Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Rückblick: Medikation unter der Lupe
„Tipps und Tricks für die Medikationsanalyse“ verspricht das DAZ-Webinar „Medikation unter der Lupe“. Und das haben wir 2025 auch gehalten: Unsere Referentinnen und Referenten haben ungewöhnliche und spannende Patientenfälle vorgestellt und zusammen mit den zahlreichen Teilnehmenden die jeweilige Medikation analysiert. Show morearzneimittel-und-therapie
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Knifflige Fälle aus der Praxis mit Lerneffekt
31.12.2025, 22:59 Uhr

Endstation Las Vegas
Von Verena Stahl | Seit zehn Jahren ist bekannt, dass Impulskontrollstörungen wie Spielsucht oder gesteigerter Sexualtrieb durch Dopamin-Agonisten und dopaminerge Wirkstoffe ausgelöst werden können. Nicht wenige Patienten erlitten durch die unerwünschte Arzneimittelwirkung großen finanziellen Schaden, zerstörten ihre Existenz und verloren den Kontakt zu Freunden und Familie. Show moreAMTS-Spezial
16.10.2014, 00:00 Uhr
Übeltäter Noroviren
Akute Gastroenteritiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen beim Menschen. Noroviren und Rotaviren sind für die meisten nicht-bakteriellen Durchfallerkrankungen verantwortlich, wobei fast 20% aller akuter Gastroenteritiden durch Noroviren ausgelöst werden, wie die Ergebnisse einer Metaanalyse zeigen. Im Gegensatz zu den Rotaviren steht aber noch immer keine Noroviren-Impfung zur Verfügung.Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Akute Pankreatitis durch Baldrian?
Anfang Oktober hatte das BfArM im Rahmen einer Veröffentlichung im Bulletin zur Arzneimittelsicherheit vor einem sorglosen Einsatz von Phytopharmaka gewarnt [1]. In der schon 2013 veröffentlichten Berliner Fall-Kontroll-Surveillance-Studie (FAKOS) [2] war ein erhöhtes Risiko einer akuten Pankreatitis mit Baldrian- und Teufelskralle-haltigen Phytopharmaka in Verbindung gebracht worden. Show more16.10.2014, 00:00 Uhr

Eine Patientin mit Zwangserkrankung
Frau Schmidt (65 Jahre) kommt in Begleitung ihrer Schwiegertochter über die Notfallaufnahme auf die psychiatrische Station. Sie halte es nicht mehr aus. Sie habe große Angst sich mit Krankheiten anzustecken. Aus diesem Grunde würde sie die täglichen Erledigungen, wie Einkaufen oder Behördengänge, nicht mehr schaffen. Lebensmittel schmeiße sie häufig aus Angst vor Kontaminierung weg, was inzwischen zu finanziellen Problemen führe. Aus diesem Grund hätte sie in der letzten Zeit auch nur sehr wenig gegessen und rund 15 kg abgenommen.Show moreDer 31. POP-Fall
16.10.2014, 00:00 Uhr
Luvos Heilerde | Pearls & Dents | Diabet-orthim | Remifemin
Verkaufsunterstützung
16.10.2014, 00:00 Uhr
65 Jahre Verla-Pharm
Das mittelständische Pharmaunternehmen Verla-Pharm blickt auf eine mittlerweile 65 Jahre dauernde Erfolgsgeschichte zurück. Seinen Erfolg verdankt es intensiver Forschungsarbeit mit stetiger Produktweiterentwicklung, Innovation und eigener Produktion.Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Sind langwirksame Insuline besser?
Die Insulintherapie des Typ-1-Diabetes sollte zu einer effektiven Senkung des HbA1c-Wertes führen, sicher und kosteneffektiv sein. Um zu untersuchen, ob langwirksame Insulin-Analoga (Insulin glargin, Insulin detemir) dem NPH-Insulin (Neutral-Protamin-Hagedorn-Insulin) vorzuziehen sind, hat eine kanadische Forschergruppe eine Metaanalyse durchgeführt. Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Einmal täglich zum Bronchien erweitern
Quälender chronischer Husten, erhöhte Mukussekretion, Atemnot und häufige Exazerbationen gehören für Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zum Alltag. Mit den bisherigen Therapieoptionen können Symptome, Frequenz und Schweregrad der Exazerbationen reduziert und die körperliche Belastbarkeit verbessert werden. Die Progression konnte aber nicht verlangsamt werden, das ist weiterhin Ziel der meisten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Die neue Wirkstoffkombination aus Umeclidiniumbromid und Vilanterol (Anoro®) kann zwar die Bronchien erweitern, schafft es aber auch nicht, die Progression zu bremsen. Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Selbstmanagement nützt Risikopatienten
Erstmals wurde ein Selbstmanagement bei multimorbiden Hypertonikern untersucht. Dazu erhielten Hochrisikopatienten entweder die übliche medikamentöse Therapie, oder sie wurden geschult und mit individuellen Algorithmen ausgestattet, anhand derer die Medikation von ihnen selbst angepasst wurde. Nach zwölf Monaten waren die systolischen und diastolischen Blutdruckwerte dieser Gruppe niedriger als in der Kontrolle.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Diskrete und rasche Hilfe ist gefragt
Drei von vier Frauen kennen das Problem, aber keine spricht gerne darüber: Scheidenpilz. Seit mittlerweile 20 Jahren können Frauen die Infektion eigenverantwortlich und mit der gewünschten Diskretion behandeln. Denn seit 1994 ist Canesten® Gyn mit dem Wirkstoff Clotrimazol (200 mg) rezeptfrei erhältlich. Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Was tun bei Ebola-Verdacht?
jb | Der Fall des US-amerikanischen Ebola-Patienten, der trotz verdächtiger Symptomatik nach Hause geschickt wurde, zeigt, wie die Unachtsamkeit einzelner jeden noch so durchdachten Seuchenschutzplan unterlaufen kann. Daher sollten alle Akteure im Gesundheitswesen in der Lage sein, abzugrenzen, wann tatsächlich ein begründeter Ebola-Verdacht besteht, und gegebenenfalls die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Im Folgenden sind sie zusammengefasst. Das Flussschema (siehe Abbildung) zeigt das Vorgehen bei einem Ebola-Verdacht. Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Venöse Thromboembolien durch NSAR?
Seit der Marktrücknahme von Rofecoxib ist ein erhöhtes atherothrombotisches Risiko unter COX-2-Hemmern bekannt, und auch nicht-spezifische COX-Inhibitoren können dieses Risiko erhöhen [1, 2]. Da arterielle und venöse Thrombosen pathophysiologische Gemeinsamkeiten haben, könnten COX-Inhibitoren und damit generell NSAR auch das Risiko venöser Thromboembolien erhöhen. Mithilfe eines systematischen Reviews und einer Metaanalyse wurde dieser Frage nachgegangen.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
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