Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie man Nierensteinen vorbeugen kann
Nierensteine neigen zum Rezidiv, und wer einmal einen Nierenstein hatte, muss mit weiteren rechnen. Für viele Betroffene stellt sich daher die Frage, wie sie erneuten Nephrolithen vorbeugen können. Der Stellenwert diätetischer und pharmakotherapeutischer Interventionen wurde in einem systematischen Review untersucht. Show morearzneimittel-und-therapie
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Lebensstilinterventionen und Arzneimittel
10.04.2026, 12:00 Uhr
Stärkere Wirkung, schnellere Nebenwirkung
Setzen muskuloskelettale Nebenwirkungen unter stärker wirksamen Statinen schneller ein als bei einer Therapie mit weniger effektiven Vertretern der Substanzklasse? Eine Auswertung von Pharmakovigilanzdaten legt diese Vermutung nahe.Show moreArzneimittel und Therapie
23.01.2019, 23:00 Uhr
Adrenalin-Pens sind nichts fürs Auto
Schnee und Eis haben derzeit viele Regionen fest im Griff. So manch einer entflieht da gerne in wärmere Gefilde. Bei Allergikern immer im Gepäck: Adrenalin-Autoinjektoren. Doch im Handschuhfach des Mietwagens haben diese nichts verloren.Show moreArzneimittel und Therapie
23.01.2019, 23:00 Uhr

Herzinfarkt: Nach einem Jahr die Medikation überprüfen
Direkt nach einem akuten Koronarsyndrom bekommen Patienten einen regelrechten Arzneimittelcocktail verordnet. Manches davon muss auch tatsächlich lebenslang eingenommen werden, zum Beispiel ASS, anderes hingegen nicht. Ein Teil wird bis zu 12 Monate nach dem Ereignis gegeben und kann dann unter Umständen abgesetzt werden. Tut sich nichts, sollte die Apotheke zumindest einmal nachhaken. Show morePharmacon Schladming
23.01.2019, 16:00 Uhr

Sanofi Pasteur hat noch Grippeimpfstoffe
Das Robert-Koch-Institut rechnet mit einem baldigen Beginn der Grippewelle. Wer sich jetzt noch impfen lassen will, könnte trotz der viel beklagten Engpässe bei den Influenzaimpfstoffen doch noch Glück haben: Sanofi Pasteur hat angekündigt, ab Ende Januar zusätzlich 79.000 Einzeldosen Vaxigrip Tetra mit Kanüle zur Verfügung stellen.Show moreInfluenza
23.01.2019, 13:45 Uhr

Warum es unter NOAK mehr Magen-Darm-Blutungen gibt
Direkte orale Antikoagulantien oder Vitamin-K-Antagonisten – welche Substanzklasse ist vorteilhafter? Hier geht es neben der Wirksamkeit natürlich auch um die Sicherheit, vor allem um das Blutungsrisiko. So scheinen unter den neueren Substanzen Rivaroxaban und Co. zwar mehr gastrointestinale Blutungen als Nebenwirkung aufzutreten, Phenprocoumon scheint jedoch kritischer zu sein, was die intrakraniellen Blutungen betrifft. Show morePharmacon Schladming
23.01.2019, 10:45 Uhr

Neuer Referenzwert: 4 Mikrogramm Vitamin B₁₂
Beim Vitamin B12 darf es nun ein bisschen mehr sein: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und Fachgesellschaften aus Österreich und der Schweiz haben den Referenzwert für Erwachsene von 3 auf 4 Mikrogramm pro Tag angehoben. Laut DGE sollten Veganer dauerhaft das essenzielle Vitamin supplementieren. Auch Vegetarier, ältere Menschen sowie Patienten, die regelmäßig Protonenpumpenhemmer einnehmen, sind für eine Unterversorgung gefährdet.Show moreNahrungsergänzung
23.01.2019, 06:00 Uhr

Lipidsenkung: Was köchelt in der Pipeline?
Statine, Ezetemib und PCSK9-Inhibitoren – das sind die gängigen Behandlungsoptionen bei Patienten mit Hypercholersterinämie. Doch in Zukunft könnten etliche neue Therapieansätze die Palette der Lipidsenker bereichern. Neben einer Impfung gegen PCSK9 werden unter anderem Strategien der RNA-Interferenz erprobt.Show morePharmacon Schladming 2019
22.01.2019, 10:30 Uhr

Neue Nebenwirkung unter Gliflozinen
EMA und BfArM informieren in einem Rote-Hand-Brief über eine neue Nebenwirkung unter Diabetestherapie mit SGLT-2-Inhibitoren: Fournier-Gangrän. Sie trifft vor allem Männer und stellt eine potenziell lebensbedrohliche Infektion dar. Auch wenn Diabetiker per se ein höheres Risiko für eine Fournier-Gangrän haben, wird die Fasziitis nun zusätzlich auch mit der Einnahme von Gliflozinen in Zusammenhang gebracht. Was ist eine Fournier-Gangrän und welche Maßnahmen leiten die Behörden ein?Show moreRote-Hand-Brief
21.01.2019, 15:30 Uhr

NDEA-Fund: Irbesartan und Losartan verlieren CEP-Zertifikate
Seit den weltweiten Sartan-Rückrufen im Sommer 2018 stand vor allem ein chinesischer Hersteller (ZHP) mit seinem durch NDMA verunreinigten Wirkstoff Valsartan im Mittelpunkt der Untersuchungen. Zunächst hieß es, keine weiteren Sartane bei ZHP seien von Nitrosaminverunreinigungen betroffen. Vergangenen Freitag wurden in Europa allerdings die CEP-Zertifikate sowohl für Irbesartan als auch für Losartan von ZHP aufgehoben. In den USA gab es noch am Freitag entsprechende Rückrufe, deutsche folgten heute.Show moreZhejiang Huahai Pharmaceutical
21.01.2019, 14:20 Uhr

Rote-Hand-Brief zu Suizidalität unter hormonellen Kontrazeptiva
Im November vergangenen Jahres wurde bekannt, dass hormonelle Kontrazeptiva einen neuen Warnhinweis zu Suizidalität als mögliche Folge einer Depression erhalten sollen. Nun informieren die Zulassungsinhaber per Rote-Hand-Brief über die Änderungen der Packungsbeilagen und Fachinformationen. Show moreNach EMA-Empfehlung
21.01.2019, 13:15 Uhr

Radsport-Weltverband setzt Tramadol auf Dopingliste
Kein Tramadol am Lenker: Der Radsport-Weltverband hat in der vergangenen Woche das häufig verordnete Opioid auf die Dopingliste gesetzt. Radsportlern drohen ab dem 1. März 2019 Sanktionen, wenn sie im Wettkampf erwischt werden. Dass das Schmerzmittel teils ohne Rezept aus dem Internet zu bekommen ist, sieht der Verband kritisch.Show moreOpioide
21.01.2019, 12:00 Uhr

Risdiplam: ein Saft gegen Spinale Muskelatrophie?
Die EMA forciert die Forschung an Spinaler Muskelatrophie: Sie hat Risdiplam den PRIME-Status erteilt. Hält das Roche-Arzneimittel, was es verspricht, so wäre Risdiplam die erste orale Therapie bei Spinaler Muskelatrophie. Aktuell ist das einzige Arzneimittel bei SMA Nusinersen in Spinraza®. Wie wirkt Risdiplam und was bietet die Pipeline bei SMA?Show moreEMA erteilt PRIME-Status
21.01.2019, 06:00 Uhr

Muss der Blinddarm wirklich raus?
Im vergangenen Jahr gab es in den Medien immer wieder Berichte darüber, dass eine Antibiotikagabe eine chirurgische Entfernung eines entzündeten Blinddarms überflüssig machen könnte. Gleichzeitig gab es kritische Stimmen, die dazu mahnten, einen etablierten Therapiestandard nicht vorschnell aufzugeben. Pharmakotherapie.blog hat sich die letzte umfassende Studie zum Thema im Januar noch einmal angeschaut und eine Meinung dazu gebildet. Show moreAntibiotika bei Blinddarmentzündung
18.01.2019, 09:15 Uhr

Die Grippewelle beginnt bald
Noch verhalten sich die Grippeviren in Deutschland recht zahm, auch wenn die Influenza-Experten am Robert-Koch-Institut (RKI) mit „einem baldigen Beginn der Grippewelle“ rechnen. Welche Viren zirkulieren gerade hauptsächlich? Und wird die Grippewelle so schlimm wie im vergangenen Jahr? DAZ.online hat mit dem RKI gesprochen.Show moreInfluenzasaison 2018/19
18.01.2019, 07:00 Uhr

Unbändiger Bewegungsdrang
Während andere am Abend zur Ruhe kommen und sich auf ihren wohlverdienten Schlaf freuen, beginnt bei Patienten mit dem Restless-Legs-Syndrom meist zu dieser Tageszeit ein unerträgliches Kribbeln in den Beinen gemischt mit dem nicht zu unterdrückenden Drang, sie zu bewegen. Schlafmangel, chronische Erschöpfung bis hin zu Depressionen können die Folge sein. | Von Daniela Leopoldt Show moreBeratung
17.01.2019, 00:00 Uhr

Der „12. Mann“ verhindert Exazerbationen
Exazerbationen werfen COPD-Betroffene immer spürbar zurück, oft so schwer, dass ein Krankenhausaufenthalt erforderlich wird. Zu den vielen möglichen Ursachen einer akuten Verschlechterung der Krankheitsaktivität zählen Atemwegsinfektionen. Beteiligte Viren und Bakterien haben bedauerlicherweise leichtes Spiel, die geschwächte Abwehr der COPD-Patienten zu überwinden. Trotz wirksamer Prophylaxe-Möglichkeiten, wie beispielsweise eine Influenza- und Pneumokokken-Impfung, zeigen sich jedoch einige COPD-Patienten „impfmüde“. | Von Verena StahlShow moreAMTS-Spezial
17.01.2019, 00:00 Uhr

Eine Patientin mit COPD
In unserem aktuellen POP-Fall stellen wir Ihnen eine 81-jährige Patientin mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) vor. Sie leidet unter persistierendem Reizhusten, der sich bei Bewegung verstärkt, und kann ihren Inhalator nicht korrekt bedienen. Wie wird eine umfassende Medikationsanalyse bei dieser Patientin durchgeführt? Welche Therapie ist sinnvoll und nötig, damit sich ihr Allgemeinzustand verbessert? | Von Ina Richling, Frank Richling, Olaf Rose und Hartmut Derendorf
Show moreKlinische Pharmazie – POP
17.01.2019, 00:00 Uhr
Wo Ginkgo drauf steht ...
Phytopharmaka aus den Blättern von Ginkgo biloba spielen auf dem deutschen Arzneimittelmarkt seit Jahren eine bedeutende Rolle. Der darin enthaltene Spezialextrakt wird aufwendig hergestellt und ist dementsprechend teuer. Daher sucht manch einer nach günstigen Alternativen. Und tatsächlich, eine Vielzahl von Anbietern vertreibt Nahrungsergänzungsmittel, die Ginkgo-Extrakt oder Ginkgo-Pulver enthalten sollen. Die Qualität dieser Produkte scheint allerdings nicht immer dem zu entsprechen, was sich der Käufer verspricht.Show moreArzneimittel und Therapie
16.01.2019, 23:00 Uhr
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