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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Vier Wirkstoffe sollen bei Long/Post-COVID erstattungsfähig werden

Für Menschen, die an Long- oder Post-COVID erkrankt sind, gibt es gute Nachrichten: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für die standardmäßige Kostenübernahme durch die Gesetzliche Krankenversicherung für vier Arzneimittel frei gemacht. Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Ivabradin, Metformin, Agomelatin und Voriotexin
02.04.2026, 15:30 Uhr

Hämatopoetischer Wachstumsfaktor: Regeneration der Blutbildung

Pegfilgrastim (Neulasta®) ist die pegylierte Form des Granulozyten-koloniestimulierenden Faktors (r-metHuG-CSF) Filgrastim. Die beträchtlich erhöhte Halbwertszeit des pegylierten Faktors eröffnet praxisrelevante Vorteile, die zu einer erfolgreicheren Therapie beitragen können.Show more
09.04.2006, 16:17 Uhr
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Meinung: Masernepidemie in Deutschland

Im Schatten der lautstark geführten Diskussion um die Vogelgrippe hat sich fast unbemerkt eine andere Virusinfektion ausgebreitet, die dank eines effektiven Impfstoffs eigentlich schon längst zu den besiegten Infektionskrankheiten zählen sollte: die Masern.Show more
09.04.2006, 16:17 Uhr

Osteoporosetherapie: Vierteljährliche Ibandronat-Injektion ist ausreichend

Eine neue Darreichungsform des stickstoffhaltigen Bisphosphonats Ibandronsäure (Bonviva®) hat die europäische Zulassung zur vierteljährlichen Injektion bei postmenopausaler Osteoporose erhalten, wie Roche und GlaxoSmithKline mitteilten. Von dieser vierteljährlichen Injektion mittels Fertigspritzen sollen Frauen profitieren, denen es nicht möglich ist, das Bisphosphonat oral anzuwenden.Show more
09.04.2006, 16:17 Uhr
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Antidot: Fomepizol bei Vergiftungen mit Ethylenglycol

Fomepizol (Fomepizole® OPi) ist ein Antidot, das zur Behandlung von akuten Intoxikationen durch Ethylenglycol infundiert wird. Es hemmt rasch und kompetitiv die Alkoholdehydrogenase und ist wirksamer und sicherer als Ethanol. Ethylenglycol kann dann nicht zu toxischen Metaboliten abgebaut werden und wird renal eliminiert.Show more
09.04.2006, 16:17 Uhr

Die Halogene Fluor, Chlor und Iod – als Salze

Fluor inaktiviert einerseits Enzyme, weist andererseits aber auch kariostatische Effekte auf. Chlor sorgt als Chlorid-Ion zusammen mit dem Natrium (als Kation) für die Aufrechterhaltung des osmotischen Gleichgewichtes im Organismus und zählt zu den Mineralstoffen. Es ist außerdem Bestandteil der Magen-Salzsäure. Iod ist ein integraler Bestandteil der Schilddrüsenhormone.Show more
02.04.2006, 16:17 Uhr
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Mammakarzinom: Neues aus San Antonio

Im Herbst letzten Jahres fand in San Antonio (Texas) der 28. Brustkrebskongress statt, der neben dem Kongress in St. Gallen und dem amerikanischen Krebskongress (ASCO) zu den wichtigsten internationalen Treffen zum Thema Mammakarzinom gehört. Auf einem zweitägigen Symposium in München wurden wichtige Aspekte aus diagnostischen, operativen und therapeutischen Bereichen zusammengefasst sowie Zwischenergebnisse neuer Studien vorgestellt.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr

Zulassungserweiterung: Rivastigmin bei Parkinson-Demenz

Die Europäische Kommission hat die Zulassung für Rivastigmintartrat (Exelon®) zur symptomatischen Behandlung der leichten bis mittelschweren Demenz bei idiopathischer Parkinson-Krankheit in allen 25 europäischen Mitgliedstaaten erteilt, wie Novartis mitteilte. Offenbar hilft das Alzheimer-Mittel auch Parkinson-Patienten mit Demenz.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr

K. LenneckeAktuelle Evidenz-basierte Migränetherapi

In der Selbstmedikation möchte eine Patientin ASS 500-Tabletten. Wir kommen ins Gespräch und erfahren auf Nachfrage, dass sie die Tabletten gegen regelmäßig auftretende Migräneattacken einnimmt. Die Patientin scheint sich ganz gut auszukennen, sie hat schließlich schon viel Erfahrung mit ihrer Therapie. Schließlich fragt sie: "Gibt es gegen Migräne in der Zwischenzeit nicht etwas Besseres?"Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr

Tiermedizin: Zunehmender Anstieg der Hundemalaria

Mehr als 500 Hunde sind im letzten Jahr allein in Deutschland an der so genannten Hundemalaria, der Babesiose, erkrankt, die unerkannt oder zu spät behandelt für den Hund tödlich enden kann. Das ist zu den Vorjahren ein drastischer Anstieg. Nicht berücksichtigt ist in dieser Zahl die Dunkelziffer, denn häufig wird die Symptomatik der Hundemalaria aufgrund der bisher fehlenden Erfahrung nicht rechtzeitig erkannt.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr

Transkranielle Magnetstimulation: Helfen Magnetfelder Parkinson-Patienten?

Möglicherweise kann eine neuartige Behandlungsmethode Patienten mit Erkrankungen wie Parkinson, Depressionen oder Tinnitus helfen. Sogar nach einem Schlaganfall profitieren Patienten durch eine verbesserte Rehabilitation.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr

Beratungskompetenz gefordert: Naratriptan für die Selbstmedikation

Naratriptan wurde als erstes Triptan zum 1. April dieses Jahres aus der Verschreibungspflicht entlassen. Etwa ab Mitte des Jahres steht es für die Selbstmedikation der Migräne zur Verfügung. Das kann vielen Migränepatienten das Leben leichter machen. Voraussetzung ist eine umfassende Beratung in der Apotheke.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr

Morbus Parkinson: Neue Erkenntnisse zu genetischen Ursachen

Bei der Pathogenese des Morbus Parkinson spielen Erbfaktoren wahrscheinlich eine wichtige Rolle, denn etwa 10% der Patienten verfügen über eine positive Familienanamnese. In der Fachzeitschrift Lancet wurden die Ergebnisse dreier Studien veröffentlicht, die sich mit der Identifizierung einer Mutation im Gen LRRK2 bei Parkinson-Patienten beschäftigt hatten. Es wird vermutet, dass diese Mutation etwa 5% der vererbten Parkinson-Fälle und etwa 2% der sporadischen Fälle verursacht. Ein Test auf diese neue Mutation könnte ein Bestandteil eines genetischen Tests auf eine Veranlagung für die Parkinson-Krankheit werden.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr

Herzinsuffizienz: Crataegus bringt mehr Lebensqualität

Eine aktuelle Kohortenstudie zeigt, dass mit dem Einsatz eines Crataegus-Spezialextrakts in der Therapie früher Stadien der KHK-assoziierten Herzinsuffizienz eine höhere Lebensqualität des Patienten erreicht wird, ohne dass daraus höhere Therapiekosten resultieren.Show more
02.04.2006, 16:16 Uhr

Kommentar: Coxibe – wie groß ist das kardiovaskuläre Risiko wirklich?

Etwa die Hälfte aller Deutschen sterben an kardiovaskulären Erkrankungen Ų kein Wunder, dass der Hinweis auf ein erhöhtes Risiko durch Medikamente uns besonders erregt! Seit fast zwei Jahren stehen nun die Cyclooxygenasehemmer (zunächst die selektiven, z. B. Rofecoxib [Vioxx®], dann auch die nicht-selektiven, z. B. Diclofenac) im Ruf, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infarkt und Schlaganfall zu begünstigen.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Neues Antibiotikum: Tigecyclin wirkt gegen schwere Infektionen

Die europäische Arzneimittelagentur (EMEA) hat eine positive Empfehlung für die Marktzulassung des neuen Breitbandantibiotikums Tigecyclin (Tygacil®) ausgesprochen.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Prophylaktische Tollwut-Immunisierung: Geimpfte reisen entspannter

Rein statistisch ist die Wahrscheinlichkeit für Asienreisende, an Tollwut zu erkranken, minimal. Doch bei eingetretener Infektion ist Tollwut tödlich; unterm Strich ist das effektive Risiko Ų als Produkt aus Eintrittswahrscheinlichkeit und Größe der Gefahr Ų anderen Infektionsgefahren auf Fernreisen vergleichbar.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Borderline-Störungen: Wenn sich Angst und Wut gegen den eigenen Körper richten

Borderline-Erkrankungen zählen zu den häufigsten und auffälligsten Persönlichkeitsstörungen. Die Betroffenen haben Schwierigkeiten, ihre Gefühle zu beherrschen und sind sehr labil in sozialen Beziehungen, im Selbstbild und ihrer Stimmung. Sie haben massive Wutausbrüche und sind oft unfähig, Spannungen abzubauen und richten diese gegen sich selbst. Ein wichtiger Therapiebestandteil Ų neben psychoanalytischen Therapien Ų sind Medikamente, die bei rund 40 bis 70% der Betroffenen zum Einsatz kommen.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Fenofibrat bei Typ 2-Diabetikern: Herzinfarktrisiko nicht wie erwartet gesenkt

Die Stoffklasse der Fibrate hat in der lipidsenkenden Therapie einen wesentlich geringeren Stellenwert als die der CSE-Hemmer. Darüber hinaus gab es bisher noch zu wenige Daten aus kontrollierten Studien, z. B. zu der Frage, ob diese Wirkstoffe das Herzinfarktrisiko verringern können. Die aus diesem Grund durchgeführte Langzeitstudie FIELD zur Effektivität und Sicherheit von Fenofibrat bei Typ-2-Diabetikern erbrachte allerdings nicht die erhofften positiven Ergebnisse.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Chronobiologie der Ernährung: Nicht nur auf was, auch auf wann kommt es an

Schlafen, Wachen, die Körpertemperatur und zum Teil die Verdauung werden vom zirkadianen Rhythmus bestimmt. Dieser dauert durchschnittlich 25 Stunden. Zu den wichtigsten Zeitgebern, die den zirkadianen Rhythmus bestimmen, zählen Sonnenlicht und Mahlzeiten. Kommt es zu einer Entkopplung einzelner Rhythmen, z. B. durch Nachtarbeit oder verspätete Schlafenszeiten, die häufig mit späten Mahlzeiten verbunden sind, kann dies zu Schlafstörungen und langfristig ernsthaften Erkrankungen führen. Analog dazu kann eine geeignete Ernährung am Abend die Schlafqualität positiv beeinflussen.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Coxibe in der Diskussion: Tausende Geschädigte oder kein erhöhtes Risiko?

Soeben hat das IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) unter Leitung von Prof. Dr. Peter Sawicki Zahlen veröffentlicht, nach denen in Deutschland schätzungsweise zwischen 2000 und 16.000 Menschen durch die Einnahme von Rofecoxib (Vioxx®) erkrankt oder verstorben sind. Das Gefährdungspotenzial anderer noch auf dem Markt befindlicher Coxibe wie Celecoxib (Celebrex®) wird ähnlich hoch wie das von Rofecoxib eingeschätzt. Offenkundig im Widerspruch dazu wird von der Firma Pfizer auf Daten einer Metaanalyse mit über 41.000 Patienten verwiesen, nach denen das kardiovaskuläre Risiko unter Celecoxib im Vergleich zu herkömmlichen nicht-steroidalen Antirheumatika nicht erhöht ist.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Strahlen- und Chemotherapie: Palifermin vermindert Häufigkeit einer Mukositis

Die Schädigung der Schleimhäute, insbesondere im Mund- und Rachenraum, gehört aus der Perspektive der Patienten zu den stärksten Belastungen, die im Rahmen einer Stammzelltransplantation bei der Behandlung von Leukämien auftreten. Aufgrund einer schweren Mukositis, die durch Chemotherapie und Bestrahlung ausgelöst wird, können viele Patienten gerade während des belastenden Aufenthalts in der sterilen Umgebung tagelang nicht essen oder trinken. Mit dem Keratinozyten-Wachstumsfaktor Palifermin (Kepivance®) ist die orale Mukositis erstmals kausal therapierbar, Inzidenz, Schweregrad und Dauer lassen sich deutlich vermindern.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Forsa-Umfrage: Ernährungsgewohnheiten sind nur schwer zu ändern

Allen Ratschlägen zum Trotz bleibt die Mehrheit der Deutschen (63%) bei ihren geliebten Essgewohnheiten. Nur durchschnittlich jeder Dritte ernährt sich heute gesünder als vor zwei Jahren. Von den Lebensmittelskandalen der vergangenen Monate zeigen sich gar 70% der Verbraucher unbeeindruckt.

Ernährungsberatung (auch in der Apotheke) ist also ein zähes Geschäft, das viel Durchhaltevermögen braucht. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Pharmatechnik GmbH & Co. KG durchgeführt hat.

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19.03.2006, 17:16 Uhr

Aus der Forschung: Impfung gegen Alzheimer

Mit dem Ansteigen der Zahl älterer Menschen wird auch die Zahl der Alzheimer-Kranken zunehmen. Schätzungen für die EU gehen heute von etwa sechs Millionen Erkrankten aus, für 2050 werden 20 Millionen erwartet. Zu dem menschlichen Leid kommen hohe Kosten für das Gesundheitswesen, da die oft körperlich recht Gesunden durchaus 20 Jahre mit der Krankheit leben können.

Bisher gibt es keine Therapie, die das Fortschreiten der Krankheit verhindert oder rückgängig macht. Der aussichtsreichste Ansatz ist die Verminderung der Amyloidbelastung des Gehirns durch Immunisierung der Patienten.

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19.03.2006, 17:16 Uhr

Johanniskrautextrakt: Auch gegen atypische Depressionen

Bei leichten und mittelschweren Depressionen sind standardisierte Johanniskrautextrakte eine der medikamentösen Optionen. Aktuelle Studien zeigen nun, dass sich auch atypische Depressionen und somatoforme Störungen erfolgreich phytotherapeutisch behandeln lassen.Show more
19.03.2006, 17:16 Uhr

Dopaminagonist Rotigotin: Erstes Parkinsonpflaster zugelassen

Der Dopaminagonist Rotigotin (Neupro®) ist das erste transdermal anzuwendende Parkinsonmittel. Das Pflaster wurde im Februar 2006 von der europäischen Zulassungsbehörde EMEA für die Behandlung der idiopatischen Parkinson-Erkrankung im Frühstadium ohne Levodopa als Monotherapie zugelassen.Show more
19.03.2006, 17:16 Uhr

Hormonabhängiger Brustkrebs: Letrozol zur postoperativen Initialtherapie

Der Aromatasehemmer Letrozol (Femara®) hat die Zulassung in Deutschland als postoperative Therapie für Frauen nach der Menopause mit hormonrezeptorpositivem Brustkrebs im Frühstadium erhalten, wie Novartis mitteilte. Die Zulassung für diese zusätzliche Indikation als Initialtherapie unmittelbar nach der Operation erfolgte im Rahmen des gegenseitigen europäischen Zulassungsverfahrens.Show more
19.03.2006, 17:16 Uhr

Therapie des Kolorektalkarzinoms: Neue Oxaliplatin-Darreichungsform

Seit dem 15. März 2006 steht das Zytostatikum Oxaliplatin (Eloxatin®) auch in Deutschland als Konzentrat zur Verfügung. Gegenüber dem bisher verfügbaren Lyophilisat bietet diese neue Formulierung eine Reihe von Vorteilen, wie die Firma sanofi-aventis mitteilte.Show more
19.03.2006, 17:16 Uhr

Aus der Forschung: Neuer Wirkstoff gegen HIV in Phase III

12.03.2006, 17:16 Uhr

Omega-3-Fettsäuren: Kein Beweis für krebsschützende Wirkung

Eine systematische Literaturrecherche ergab weder für das Krebsrisiko im Allgemeinen noch für das Risiko einzelner Krebsarten einen Zusammenhang zur Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren. Demnach schützt viel frischer Fisch oder eine entsprechende Nahrungsergänzung wahrscheinlich nicht vor Krebs.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr
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Professor Andreas Kaapke über Parteien im freien Fall

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Nach dem Protest ist vor der Veränderung

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