Mammakarzinom

Mammakarzinom
09.10.2007, 22:00 Uhr

Arzneimittel in der Entwicklung

Arzneimittel in der Entwicklung
09.10.2007, 22:00 Uhr

Diabetes mellitus

Diabetes mellitus
02.10.2007, 22:00 Uhr

Selbstmedikation

02.10.2007, 22:00 Uhr

Osteoporose

Osteoporose
02.10.2007, 22:00 Uhr

Zulassungserweiterung

Zulassungserweiterung
02.10.2007, 22:00 Uhr

Hypersomnie

Hypersomnie
02.10.2007, 22:00 Uhr

Arzneimittel-Info

02.10.2007, 22:00 Uhr

Metaanalyse Kaffee schützt vor LeberkrebsDas Risiko an Leberkrebs zu erkranken, kann möglicherweise für Kaffeeliebhaber niedriger sein. Zu diesem Ergebnis kamen italienische Forscher in einer Metaanalyse. Demnach ist das Risiko für Leberkrebs bei Kaffeetrinkern um 41 % niedriger.

Metaanalyse Kaffee schützt vor LeberkrebsDas Risiko an Leberkrebs zu erkranken, kann möglicherweise für Kaffeeliebhaber niedriger sein. Zu diesem Ergebnis kamen italienische Forscher in einer Metaanalyse. Demnach ist das Risiko für Leberkrebs bei Kaffeetrinkern um 41 % niedriger.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Übergewicht Dickmacher Außer-Haus-VerzehrNeueste Ergebnisse der europäischen EPIC-Studie lassen vermuten, dass Personen, die regelmäßig außer Haus essen, nicht nur eine erhöhte Energieaufnahme aufweisen, sondern sich auch weniger bewegen.

Übergewicht Dickmacher Außer-Haus-VerzehrNeueste Ergebnisse der europäischen EPIC-Studie lassen vermuten, dass Personen, die regelmäßig außer Haus essen, nicht nur eine erhöhte Energieaufnahme aufweisen, sondern sich auch weniger bewegen.
26.09.2007, 22:00 Uhr

EPIC-Studie Glykämische Last – ein Risiko für die Gesundheit?Bislang standen meist Fette und Cholesterin im Zentrum der Diskussion, wenn es um die Wirkung der Ernährung auf die Herzgesundheit ging. Nun aber zeigte eine Zwischenauswertung der niederländischen EPIC-Studie, dass auch die glykämische Last bei Frauen mittleren Alters einen Risikofaktor für die Entstehung von Herzkrankheiten darstellt.

EPIC-Studie Glykämische Last – ein Risiko für die Gesundheit?Bislang standen meist Fette und Cholesterin im Zentrum der Diskussion, wenn es um die Wirkung der Ernährung auf die Herzgesundheit ging. Nun aber zeigte eine Zwischenauswertung der niederländischen EPIC-Studie, dass auch die glykämische Last bei Frauen mittleren Alters einen Risikofaktor für die Entstehung von Herzkrankheiten darstellt.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Infektionsquelle Krankenhaus Ruf nach dem GesetzgeberKrankenhausinfektionen werden nicht nur vom Robert Koch-Institut (RKI) als ein infektiologisches Problem höchsten Ranges angesehen. Auch die deutsche Versicherungswirtschaft fürchtet die hohen Kosten, die durch nosokomiale Infektionen entstehen. Sie drängt zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene auf eine gesamtnationale Präventionsstrategie. Die Politik solle sich endlich des Problems annehmen. Die Bundesregierung verweist dagegen auf bestehende Regelungen, mit denen das Problem zu lösen sein sollte.

Infektionsquelle Krankenhaus Ruf nach dem GesetzgeberKrankenhausinfektionen werden nicht nur vom Robert Koch-Institut (RKI) als ein infektiologisches Problem höchsten Ranges angesehen. Auch die deutsche Versicherungswirtschaft fürchtet die hohen Kosten, die durch nosokomiale Infektionen entstehen. Sie drängt zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene auf eine gesamtnationale Präventionsstrategie. Die Politik solle sich endlich des Problems annehmen. Die Bundesregierung verweist dagegen auf bestehende Regelungen, mit denen das Problem zu lösen sein sollte.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Dermatologie

26.09.2007, 22:00 Uhr

Sodbrennen Natriumalginat verhindert Rückfluss von MageninhaltSaures Aufstoßen und Brennen im Hals – das sind die typischen Symptome der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Wenn der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht optimal funktioniert und saurer Mageninhalt zurückfließt, können Refluxsuppressiva wie Natriumalginat helfen. Sie bilden eine physikalische Barriere gegen den aggressiven Mageninhalt.

Sodbrennen Natriumalginat verhindert Rückfluss von MageninhaltSaures Aufstoßen und Brennen im Hals – das sind die typischen Symptome der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Wenn der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht optimal funktioniert und saurer Mageninhalt zurückfließt, können Refluxsuppressiva wie Natriumalginat helfen. Sie bilden eine physikalische Barriere gegen den aggressiven Mageninhalt.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Thromboembolien

Rege Forschungsaktivität herrscht auf dem umkämpften Gebiet der postoperativen Prophylaxe venöser Thromboembolien. Denn seit einem halben Jahrhundert harren die komplikationsträchtigen Kumarine ihrer Ablösung durch ein wirksames, aber besser steuerbares orales Antikoagulans. Der in der Entwicklung befindliche orale, ­direkte Thrombinhemmer Dabigatran (vorgesehener Handelsname Rendix®) hat sich nun in Phase-III-Studien als ebenso sicher und wirksam erwiesen wie der Therapiestandard, subkutan zu spritzende niedermolekulare Heparine.Show more
Thromboembolien Hoffnung auf ein neues orales AntikoagulansRege Forschungsaktivität herrscht auf dem umkämpften Gebiet der postoperativen Prophylaxe venöser Thromboembolien. Denn seit einem halben Jahrhundert harren die komplikationsträchtigen Kumarine ihrer Ablösung durch ein wirksames, aber besser steuerbares orales Antikoagulans. Der in der Entwicklung befindliche orale, ­direkte Thrombinhemmer Dabigatran (vorgesehener Handelsname Rendix®) hat sich nun in Phase-III-Studien als ebenso sicher und wirksam erwiesen wie der Therapiestandard, subkutan zu spritzende niedermolekulare Heparine.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Selektiver Estrogenrezeptor-Modulator Raloxifen in den USA zur Brustkrebsprävention zugelassenDie amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat die Zulassung für den selektiven Estrogenrezeptor-Modulator Raloxifen (Evista®) erweitert, wie Eli Lilly mitteilte: Raloxifen ist in den USA nun indiziert bei postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko sowie bei postmenopausalen Frauen mit einer Osteoporose. In Deutschland ist Raloxifen bisher zur Prävention und zur Behandlung der Osteoporose zugelassen.

Selektiver Estrogenrezeptor-Modulator Raloxifen in den USA zur Brustkrebsprävention zugelassenDie amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat die Zulassung für den selektiven Estrogenrezeptor-Modulator Raloxifen (Evista®) erweitert, wie Eli Lilly mitteilte: Raloxifen ist in den USA nun indiziert bei postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko sowie bei postmenopausalen Frauen mit einer Osteoporose. In Deutschland ist Raloxifen bisher zur Prävention und zur Behandlung der Osteoporose zugelassen.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Calcipotriol – 1 A Pharma

Neueinführungen
26.09.2007, 22:00 Uhr

Kinderernährung Ernährungs-Richtlinie für Babys mit KuhmilchallergieEine neue Richtlinie soll die Ernährung von Säuglingen mit einer Kuhmilchallergie, der häufigsten Nahrungsmittelallergie bei Kindern, verbessern. Gemäß der Richtlinie sollen betroffene Säuglinge ausschließlich mit extensiv hydrolysierter H.A.-Nahrung (eHF – extensively hydrolysed formula) und aminosäurenbasierter Nahrung (AAF – acid-based formula) gefüttert werden.

Kinderernährung Ernährungs-Richtlinie für Babys mit KuhmilchallergieEine neue Richtlinie soll die Ernährung von Säuglingen mit einer Kuhmilchallergie, der häufigsten Nahrungsmittelallergie bei Kindern, verbessern. Gemäß der Richtlinie sollen betroffene Säuglinge ausschließlich mit extensiv hydrolysierter H.A.-Nahrung (eHF – extensively hydrolysed formula) und aminosäurenbasierter Nahrung (AAF – acid-based formula) gefüttert werden.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Haloperidol FDA warnt vor schwerenkardialen KomplikationenAnders als in Deutschland darf Haloperidol in den USA nicht intravenös, sondern nur intramuskulär injiziert werden. Jetzt warnt die FDA vor schweren kardialen Komplikationen mit zum Teil tödlichem Ausgang, die insbesondere nach intravenösem Off-label-Einsatz und Dosierungsüberschreitungen von Halo­peridol aufgetreten sind. In den Fachund Gebrauchsinformationen deutscher Präparate sind entsprechende Hinweise schon enthalten.

Haloperidol FDA warnt vor schwerenkardialen KomplikationenAnders als in Deutschland darf Haloperidol in den USA nicht intravenös, sondern nur intramuskulär injiziert werden. Jetzt warnt die FDA vor schweren kardialen Komplikationen mit zum Teil tödlichem Ausgang, die insbesondere nach intravenösem Off-label-Einsatz und Dosierungsüberschreitungen von Halo­peridol aufgetreten sind. In den Fachund Gebrauchsinformationen deutscher Präparate sind entsprechende Hinweise schon enthalten.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Milch und Milchprodukte (Teil 2)

Milch und Milchprodukte (Teil 2)
18.09.2007, 22:00 Uhr

Arzneimittel-Info

18.09.2007, 22:00 Uhr