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Glückliches Wanderpaar beim Selfie Porträt auf dem Gipfel des Berges Lächelnde Touristen genießen den Sommertag Freund und Freundin beim Happy couple of hikers taking selfie portrait on the top of the mountain - Smiling tourists enjoying summer day out - Boyfriend and girlfriend having Copyright: imageBROKER/EvaldasxMikoliunas ibxemi16705308.jpg ,model released, Symbolfoto ,property released Bitte beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Urheberrechtes hinsichtlich der Namensnennung des Fotografen im direkten Umfeld der Veröffentlichung

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Neues zu Chikungunya, FSME und Meningokokken

Vierfach-Impfung gegen Meningokokken für Jugendliche, neue STIKO-Empfehlung zu Chikungunya und ein verlängerter Booster-Abstand bei Encepur – das ändert sich bei Reiseimpfungen. Der Ständige Ausschuss für Reisemedizin rät zudem allen Reisenden zur Grippeimpfung – und weicht damit von der STIKO ab.Show more
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Reiseimpfempfehlungen 2026
17.04.2026, 14:30 Uhr

H.-C. Korting et al. Fußpilzerkrankung: Therapie mit Terbinafin-Creme

Eine Apotheken-gestützte Kohortenstudie untersuchte die Compliance (Therapietreue) in der Selbstmedikation der Fußpilzerkrankung zwischen den Zehen (Tinea pedis interdigitalis) mit topischen Antimykotika. Verglichen wurde die einwöchige Therapie mit einer 1%igen Terbinafin-Creme und die dreiwöchige Therapie mit einer 1%igen Bifonazol-Creme. Die Terbinafin-Creme-Behandlung ging mit einer deutlich höheren Compliance einher; zudem linderte sie die Symptome schneller. Es zeigte sich, dass die mehrwöchige Anwendung eines Externums für die Abheilung nicht notwendig ist.Show more
18.06.2006, 16:18 Uhr
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Prostatakrebs: Hilfe mit fokussiertem Ultraschall

Totaloperationen mit dem Skalpell treten bei bösartigen Tumoren immer mehr in den Hintergrund. Nicht- oder minimal-invasive Operationstechniken sind in den meisten medizinischen Disziplinen auf dem Vormarsch. In der Heidelberger Klinik für Prostatatherapie werden seit über zehn Jahren nicht-invasive Verfahren ambulant durchgeführt. Die DAZ sprach mit Klinikleiter Dr. Joachim-Ernst Deuster, der an der Entwicklung eines hochmodernen Ultraschallgerätes zur Behandlung von Prostatakarzinomen selbst beteiligt war.Show more
18.06.2006, 16:18 Uhr

Zulassungserweiterung: Trastuzumab für Brustkrebs im Frühstadium

Die Europäische Kommission hat Trastuzumab (Herceptin®) für die Behandlung von Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium im Anschluss an eine Operation und eine Standard-Chemotherapie zugelassen, wie Roche mitteilte.Show more
18.06.2006, 16:18 Uhr
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Rheumatoide Arthritis: Initialtherapie mit niedrig dosiertem Cortison

Die Behandlung der rheumatoiden Arthritis mit steroidalen und nicht-steroidalen Antirheumatika zielt auf Schmerz und Entzündungssymptome, während die Basistherapie die Gelenkzerstörung verlangsamen soll. Bei vertretbarem Risiko kann die Initialtherapie mit niedrig dosierten Corticoiden zusätzlich zur sym–ptomatischen Besserung ebenfalls die Progression bremsen. So kann auch die Latenzzeit bis zur Wirkung der Basistherapie überbrückt werden.Show more
18.06.2006, 16:18 Uhr

Interview: Impfung bietet keinen absoluten Schutz vor Zervixkarzinomen

Gebärmutterhalskrebs ist bei Frauen in Europa der zweithäufigste bösartige Tumor zwischen dem 15. und 45. Lebensjahr. Für großen Optimismus sorgt derzeit eine Impfung, die in Kürze auf den Markt kommen soll und wahrscheinlich einen Großteil der Zervixkarzinome verhindern kann. Wir sprachen mit Prof. Dr. med. Karl Ulrich Petry, leitender Arzt der Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologische Onkologie am Klinikum Wolfsburg, über die Erfolgschancen dieser Impfung.Show more
18.06.2006, 16:18 Uhr
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Zervixkarzinom: Impfstoff zur Prävention von Gebärmutterhalstumoren

Ein rekombinanter tetravalenter Impfstoff gegen humane Papillomaviren (Gardasil®) wurde von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs zugelassen, die durch die humanen Papillomavirusstämme (HPV) hervorgerufen werden. Er verhindert offenbar auch effektiv vaginale und vulväre Präkanzerosen. Show more
18.06.2006, 16:18 Uhr

Darmgesundheit: Der Darm mag ein Glas Apfelsaft

Jeder (außer Diabetikern) sollte regelmäßig ein Glas naturtrüben Apfelsaft trinken Ų so lautete die Botschaft auf einem vor kurzem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veranstalteten Presseworkshop. Der Grund: Der Nutzen für die Darmgesundheit ist hoch, denn von den mit naturtrübem Apfelsaft aufgenommenen Polyphenolen kommen 18 bis 45 Prozent im Dickdarm an. Das ist eine ganz erstaunliche Menge, meist sind es nur wenige Prozent.Show more
11.06.2006, 16:18 Uhr

E. Meister et al.Gefriertrocknungsmikroskopie &ndash

Proteine und Peptide nehmen als Wirkstoffe eine immer wichtigere Stellung in der Arzneimitteltherapie ein. Das Mittel der Wahl, um diese labilen Makromoleküle zu stabilisieren, ist die Gefriertrocknung oder Lyophilisation. Die Gefriertrocknungsmikroskopie ist dabei hervorragend geeignet, um neue Formulierungen und Herstellungsprozesse für gerade diese oft biotechnologisch hergestellten Arzneimittel zu entwickeln. Und ganz nebenbei hat die Gefriertrocknungsmikroskopie auch optisch einiges zu bieten.Show more
11.06.2006, 16:18 Uhr

Nährstoffbedarf: Was wissen wir wirklich?

Erste wissenschaftliche Untersuchungen zum Nährstoffbedarf wurden bereits vor 100 Jahren durchgeführt. Damals wählte man die Höhe der Zufuhrempfehlungen so, dass Mangelkrankheiten wie Rachitis oder Skorbut bei gesunden Personen vermieden wurden. Über den aktuellen Wissenstand zu Nährstoffen diskutierten Anfang Mai in Gießen 400 Teilnehmer auf der UGB-Tagung "Nährstoffe im Fokus".Show more
11.06.2006, 16:18 Uhr

Fettstoffwechselstörungen: Hohe HDL-Werte sind wichtig

Bei der Behandlung von Fettstoffwechselstörungen sollte nicht nur das Gesamtcholesterin beurteilt werden. Das kardiovaskuläre Risiko zeigt sich erst an dem Verhältnis des "guten" HDL-Cholesterins zum "schlechten" LDL-Cholesterin. So hat jemand mit einem eher hohen Gesamtcholesterin von 220 mg/dl, aber einem hohen HDL-Cholesterin von 65 mg/dl ein genauso hohes kardiovaskuläres Risiko wie jemand, mit einem deutlich niedrigeren Gesamtcholesterin von 100 mg/dl und einem HDL von nur 44 mg/dl.Show more
11.06.2006, 16:18 Uhr

Arthrose: Hagebuttenpulver lindert Gelenkbeschwerden

Seit kurzem steht ein Hagebuttenpulver (Litozin®) zur Verfügung, das entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften aufweisen soll. Das Nahrungsergänzungsmittel soll bei Arthrose-Patienten die Beweglichkeit der Gelenke erhöhen.Show more
11.06.2006, 16:18 Uhr

Beratung von Diabetikern: Erheblich verbesserte Blutzucker-Selbstkontrolle

Wie kaum eine andere Patientengruppe sind Diabetiker am Erfolg ihrer Therapie direkt beteiligt. Qualifizierte Apothekerinnen und Apotheker können einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Versorgungsqualität leisten, wie die aktuell veröffentlichte EDGAr-Studie (Evaluation der Durchführung von Glucose-Selbstkontrollen von Menschen mit Typ-2-Diabetes in Apotheken) zeigte.Show more
11.06.2006, 16:18 Uhr

Typ-2-Diabetes: Mit Sitagliptin die Inkretinwirkung verbessern

Die Aktivierung des Inkretinsystems, das bei Typ-2-Diabetikern nur noch ungenügend funktioniert, ist ein innovatives Wirkprinzip in der Diabetestherapie. Verfolgt werden zwei Strategien:

Inkretinmimetika, die die Wirkung der körpereigenen Inkretine "imitieren", und DPP(Dipeptidyl-Peptidase)-4-Inhibitoren, die den Abbau der körpereigenen Inkretine durch Proteasehemmung verhindern. Der DPP-4-Inhibitor Sitagliptin (vorgesehener Handelsname Januvia®) befindet sich derzeit in Phase-III-Studien.

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11.06.2006, 16:18 Uhr

Multiple Sklerose: Gute Beratung für bessere Verträglichkeit

Zur Behandlung der schubförmig verlaufenden multiplen Sklerose (MS) wird unter anderem Interferon beta-1a (Rebif®) subkutan angewendet. Hinweise zur richtigen Applikation können zur Verminderung unerwünschter lokaler Hautreaktionen beitragen.Show more
11.06.2006, 16:18 Uhr

Therapie der Schizophrenie: Sertindol ist wieder verfügbar

Im Jahre 1998 wurde das erst zwei Jahre zuvor zugelassene atypische Neuroleptikum Sertindol (Serdolect®) vom Markt genommen, da es zu Bedenken hinsichtlich der kardialen Sicherheit gekommen war. Nachdem sich in der Analyse neuerer Studienergebnisse kein erhöhtes Mortalitätsrisiko gezeigt hatte, steht der Wirkstoff jetzt wieder für die normale Verordnung zur Verfügung.Show more
11.06.2006, 16:18 Uhr

Tee und seine Sorten (Folge 3): Mate – das grüne Gold der Indio

Unsere Teeserie wird in dieser Folge fortgesetzt mit dem Mate-Tee, einem althergebrachten Getränk aus Südamerika. Dort steht er Ų und nicht etwa der Kaffee Ų ganz oben auf der Getränkeliste, und zwar schon mit einer langen Tradition. Heut–zutage wird Mate oft mit "Gaucho-Tradition" in Verbindung gebracht, tatsächlich aber ist er schon vor der Kolonisierung von den Ureinwohnern Südamerikas getrunken worden. Im Umfeld der traditionellen Anbaugebiete hat Mate regelrechten Kult–charakter.Show more
04.06.2006, 16:18 Uhr

Depressionen: Alternativen bei Therapieversagen

Welcher Weg ist Erfolg versprechend nach einem Versagen der Erst-Linien-Therapie: Der Wechsel des Medikaments oder eine Kombination verschiedener Wirkstoffe? Mit dieser Frage befassten sich zwei Studien zur Therapie der Major Depression. Mit einer Kombination erzielt einer von drei Patienten eine Remission, von einem Wechsel profitiert ein Patient von vier. So das Fazit der zwei Untersuchungen.Show more
04.06.2006, 16:18 Uhr

Aus der Forschung: Neues Antibiotikum aus südafrikanischer Erde

In einer südafrikanischen Bodenprobe entdeckten Forscher der Firma Merck & Co. das neue Antibiotikum Platensimycin. Es wird auf natürliche Weise vom Bakterium Streptomyces platensis gebildet und weist einen bisher unbekannten Wirkungsmechanismus auf: Es hemmt die Fettsäuresynthese von Bakterien.Show more
04.06.2006, 16:18 Uhr

Glykogenose Typ II: Enzymersatztherapie für Morbus Pompe

Patienten mit der seltenen lysosomalen Speicherkrankheit Glykogenose Typ II (Morbus Pompe) konnten bisher nur symptomatisch behandelt werden. Seit März dieses Jahres steht mit dem Orphan Drug Myozyme® erstmalig eine spezifische Enzymersatztherapie zur Verfügung.

Morbus Pompe wurde erstmals im Jahre 1932 vom niederländischen Arzt Dr. Johann Casanius Pompe beschrieben. Es handelt sich um eine autosomal rezessiv vererbte Erkrankung, bei der ein Gendefekt zum Fehlen oder zu einem Mangel an saurer alpha-1,4-Glukosidase führt. Dieses Enzym ist in den Lysosomen verschiedenster Gewebe für den Glykogen-Abbau zuständig. Bei fehlender oder mangelnder Aktivität kommt es zur exzessiven Anhäufung von Glykogen und dadurch zur Störung der normalen Zellfunktion und zum Zelluntergang. Herzmuskelzellen und periphere Muskelzellen sind dabei in der Regel am schwersten betroffen.

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04.06.2006, 16:18 Uhr

Asthma bronchiale: Einen Therapieerfolg messbar machen

Wie gut ist mein Asthma kontrolliert? Mit dem Fragebogen ACTTM können Asthmatiker diese Frage nun schnell beantworten. Für den Arzt ist das Ergebnis des kurzen Fragebogens ein wichtiger Hinweis auf die Befindlichkeit des Patienten und den Erfolg der bisherigen Therapie.Show more
04.06.2006, 16:18 Uhr

Osteoporose: Langkettiges Parathormon-Analogon zugelassen

Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat am 24. April 2006 unter dem Handelsnamen Preotact® ein naturidentisches, langkettiges rekombinantes humanes Parathormon (PTH 1-84) für postmenopausale Osteoporose-Patientinnen mit hohem Frakturrisiko zugelassen, wie die Nycomed Pharma GmbH mitteilte. Die Einführung in Deutschland ist für die zweite Jahreshälfte geplant. Preotact® wird von den Patientinnen selbst als einfach anzuwendende tägliche subkutane Injektion mit einem Pen verabreicht.Show more
04.06.2006, 16:18 Uhr

Zulassungserweiterung: Nebivolol jetzt auch bei chronischer Herzinsuffizienz

Bisher war Nebivolol (Nebilet®) zur Behandlung der essenziellen Hypertonie zugelassen. Nebivolol hat seine Wirksamkeit auch bei älteren Patienten unter Beweis gestellt und steht ab 6. Juni 2006 für die Behandlung der Herzinsuffizienz zur Verfügung, wie die Berlin-Chemie AG mitteilte.Show more
04.06.2006, 16:18 Uhr

Asthma: Bei Therapieresistenz erhöhten TNF-alpha senken?

Bei Patienten, deren Asthma auf hohe Dosen Glucocorticoide nicht anspricht, sind Marker der Tumornekrosefaktor(TNF)-α-Aktivität erhöht. In einer Pilotstudie mit zehn therapieresistenten Asthmatikern verbesserte Etanercept (Enbrel®) die bronchiale Hyperreagibilität und die Asthma-bezogene Lebensqualität parallel zum Rückgang eines TNF-α-Markers.Show more
28.05.2006, 16:18 Uhr

Kohlenhydrate – je komplexer, desto besser

In der ersten Folge unserer Serie "Basiswissen Ernährung" (DAZ Nr. 18/2006, S. 57f) haben wir die Nahrungsenergie näher unter die Lupe genommen. In dieser Folge dreht sich nun alles um die Kohlenhydrate - also einen Nahrungsbestandteil, dessen Hauptfunktion die Bereitstellung der bereits beschriebenen Nahrungsenergie ist. Mehr als die Hälfte der empfohlenen täglichen Kalorienzufuhr sollen wir über Kohlenhydrate zu uns nehmen. Allerdings ist nicht jedes Kohlenhydrat gleich "wertvoll", weshalb man hier eine sorgfältige Auswahl treffen muss.Show more
Basiswissen Ernährung (Folge 2)
28.05.2006, 16:18 Uhr

Neues Tetracyclin-Analogon Tigecyclin: neuer Ansatz gegen resistente Keime

Tigecyclin (Tygacil®) ist der erste Vertreter einer Gruppe von Tetracyclin-Analoga, den Glycylcyclinen. Es ist als Monotherapeutikum für schwere Haut- und Weichgewebeinfektionen sowie komplizierte intraabdominelle Infektionen zugelassen.Show more
28.05.2006, 16:18 Uhr

Supportivtherapie bei Krebserkrankungen: Training für die Abwehrkräfte

Eine Krebserkrankung ist heute meistens kein Todesurteil mehr. So können etwa 50% aller Patienten auf eine Heilung hoffen, abhängig von der Krebsart. Das bedeutet für viele Erkrankte, dass sie sich mit ihrer Krankheit arrangieren und lernen müssen, mit dem Krebs so gut wie möglich zu leben. Sport und eine gesunde Ernährung können dabei helfen.Show more
28.05.2006, 16:18 Uhr

Herpes zoster: Impfstoff zur Prävention der Gürtelrose –zugelassen

Für den Lebendimpfstoff Zostavax® wurde am 19. Mai 2006 die Zulassung durch die Europäischen Behörden zur Prävention von Gürtelrose und damit verbundener postherpetischer Neuralgie erteilt, wie die Sanofi Pasteur MSD GmbH mitteilte. Mit der Produkteinführung in Deutschland wird Anfang 2007 gerechnet.Show more
28.05.2006, 16:18 Uhr

Studiendaten zur Salzrestriktion: Salzarme Kost – ein kardiovaskulärer Ri

Bedeutung einer kochsalzarmen Ernährung wird offenbar falsch eingeschätzt. So wird immer wieder eine Salzrestriktion propagiert, um bei Hypertonikern den Blutdruck zu senken und bei Normotonikern der Hypertonie vorzubeugen. Solche Empfehlungen entbehren nicht nur jeder wissenschaftlichen Grundlage, sondern sind möglicherweise sogar gesundheitlich problematisch: Denn eine neue Studie dokumentiert eine deutlich erhöhte Sterblichkeit bei salzarmer Ernährung.Show more
28.05.2006, 16:18 Uhr

Rezidivprophylaxe der Schizophrenie: Atypika vermeiden sekundäre Negativ-Sympto

Die meisten Patienten mit einer Schizophrenie benötigen langfristig eine medikamentöse Rezidivprophylaxe. Typische Neuroleptika können durch komplette Blockade der Dopaminwirkung eine Negativ-Symptomatik induzieren, nicht dagegen Atypika: Sie zeigen besonders in der Rezidivprophylaxe ein günstiges Wirkprofil.Show more
21.05.2006, 16:18 Uhr
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