Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wer zahlt die Mehrkosten bei Fampyra?
Die Fampridin-Generika sind weg, der Festbetrag dennoch niedrig: MS-Patient*innen, die Fampyra® brauchen, zahlen pro Vier-Wochen-Packung über 80 Euro. Oder übernehmen die Krankenkassen in diesem Ausnahmefall die Mehrkosten? Die DAZ hat recherchiert.Show morepharmazie
Patient oder Krankenkasse
13.05.2026, 13:00 Uhr
Kopfläuse: Wie man die lästigen Gäste los wird
Kopfläuse sind stationäre Ektoparasiten des Menschen, die weltweit verbreitet sind. Ihr Auftreten hat nichts mit mangelnder Sauberkeit zu tun, da sie durch Waschen der Haare mit gewöhnlichem Shampoo nicht beseitigt werden können. Enge zwischenmenschliche Kontakte begünstigen die Verbreitung von Kopfläusen. Sie treten saisonunabhängig auf, und so sollten Aufklärung und die Beratung zu einer korrekten Therapie in der Apotheke auch über das ganze Jahr erfolgen! Denn es stehen effektive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Das Robert Koch-Institut hat die erforderlichen Maßnahmen bei einem Kopflausbefall aktualisiert und dabei vor allem die Verantwortung der Eltern hervorgehoben.
Show more09.10.2007, 22:00 Uhr
Vaginalmykosen: hartnäckig, häufig, aber nicht bedrohlich
Die Vulvovaginalmykose ist eine sehr häufige Infektionskrankheit. Statistisch gesehen erkrankt jede Frau mindestens ein Mal pro Jahr. Die Infektion verläuft meist unkompliziert, lokal begrenzt und ohne allgemeine Symptome. Als Erreger überwiegt Candida albicans • Diese Pilzart ist sehr empfindlich und nahezu jede Infektion kann geheilt werden. Damit gehört die Therapie der Vaginalmykose zum festen Bestandteil der Selbstmedikation. Das Problem besteht in der hohen Rezidivrate. Bei etwa 10% der betroffenen Frauen kehrt die Infektion wieder, häufig mehrere Male pro Jahr. Viele Patientinnen sind verzweifelt und suchen kompetenten Rat, immer öfter in der Apotheke. Die Intimität des Problems, das Zusammenspiel von Infektionsquellen, Übertragungsmechanismen und prädisponierenden Faktoren macht die Mykose zu einer anspruchsvollen und beratungsintensiven Erkrankung.
Show more02.10.2007, 22:00 Uhr
Metaanalyse Kaffee schützt vor LeberkrebsDas Risiko an Leberkrebs zu erkranken, kann möglicherweise für Kaffeeliebhaber niedriger sein. Zu diesem Ergebnis kamen italienische Forscher in einer Metaanalyse. Demnach ist das Risiko für Leberkrebs bei Kaffeetrinkern um 41 % niedriger.
Metaanalyse Kaffee schützt vor LeberkrebsDas Risiko an Leberkrebs zu erkranken, kann möglicherweise für Kaffeeliebhaber niedriger sein. Zu diesem Ergebnis kamen italienische Forscher in einer Metaanalyse. Demnach ist das Risiko für Leberkrebs bei Kaffeetrinkern um 41 % niedriger.
26.09.2007, 22:00 Uhr
Übergewicht Dickmacher Außer-Haus-VerzehrNeueste Ergebnisse der europäischen EPIC-Studie lassen vermuten, dass Personen, die regelmäßig außer Haus essen, nicht nur eine erhöhte Energieaufnahme aufweisen, sondern sich auch weniger bewegen.
Übergewicht Dickmacher Außer-Haus-VerzehrNeueste Ergebnisse der europäischen EPIC-Studie lassen vermuten, dass Personen, die regelmäßig außer Haus essen, nicht nur eine erhöhte Energieaufnahme aufweisen, sondern sich auch weniger bewegen.
26.09.2007, 22:00 Uhr
EPIC-Studie Glykämische Last – ein Risiko für die Gesundheit?Bislang standen meist Fette und Cholesterin im Zentrum der Diskussion, wenn es um die Wirkung der Ernährung auf die Herzgesundheit ging. Nun aber zeigte eine Zwischenauswertung der niederländischen EPIC-Studie, dass auch die glykämische Last bei Frauen mittleren Alters einen Risikofaktor für die Entstehung von Herzkrankheiten darstellt.
EPIC-Studie Glykämische Last – ein Risiko für die Gesundheit?Bislang standen meist Fette und Cholesterin im Zentrum der Diskussion, wenn es um die Wirkung der Ernährung auf die Herzgesundheit ging. Nun aber zeigte eine Zwischenauswertung der niederländischen EPIC-Studie, dass auch die glykämische Last bei Frauen mittleren Alters einen Risikofaktor für die Entstehung von Herzkrankheiten darstellt.
26.09.2007, 22:00 Uhr
Infektionsquelle Krankenhaus Ruf nach dem GesetzgeberKrankenhausinfektionen werden nicht nur vom Robert Koch-Institut (RKI) als ein infektiologisches Problem höchsten Ranges angesehen. Auch die deutsche Versicherungswirtschaft fürchtet die hohen Kosten, die durch nosokomiale Infektionen entstehen. Sie drängt zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene auf eine gesamtnationale Präventionsstrategie. Die Politik solle sich endlich des Problems annehmen. Die Bundesregierung verweist dagegen auf bestehende Regelungen, mit denen das Problem zu lösen sein sollte.
Infektionsquelle Krankenhaus Ruf nach dem GesetzgeberKrankenhausinfektionen werden nicht nur vom Robert Koch-Institut (RKI) als ein infektiologisches Problem höchsten Ranges angesehen. Auch die deutsche Versicherungswirtschaft fürchtet die hohen Kosten, die durch nosokomiale Infektionen entstehen. Sie drängt zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene auf eine gesamtnationale Präventionsstrategie. Die Politik solle sich endlich des Problems annehmen. Die Bundesregierung verweist dagegen auf bestehende Regelungen, mit denen das Problem zu lösen sein sollte.
26.09.2007, 22:00 Uhr
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