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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Reiseschutzimpfungen: Was zahlt welche Kasse?

Vor einer Reise in bestimmte Infektionsrisikogebiete sind Reiseschutzimpfungen angezeigt. Ob und in welchem Umfang die Kosten dafür von der Krankenkasse erstattet werden, variiert je nach Kasse. Einen Überblick hierzu liefern Vergleichsportale für gesetzliche Krankenversicherungen.Show more
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Vergleichsportale für Erstattungsfragen
07.07.2026, 12:00 Uhr

Die Schuppen vor Augen

Der Erfolg bei der Therapie der Schuppenflechte kann in hohem Maße durch die Pflege der Haut beeinflusst werden. Dabei sollten nicht nur die Plaques, sondern auch die gesamte Haut in geeigneter Weise gereinigt und eingecremt werden. Die Auswahl der Präparate richtet sich dabei sowohl nach dem Zustand der Haut als auch nach den Vorlieben der Patienten. | Von Ines Winterhagen
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Beratung
02.02.2017, 00:00 Uhr
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Stechen, Jucken, Bluten

Wenn der After schmerzt, brennt oder juckt und sich hellrotes Blut auf dem Toiletten­papier findet, kann das auf Hämorrhoiden hindeuten, aber auch andere Ursachen haben. Anale Beschwerden sind weit verbreitet. Viele Betroffene scheuen jedoch den Arztbesuch, eher sprechen sie das Tabuthema in der Apotheke an. Hier sollte im diskreten Beratungs­gespräch genau nachgehakt werden: Passen die geschilderten Symptome zu einem vermuteten Hämorrhoidal­leiden und sind sie angemessen in der Selbstmedikation behandelbar? Oder muss der Patient an den Arzt verwiesen werden? Erst wenn diese grundlegenden Fragen geklärt sind, können adäquate Medikamente empfohlen sowie wichtige Information zu einer optimalen Anal­hygiene und einer ballaststoffreichen Ernährungsweise angeboten werden. | Von Ines Winterhagen
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Beratung
26.01.2017, 00:00 Uhr

Mach mal Pause

Alle Jahre wieder … der Jahreswechsel ist für viele Menschen ein guter Anlass, sich kritisch mit ihrem Gewicht auseinanderzusetzen. Zu hoch, heißt in den meisten Fällen das Ergebnis dieser Auseinandersetzung und „das muss jetzt endlich anders werden“ die Konsequenz, die sie daraus ziehen. Diäten haben daher zu Jahresbeginn stets Hochsaison, und auch in der Apotheke sind sie derzeit wieder verstärkt ein Thema. In seinen Grundzügen bleibt dieses Thema zwar immer gleich, doch lassen sich jedes Jahr neue Trends erkennen, die für die Beratung relevant sein können. Einer dieser Trends ist neben Diäten, die einzelne Nährstoffe betonen, das Intervallfasten. Es wird in verschiedenen Varianten empfohlen – und bildet damit eine kleine Wissenschaft für sich. | Von Beatrice Rall Show more
Ernährung
19.01.2017, 00:00 Uhr
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Der Krebspatient in der Apotheke

Die Therapie onkologischer Patienten ist schon lange keine Klinik-Domäne mehr. Immer mehr Patienten werden ambulant behandelt. Auch muss zunehmend weniger auf parenterale Darreichungsformen zurückgegriffen werden, weil orale Therapieformen zur Verfügung stehen, die in jeder Apotheke erhältlich sind. Für die Apotheke vor Ort bedeutet das eine besondere Herausforderung in der Beratung. Gefragt sind fundiertes Wissen rund um Anwendung, Wirkung und vor allem um Nebenwirkungen und ­deren Management. Unsere neue Serie „Der Krebs­patient in der Apotheke“ will Ihnen dieses Wissen vermitteln und Sie für die vielfältigen Probleme sensibili­sieren. | Von Frank Gieseler und Dorothee DartschShow more
Der Krebspatient in der Apotheke
19.01.2017, 00:00 Uhr

Was gegen Schnupfen hilft

Die Erkältung gehört zu den Top 10 Erkrankungen, die im Rahmen der Selbstmedikation in der Apotheke mit apothekenpflichtigen Arzneimitteln behandelt werden [1, 2]. Die gesundheitsökonomische Bedeutung für Deutschland zeigt sich darin, dass jährlich ca. 12,2 Millionen über 16-jährige Patienten einen Arzt aufsuchen [2]. Jährlich erkrankt jeder Erwachsene zwischen zwei- und fünfmal an einer Erkältung, bei Kindern ist die Inzidenz höher: sie bekommen zwischen sieben und zehn Erkrankungen pro Jahr [3, 5]. Bei der Auswahl einer Behandlungs­möglichkeit sollte man sich an den aktuellen Leitlinien orientieren. | Von Ralf Lüpken
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Beratung
12.01.2017, 00:00 Uhr
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Jetzt ist endgültig Schluss!

Alle Jahre wieder werden gute Vor­sätze gefasst: Nicht erst seit Zigarettenschachteln mit abschreckenden Bildern „geschmückt“ sind, ist Rauchern das Gesundheitsrisiko bewusst, dem sie sich aussetzen. So versuchen jedes Jahr 20 bis 30% aller Raucher das Rauchen aufzugeben – geschieht dies ohne verhaltenstherapeutische oder medikamentöse Unterstützung, sind von ihnen nach sechs Monaten nur noch 3 bis 7% abstinent. Durch eine begleitende Nicotin-Ersatzt­herapie verdoppelt sich die Chance, durchzuhalten. Ein aktueller Cochrane-Review zeigt, dass bei Rauchern, die nicht von einem auf den anderen Tag aufhören können oder wollen, eine Reduktion der täglichen Zigarettenmenge die Chance auf eine erfolgreiche Entwöhnung erhöht. Auch hier kann die Nicotin-Ersatztherapie helfen. | Von Sabine WernerShow more
Beratung
05.01.2017, 00:00 Uhr

Glucosemessung in Echtzeit

Seit September 2016 ist die konti­nuierliche interstitielle Glucosemessung mit Real-Time-Messgeräten (rtCGM) eine von den gesetzlichen Krankenkassen erstattete Leistung bei Patienten mit inten­sivierter Insulintherapie. Die rtCGM erfordert weniger Blutglucosemessungen und trägt dazu bei, die Stoffwechsellage zu verbessern, denn die ständige Kontrolle des interstitiellen Glucosespiegels warnt vor Blutzuckerspitzen bzw. Hypoglykämien. Mögliche Probleme bei der Anwendung der Geräte kann der Apotheker leicht be­heben. Ebenso kann er seine Patienten über die Erstattungsfähigkeit aufklären. | Von Karin Schmiedel
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Beratung
15.12.2016, 00:00 Uhr

Knackpunkte

Osteoporose zählt gemäß Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO zu den zehn bedeutendsten Erkrankungen weltweit, allein in Deutschland gibt es sechs Millionen Betroffene. Dennoch erfährt Osteoporose nicht die Aufmerksamkeit anderer schwerwiegender Erkrankungen, womöglich weil Patienten die Schwächung der Knochen als alterstypisch und unvermeidbar ansehen. Die dramatischen Folgen wie schwerwiegende Frakturen, die nicht selten in Pflegebedürftigkeit münden, werden dabei oft verkannt. Apotheker können in hohem Maße dazu beitragen, über die Bedeutung der Erkrankung aufzuklären, Präventionsmaßnahmen aufzuzeigen und die zuweilen unbefriedigende Therapietreue zu verbessern. | Von Verena StahlShow more
Beratung
24.11.2016, 00:00 Uhr

Ein Rezept über Ni____ipin 20, bitte.

In bester Stimmung betritt Brigitte M. (87) die Apotheke mit einem Rezept. Gründe für die gute Laune hat unsere Patientin genug: Heute scheint tatsächlich alles reibungslos zusammenzupassen, die telefonische Vorbestellung in der Arztpraxis am Vortag lief gut, das bestellte Rezept lag unterschrieben vor. Jetzt noch kurz die Tabletten mitnehmen und dann geht es mit den Enkeln auf die Kirmes. Da es sich um ein Dauermedikament handelt, wird es die Apotheke wie gewohnt bestimmt wieder vorrätig haben. Beim Einscannen des Rezeptes weist die Software darauf hin, dass es sich beim verordneten Calciumkanal­blocker um ein bisher noch nie vorgekommenes Arzneimittel handelt. Was ist passiert? Show more
Top beraten!
24.11.2016, 00:00 Uhr

Eine sinnvolle Aktion?

Eine Aktionswoche zum Thema ­Osteoporose in der Apotheke durchzuführen, ist nur zu befürworten. Zum einen gibt es eine hohe Dunkelziffer unter den Betroffenen, die man sensibilisieren könnte. Zum anderen kann man mit diagnostizierten Osteoporose-Patienten nicht oft genug über die Erkrankung, Risikofaktoren und Therapieoptionen, der Abklärung von Nebenwirkungen der Therapie sowie Maßnahmen zur Sturz- und Frakturprävention reden. Bietet sich im Rahmen der Aktionswoche jedoch auch eine Ultraschallmessung am Fersenbein oder Handgelenksknochen im Sinne eines Screenings oder gar zur Verlaufskontrolle an?Show more
Beratung
23.11.2016, 23:00 Uhr

„Ich kann nicht schlafen!“

Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf. Trotzdem ist dieser bis heute ein in weiten Teilen unverstandenes Phänomen. Unstrittig ist, dass erholsamer Schlaf sowohl für das seelische als auch für das körperliche Wohlbefinden unverzichtbar ist, denn währenddessen laufen wichtige Regenerationsprozesse ab. Umso wichtiger ist es, bei Problemen mit dem Ein- oder Durchschlafen Hilfe anbieten zu können. | Von Silke Laubscher
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Beratung
03.11.2016, 00:00 Uhr

Koscher, halal und vegan

Viele religiös gebundene Menschen sowie Anhänger alternativer Ernährungsformen verzichten auf bestimmte Nahrungs- und Genussmittel, beispielsweise (Schweine-)Fleisch und Alkohol. Doch auch Medikamente und Kosmetika sowie deren Verpackungen können solche Produkte als Wirk- oder Zusatzstoffe enthalten. Wie können Kunden, die bestimmte Speisevorschriften befolgen, am besten beraten werden? | Von Claudia BruhnShow more
Beratung
27.10.2016, 00:00 Uhr

Super-Food mit Nebenwirkungen

Goji-Beeren werden als gesundes „Superfood“ angepriesen und sind in aller Munde. Doch Goji-Beeren stehen auch unter dem Verdacht, das Blutungsrisiko zu erhöhen. Vor allem bei Patienten, die unter einer anti­koagulativen Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten stehen, sollte man an diese Interaktion denken.Show more
Top beraten!
27.10.2016, 00:00 Uhr

Halsschmerzen loswerden

Bei Halsschmerzen handelt es sich oft um banale, selbstlimitierende Infektionen, die innerhalb weniger Tage wieder abklingen. Aufgrund des hohen Leidensdrucks wünschen sich die meisten Patienten jedoch eine schnelle und langanhaltende Linderung ihrer Beschwerden. Da in vielen Fällen eine systemische Behandlung mit Antibiotika nicht notwendig und aufgrund der viralen Genese auch nicht sinnvoll ist, kann häufig in der Selbstmedikation mit Lutschtabletten, Gurgellösungen oder Rachensprays behandelt werden – auch wenn für die meisten synthetischen und pflanzlichen Wirkstoffe die Evidenz fehlt. | Von Ines Winterhagen
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Beratung
20.10.2016, 00:00 Uhr

Gelenkschmerzen überwinden

Was wären wir ohne Gelenke? Eine steife Holzpuppe – zu keiner Bewegung fähig. Aber wenn Gelenke schmerzen, schränken sie unsere Bewegungsfähigkeit und vor allem die Bewegungsfreude wesentlich ein. Deshalb suchen Patienten mit schmerzenden Gelenken häufig Rat in der Apotheke. | Von Birgit Scherzer
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Beratung
13.10.2016, 00:00 Uhr

Hilfe bei brennenden Beschwerden

Fast täglich kommen vor allem Frauen mit Symptomen wie Brennen beim Wasserlassen und häufigem Harndrang in die Apotheke. Sie möchten ihre Beschwerden im Rahmen der Selbstmedikation behandeln und erwarten Hilfe bei der Auswahl geeigneter Arzneimittel und Beratung zur richtigen Anwendung sowie Tipps zur nicht-medikamentösen Unterstützung oder Vorbeugung. Bevor das pharmazeutische Personal entsprechende Präparate anbietet, muss überprüft werden, ob eine Selbstmedikation möglich ist oder zum Arzt verwiesen werden muss. | Von Karin Krämer
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Beratung
29.09.2016, 00:00 Uhr

Eincremen reicht nicht

Der Verlust der eigenständigen Bewegungsfähigkeit ist ein besonders folgenschweres Phänomen schwerer Erkrankungen und von Pflegebedürftigkeit. Bettlägerige Patienten haben ein hohes Dekubitus-Risiko. Beim Vorliegen einer Inkontinenz ist die Inkon­tinenz-assoziierte Dermatitis (IAD) häufig. Frei- und Weichlagerung sind die wichtigsten präventiven Maßnahmen, um Dekubitus zu verhindern. Gezielter Hautschutz und Pflege sind Eckpfeiler der Prophylaxe einer Inkontinenz-assoziierten Dermatitis. | Von Jan KottnerShow more
Beratung
22.09.2016, 00:00 Uhr

Eine haarige Angelegenheit

Haarausfall stellt sowohl für Frauen als auch für Männer eine emotionale Belastung dar, zumal eine üppige Haarpracht nach wie vor als Symbol für Vitalität, Gesundheit und Jugendlichkeit gilt. Es ist verständlich, dass sich die Betroffenen an jeden Strohhalm klammern, um Abhilfe zu schaffen. Neben einigen wenigen Arzneimitteln sind eine Reihe von Haarshampoos auf dem Markt, die alle eine Wirksamkeit gegen den Haarausfall suggerieren. Doch was hilft wirklich? |  Von Birgit Benedek
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Beratung
15.09.2016, 00:00 Uhr

Raus aus der Sonne

Je älter ein Mensch, umso häufiger sieht man im Gesicht oder auf der Kopfhaut aktinische Keratosen. Sie sind nicht nur ein kosmetisches Problem. Vielmehr handelt es sich um Präkanzerosen, aus denen sich jederzeit ein invasives Plattenepithelkarzinom entwickeln kann. Eine Therapie der aktinischen Keratose ist deshalb Pflicht. Da es sich meist nicht um isolierte Läsionen, sondern um eine Feldkanzerisierung handelt, werden feldgerichtete topische oder auch photodynamische Therapien in der Regel bevorzugt. Ursache aktinischer Keratosen ist eine hohe kumulative Sonnenexposition. Die Prävention – ein hocheffektiver Sonnenschutz – liegt damit auf der Hand. In Deutschland stützt sich die Therapie derzeit auf eine S1-Leitlinie [1]. Eine aktuell publizierte internationale S3-Leitlinie [2] wird in Teilen kritisch gesehen. Auch für Deutschland wurde inzwischen die Entwicklung einer S3-Leitlinie angestoßen. | Von Beate FesslerShow more
Beratung
08.09.2016, 00:00 Uhr

„Natürlich“ gegen Durchfall

Im Rahmen der Selbstmedikation sind Hefekapseln bei Durchfall ein beliebter Präparatewunsch. Doch Vorsicht ist geboten, wenn Patienten mit Glucocorticoiden oder anderen immunsuppressiv wirkenden Medikamenten behandelt werden.Show more
Top beraten!
25.08.2016, 00:00 Uhr

Kopfläuse im Anmarsch

Die Pediculosis capitis ist die häufigste Parasitose im Kindesalter und nach den Erkältungskrankheiten die zweithäufigste ansteckende Erkrankung [25]. Die durch Kopflausbefall verursachten Kosten sind erheblich. So werden in Deutschland schätzungsweise jährlich etwa 28 Millionen Euro für Therapeutika ausgegeben. Wenn Eltern dem Arbeitsplatz fernbleiben, weil ihre Kinder vorübergehend aus einer Einrichtung ausgeschlossen sind oder weil sie sie aus Angst vor Ansteckung zu Hause behalten, entstehen ebenfalls Kosten [38, 39]. Dazu kommen noch Ausgaben für sinnlose Hygienemaßnahmen, die viele falsch informierte Mütter bis zum Exzess durchführen [39]. Schließlich entstehen dem öffentlichen Gesundheitswesen nicht unerhebliche Kosten durch Maßnahmen, die das Infektions­schutzgesetz vorschreibt. | Von Hermann FeldmeierShow more
Beratung
18.08.2016, 00:00 Uhr

Gepflegt = gesund

Unseren Füßen schenken wir meist wenig Beachtung, obwohl sie täglich wahre Höchstleistungen vollbringen und großen Strapazen ausgesetzt sind. Doch spätestens wenn nicht nur sprichwörtlich der Schuh drückt und Hornhaut, Hühneraugen und Blasen hervorruft, Zehennägel einwachsen, Schweißfüße unangenehmen Geruch verursachen oder die Füße schmerzhafte Ermüdungserscheinungen zeigen, wird es Zeit für eine aufmerksame Pflege. Darüber hinaus gilt es besonders im Sommer, die Füße für einen starken Auftritt in offenen Schuhen wie Sandalen oder Flip Flops richtig in Form zu bringen. Hierzu steht in der Apotheke ein breitgefächertes Fußpflege-Sortiment zur Verfügung. | Von Ines WinterhagenShow more
Beratung
04.08.2016, 00:00 Uhr

Wasser ist nicht gleich Wasser

Wenn Frauen nicht schwanger werden, dann ist immer wieder eine Schilddrüsenunterfunktion dafür verantwortlich. Wird der Hormonmangel ausgeglichen, werden die Frauen in der Regel problemlos schwanger, allerdings muss dann der TSH-Wert engmaschig kontrolliert werden. Was tun, wenn der Wert plötzlich stark schwankt? Show more
Top beraten!
28.07.2016, 00:00 Uhr

Aufruhr im Darm

Tritt während oder nach der Einnahme eines Antibiotikums Durchfall auf und kommen keine anderen Ursachen infrage, spricht man von einer Antibiotika-assoziierten Diarrhö (AAD). Am wichtigsten sind auch bei dieser Durchfall-Art Maßnahmen zur Verhinderung eines Flüssigkeits- und Elektrolytdefizits. Einige der gängigsten Antidiarrhoika eignen sich nicht für die Selbstmedikation bei AAD. Gefürchtet ist die Komplikation pseudomembranöse Kolitis, die bei etwa jedem fünften Betroffenen auftritt. |  Von Claudia BruhnShow more
Beratung
28.07.2016, 00:00 Uhr

Soweit die Puste reicht

Effektives Management verringert die Anzahl beklemmender Asthmaanfälle und führt zu einer erhöhten Lebensqualität der Patienten. Eine wichtige Rolle hierbei spielt die regelmäßige Messung und Dokumentation des Peak-Flows, des stärksten aus den Lungen ausgestoßenen Luftstroms am Beginn einer schnellen und starken Ausatmung. Innerhalb einer Asthmaschulung können Betroffene ausführlich die Anwendung eines Peak-Flow-Meters erlernen. Die Bestimmung des Spitzenflusses ermöglicht dem Arzt eine gute Kontrolle der Krankheit und ihrer Therapie. Der Patient selbst kann mithilfe des Ampelschemas leicht erkennen, ob sein Zustand im grünen Bereich liegt oder aber Alarmstufe rot und somit eine Notfallsituation besteht. | Von Ines WinterhagenShow more
Beratung
21.07.2016, 00:00 Uhr

Einfach tief durchatmen

Bereits 5% der Erwachsenen und 10% der Kinder in Deutschland leiden an Bronchialasthma – Tendenz steigend. Damit zählt Asthma zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Auch wenn die Medikation komplett in den Händen des Arztes liegt, fällt der Apotheke eine wichtige Rolle bei der Betreuung des Asthmatikers zu, da die Applikation der inhalativ applizierten Wirkstoffe fehleranfällig ist und deshalb eine intensive Beratung und regelmäßige Kontrolle erfordert. | Von Sabine Werner Show more
Beratung
21.07.2016, 00:00 Uhr

Damiana für die Dame

Seit dem 1. Juli 2016 ist mit Remisens® ein Präparat auf dem Markt, das die Libido der Frau unterstützen und das nachlassende sexuelle Verlangen wieder aufleben lassen soll. Nachdem ja schon recht viel für (oder besser: gegen) die erektile Dysfunk­tion des Mannes getan wurde, ist jetzt also auch endlich ein Präparat für die Frau verfügbar – und was noch besser ist: Es ist sogar rein pflanzlich! | Von Ilse Zündorf und Robert FürstShow more
Beratung
14.07.2016, 00:00 Uhr

Auf den Zahn gefühlt

Putzt eine elektrische Zahnbürste gründlicher? Ist Fluorid notwendig oder kann es schädlich sein? Was bringt künstlicher Zahnschmelz? Auf diese Fragen sollten Apothekenmitarbeiter in der Beratung eine Antwort parat haben. | Rainer HahnShow more
Beratung
07.07.2016, 00:00 Uhr

Bitte meiden Sie Alkohol!

Die Kombination von Arzneimitteln mit alkoholischen Getränken ist eine äußerst komplexe Thematik: Alkohol beeinflusst die Wirkung verschiedener Arzneistoffe sowohl auf pharmakokinetischer als auch auf pharmakodynamischer Ebene. Darüber hinaus können verschiedene Arznei­stoffe die toxischen Symptome des Alkoholkonsums wie den Antabus-Effekt verstärken. Im Einzelfall sind solche Risiken vor Therapiebeginn oft schwierig zu beurteilen, weil der jeweilige Patient den Umfang seines Alkoholkonsums bagatellisiert und nicht korrekt angibt. Hier stellt die patientenorientierte und zugleich zielführende Kommunikation eine besondere Herausforderung für die beteiligten Heilberufler dar. | Von Julia Podlogar und Martin Smollich
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Beratung
30.06.2016, 00:00 Uhr
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