfie portrait on the top of the mountain - Smiling tourists enjoying summer day out - Boyfriend and girlfriend having Copyright: imageBROKER/EvaldasxMikoliunas ibxemi16705308.jpg ,model released, Symbolfoto ,property released Bitte beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Urheberrechtes hinsichtlich der Namensnennung des Fotografen im direkten Umfeld der Veröffentlichung

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Neues zu Chikungunya, FSME und Meningokokken

Vierfach-Impfung gegen Meningokokken für Jugendliche, neue STIKO-Empfehlung zu Chikungunya und ein verlängerter Booster-Abstand bei Encepur – das ändert sich bei Reiseimpfungen. Der Ständige Ausschuss für Reisemedizin rät zudem allen Reisenden zur Grippeimpfung – und weicht damit von der STIKO ab.Show more
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Reiseimpfempfehlungen 2026
17.04.2026, 14:30 Uhr

Tiermedizin: Zunehmender Anstieg der Hundemalaria

Mehr als 500 Hunde sind im letzten Jahr allein in Deutschland an der so genannten Hundemalaria, der Babesiose, erkrankt, die unerkannt oder zu spät behandelt für den Hund tödlich enden kann. Das ist zu den Vorjahren ein drastischer Anstieg. Nicht berücksichtigt ist in dieser Zahl die Dunkelziffer, denn häufig wird die Symptomatik der Hundemalaria aufgrund der bisher fehlenden Erfahrung nicht rechtzeitig erkannt.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr
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Transkranielle Magnetstimulation: Helfen Magnetfelder Parkinson-Patienten?

Möglicherweise kann eine neuartige Behandlungsmethode Patienten mit Erkrankungen wie Parkinson, Depressionen oder Tinnitus helfen. Sogar nach einem Schlaganfall profitieren Patienten durch eine verbesserte Rehabilitation.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr

Beratungskompetenz gefordert: Naratriptan für die Selbstmedikation

Naratriptan wurde als erstes Triptan zum 1. April dieses Jahres aus der Verschreibungspflicht entlassen. Etwa ab Mitte des Jahres steht es für die Selbstmedikation der Migräne zur Verfügung. Das kann vielen Migränepatienten das Leben leichter machen. Voraussetzung ist eine umfassende Beratung in der Apotheke.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr
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Morbus Parkinson: Neue Erkenntnisse zu genetischen Ursachen

Bei der Pathogenese des Morbus Parkinson spielen Erbfaktoren wahrscheinlich eine wichtige Rolle, denn etwa 10% der Patienten verfügen über eine positive Familienanamnese. In der Fachzeitschrift Lancet wurden die Ergebnisse dreier Studien veröffentlicht, die sich mit der Identifizierung einer Mutation im Gen LRRK2 bei Parkinson-Patienten beschäftigt hatten. Es wird vermutet, dass diese Mutation etwa 5% der vererbten Parkinson-Fälle und etwa 2% der sporadischen Fälle verursacht. Ein Test auf diese neue Mutation könnte ein Bestandteil eines genetischen Tests auf eine Veranlagung für die Parkinson-Krankheit werden.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr

Herzinsuffizienz: Crataegus bringt mehr Lebensqualität

Eine aktuelle Kohortenstudie zeigt, dass mit dem Einsatz eines Crataegus-Spezialextrakts in der Therapie früher Stadien der KHK-assoziierten Herzinsuffizienz eine höhere Lebensqualität des Patienten erreicht wird, ohne dass daraus höhere Therapiekosten resultieren.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr
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Kommentar: Coxibe – wie groß ist das kardiovaskuläre Risiko wirklich?

Etwa die Hälfte aller Deutschen sterben an kardiovaskulären Erkrankungen Ų kein Wunder, dass der Hinweis auf ein erhöhtes Risiko durch Medikamente uns besonders erregt! Seit fast zwei Jahren stehen nun die Cyclooxygenasehemmer (zunächst die selektiven, z. B. Rofecoxib [Vioxx®], dann auch die nicht-selektiven, z. B. Diclofenac) im Ruf, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infarkt und Schlaganfall zu begünstigen.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Neues Antibiotikum: Tigecyclin wirkt gegen schwere Infektionen

Die europäische Arzneimittelagentur (EMEA) hat eine positive Empfehlung für die Marktzulassung des neuen Breitbandantibiotikums Tigecyclin (Tygacil®) ausgesprochen.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Prophylaktische Tollwut-Immunisierung: Geimpfte reisen entspannter

Rein statistisch ist die Wahrscheinlichkeit für Asienreisende, an Tollwut zu erkranken, minimal. Doch bei eingetretener Infektion ist Tollwut tödlich; unterm Strich ist das effektive Risiko Ų als Produkt aus Eintrittswahrscheinlichkeit und Größe der Gefahr Ų anderen Infektionsgefahren auf Fernreisen vergleichbar.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Borderline-Störungen: Wenn sich Angst und Wut gegen den eigenen Körper richten

Borderline-Erkrankungen zählen zu den häufigsten und auffälligsten Persönlichkeitsstörungen. Die Betroffenen haben Schwierigkeiten, ihre Gefühle zu beherrschen und sind sehr labil in sozialen Beziehungen, im Selbstbild und ihrer Stimmung. Sie haben massive Wutausbrüche und sind oft unfähig, Spannungen abzubauen und richten diese gegen sich selbst. Ein wichtiger Therapiebestandteil Ų neben psychoanalytischen Therapien Ų sind Medikamente, die bei rund 40 bis 70% der Betroffenen zum Einsatz kommen.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Fenofibrat bei Typ 2-Diabetikern: Herzinfarktrisiko nicht wie erwartet gesenkt

Die Stoffklasse der Fibrate hat in der lipidsenkenden Therapie einen wesentlich geringeren Stellenwert als die der CSE-Hemmer. Darüber hinaus gab es bisher noch zu wenige Daten aus kontrollierten Studien, z. B. zu der Frage, ob diese Wirkstoffe das Herzinfarktrisiko verringern können. Die aus diesem Grund durchgeführte Langzeitstudie FIELD zur Effektivität und Sicherheit von Fenofibrat bei Typ-2-Diabetikern erbrachte allerdings nicht die erhofften positiven Ergebnisse.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Chronobiologie der Ernährung: Nicht nur auf was, auch auf wann kommt es an

Schlafen, Wachen, die Körpertemperatur und zum Teil die Verdauung werden vom zirkadianen Rhythmus bestimmt. Dieser dauert durchschnittlich 25 Stunden. Zu den wichtigsten Zeitgebern, die den zirkadianen Rhythmus bestimmen, zählen Sonnenlicht und Mahlzeiten. Kommt es zu einer Entkopplung einzelner Rhythmen, z. B. durch Nachtarbeit oder verspätete Schlafenszeiten, die häufig mit späten Mahlzeiten verbunden sind, kann dies zu Schlafstörungen und langfristig ernsthaften Erkrankungen führen. Analog dazu kann eine geeignete Ernährung am Abend die Schlafqualität positiv beeinflussen.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Coxibe in der Diskussion: Tausende Geschädigte oder kein erhöhtes Risiko?

Soeben hat das IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) unter Leitung von Prof. Dr. Peter Sawicki Zahlen veröffentlicht, nach denen in Deutschland schätzungsweise zwischen 2000 und 16.000 Menschen durch die Einnahme von Rofecoxib (Vioxx®) erkrankt oder verstorben sind. Das Gefährdungspotenzial anderer noch auf dem Markt befindlicher Coxibe wie Celecoxib (Celebrex®) wird ähnlich hoch wie das von Rofecoxib eingeschätzt. Offenkundig im Widerspruch dazu wird von der Firma Pfizer auf Daten einer Metaanalyse mit über 41.000 Patienten verwiesen, nach denen das kardiovaskuläre Risiko unter Celecoxib im Vergleich zu herkömmlichen nicht-steroidalen Antirheumatika nicht erhöht ist.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Strahlen- und Chemotherapie: Palifermin vermindert Häufigkeit einer Mukositis

Die Schädigung der Schleimhäute, insbesondere im Mund- und Rachenraum, gehört aus der Perspektive der Patienten zu den stärksten Belastungen, die im Rahmen einer Stammzelltransplantation bei der Behandlung von Leukämien auftreten. Aufgrund einer schweren Mukositis, die durch Chemotherapie und Bestrahlung ausgelöst wird, können viele Patienten gerade während des belastenden Aufenthalts in der sterilen Umgebung tagelang nicht essen oder trinken. Mit dem Keratinozyten-Wachstumsfaktor Palifermin (Kepivance®) ist die orale Mukositis erstmals kausal therapierbar, Inzidenz, Schweregrad und Dauer lassen sich deutlich vermindern.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Forsa-Umfrage: Ernährungsgewohnheiten sind nur schwer zu ändern

Allen Ratschlägen zum Trotz bleibt die Mehrheit der Deutschen (63%) bei ihren geliebten Essgewohnheiten. Nur durchschnittlich jeder Dritte ernährt sich heute gesünder als vor zwei Jahren. Von den Lebensmittelskandalen der vergangenen Monate zeigen sich gar 70% der Verbraucher unbeeindruckt.

Ernährungsberatung (auch in der Apotheke) ist also ein zähes Geschäft, das viel Durchhaltevermögen braucht. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Pharmatechnik GmbH & Co. KG durchgeführt hat.

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19.03.2006, 17:16 Uhr

Aus der Forschung: Impfung gegen Alzheimer

Mit dem Ansteigen der Zahl älterer Menschen wird auch die Zahl der Alzheimer-Kranken zunehmen. Schätzungen für die EU gehen heute von etwa sechs Millionen Erkrankten aus, für 2050 werden 20 Millionen erwartet. Zu dem menschlichen Leid kommen hohe Kosten für das Gesundheitswesen, da die oft körperlich recht Gesunden durchaus 20 Jahre mit der Krankheit leben können.

Bisher gibt es keine Therapie, die das Fortschreiten der Krankheit verhindert oder rückgängig macht. Der aussichtsreichste Ansatz ist die Verminderung der Amyloidbelastung des Gehirns durch Immunisierung der Patienten.

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19.03.2006, 17:16 Uhr

Johanniskrautextrakt: Auch gegen atypische Depressionen

Bei leichten und mittelschweren Depressionen sind standardisierte Johanniskrautextrakte eine der medikamentösen Optionen. Aktuelle Studien zeigen nun, dass sich auch atypische Depressionen und somatoforme Störungen erfolgreich phytotherapeutisch behandeln lassen.Show more
19.03.2006, 17:16 Uhr

Dopaminagonist Rotigotin: Erstes Parkinsonpflaster zugelassen

Der Dopaminagonist Rotigotin (Neupro®) ist das erste transdermal anzuwendende Parkinsonmittel. Das Pflaster wurde im Februar 2006 von der europäischen Zulassungsbehörde EMEA für die Behandlung der idiopatischen Parkinson-Erkrankung im Frühstadium ohne Levodopa als Monotherapie zugelassen.Show more
19.03.2006, 17:16 Uhr

Hormonabhängiger Brustkrebs: Letrozol zur postoperativen Initialtherapie

Der Aromatasehemmer Letrozol (Femara®) hat die Zulassung in Deutschland als postoperative Therapie für Frauen nach der Menopause mit hormonrezeptorpositivem Brustkrebs im Frühstadium erhalten, wie Novartis mitteilte. Die Zulassung für diese zusätzliche Indikation als Initialtherapie unmittelbar nach der Operation erfolgte im Rahmen des gegenseitigen europäischen Zulassungsverfahrens.Show more
19.03.2006, 17:16 Uhr

Therapie des Kolorektalkarzinoms: Neue Oxaliplatin-Darreichungsform

Seit dem 15. März 2006 steht das Zytostatikum Oxaliplatin (Eloxatin®) auch in Deutschland als Konzentrat zur Verfügung. Gegenüber dem bisher verfügbaren Lyophilisat bietet diese neue Formulierung eine Reihe von Vorteilen, wie die Firma sanofi-aventis mitteilte.Show more
19.03.2006, 17:16 Uhr

Aus der Forschung: Neuer Wirkstoff gegen HIV in Phase III

12.03.2006, 17:16 Uhr

Omega-3-Fettsäuren: Kein Beweis für krebsschützende Wirkung

Eine systematische Literaturrecherche ergab weder für das Krebsrisiko im Allgemeinen noch für das Risiko einzelner Krebsarten einen Zusammenhang zur Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren. Demnach schützt viel frischer Fisch oder eine entsprechende Nahrungsergänzung wahrscheinlich nicht vor Krebs.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr

HIV-Therapie: Brisante Resistenzlage

Am Erfolgsnimbus der antiretroviralen Kombinationstherapie nagen seit längerem die üblichen Plagen antiinfektiöser Therapie: Mutationen, Resistenzen, schlechte Therapietreue...

Dringend benötigt werden in der antiretroviralen Pipeline Substanzen mit besserer Verträglichkeit und neuem Resistenzprofil, sagte Prof. Jürgen Rockstroh, Bonn, auf den Münchner Aids-Tagen. Ein jüngeres Beispiel ist der Proteaseinhibitor Tipranavir (Aptivus®), der bei vorbehandelten Patienten mit Mehrfachresistenzen zum Einsatz kommt.

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12.03.2006, 17:16 Uhr

Heilfasten: Herausforderung für Körper, Geist und Seele

Fasten ist eine ganz besondere Herausforderung für Körper, Geist und Seele. Die Unabhängigkeit von äußerer fester Nahrungszufuhr macht stark, man erfährt eine neue Freiheit. Auch hilft Fasten, den Stress des Alltags hinter sich zu lassen, man kommt sich selbst wieder ein bisschen näher. Wir sprachen mit Dr. Burgi v. Mengershausen, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, die Fastenkuren im Sanatorium Tannerhof in Bayrischzell ärztlich begleitet.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr

Influenza: Wie viele Kinder sterben an Grippe?

Eine amerikanische Untersuchung befasste sich mit den letal ausgehenden Influenzaerkrankungen bei Kindern während der Grippesaison 2003/2004. Das Ergebnis Ų über 150 Todesfälle vor allem bei jüngeren Kindern Ų rückt die Diskussion um eine flächendeckende Prävention durch Impfung in den Vordergrund.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr

Systemische Mykosen: Welche Therapie bei einer Candidainfektion?

In einer randomisierten und offenen Studie mit nicht neutropenischen Patienten wurden zwei Therapieregime Ų Amphotericin B/Fluconazol versus Voriconazol Ų bei einer systemischen Candidainfektion miteinander verglichen. Beide Therapien erwiesen sich als gleichwertig; für Voriconazol sprechen möglicherweise dessen geringfügigeres Nebenwirkungsspektrum und die Möglichkeit einer intravenösen oder oralen Darreichung.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr

CSE-Hemmer: Das „IDEALe“ Statin

Der Nutzen einer Statintherapie zur Reduktion der Morbidität und Mortalität bei Patienten mit manifester Atherosklerose und koronarer Herzkrankheit ist durch zahlreiche Studien belegt. In der IDEAL-Studie, deren Ergebnisse kürzlich publiziert wurden, waren zwei Statine Ų hoch dosiertes Atorvastatin und Simvastatin Ų bezüglich ihres Benefits für Patienten mit Herzinfarkt in der Anamnese miteinander verglichen worden.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr

Naturheilkunde: Zehn Tage auf Essen verzichten

Freiwilliges und bewusstes Fasten hat viele positive Auswirkungen auf den Organismus: Risikofaktoren wie erhöhte Cholesterin-, Harnsäure- und Blutfettwerte sinken und der Blutdruck kann sich normalisieren. Und kaum jemand hat wohl etwas gegen eine Gewichtsreduktion einzuwenden. Ab dem vierzigsten Lebensjahr kann eine regelmäßige Fastenkur als Prophylaxe für Gesunde empfohlen werden. Das Fasten wird aber auch therapeutisch bei zahlreichen Krankheiten eingesetzt.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr

Glitazone nach der Proactive-Studie: Schutz von Herz und Hirn?

Eine große Langzeitinterventionsstudie mit Pioglitazon (Actos®) sollte den Beweis antreten, dass sich mit Glitazonen makrovaskuläre Komplikationen bei Diabetikern verhindern lassen. Nachdem der definierte primäre Endpunkt keinen signifikanten Vorteil von Pioglitazon gegenüber Placebo erkennen ließ, wurde nachträglich ein sekundärer Endpunkt festgelegt, dessen Auswertung dem erhofften Ergebnis näher kam. Danach verhindert Pioglitazon Tod, Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Kritik an diesem Vorgehen blieb nicht aus.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Hintergrund: Kardiovaskuläre Mortalität unter Sulfonylharnstoffen

In einer kanadischen Kohortenstudie wurden retrospektiv die Mortalitätsraten und Dosis-Wirkungsbeziehungen von drei verschiedenen in Monotherapie eingesetzten Substanzen zur oralen Diabetestherapie untersucht (s. a. DAZ 2006 Nr. 4, S. 30 Ų 33). Hierbei handelte es sich entweder um Sulfonylharnstoffe der ersten Generation (Tolbutamid oder Chlorpropamid), der zweiten Generation (Glibenclamid) oder um Metformin.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr
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