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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Eisenmangelanämie: Fraktur-Risiko Ferricarboxymaltose?

Intravenös verabreichte Eisenpräparate werden vor allem dann eingesetzt, wenn eine orale Therapie nicht ausreicht, nicht vertragen wird oder eine rasche Behandlung der Eisenmangelanämie erforderlich ist. Eine retrospektive Kohortenstudie zeigt nun, dass zwei häufig eingesetzte Eisenkomplexe den Knochenstoffwechsel unterschiedlich beeinflussen können.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Intravenöse Therapie mit Eisenpräparaten
30.04.2026, 14:00 Uhr

Rotavirus-Durchfälle: Schluckimpfung steht zur Verfügung

Seit dem 15. September 2006 steht eine neue Schluckimpfung gegen Rotaviren (Rotateq®) zur Verfügung. Sie schützt Säuglinge ab einem Alter von sechs Wochen vor den fünf wichtigsten Virustypen, die für über 90% aller Rotavirus-Durchfälle innerhalb Europas verantwortlich sind. Ähnlich wie bei der Virus-Grippe, treten auch bei Rotaviren unterschiedliche Virus-Typen auf, die in verschiedenen Ländern und von Jahr zu Jahr wechseln.Show more
24.09.2006, 16:20 Uhr
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Entzündungshemmer: Bradykinin-Antagonist Icatibant

Das Peptidomimetikum Icatibant ist ein wirksamer und hochspezifischer Antagonist an Bradykinin-B2-Rezeptoren. Die Substanz wurde für die Behandlung von verschiedenen mit Brady–kinin zusammenhängenden Krankheiten entwickelt. Jetzt liegen die Ergebnisse aus zwei klinischen Studien der Phase III zur subkutanen Behandlung des hereditären Angioödems vor. Zum Ende des Jahres soll bei der US-Zulassungsbehörde FDA sowie der europäischen Behörde EMEA ein beschleunigtes Zulassungsverfahren beantragt werden.Show more
24.09.2006, 16:20 Uhr

Angiogenesehemmung: Therapeutische Effekte auch beim Mammakarzinom

Gut dokumentiert ist die Verlängerung des progressionsfreien Überlebens und auch der Gesamtüberlebenszeit bei Patienten mit kolorektalem Karzinom, die mit dem Angiogenesehemmer Bevacizumab (Avastin®) behandelt werden. Nun deutet eine erste Studie an, dass sich vergleichbare Effekte wahrscheinlich auch beim Mammakarzinom erzielen lassen.Show more
24.09.2006, 16:20 Uhr
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Präventions-Studie: Diabetes medikamentös verhindern

Auf der 42. Jahrestagung der Europäischen Diabetes Gesellschaft EASD in Kopenhagen wurden vor wenigen Tagen die Ergebnisse der bisher größten Diabetes-Präventionsstudie präsentiert. Das Hauptresultat: der Insulin-Sensitizer Rosiglitazon verminderte das Risiko für die Entstehung eines Typ-2-Diabetes um 62%.Show more
24.09.2006, 16:20 Uhr

Kardioprotektion: Gleichzeitige Gabe von Ibuprofen und ASS vermeiden

Die gleichzeitige Gabe von 400 mg Ibuprofen mit niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) kann die gewünschte thrombozyten–aggregationshemmende und damit kardioprotektive Wirkung von ASS aufheben. Schon die zeitlich versetzte Einnahme von Ibuprofen 30 Minuten nach oder acht Stunden vor der ASS-Einnahme hilft, die unerwünschte Wechselwirkung zu vermeiden.Show more
17.09.2006, 16:20 Uhr
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C. BruhnWeidenrindenextrakt als Option bei Arthrose

Arthrosen zählen zu den häufigsten und volkswirtschaftlich bedeutsamsten chronischen Erkrankungen, vor allem in höherem Lebensalter. Zur symptomatischen Behandlung werden neben den klassischen, chemisch definierten Wirkstoffen auch pflanzliche Extrakte eingesetzt. Eine positive Wirkung auf Symptome wie Schmerzen und Steifigkeit konnte für standardisierte Extrakte aus Weidenrinde gezeigt werden. Bei milderen Formen verschleißbedingter –Gelenkerkrankungen können sie eine sinnvolle Ergänzung zur üblichen Pharmakotherapie sein.Show more
17.09.2006, 16:20 Uhr

Feuchte Makuladegeneration: Ranibizumab verbessert das Sehvermögen

Für das Antikörperfragment Ranibizumab (Lucentis®) wurde als erste europäische Zulassung in der Schweiz die Zulassung zur Behandlung der altersbedingten feuchten Makuladegeneration (feuchte AMD) erteilt, wie Novartis mitteilte. Novartis rechnet mit einer Zulassung in den anderen europäischen Ländern im ersten Halbjahr 2007. Die Entscheidung der Swissmedic für die Zulassung von Ranibizumab erfolgte kurz nach der Zulassung in den USA durch die amerikanische Behörde FDA im Juni 2006.Show more
17.09.2006, 16:20 Uhr

Antirheumatika: Diclofenac mit kardiotoxischen Potenzial

Die Diskussion um eine Erhöhung des Herzinfarktrisikos durch eine Behandlung mit selektiven COX-2-Inhibitoren hatte die Frage aufgeworfen, ob auch ältere nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) mit ebenfalls COX-2-hemmenden Eigenschaften das kardiovaskuläre Risiko erhöhen. Eine neue australische Metaanalyse zeigt, dass Diclofenac das kardiale Risiko in der gleichen Größenordnung erhöht wie Rofecoxib in einer Dosierung von bis zu 25 mg/Tag.Show more
17.09.2006, 16:20 Uhr

Kieferosteonekrosen: Vor der Therapie mit Bisphosphonaten die Zähne sanieren

Unter einer Behandlung mit Bisphosphonaten sind bei Tumorpatienten Kieferosteonekrosen zwar eine sehr seltene, allerdings auch eine schwerwiegende Komplikation. Vorsichtshalber sollte bei den Patienten eine eingehende zahnärztliche Voruntersuchung erfolgen, ehe mit der Behandlung begonnen wird.Show more
17.09.2006, 16:20 Uhr

Chronische Schmerzen: Retardiertes Hydromorphon als neue Therapiemöglichkeit

Vorteilhaft bei der Therapie mit Opioiden sind lang wirksame Substanzen, die ein gleichmäßiges analgetisches Niveau aufrechterhalten. Retardierte Opioidanalgetika verursachen bei langfristiger Anwendung keinen "Kick" und lösen keine psychische Abhängigkeit aus. Der Patient erfährt nicht primär die euphorisierende, sondern die analgetische Wirkung des Opioids. Mit Jurnista® steht seit Juli 2006 das semisynthetische Morphinderivat Hydromorphon in einer Retardformulierung zur Verfügung, die nur einmal am Tag eingenommen werden muss.Show more
17.09.2006, 16:20 Uhr

Behandlung der Gicht: Neues Urikostatikum Febuxostat

Konkurrenz für Allopurinol? Mit Febuxostat befindet sich ein neuer selektiver Xanthinoxidase-Hemmer in der Entwicklung, der in einer multizentrischen Vergleichsstudie leichte Vorteile gegenüber Allopurinol aufwies. Febuxostat führte zu einer stärkeren Abnahme des Harnsäurespiegels; im Hinblick auf klinische Parameter wie dem Ausmaß der Gichtknoten oder der Häufigkeit von Gichtanfällen, wurde kein signifikanter Unterschied festgestellt.Show more
17.09.2006, 16:20 Uhr

C. Rosado, M. UnkaufPenciclovir – auch bei for

Da Ausbrüche von Lippenherpes (Herpes labialis) oft als beschämend empfunden werden, fällt es im Apothekenalltag nicht immer leicht, Betroffene auf Infektionszeichen anzusprechen. Dabei lohnt es sich, diesen Schritt zu versuchen: Durch eine verbesserte topische Therapie stei–gen die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung. Ein azyklisches Nukleosidanalogon hat in Studien unter Beweis gestellt, dass sich bei Anwendungsbeginn bei den ersten Anzeichen, im fortgeschrittenen Stadium des Lippenherpes und noch im Bläschenstadium eine beschleunigte Abhei–lung erreichen lässt.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

Interview: Wohin geht die Alzheimer-Forschung in der Zukunft?

Weltweit wird intensiv nach möglichen Angriffspunkten für eine gezielte, ursächliche Behandlung des Morbus Alzheimer geforscht, an der weltweit Millionen von Menschen erkrankt sind. Doch wird Alzheimer in absehbarer Zeit wirklich heilbar sein? Oder lässt sich der langsame Hirnverfall wenigstens aufhalten? Wir sprachen darüber mit Dr. med. Stefan Teipel, Stationsarzt des Alzheimer Gedächtniszentrums der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in München.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

R. SchlengerAlzheimer oder das Ende der Erinnerung

Als Professor Alois Alzheimer 1906 erstmals "Über eine eigenartige Erkrankung der Hirnrinde" referierte, taten seine Kollegen den Fall als exotisch ab. Die "Krankheit des Vergessens", wie ihr Entdecker sie nannte, passte in keine Schablone. Sie wurde noch Jahrzehnte als seltene Form von Altersschwachsinn verharmlost. Heute ist Alzheimer aktueller denn je. Morbus Alzheimer dreht die Entwicklung des Menschen zurück, beraubt ihn schleichend seiner Würde und Persönlichkeit. Die Zahl der Alzheimer-Kranken übertrifft heute die Zahl der Neugeburten, und sie wächst weiter. Derweil stecken Ansätze für kurative Therapien noch in den Kinderschuhen. Doch Fortschritte sind erkennbar.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

Cholesterindiskussion: Eier – besser als ihr Ruf

Beim Wort Cholesterin schaltet bei vielen Menschen die innere Ampel auf rot, denn die jahrzehntelange Warnung vor dem Fettbegleitstoff ist fest in unseren Köpfen verankert. Und den meisten Menschen fällt dazu auch spontan das Hühnerei ein Ų als Cholesterinbombe par excellence. Breit angelegte Studien ergaben jedoch nun, dass man die Situation entspannter sehen kann als man bisher dachte. Denn: Der Cholesteringehalt von Eiern hat offenbar weniger Einfluss auf den Cholesterinspiegel als befürchtet. Andere Faktoren wie die Gesamternährung, Stress, Übergewicht, mangelnde Bewegung und erbliche Komponenten spielen hier eine viel größere Rolle.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

Koprostase und Obstipation: Jetzt auch aromafrei gegen die Verstopfung

Nicht nur Erwachsene, auch Kinder leiden häufig unter einer Obstipation. Sie brauchen rasche Hilfe, damit die Beschwerden nicht chronisch werden. Mittel der Wahl ist Polyethylenglykol, das jetzt speziell für Kinder auch aromafrei verfügbar ist.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

Therapie des Glaukoms: Neue Fixkombination senkt den Augeninnendruck

Zur Therapie des Glaukoms steht seit 1. September eine Fixkombination aus dem Prostamid Bimatoprost und dem Betablocker Timolol zur Verfügung, wie die Pharm Allergan GmbH mitteilte. Ganfort® Augentropfen sind indiziert zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Patienten mit Offenwinkelglaukom und okulärer Hypertension, die auf die topische Anwendung von Betablockern oder Prostaglandin-Analoga nur unzureichend ansprechen.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

Psoriasis: Therapie mit Etanercept verbessert das Erscheinungsbild

Zur Therapie einer schweren Psoriasis stehen seit einigen Jahren so genannte Biologics zur Verfügung, die im Vergleich zu konventionellen Therapien einige Vorteile aufweisen. Zu diesen zählt das TNF-Rezeptor-Fusionsprotein Etanercept (Enbrel®), durch das Haut- und Gelenksymptome günstig beeinflusst werden. Der Wirkmechanismus von Etanercept soll auf der kompetitiven Hemmung der Bindung von Tumornekrosefaktor (TNF) an seine Zelloberflächen-Rezeptoren beruhen, was zu einer Reduktion der biologischen Aktivität von TNF führt.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

Neues Analgetikum: Ziconotid: Schneckengift gegen den Schmerz

Das neue Analgetikum Ziconotid (Prialt®) ist ein N-Typ-Calciumkanalblocker. Es ist als nicht-opioides Schmerzmittel zur Behandlung von starken, chronischen Schmerzen bei Patienten angezeigt, die eine intrathekale Analgesie benötigen und auf andere stark wirksame Analgetika inklusive intrathekales Morphin nicht ausreichend ansprechen.Show more
10.09.2006, 16:20 Uhr

Basiswissen Ernährung (Folge 5): Vitamin A für Augen, Knochen und Immunsystem

In unserer Serie "Basiswissen Ernährung" haben wir uns bislang mit den Hauptnährstoffen Fett, Kohlenhydrate und Proteine beschäftigt. Weiter geht es nun mit den Vitaminen. Den Anfang macht das fettlösliche Vitamin A. Es wird insbesondere über Innereien zugeführt bzw. in Form von Betacarotin auch über verschiedene Gemüsesorten. Ein Vitamin-A-Mangel ist in den Industriestaaten selten. Probleme macht eher eine zu hohe Zufuhr, nicht zuletzt verursacht durch eine "gut gemeinte" Supplementation zusätzlich zu einer Vitamin-A-reichen Ernährung. Welche Folgen dies haben kann, wofür Vitamin A im Organismus benötigt wird und wer wie viel Vitamin A benötigt, erfahren Sie im folgenden Artikel.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Akute myeloische Leukämie: Kann ein molekularer Marker einen Rückfall vorhersa

Während der 42. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology wurde eine Studie vorgestellt, die sich mit der molekularen Diagnostik einer genetischen Veränderung beschäftigte, die mit der Entstehung einer akuten myeloischen Leukämie (AML) in Zusammenhang gebracht wird. Dieser Marker könnte genutzt werden, um die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls vorherzusagen.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Pflanzliche Beruhigungsmittel: Auf sanfte Art zur Ruhe kommen

Ein- und Durchschlafschwierigkeiten sind ein häufiges Gesundheitsproblem. Etwa 20 bis 30% der Bevölkerung in westlichen Industrienationen schlafen nicht so, wie sie es sich eigentlich wünschen. Vielfach ist Stress die Ursache des Problems Ų denn wer tagsüber ständig unter Strom steht, dem fällt es schwer, abends abzuschalten. Hilfreich kann in diesen Fällen der Einsatz pflanzlicher Beruhigungsmittel sein, wie eine Anwendungsbeobachtung mit der Kombination aus Baldrianwurzel, Hopfenzapfen und Passionsblumenkraut (Kytta-Sedativum® Dragees) belegt.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Koronare Herzkrankheit: Mit Adiponektin das Risiko für Herzinfarkt abschätzen

Heidelberger Mediziner fanden heraus, dass ein Zusammenhang besteht zwischen der Konzentration des Fettzellen-Hormons Adiponektin im Blut und dem Zustand der Herzkranzgefäße. Personen mit koronarer Herzkrankheit (KHK) weisen deutlich niedrigere Spiegel des Botenstoffs auf als Personen, bei denen keine KHK besteht. Auch ist die Krankheit umso ausgeprägter, je niedriger der Wert ist.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Aids-Prävention: Hoffen auf Impfstoff

Der Weg zu einem Impfstoff gegen Aids ist lang und steinig. Derzeit wird in Deutschland, Belgien und Indien eine klinische Studie für den Impfstoff-Kandidaten tgAAC09 (AAV2) durchgeführt. Die ersten Zwischenergebnisse der klinischen Phase-1-Studie wurden am 30. August auf der AIDS-Impfstoffkonferenz in Amsterdam vorgestellt. Zwar erwies sich der Impfstoff als gut verträglich und sicher Ų eine Immunantwort war jedoch nur bei jenen Probanden zu beobachten, die mit der höchsten Dosierung geimpft wurden.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Multiple Sklerose: Langfristig die Neurodegeneration hemmen

Ziel der Behandlung der multiplen Sklerose (MS) ist es nicht nur, die entzündlichen Prozesse zurückzudrängen, sondern auch, die Neurodegeneration aufzuhalten. Möglich scheint dies mit Glatirameracetat (Copaxone®) zu sein, welches nach dem Ergebnis einer neuen Langzeitstudie über zehn Jahre die Schubrate nachhaltig verzögert und die Behinderungszunahme bei schubförmiger MS bremst.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Neu in der Osteoporosetherapie: Rekombinantes Parathormon stimuliert Knochenaufb

Parathormon stellt ein medikamentöses Wirkprinzip in der Osteoporosetherapie dar, das erstmals den Knochenaufbau stimuliert. Denn die gebräuchlichen Bisphosphonate bremsen lediglich den Abbau vorhandener Knochensubstanz. Hingegen wirkt Parathormon bei intermittierender Gabe knochenaufbauend. Am 28. August 2006 wurde nun das erste rekombinante, langkettige, naturidentische Parathormon (PTH 1-84, Preotact®) eingeführt.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Spanische Grippe: Erfolgreiche Serumtherapie auch bei Vogelgrippe?

Zwar ist es stiller geworden um die Vogelgrippe und die drohende Pandemiegefahr, doch im Hintergrund wird weltweit nach brauchbaren Strategien gesucht, mit denen eine näher rückende Influenzapandemie bewältigt werden könnte. Dabei besinnt man sich auch auf Methoden, die während der Spani–schen Grippe im Jahr 1918 angewendet worden sind.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Nicht-steroidale Antirheumatika: Acetylsalicylsäure kann vor Prostatahyperplasi

Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAID) wie Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen scheinen die Entstehung einer benignen Prostata–hyperplasie verhindern oder verzögern zu können. Das Prostatahyperplasie-Risiko soll bei Männern, die NSAIDs anwenden, um 50% reduziert sein.Show more
03.09.2006, 16:20 Uhr

Tee und seine Sorten (Folge 7): Fenchel, Kamille und Anis – Klassiker der

Nachdem wir in der letzten Folge unserer Serie "Tee und seine Sorten" mit Pfefferminze, Brennessel und Melisse bereits drei klassische Kräutertees vorgestellt haben, kommen heute drei weitere solcher Klassiker hinzu: Fenchel, Kamille und Anis. Sie werden seit Alters her wegen ihres Geschmacks und der wohltuenden Wirkung ihres Aufgusses geschätzt.Show more
27.08.2006, 16:20 Uhr
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