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Glückliches Wanderpaar beim Selfie Porträt auf dem Gipfel des Berges Lächelnde Touristen genießen den Sommertag Freund und Freundin beim Happy couple of hikers taking selfie portrait on the top of the mountain - Smiling tourists enjoying summer day out - Boyfriend and girlfriend having Copyright: imageBROKER/EvaldasxMikoliunas ibxemi16705308.jpg ,model released, Symbolfoto ,property released Bitte beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Urheberrechtes hinsichtlich der Namensnennung des Fotografen im direkten Umfeld der Veröffentlichung

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Neues zu Chikungunya, FSME und Meningokokken

Vierfach-Impfung gegen Meningokokken für Jugendliche, neue STIKO-Empfehlung zu Chikungunya und ein verlängerter Booster-Abstand bei Encepur – das ändert sich bei Reiseimpfungen. Der Ständige Ausschuss für Reisemedizin rät zudem allen Reisenden zur Grippeimpfung – und weicht damit von der STIKO ab.Show more
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Reiseimpfempfehlungen 2026
17.04.2026, 14:30 Uhr

CLA-Supplemente zum Abnehmen sind umstritten

Konjugierten Linolsäuren (CLA; conjugated linoeic acids) wird nicht nur eine antikanzerogene und antiatherogene, sondern auch eine gewichtsreduzierende Wirkung zugesprochen. In Apotheken, Drogerien und im Internetvertrieb werden daher CLA-Supplemente angeboten, um Personen mit Übergewicht bei der Gewichtsreduktion bzw. Sportlern beim Muskelaufbau zu helfen; doch bisher fehlen evidenzbasierte Humanstudien, die die Wirksamkeit bestätigen können.Show more
21.05.2006, 16:18 Uhr
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Keks-Klänge: Nur echt mit 32 Zähnen

Bei Keksen isst nicht nur das Auge, sondern auch der Tastsinn mit: Nach den Ergebnissen britischer Wissenschaftler erzeugt der kräftige Biss in das Backwerk starke Ultraschallstöße, die über Tastsensoren im Mund registriert und ausgewertet werden. Die dabei erhaltene Information über die Konsistenz des Gebäcks trägt maßgeblich zum Geschmacksempfinden bei.Show more
21.05.2006, 16:18 Uhr

Arteriosklerose: Blutdruck individuell einstellen

Mit einer Blutdruckerhöhung von 20 mmHg verdoppelt sich das Risiko für einen Schlaganfall, und auch das Risiko für einen Herzinfarkt steigt. Besonders gefährlich ist ein zu hoher Blutdruck für Diabetiker. Ihnen drohen Endorganschäden wie eine Arteriosklerose der Karotiden, eine Mikroalbuminurie durch Schäden an den Blutgefäßen der Nieren sowie eine Linksherzhypertrophie. Mit einer Kombinationstherapie lässt sich ein Bluthochdruck meistens gut behandeln.Show more
21.05.2006, 16:18 Uhr
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Raucherentwöhnung: Vareniclin hilft gegen die Sucht

In den USA wurde mit Vareniclin (vorgesehener Handelsname Chantix®) ein partieller Nicotinrezeptor-Agonist zugelassen, der zur Raucherentwöhnung eingesetzt wird.Show more
21.05.2006, 16:18 Uhr

ADHS: Auffälligen Kindern mit Homöopathie helfen

Wenn Kinder an einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) leiden, muss nicht immer direkt zu einer einschneidenden medikamentösen Therapie gegriffen werden. Sehr oft lassen sich die Konzentrationsstörungen wie auch die Hyperaktivität durch eine vermehrte körperliche Aktivität und durch eine homöopathische Behandlung lindern, wobei sich die Gabe eines homöopathischen Komplexmittels anbietet.Show more
21.05.2006, 16:18 Uhr
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Neues Antibiotikum: Daptomycin gegen grampositive Infektionen

Daptomycin (Cubicin®) ist ein neues Antibiotikum zur Behandlung von schweren grampositiven Infektionen der Haut und der Weichgewebe. Es zeichnet sich durch eine bakterizide Wirkung auch gegen multiresistente Keime sowie das Fehlen von Kreuzresistenzen zu anderen Antibiotika aus. Es wird einmal täglich intravenös infundiert.Show more
21.05.2006, 16:18 Uhr

Tee und seine Sorten (Folge 2): Rotbuschtee – koffeinfreier Genuss aus Sü

Im ersten Teil unserer Teeserie (DAZ Nr. 17/2006, S. 59f) haben wir uns mit dem Grüntee, einem Produkt der Teepflanze Camellia sinensis beschäftigt. In dieser Folge wollen wir den Rotbuschtee unter die Lupe nehmen, der botanisch ganz andere Wurzeln hat, sich in den letzten Jahren aber ebenfalls zunehmender Beliebtheit erfreut. Rotbuschtee und seine Spezialitäten gelten als erfrischendes, gesundes Getränk zur Förderung des Wohlbefindens und werden auch zur Gewichtsnormalisierung sowie zur Unterstützung der Verdauung und des Fettstoffwechsels eingesetzt.Show more
14.05.2006, 16:18 Uhr

Aus der Forschung: Tumoren brauchen Makrophagen

Tumorwachstum und Metastasenbildung sind auf Faktoren des umgebenden Milieus angewiesen, wie die Angiogenese und die von Makrophagen kontrollierte Umgestaltung des Bindegewebes. Die Steuerung dieser Prozesse spezifisch zu hemmen und so maligne Tumoren medikamentös zu bekämpfen, ist das Ziel der aktuellen angewandten Forschung.Show more
14.05.2006, 16:17 Uhr

"Pille danach": Unbefriedigende Versorgungslage

Seit Jahren wird die problematische Versorgung mit Levonorgestrelhaltigen Notfallkontrazeptiva in Deutschland angeprangert. Im Gegensatz zu vielen europäischen Ländern ist die "Pille danach" in Deutschland nach wie vor nur gegen Rezept zu erhalten. Der zuständige Sachverständigenausschuss des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat sich schon 2003 für eine Entlassung von Levonorgestrel-haltigen Präparaten zur Notfallkontrazeption aus der Verschreibungspflicht ausgesprochen.Show more
14.05.2006, 16:17 Uhr

Altersabhängige Makuladegeneration: Pegaptanib erhält das Sehvermögen

Pegaptanib (Macugen®) ist ein Oligonukleotid, das mit hoher –Affinität an die Isoform 165 des extrazellulären vaskulären endothelialen Wachstumsfaktors (VEGF) bindet und dessen Wirkung hemmt. Es wird zur Behandlung der feuchten Form der –altersabhängigen Makuladegeneration eingesetzt.Show more
14.05.2006, 16:17 Uhr

Onkologie: Beurteilung von Mistelpräparaten

Mistelpräparate werden seit vielen Jahren ergänzend zur onkologischen Basisbehandlung eingesetzt und sind ein wichtiger Bestandteil der Komplementärmedizin. Von schulmedizinischer Seite aus wird ihr Nutzen teilweise in Frage gestellt. Nach welchen Kriterien ist der Einsatz von Mistelpräparaten nun zu beurteilen? Reichen die Bewertungsmaßstäbe einer Evidenz-basierten Medizin aus, um die Vielschichtigkeit komplementärmedizinischer Maßnahmen zu beurteilen?Show more
14.05.2006, 16:17 Uhr

Stellungnahme pro familia: Für eine rezeptfreie Zulassung der „Pille danach“

Pro familia setzt sich seit den 70er Jahren dafür ein, dass Frauen und Mädchen Zugang zu Nachverhütungsmethoden haben. Die hormonelle Nachverhütung durch die "Pille danach" stellt derzeit neben der Einlage einer Spirale die einzige Möglichkeit dar, auf relativ sichere und nebenwirkungsarme Art nach ungeschütztem bzw. unzureichend geschütztem Geschlechtsverkehr eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern.Show more
14.05.2006, 16:17 Uhr

Erstes inhalatives Insulin: Ein Atemzug Insulin vor dem Essen

Die stehende Insulinwolke zum Einatmen anstelle der Spritze Ų seit 15. Mai 2006 kann die neue Option Diabetikern mit Spritzenangst den Einstieg in die Insulintherapie erleichtern. Das inhalative Insulin (Exubera®) wirkt etwas schneller als subkutanes Normalinsulin und erzielt eine vergleichbare Blutzuckerkontrolle. Der Hauptvorteil ist für eine begrenzte Anzahl Patienten der höhere Behandlungskomfort. Diabetiker, die inhalieren wollen, müssen die richtige Inhalationstechnik ebenso wie das Spritzen üben Ų eine Aufgabe auch für die Apotheke.Show more
14.05.2006, 16:17 Uhr

Asthma und COPD: Patientenfreundliches Pulver-Inhalationssystem

Einfach zu handhabende Applikationssysteme können die Compliance bei Asthma- und COPD-Patienten verbessern und damit die Effizienz der Behandlung erhöhen. Ein neues Pulver-Inhalationssystem mit dem Wirkstoff Budesonid (Pulmax®), das auf der so genannten X-ACTTM-Technologie basiert, wurde kürzlich eingeführt.Show more
14.05.2006, 16:17 Uhr

Mittelmeerdiät: Essen gegen das Vergessen

Bei der Mittelmeerdiät handelt es sich weniger um den Verzicht auf Gaumenfreuden als vielmehr um eine gesunde Ernährungsweise mit viel Gemüse, Olivenöl und frischem Fisch. Sie ist erwiesenermaßen gut für Herz und Kreislauf. Dass die mediterrane Kost auch das Risiko von Demenzerkrankungen verringert, schließen amerikanische Wissenschaftler aus den Ergebnissen einer umfangreichen Studie.Show more
07.05.2006, 16:17 Uhr

Obstipation: Laxanzien nur bei klarer Indikation

Änderungen des Lebensstils helfen nicht bei allen Formen der Obstipation. Bei klarer Indikation kann die Einnahme von Laxanzien auch über einen längeren Zeitraum hinweg angezeigt sein.

Zuverlässige Daten liegen hauptsächlich für Senna, Bisacodyl und Polyethelenglygole vor.

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07.05.2006, 16:17 Uhr

Hepatitis B: Tenofovir als therapeutische Alternative

Der nicht-nukleosidische Reverse-Transkriptase-Hemmstoff Tenofovir (Viread®) könnte eine therapeutische Alternative für Patienten mit Hepatitis B sein, die auf die herkömmliche Therapie nicht ansprechen. Bisher wurde Adefovir (Hepsera®) gegen Hepatitis B eingesetzt. Jedoch reichen schon minimale Mutationen aus, um das Hepatitis-B-Virus gegen Adefovir resistent zu machen.Show more
07.05.2006, 16:17 Uhr

Algen: Gemüse der Zukunft?

Was in Südostasien zum täglichen Speiseplan gehört, ist vielen Europäern noch fremd: Algen als Gemüse. Um dies zu ändern und neue Nahrungsressourcen zu erschließen, untersuchten nun Wissenschaftler auf Sylt die Nahrungstauglichkeit und möglichen Anbauformen von Nordseealgen.Show more
07.05.2006, 16:17 Uhr

Anästhesie und Notfallmedizin: Im Notfall den Blutdruck schnell erhöhen

Mit Akrinor®, der Kombination aus Theodrenalin und Cafedrin, steht bei hypotonem Kreislaufversagen und intraoperativen Blutdruckabfällen in vielen Bereichen der Anästhesie und Intensivmedizin sowie in der Notfallmedizin ein intravenös applizierbares Arzneimittel zur Verfügung, das zu einem zuverlässigen und lang anhaltenden Blutdruckanstieg bei praktisch unverändertem peripherem Widerstand und mäßig reduzierter Herzfrequenz führt.Show more
07.05.2006, 16:17 Uhr

Cannabinoid-Rezeptor-Antagonist: Rimonabant senkt kardiometabolisches Risiko

Der Endocannabinoid-Rezeptoren-Blocker Rimonabant, erster Vertreter einer neuen Wirkstoffklasse, kann zur Normalisierung von kardiovaskulären und metabolischen Stoffwechselparametern beitragen. Das dokumentieren die Ergebnisse zweier Studien, in denen Typ-2-Diabetiker bzw. adipöse Dyslipidämie-Patienten mit Rimonabant behandelt wurden.Show more
07.05.2006, 16:17 Uhr

Tumordiagnostik: Fluoreszenz verrät Krebs in der Mundhöhle

Eine kanadische Pilotstudie brachte es ans Licht: Tiefblaues Licht hilft Zahnärzten, drohenden Mundhöhlenkrebs zu erkennen. Potenziell gefährliche Veränderungen werden durch das kurzwellige Licht zum Leuchten angeregt und fallen durch eine anormale Fluoreszenz auf.Show more
07.05.2006, 16:17 Uhr

Migränekopfschmerzen: Das spricht für ASS

Schon 109 Jahre alt und immer noch Gegenstand intensiver klinischer und pharmakologischer Forschung: Acetylsalicylsäure (ASS) schneidet nicht nur bezüglich Wirksamkeit und Kosteneffektivität günstig ab; sie zeigt auch hinsichtlich der Magenverträglichkeit Vorteile. Eine Erklärung dafür liefern neue Erkenntnisse über die ASS-induzierte Bildung von zytoprotektivem NO.Show more
07.05.2006, 16:17 Uhr

M. Heldmaier, E. Stahl-Biskup Extraktion mit Olivenöl – Was und wie viel

Pflanzliche Ölauszüge werden in der anthroposophischen Medizin für Einreibungen und Öldispersionsbäder verwendet [1, 2]. In der Phytotherapie werden sie als Wirkstoffe in Salben, Cremes und Lotionen eingearbeitet [3], und in der Kosmetik kommen sie als Massage- oder Körperöle oder als Bestandteile anderer Kosmetika zum Einsatz [4, 5]. Um mögliche Wirkungen und Nebenwirkungen pflanzlicher Ölauszüge abschätzen zu können, ist die Kenntnis ihrer Zusammensetzung erforderlich [6]. Sind alle re–levanten Inhaltsstoffe der Pflanzendroge auch im Ölauszug zu finden? Gibt es quantitative Unterschiede? Die Autoren sind diesen Fragen nachgegangen und haben exemplarisch die Übergangsraten von Pflanzenstoffen aus der Droge in das Öl untersucht, nämlich: die Sesquiterpenlactone der Arnikablüten, das ätherische Öl und die phenolischen Inhaltsstoffe der Kamillenblüten, die Anthocyane der Stockrosenblüten und die Carotinoide der Ringel–blumenblüten.Show more
07.05.2006, 16:17 Uhr

Hopfen als Antibiotikaersatz in der Hähnchenmast

Hopfen hat nicht nur im Brauereiwesen eine große Bedeutung, sondern wird aufgrund seiner antimikrobiellen Wirkung auch therapeutisch geschätzt. Parker Waldroup und sein Forscherteam von der University of Arkansas, Fayetteville, stellten darüber hinaus nun fest, dass eine Hopfenzugabe im Futter junger Hähnchen mastbeschleunigende Wirkungen zeigt.Show more
07.05.2006, 16:17 Uhr

Basiswissen Ernährung (Folge 1): Nahrungsenergie - die Bilanz muss stimmen

Basiswissen Ernährung Ų unter dieser Überschrift wollen wir Ihnen künftig einmal im Monat einen ausgewählten Bestandteil unserer Nahrung näher vorstellen. Wofür braucht man den Nährstoff im Organismus? Wie viel davon sollte man aufnehmen und wie viel wird tatsächlich zugeführt? Welche Lebensmittel enthalten besonders viel des Nahrungsinhaltsstoffes und was sind die Folgen eines Überschusses bzw. eines Mangels? Das sind die Fragen, die wir in unserer Serie beantworten wollen. Den Start macht in dieser Ausgabe die Nahrungsenergie.Show more
30.04.2006, 16:17 Uhr

SAM-Inhibitor: Natalizumab bei Morbus Crohn

Natalizumab (Tysabri®, früher Antegren®) ist ein monoklonaler Antikörper gegen das selektive Adhäsionsmolekül Alpha-4-Integrin auf Leukozyten. Bei Morbus-Crohn-Patienten, deren Krankheitsaktivität sich nach drei Infusionen mit 300 mg Natalizumab im Abstand von vier Wochen gebessert hatte, wurden klinisches Ansprechen und Remission mit fortgesetzten Natalizumab-Infusionen besser aufrecht erhalten als mit Placebo. Ein Patient starb nach der Behandlung an einer progressiven multifokalen Leukoenzephalopathie.Show more
30.04.2006, 16:17 Uhr

Mammakarzinom: Aromatasehemmer statt Tamoxifen

Der langjährige Goldstandard bei der adjuvanten Therapie postmenopausaler Brustkrebs-Patientinnen war "fünf Jahre Tamoxifen". Das gilt so heute nicht mehr. Aromatasehemmer gewinnen bei Hormonrezeptor-positiven Patientinnen nach der Menopause an Bedeutung. Ihr Nachteil: Während es von Tamoxifen zahlreiche Generika gibt, sind Aromatasehemmer heute noch sehr teuer. Doch es gibt zahlreiche Argumente dafür, dass sich ihr Einsatz lohnt.Show more
30.04.2006, 16:17 Uhr

Schlaganfall: Risikoreduktion durch Obst und Gemüse

Der reichhaltige Verzehr von Obst und Gemüse kann das Risiko für einen Schlaganfall senken. Die Risikoreduktion geht mit der Häufigkeit des Verzehrs einher, und fünf Portionen Obst oder Gemüse haben einen ausgeprägteren Effekt als drei Portionen. So das Fazit einer englischen Studie.Show more
30.04.2006, 16:17 Uhr

Aus der Forschung: Tocilizumab bei juveniler chronischer Arthritis

Ein neuer humanisierter monoklonaler Antikörper, der gegen den humanen Interleukin-6(IL-6)-Rezeptor gerichtet ist, konnte in Studien die Mobilität von Kindern mit systemischer juveniler idiopathischer Arthritis verbessern, wie Roche und Chugai mitteilten.Show more
30.04.2006, 16:17 Uhr
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