Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wer zahlt die Mehrkosten bei Fampyra?
Die Fampridin-Generika sind weg, der Festbetrag dennoch niedrig: MS-Patient*innen, die Fampyra® brauchen, zahlen pro Vier-Wochen-Packung über 80 Euro. Oder übernehmen die Krankenkassen in diesem Ausnahmefall die Mehrkosten? Die DAZ hat recherchiert.Show morepharmazie
Patient oder Krankenkasse
13.05.2026, 13:00 Uhr
Erektionsstörung nicht immer vermeidbar
Kann die präventive Gabe von Tadalafil während der Strahlentherapie von Prostatakrebspatienten nachfolgende Erektionsstörungen verhindern? Dieser Frage widmete sich eine Studie mit 121 Patienten, die während ihrer Behandlung über 24 Wochen täglich 5 mg Tadalafil erhielten.Show more08.05.2014, 00:00 Uhr
Erweiterte Optionen bei Mykosen
Systemische Pilzinfektionen bedrohen vor allem Patienten auf Intensivstationen, nach Organtransplantationen und bei hämatologisch-onkologischen Erkrankungen. Systemische Antimykotika können hier Leben retten. Vorausgesetzt, sie kommen in ausreichender Menge zur Resorption – eine Achillesferse bei Posaconazol, dem Azol-Antimykotikum mit dem breitesten Wirkspektrum. Das Problem lösen soll eine neue magensaftresistente Darreichungsform mit Mikropellets. Vor der Zulassung steht auch ein Infusionskonzentrat.Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
Sirolimus verringert die Viruslast
uk| Chronisch entzündliche Prozesse können das Immunsystem von Aids-Patienten zusätzlich destabilisieren. Deren Unterdrückung durch Immunsuppressiva könnte eine Schutzwirkung entfalten. Allerdings können Immunsuppressiva für die immungeschwächten Personen potenziell schädlich sein. Eine Studie untersuchte, wie Immunsuppressiva eine HIV-Infektion beeinflussen können. Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
Knorpelverlust nicht gebremst
Kernmerkmal der Arthrose ist der schleichende Abbau des Gelenkknorpels. Während man bei Arthritis die Gelenkzerstörung heute medikamentös blocken kann, gibt es für Arthrose noch kein zugelassenes krankheitsmodifizierendes Arzneimittel. Schmerzgeplagte Patienten klammern sich an jeden Strohhalm. Der Hoffnung, dass Glucosaminsulfat ihr Leiden lindert, versetzt eine aktuelle Studie einen signifikanten Dämpfer. Show more01.05.2014, 00:00 Uhr

Symptom trockener Mund
Viele insbesondere ältere Menschen sind multimorbide und nehmen eine Vielzahl an Medikamenten ein. Treten neue Symptome auf, lässt sich oft nicht auf den ersten Blick feststellen, ob es sich um eine Nebenwirkung der bestehenden Medikation oder um ein Anzeichen einer Erkrankung handelt. Um Verordnungskaskaden zu verhindern, sollte diesen Patienten in der Apotheke aktiv ein Medikationsmanagement angeboten werden.Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
Nach dem MCP-Rückruf
Von Petra Jungmayr | Seit Kurzem sind keine Fertigarzneimittel mit Metoclopramid-Tropfen mehr im Handel; des Weiteren wurde das Indikationsgebiet für Metoclopramid eingeschränkt. Ein kurzer Überblick zeigt mögliche Alternativen zu den nunmehr bestehenden Therapie-lücken auf.Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
Nicht jeder wunde Po ist eine Windeldermatitis
Die perianale Streptokokken-Dermatitis tritt bevorzugt bei Kindern zwischen sechs Monaten und zehn Jahren auf – und sie wird bei Babys oft als Windeldermatitis fehldiagnostiziert und entsprechend spät erkannt. Typisch sind entzündliche Hauterscheinungen, begleitet von Juckreiz und Defäkationsschmerz. Empfohlen wird immer eine Erregerdiagnostik. Wichtig für eine effektive Therapie ist eine ausreichend lange Antibiose.Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
Ustekinumab hilft nachTNF-alpha-Inhibitoren
ck | Ustekinumab (Stelara®) ist ein Antikörper, der seine Wirksamkeit bei aktiver psoriatischer Arthritis in der Phase-III-Studie PSUMMIT 1 gezeigt hat, in der die Patienten nur mit Basistherapeutika vorbehandelt waren. Nun wurde er bei Patienten mit TNF-alpha-Inhibitor-Vorbehandlung eingesetzt.Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
ADHS durch Paracetamol?
In einer großen Studie wurde die Auswirkung von pränataler Paracetamol-Exposition auf die Entwicklung von ADHS bei Kindern untersucht. Es zeigte sich ein statistischer Zusammenhang zwischen der Dauer der Einnahme und späteren Verhaltensstörungen. Bei einer Einnahme von mehr als 20 Wochen während der Schwangerschaft verdoppelte sich das Risiko fast. Das Ergebnis war umso deutlicher, je länger Paracetamol verwendet wurde und je fortgeschrittener die Schwangerschaft war. Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
Gewichtszunahme durch Antibiotika
ck | Französische Forscher haben einen Zusammenhang zwischen Antibiotika und Übergewicht beschrieben: Patienten, die wegen Q-Fieber über einen längeren Zeitraum Antibiotika einnahmen, zeigten eine signifikante Gewichtszunahme und hatten darüber hinaus ein verändertes Darmmikrobiom. Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
Depressionen individuell behandeln
KÖLN (rs) | Die Individualisierte Medizin schreitet voran: STADA Diagnostik hat einen neuen DNA-Testkit auf den Markt gebracht. Er soll eine individuelle Therapiefindung bei der medikamentösen Behandlung der Depression ermöglichen, Fehldosierungen vermeiden helfen und die Zeit für die Therapieeinstellung verkürzen. Der Test ist der vierte in einer Reihe von DNA-Tests, den STADA Diagnostik anbietet.Show more01.05.2014, 00:00 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung