Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie man Nierensteinen vorbeugen kann
Nierensteine neigen zum Rezidiv, und wer einmal einen Nierenstein hatte, muss mit weiteren rechnen. Für viele Betroffene stellt sich daher die Frage, wie sie erneuten Nephrolithen vorbeugen können. Der Stellenwert diätetischer und pharmakotherapeutischer Interventionen wurde in einem systematischen Review untersucht. Show morearzneimittel-und-therapie
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Lebensstilinterventionen und Arzneimittel
10.04.2026, 12:00 Uhr
Unerwünschter Zuwachs
Wenn ein Kunde in der Selbstmedikation zu einem Mittel gegen Zahnfleischprobleme beraten werden möchte, kann ein Blick in seine Dauermedikation aufschlussreich sein. Denn einige häufig eingesetzte Wirkstoffe können zu Gingivahyperplasien führen. In vielen Packungsbeilagen und Fachinformationen der entsprechenden Arzneimittel ist diese Nebenwirkung nicht enthalten oder als „sehr selten“ gekennzeichnet, obwohl sie womöglich viel häufiger auftritt.Show moreArzneimittel und Therapie
30.01.2019, 23:00 Uhr
Erfolge mit Tisagenlecleucel
Etwa jeder zweite Patient mit einem refraktären oder rezidivierten B-Zell-Lymphom sprach in einer Phase-II-Studie auf eine Immuntherapie mit Tisagenlecleucel an. Dies ist bemerkenswert, da unter konventionellen Therapien in diesem Krankheitsstadium nur sehr geringe Ansprechraten erzielt werden.Show moreArzneimittel und Therapie
30.01.2019, 23:00 Uhr
Hydrocortison 1% weiterhin nur mit Rezept
cel | Eine neue Erkältungskombi aus Ibuprofen plus Phenylephrin wird es nicht geben. Und Hydrocortison mit 1% bleibt auch künftig verschreibungspflichtig. Was empfiehlt der Sachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht sonst noch nach seiner ersten Sitzung in diesem Jahr?Show moreArzneimittel und Therapie
30.01.2019, 23:00 Uhr
Statine für Gesunde?
Statine wie Simvastatin, Atorvastatin oder Rosuvastatin haben im Rahmen der Sekundärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen in Deutschland einen hohen Stellenwert. Doch sie werden verstärkt auch zur Primärprävention eingesetzt. Ein Vorgehen, das in den USA etabliert, in Europa jedoch umstritten ist. Show moreArzneimittel und Therapie
30.01.2019, 23:00 Uhr
Mit Eisen fit im Leben
gc | Eine gute Versorgung mit Eisen hält fit und vital. Das wichtige Spurenelement wird für die Blutbildung benötigt und ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Bestimmte Risikogruppen können ihren Eisenbedarf allerdings nicht ausreichend alimentär decken. Dann sind gut verfügbare Eisensupplemente gefragt.Show moreApotheke und Markt
30.01.2019, 23:00 Uhr

Chemoprävention: Schützt ASS und wenn ja, in welcher Dosierung?
Vor etwa 30 Jahren wurde „nebenbei" entdeckt, dass Acetylsalicylsäure (ASS) vor Krebs schützen könnte. Seitdem verdichten sich die Hinweise auf eine chemopräventive Wirkung. Zwei neue Studien zeigen, dass eine regelmäßige ASS-Einnahme das Risiko für Eierstock- und Leberkrebs senken könnte. Andere NSAR hatten keinen Einfluss auf das Krebsrisiko.Show moreEierstock- und
Leberzellkrebs
30.01.2019, 16:45 Uhr

Hepatitis-C-Therapie bei Diabetikern: Erhöhtes Hypoglykämierisiko beachten
Werden Diabetiker mit direkt wirkenden antiviralen Arzneimitteln wie Sofosbuvir oder Daclatasvir gegen Hepatitis C behandelt, kann das auch Einfluss auf die diabetische Stoffwechsellage haben. Sie verbessert sich in der Regel. Darauf weist die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft hin. Bei Bedarf müsse die Diabetesmedikation angepasst werden, heißt es. Show moreAkdÄ Drug Safety Mail
30.01.2019, 15:30 Uhr

Positiver Resveratrol-Effekt: Wie viel Rotwein muss man trinken?
Die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle für die Prävention und Prognose kardiovaskulärer Erkrankungen. Ein wesentlicher Punkt dabei ist es, neben beispielsweise einer Senkung der Kochsalzzufuhr und einer ballaststoffenreichen Ernährung, den Alkoholkonsum zu reduzieren. Dem entgegen gesetzt wird immer wieder ein möglicher positiver Effekt durch Resveratrol. Ist das gerechtfertigt? Und welche Rolle spielen Supplemente?Show more
Pharmacon Schladming
29.01.2019, 11:45 Uhr

Pille und Suizid: Frauenärzte sehen keinen Kausalzusammenhang
Vergangene Woche wiesen die Zulassungsinhaber hormoneller Kontrazeptiva in einem Rote-Hand-Brief darauf hin, dass hormonelle Kontrazeptiva einen neuen Warnhinweis zu Suizidalität als mögliche Folge einer Depression erhalten sollen. Frauenärzteverbände üben nun heftige Kritik an der Interpretation der zugrundeliegenden Datenbasis.Show moreKritik an Datenbasis
28.01.2019, 14:45 Uhr

Kann man sich an einer Impfung mit Grippe anstecken?
Kann man sich an einer Grippeimpfung mit Grippe anstecken? Apotheker und Ärzte wissen: nein. Woher kommen aber die plötzlichen Kopfschmerzen, die Abgeschlagenheit und die Erkältung – mögen sich manche Geimpfte nach der Impfung fragen? Impfnebenwirkung oder purer Zufall? Mit Hilfe der KV-Impfsurveillance lassen sich solche Fragen beantworten. Das zeigte Wiebe Külper vom Robert-Koch-Institut bei der Fachtagung „15 Jahre KV-Impfsurveillance“ vergangene Woche in Berlin.Show moreKV-Impfsurveillance
28.01.2019, 09:20 Uhr

Herzinsuffizienz: Was ist von der Zell- und Gentherapie zu erwarten?
Eines der Felder der Medizin, in das derzeit große Hoffnungen gelegt werden, ist die Zell- und Gentherapie. Das gilt auch für den Bereich der kardiovaskulären Erkrankungen. Hier geht es vor allem darum, bei Herzinsuffizienz die Pumpleistung wiederherzustellen beziehungsweise zu verbessern. Welche Ansätze verfolgt werden, stellte PD Dr. Dr. Marc Hirt vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf beim Pharmacon in Schladming dar. Show morePharmacon
26.01.2019, 07:00 Uhr

Von Arzneimittelskandal bis Zytoralia
Ein Roboter kann einen Apotheker nicht ersetzen – zumindest derzeit nicht. Ihm fehle die Empathie, erklärte Hamburgs Kammerpräsident Kai-Peter Siemsen beim 27. NZW am heutigen Freitag in Hamburg. Doch Veränderungen lauern auch in der onkologischen Pharmazie – teils erkauft man sich die Vorteile mit einigen Nachteilen. Bei Zytoralia genau so wie bei den anstehenden Konsequenzen aus den Arzneimittelskandalen wie Bottrop und Lunapharm.Show more27. NZW Hamburg
25.01.2019, 16:00 Uhr

NSAR und Antikoagulantien – was geht?
Patienten, die Antikoagulantien wie NOAK oder Vitamin-K-Antagonisten einnehmen, haben ein erhöhtes Risiko für Blutungen, unter anderem im Magen-Darm-Trakt. Dieses Risiko vervielfacht sich, wenn andere Arzneimittel dazukommen, die ihrerseits Blutungen hervorrufen können, wie zum Beispiel nicht-steroidale Antirheumatika. Was rät man also Patienten unter Antikoagulation, die ein Schmerzmittel in der Selbstmedikation wünschen oder mit einer entsprechenden Verordnung vom Arzt kommen?Show moreBeratungsquickie
25.01.2019, 08:00 Uhr

Herausfordernde Kommunikation
Die Überlebensprognose für Patienten mit Krebserkrankungen ist in den letzten Jahren in allen europäischen Ländern gestiegen und steigt weiterhin. Daher werden Patienten hinsichtlich ihrer Erkrankung und Therapie über viel längere Zeiträume begleitet und beraten, sowohl vom Arzt als auch vom Apotheker. Damit die Beratung gelingt, sind nicht nur die Inhalte wichtig, sondern auch die Art und Weise, wie die Inhalte vermittelt werden, also die Kommunikation. Damit sie gelingt, beschreibt dieser Artikel die Besonderheiten, die angesichts der Schwere der Erkrankung und der Therapie beachtet werden sollten. | Von Frank Gieseler und Dorothee DartschShow moreDer Krebspatient in der Apotheke
24.01.2019, 00:00 Uhr

Zu tief gebohrt?
Trockene Nasenschleimhäute oder Gewalteinwirkung, beispielsweise durch einen bohrenden Finger in der Kindernase oder heftiges Schnäuzen, sind die häufigsten Ursachen dafür, dass plötzlich Blut aus der Nase tropft. In den meisten Fällen ist Nasenbluten harmlos und hört nach wenigen Minuten wieder auf. Aufmerksam sollte man werden, wenn die Blutungen immer wieder auftreten oder lange andauern. | Von Karin KrämerShow moreBeratung
24.01.2019, 00:00 Uhr
Das Pankreaskarzinom – ein Wolf im Schafspelz
Krebserkrankungen der Bauchspeicheldrüse sind aggressiv und tückisch. Sie werden meist spät entdeckt, da sie zunächst kaum oder nur unspezifische Beschwerden hervorrufen und durch Vorsorgeuntersuchungen nicht erkannt werden. Eine operative Entfernung des Malignoms ist meist nicht durchführbar. Mehrheitlich ist lediglich eine palliative Chemotherapie möglich.Show moreArzneimittel und Therapie
23.01.2019, 23:00 Uhr
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