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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Menopause: Gut beraten zu hormonhaltigen Topika

Die Hormontherapie in den Wechseljahren kann mit transdermalen Pflastern, Gelen, Sprays und verschiedenen Vaginalia erfolgen. Welche Beratungshinweise sollten die Frauen in der Apotheke zu den Präparaten erhalten? Show more
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pharmazie
Therapie von Beschwerden der Wechseljahre
06.03.2026, 09:00 Uhr

Vitamine für die Handtasche?

Viele Apothekenkunden äußern aus Angst, nicht ausreichend mit Vitaminen versorgt zu sein, den Wunsch nach Vitamin-Präparaten. Seit Kurzem stehen sogenannte Vita-Sprays von verschiedenen Herstellern zur Verfügung, die z. B. als „Vitamin-Kick zum Sprayen – mit einer neunfach höheren Bioverfügbarkeit“ (Laboratoire Mergens) beworben werden. Im Unterschied zu den klassischen oralen Darreichungsformen handelt es sich hierbei um Sublingualsprays, wodurch eine erhöhte Bioverfügbarkeit erreicht werden soll. Die mediale Präsenz der Produkte und die zu erwartende Nachfrage nach dieser neuartigen Applikationsform erfordern eine differenzierte Betrachtung der ernährungsmedizinischen Hintergründe und der gewählten Zielgruppenansprache. | Von Julia Podlogar und Martin SmollichShow more
Beratung
17.08.2017, 01:00 Uhr
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Gereizte Augen

Juckreiz, Augentränen oder kurzzeitiges Verschwommensehen sind zwar unangenehm, tun jedoch nicht weh. Deshalb wird ein Augenarztbesuch häufig auf die lange Bank geschoben. Bei der Beratung von Betroffenen in der Apotheke sollten die Grenzen der Selbstmedikation jedoch sorgfältig ausgelotet werden. | Von Claudia BruhnShow more
Beratung
10.08.2017, 00:00 Uhr

Chemotherapie-induzierte Polyneuropathie

Viele zytostatische Therapien gehen mit akuten und chronischen Nervenschäden einher. Besonders gefürchtet ist die Chemotherapie-induzierte Polyneuropathie, zumal sie oftmals Therapie-limitierend ist. Um den Behandlungserfolg und die Lebensqualität der betroffenen Krebspatienten nicht zu schmälern, sind die Prävention und Therapie der Chemotherapie-induzierten Polyneuropathie besonders wichtig. | Von Petra JungmayrShow more
Der Krebspatient in der Apotheke
27.07.2017, 01:00 Uhr
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Unaufhaltsam

Durchfall ist ein multifaktorielles Symptom verschiedener intestinaler und extraintestinaler Erkrankungen. Schweregrad und Dauer der Diarrhö sowie Begleitumstände und Charakteristika des Stuhls bestimmen das klinische Bild und sind wichtige Hinweise für die Beratung im Rahmen der Selbstmedikation. | Von Tatjana BuckShow more
Beratung
27.07.2017, 01:00 Uhr

Da war doch was …

Große Augen blicken über den HV-Tisch: „Haben Sie mir mein Medikament schon gegeben?“ Kurzer Selbstzweifel steigt in Ihnen auf, dann sind Sie sich sicher: „Ja, Sie haben es gerade in Ihre Tasche gepackt“, erwidern Sie lächelnd. Die zierliche alte Dame vor Ihnen beginnt herzhaft zu lachen. Beim Verlassen der Apotheke sagt sie noch: „Sehen Sie, so ist das, wenn man sich an nichts mehr erinnert.“ Kurze Zeit später wird Sie wieder vor Ihnen stehen, um sich zu versichern, dass Sie ihr Medikament mitgenommen hat. | Von Christian Schulz und Diana MollShow more
Beratung
20.07.2017, 00:00 Uhr
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Was spricht für Erythrit?

ck | Als kalorienarme Zuckeralternative wird Erythrit gerade auf Diät- und Fitnessblogs empfohlen. Dabei ist der Zuckeraustauschstoff gar nicht so neu. Er wird unter der Bezeichnung E968 schon lange von Herstellern eingesetzt, die Lebensmittel mit einem reduzierten Kaloriengehalt auf den Markt bringen. Show more
Ernährung
20.07.2017, 00:00 Uhr

Kann das auch Bluetooth?

Den Blutdruck genau zu bestimmen, ist für moderne Messgeräte längst nicht mehr das einzige Verkaufsargument. Je nach Ausstattung ist der Umgang mit den Geräten einfacher und eine Archivierung der Daten sowie die Einordnung der Messwerte möglich. Darüber hinaus können die Geräte Arrhythmien erkennen und einige Geräte zeichnen sogar den Herzrhythmus per EKG-Messung auf. |  Von Mathias SchneiderShow more
Beratung
13.07.2017, 00:00 Uhr

Kampf dem Krampf

Sie sind schmerzhaft und unangenehm, meist aber ungefährlich: Muskelkrämpfe betreffen nicht nur Sportler, sondern auch ältere Menschen. Die medikamentöse Behandlung bietet nicht viele Möglichkeiten, wie die neu erschienene Leitlinie zu Muskelkrämpfen zeigt. Die Wirksamkeit von Chinin ist zwar belegt, wegen schwerer Nebenwirkungen ist die Anwendung aber umstritten. Die Studienlage zu Magnesium ist nicht eindeutig, das Nebenwirkungsprofil aber günstig. | Von Janine NaßShow more
Beratung
06.07.2017, 01:00 Uhr

Schalter auf rezeptfrei

Der Selbstmedikationsmarkt ist in den vergangenen Jahren beständig gewachsen. Regelmäßig werden zuvor verschreibungspflichtige Wirkstoffe in den OTC-Markt überführt. Teilweise erfordern diese sogenannten „Switches“ besondere Beratungsleistungen der Apotheke – so etwa bei der „Pille danach“. Doch Apotheker können durch dieses Mehr an Verantwortung auch ihre pharmazeutische Kompetenz unter Beweis stellen. Wir zeigen, welche bedeutenden OTC-­Switches es in den vergangenen Jahren gab, wie das Verfahren der Umstellung läuft und wie Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern aufgestellt ist. |  Von Kirsten Sucker-Sket 
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Selbstmedikation
06.07.2017, 01:00 Uhr

Eine haarige Sache

Hypertrichose ist eine Sammelbezeichnung für untypisch starke, diffuse Behaarung ohne Bevorzugung androgenabhängiger Zonen. Da diese konstitutionell, genetisch oder durch ein breites Spek­trum an Krankheiten und Arzneimitteln hervorgerufen werden und demnach sowohl harmlose als auch gefährliche Ursachen haben können, ist eine genaue nosologische Einteilung wichtig. Die Therapie kann ursächlich, symptomatisch oder kosmetisch sein, je nach Genese. | Von Uwe SchwichtenbergShow more
Beratung
29.06.2017, 00:00 Uhr

Nur ängstlich oder schon krank?

Angst ist ein normales Phänomen, das jeder Mensch kennt. Angst ist oft sogar lebenswichtig, sie schützt uns in vielen Lebenssituationen, in denen besondere Vorsicht geboten ist – zum Beispiel , wenn wir über die Straße gehen und uns zuvor versichern, dass kein Auto kommt. Doch Angst kann auch unangemessen und krankhaft sein. Dabei gehören Angststörungen neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Betroffen sind rund 15% der Bevölkerung, Frauen deutlich häufiger als Männer. Wann aber ist Angst krankhaft? Und wann besteht ein klarer Therapiebedarf? | Von Christine Vetter
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Beratung
22.06.2017, 00:00 Uhr

Tumorschmerz

Über Schmerz klagen etwa neun von zehn Krebspatienten im Verlauf ihrer Erkrankung, besonders im fortgeschrittenen Stadium. Damit gehören Schmerzsymptome zu den häufigsten Beschwerden, derentwegen Tumorpatienten Rat und Hilfe suchen. Die Versorgung der onkologischen Schmerzpatienten erfolgt vor allem im ambulanten und zu einem kleineren Teil im stationären Bereich. Vorrangig sind es Hämato-Onkologen und Schmerztherapeuten, die sich um die Betroffenen kümmern. In der onkologischen Sprechstunde wie auch in der öffentlichen Apotheke ist das Symptom tägliches Thema. | Von Ina Simon, Thomas Wolff, Dorothee Dartsch
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Der Krebspatient in der Apotheke
22.06.2017, 00:00 Uhr

Trügerische Sicherheit

Eine Schwangerschaft ist eine besondere Phase im Leben einer Frau. Viele Faktoren können die Entwicklung des Embryos im Mutterleib beeinflussen. Seit dem Contergan®-Skandal vor 55 Jahren werden Arzneistoffe besonders kritisch betrachtet, denn natürlich bleiben auch Schwangere nicht von Erkrankungen verschont. In dieser Situation suchen sie oft Rat in der Apotheke. Meist herrscht eine große Verunsicherung – was ist sicher, was darf man nehmen, was sollte man lieber lassen? Eine Herausforderung für den Apotheker – zumal die Datenlage zur sicheren Verwendung von Arzneimitteln in der Schwangerschaft recht unbefriedigend ist, da es kaum Studien gibt. Die meisten Daten zur Beurteilung des fetalen Risikos basieren auf Einzelfallbeschreibungen und Erfahrungen in der klinischen Anwendung. Auch der derzeitige Wissensstand zum Einsatz von Phytopharmaka in der Schwangerschaft ist eher heterogen. | Von Kristina Jenett-SiemsShow more
Beratung
15.06.2017, 01:00 Uhr

Zu viel Druck

Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen in Deutschland die häufigste Todesursache dar. Einer der führenden Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist die Hypertonie. Eine arterielle Hypertonie ist definiert als ein dauerhaft erhöhter Blutdruckwert von mindestens 140/90 mmHg. Je nach Wert wird der Blutdruck in verschiedene Grade eingeteilt (Tab. 1). Etwa 25% der erwachsenen Bevölkerung und die Hälfte der über 60-Jährigen leiden an Bluthochdruck, wobei knapp ein Drittel der Betroffenen nichts davon weiß. | Von Ina RichlingShow more
Beratung
08.06.2017, 01:00 Uhr

Nichts versacken lassen

Wenn Kunden über schwere Beine, Juckreiz oder Kribbeln in den Unterschenkeln oder nächtliche Wadenkrämpfe berichten, können dies Anzeichen für ein beginnendes Venenleiden sein. In frühen Stadien lassen sich die Symptome mit Phytopharmaka und Kompres­sionsstrümpfen lindern. Schwerere Formen erfordern einen chirurgischen Eingriff. | Von Claudia BruhnShow more
Beratung
01.06.2017, 01:00 Uhr

Für einen Sommer ohne Stiche

Gleich beim ersten Grillabend werden wir an die unschönen Seiten des Sommers erinnert: Surrend umschwirren uns Stechmücken auf der Suche nach einer Blutmahlzeit. Als Erinnerung bleiben unangenehm juckende Stiche. Während heimische Mücken nur lästig sind, übertragen die Plagegeister in vielen tropischen Urlaubsländern ernst zu nehmende Infektionskrankheiten. Das Angebot an Mückenschutzmitteln ist groß, mit etwas Überblick fällt es jedoch leicht, dem Apothekenkunden ein passendes Präparat zu empfehlen. | Von Sabine WernerShow more
Beratung
25.05.2017, 00:00 Uhr

„Wasser marsch!“

Werden in einer heimversorgenden Apotheke Kundenkarteien für Pflegeheimbewohner geführt, so lassen sich bei kritischer Prüfung zusätzlich Arzneimittel-bezogene Probleme detektieren und lösen. Das zeigt der folgende Fall einer Patientin, die unter immer wiederkehrenden Harnwegsinfekten leidet. Show more
Top beraten!
18.05.2017, 00:00 Uhr

Urlaubsfieber

Die Symptome sind typisch, doch sie werden gern ignoriert: Kratzen im Hals, verstopfte Nase und leichte Kopfschmerzen zählen zu den Vorboten eines grippalen Infekts im Sommer, der auch als Sommergrippe bezeichnet wird. Ärgerlich, wenn sie aus­gerechnet wenige Tage vor Beginn des langersehnten Sommerurlaubs ausbricht. Der folgende Beitrag beinhaltet Möglichkeiten der Prävention und der symptoma­tischen Behandlung. | Von Claudia BruhnShow more
Beratung
18.05.2017, 00:00 Uhr

Das Risiko Neutropenie

Eine Neutropenie, also eine zu geringe Zahl von neutrophilen Granulozyten, ist eine häufige Komplikation einer antineoplastischen Chemotherapie. Je länger sie dauert und je stärker der Abfall der Neutrophilen, umso größer ist das Risiko für die Entstehung einer febrilen Neutropenie und einer potenziell lebensbedrohlichen Infektion. | Von Tilman SchöningShow more
Der Krebspatient in der Apotheke
18.05.2017, 00:00 Uhr

Schwitz, schwitz …

Beim Sport, beim Sonnenbaden und oft einfach nur so: Nicht wenige Menschen neigen zur starken Schweißbildung. Bei ein bis zwei Prozent der Bevölkerung besteht sogar eine Hyperhidrose, also ein krankhaftes, übermäßiges Schwitzen, generalisiert oder in einzelnen Körperregionen wie den Händen, den Füßen, dem Gesicht oder üblicherweise der Achselhöhle. Was hilft wirklich gegen solche Probleme? Und was sollte man dem Kunden raten, wenn er in der Apotheke nach einem Deodorant oder gezielt nach einem aluminiumfreien Antitranspirans fragt? | Von Christine VetterShow more
Beratung
11.05.2017, 01:00 Uhr

Proaktiv, mikrobiotisch, antientzündlich

Die Behandlung der Neurodermitis sollte stadiengerecht und mit einer Stufentherapie erfolgen. In den letzten Jahren wurden neue Strategien entwickelt mit denen es gelingen könnte, die Therapie dieser belastenden Erkrankung zu verbessern. Ein neues Arzneimittel steht in Europa kurz vor der Zulassung.Show more
Beratung
11.05.2017, 01:00 Uhr

Al-haltige Antitranspiranzien – für und wider

Aluminiumhaltige Antitranspiranzien sind vielen Mitbürgern wegen angeblicher gesundheitlicher Gefahren suspekt. Wir fragten hierzu Priv.-Doz. Dr. Christoph Schick, Leiter und ­Begründer des Deutschen Hyper­hidrosezentrums in München. Show more
Beratung
11.05.2017, 01:00 Uhr

Teure Therapeutika, Biosimilars und das Problem Impfen

Patienten mit Autoimmunerkrankungen bilden eine äußerst heterogene Gruppe, entsprechend vielfältig sind die Anforderungen an die Apotheke. Allerdings gibt es Gemeinsamkeiten. Bei vielen der ca. 60 verschiedenen – mehr oder weniger bekannten – Krankheiten sind die Patienten anfälliger für Infektionen, sei es aufgrund der Erkrankung selbst oder der zu ihrer Behandlung eingesetzten Immunsuppressiva. Und: Viele Patienten mit „klassischen“ Autoimmun­erkrankun­gen, wie rheumatoider Arthritis, Colitis ulcerosa, Psoriasis und Spondylitis ankylosans, werden in zunehmendem Maße mit biotechnisch hergestellten Arzneimitteln (Biologika) behandelt. Einige ältere Präparate unterliegen nicht mehr dem Patentschutz, weitere werden folgen, und Biosimilars drängen als Nachahmerprodukte auf den hart umkämpften Markt. Patienten und Ärzten muss vermittelt werden, welche Besonderheiten zu beachten sind und wie die Substitution geregelt ist. | Von Verena Stahl
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Beratung
04.05.2017, 00:00 Uhr

Autsch!

Treibe Sport – oder du bleibst gesund! Diesen Spruch hat man als Freizeitsportler schnell parat, wenn die Trainingseinheit infolge einer Ver­stauchung, einer Zerrung oder einer blutenden Wunde abrupt endet. Wegen einer solchen Bagatelle – die manchmal leider keine ist – möchten sich Betroffene gern die Wartezeit beim Arzt ersparen und entscheiden sich daher häufig für die Selbstmedikation. Welche Empfehlungen können Sie solchen Patienten in der Apotheke geben? Wann sollten Sie zu einem Arztbesuch raten? Und welche Präventionsmaßnahmen gegen Sportverletzungen sind sinnvoll? | Von Claudia Bruhn
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Beratung
27.04.2017, 00:00 Uhr

Acara®, Aszora®, Ascendra® oder was?

Im nachfolgenden TOP beraten!-Fall schildert Apotheker Lars Janzen den Fall einer 79-jährigen Stammkundin, bei der sich erst im Gespräch herausstellt, dass sie in der Arztpraxis eine fehlerhafte Verordnung erhalten hat. Mit diesem Fall macht er klar, wie fatal ein Bezug über den Versandhandel gewesen wäre und er macht klar, dass jeder, der der Apotheke vor Ort das Wasser abgräbt, auch das von allen Seiten viel beschworene Ziel aufgibt, die Arzneimitteltherapiesicherheit der Patienten zu verbessern.Show more
Top beraten!
27.04.2017, 00:00 Uhr

Das Problem Fatigue

Bei etlichen Krebstherapeutika gehört die Fatigue oder Erschöpfung zu den in der Fachinformation unter „Allgemeine Erkrankungen“ aufgelisteten Nebenwirkungen. Zudem kann sie durch die Krebserkrankung selbst hervorge­rufen werden, denn in manchen Fällen tritt sie auf, noch bevor die Krebserkrankung diagnostiziert ist und die Therapie begonnen hat [1]. Infolge der Verbesserungen der Krebstherapie in den letzten Jahrzehnten und durch die zunehmende Zahl von ehemaligen Patienten, die die Erkrankung und die Therapie langfristig überlebt haben („Cancer Survivors“) fällt darüber hinaus in der Versorgung eine neue, chronische Form der Fatigue auf. Sie ist als Langzeitfolge der Erkrankung und Therapie zu werten. | Von Frank Gieseler und Dorothee DartschShow more
Der Krebspatient in der Apotheke
27.04.2017, 00:00 Uhr

Alles isst ganz normal?

Personen mit Essstörungen sehen oft gesund aus, obwohl sie ernsthaft krank sind. Sie und ihre Angehörigen fühlen sich häufig hilflos, verzweifelt und überfordert. Essstörungen sind schwerwiegende Erkrankungen, die zahlreiche Gesundheitsstörungen nach sich ziehen können und mit einem erhöhten suizidalen Risiko einhergehen. Eine vollständige Genesung ist jedoch möglich. Hierfür muss die Essstörung frühzeitig erkannt und therapiert werden. Fundierte Informationen und professionelle Hilfen sind wichtige Schritte auf dem Weg zur Genesung.  | Von Karin Schmiedel
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Beratung
20.04.2017, 00:00 Uhr

Good Lack

Nagelpilz (Onychomykose) ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten in Mitteleuropa und erfordert nicht zuletzt aufgrund der massiven Einschränkung der Lebensqualität eine zeitgemäße, adäquate und konsequente Behandlung. Die Apotheke vor Ort trägt entscheidend zum Therapieerfolg bei, indem sie die Grenzen der Selbstmedikation aufzeigt, geeignete Wirkstoffe und Darreichungsformen auswählt, die Adhärenz fördert, Komplikationen vermeidet und das individuelle Wohlbefinden des Patienten wiederherstellt. | Von Tatjana BuckShow more
Beratung
06.04.2017, 00:00 Uhr

Anämie durch Tumor und Therapie

Etwa jeder zweite Krebspatient entwickelt infolge seiner Erkrankung oder aufgrund der Tumortherapie eine Anämie, deren Ausprägung von der Tumorentität, den gewählten Behandlungsarten sowie individuellen Faktoren abhängt. Ist eine Therapie indiziert – was nicht immer der Fall ist – kommen die Gabe von Erythrozytenkonzentraten, Erythropoese-stimulierende Agenzien oder eine intravenöse Eisensubstitution in Betracht. | Von Petra JungmayrShow more
Der Krebspatient in der Apotheke
30.03.2017, 00:00 Uhr
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