Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Insuline gekonnt umstellen und zu Selbsttests gut beraten
In diesem Jahr waren Themen des Web-Diabetes Tag der LAK BW die Herausforderungen bei der Umstellung von Patienten auf ein neues Insulin sowie Selbsttestungen bei Diabetikern. Hätten Sie gewusst, dass jeder Diabetiker mit einer Testmöglichkeit für Ketonkörper ausgestattet sein sollte?Show morearzneimittel-und-therapie
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34. Web-Diabetes Tag
28.04.2026, 14:00 Uhr
Immunglobuline für zu Hause
Häufig starke grippale Infekte, chronische Darm- oder HNO-Infektionen, Pneumonien: Hinter hartnäckigen oder seltenen Infektionen kann ein Immundefekt stehen. Je nach Ausprägung wird die Störung bis ins Erwachsenenalter übersehen. Standardtherapie bei Antikörpermangel ist die intravenöse Infusion von Immunglobulinen. Ein neues Präparat, HyQvia®, erlaubt es, die großen Mengen an Infusionslösung zu Hause zu applizieren - subkutan. Möglich macht dies die vorbereitende Lockerung des Gewebes mit Hyaluronidase. Show more28.11.2013, 00:00 Uhr
Lasea® für mehr Ruhe und mehr Lebensqualität
HAMBURG (gmc) | 20 Millionen Menschen leiden unter Burn-out, Ängsten oder Depressionen. Wie Studien belegen, zeigt sich bei regelmäßiger Einnahme von Lasea® eine deutliche Besserung der Symptome und der Lebensqualität.Show moreDie unruhige Gesellschaft
28.11.2013, 00:00 Uhr
Wenn „konsequent bleiben“ nicht weiterhilft
Von Ralf Schlenger | Seit den 1980er Jahren haben sich Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen verdreifacht. Die Behandlungsbedürftigkeit wird unterstrichen von der Tatsache, dass 60% der Schlafstörungen, die im Kindesalter auftreten, chronisch werden. Vorrangig für die Behandlung sind Verhaltensmaßnahmen. Zur vorübergehenden Entlastung kommen für Kinder am ehesten pflanzliche Präparate infrage. Melatonin könnte eine gute Option bei Störungen des Schlaf-/Wachrhythmus sein, verfügt aber über keine pädiatrische Zulassung. Show more28.11.2013, 00:00 Uhr
Kationische Peptide
Antibiotika im ursprünglichen Sinne sind Stoffwechselprodukte von Bakterien und Pilzen, die andere Mikroorganismen in ihrem Wachstum hemmen. Diese Substanzen gehören unterschiedlichen chemischen Klassen an, zum Beispiel ß-Lactam-Antibiotika, wie die Penicilline und Cephalosporine, Makrolide, wie das Erythromycin, oder Polypeptide, wie Polymyxin und Bacitracin. Eine Untergruppe der Polypeptide sind die Kationischen Peptide, die sich durch ein extrem breites Wirkspektrum auszeichnen: Nicht nur das Wachstum von Bakterien, sondern auch das von Pilzen und Protozoen (z.B. Plasmodium falciparum) wird unterdrückt.Show more28.11.2013, 00:00 Uhr
Verlängertes Überleben beim Magenkarzinom
In einer Phase-III-Studie erhielten vorbehandelte Patienten mit einem metastasierten Adenokarzinom des Magens oder des ösophagogastralen Übergangs den Angiogenesehemmer Ramucirumab. Im Vergleich mit einer bestmöglichen supportiven Behandlung wurde durch die Gabe von Ramucirumab ein verlängertes Gesamtüberleben erzielt. Möglicherweise wird Ramucirumab eine neue Option zur palliativen Behandlung des metastasierten Magenkarzinoms.Show more21.11.2013, 00:00 Uhr
Vitamin D im Fokus
Mehr als jeder Zweite in Deutschland ist unzureichend mit Vitamin D versorgt. Die Prävalenz und die Folgen eines Mangels wurden lange Zeit unterschätzt, mittlerweile findet hier ein Umdenken statt und das Vitamin rückt immer mehr in den Fokus der Forschung. Welche Folgen ein Vitamin D-Mangel haben kann und wie Arzneimittel den Stoffwechsel des Nährstoffs beeinflussen, wurde vor Kurzem auf einem Vitamin D-Symposium im Rahmen der Medizinischen Woche in Baden-Baden diskutiert.Show more21.11.2013, 00:00 Uhr

Eine Patientin mit Gestationsdiabetes
Frau Kettner (39 Jahre) legt in der Apotheke ein Rezept über Blutglucoseteststreifen sowie ein grünes Rezept über Femibion 2® vor. Sie erscheint besorgt und berichtet im weiteren Gespräch von ihrem heutigen Arztbesuch. | Von Carina John, Juris Meier und Hartmut DerendorfShow more21.11.2013, 00:00 Uhr

Metformin statt Insulin?
Von Verena Stahl | Hierzulande besteht für den Einsatz von Metformin in der Indikation Gestationsdiabetes mellitus (GDM) keine Zulassung. Es lohnt jedoch, das orale Antidiabetikum einem Vergleich mit der Insulin-Standardtherapie zu unterziehen, da vielversprechende Studienergebnisse vorliegen und es in vielen Ländern eine Behandlungsoption darstellt. Den Bedenken der potenziellen Auswirkungen von Metformin auf das ungeborene Leben steht eine komfortabel zu handhabende orale Einnahme gegenüber.Show more21.11.2013, 00:00 Uhr
Dabrafenib folgt Vemurafenib
Dabrafenib (Tafinlar®; Glaxo Smith Kline) ist neben Vemurafenib (Zelboraf®) ein weiterer neuer BRAF-Inhibitor, der zur Behandlung des weit fortgeschrittenen nicht-resezierbaren malignen Melanoms eingesetzt wird. Mit Dabrafenib steht damit ein weiterer Vertreter der neuen Melanom-Medikamente zur Verfügung, die im Vergleich mit der bisherigen Standardsubstanz zu besseren Therapieergebnissen führen.Show more21.11.2013, 00:00 Uhr

„Diese Medizin mag ich nicht!“
Pharmazeutische Bedenken sind ein wichtiges Instrumentarium, mit dem Apothekerinnen und Apotheker Probleme durch Rabattarzneimittel in Grenzen halten können. Solche Probleme treten nicht nur bei chronisch kranken und damit oft älteren Patienten auf. Auch bei Kindern können sie so gravierend sein, dass pharmazeutische Bedenken angebracht sind. Das zeigen uns Apotheker Christian Schulz und sein Team im folgenden Fall für die Sonderziffer Nr. 6.Show more21.11.2013, 00:00 Uhr
Malariamittel auch gegen Krebs
Viele Erkrankungen gehen mit einem veränderten Genprofil beziehungsweise einer erhöhten Transkriptionsaktivität der pathologisch veränderten Zellen einher. Entwicklungen in der Suche neuer Therapieoptionen etablierten bisher Antisense-RNA oder synthetische Oligonucleotide, durch deren Einsatz die Aktivität oder Expression eines Gens gezielt abgeschwächt oder verhindert werden kann. Amerikanische Forscher zeigten nun, dass auch Furamidin-verwandte Moleküle gezielt genmodulierende Eigenschaften besitzen.Show more21.11.2013, 00:00 Uhr
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