Pharmazie

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Sollte man ASS 100, DOAK und Co. bei Blutungen absetzen?
Treten gastrointestinale Blutungen bei Patientinnen und Patienten mit antithrombotischer Therapie auf, ist eine Frage zentral: Sollen die Wirkstoffe zunächst abgesetzt, oder weiter eingenommen werden?Show morearzneimittel-und-therapie
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Gastrointestinale Blutungen
01.04.2026, 15:30 Uhr
Unterschiedliches Missbildungsrisiko unter SSRI
Im Jahr 2005 verwies die FDA erstmalig auf ein erhöhtes Risiko für Herzfehler bei Kindern, deren Mütter mit Paroxetin behandelt wurden. Ob diese mögliche Assoziation auch für die Therapie mit anderen Vertretern der SSRI gilt, wurde nun in einer Bayes‘schen Analyse untersucht.Show more12.08.2015, 22:00 Uhr
Pioglitazon doch besser als sein Ruf?
Das Antidiabetikum Pioglitazon erhöht laut bisheriger Studienlage in geringem Maß das Risiko für Blasenkrebs. Die Gefährdung scheint dabei mit steigender Dosis und Dauer des Gebrauchs zuzunehmen. Die EMA bewertete das Nutzen-Risiko-Profil damals jedoch trotzdem positiv, sodass das Arzneimittel weiterhin erhältlich blieb. Eine nun veröffentlichte Kohortenstudie relativierte jetzt sogar das Risiko zur Entwicklung von Blasenkrebs unter Pioglitazon-Behandlung.Show more12.08.2015, 22:00 Uhr
Hohe Anforderungen sind eine Chance
GKV-Modernisierungsgesetz, Wegfall der Erstattungsfähigkeit von OTC-Präparaten – vor allem in der letzten Dekade haben sich neue Anforderungen an den Arbeitsalltag in der Offizin ergeben. Und auch die Patienten haben hohe Erwartungen. Hierin vor allem Chancen zu sehen, ist Ziel von Engelhard Arzneimittel. Als Partner der Apotheken will das Familienunternehmen seine Kunden dabei unterstützen, die positiven Seiten der Anforderungen zu erkennen – und ihnen dafür Lösungen an die Hand geben.Show more12.08.2015, 22:00 Uhr

Wenn Arzneimittel missbraucht werden
Von André Said | Nach Schätzungen werden allein in Deutschland etwa 1,5 Millionen Erwachsene als medikamentenabhängig angesehen. Dabei werden Arzneistoffe nicht zur akuten Behandlung von Erkrankungen, sondern missbräuchlich zur Suchterhaltung bzw. Vermeidung von Entzugssymptomen verwendet. Dieser Artikel stellt die relevanten Arzneimittelgruppen mit bekanntem Missbrauchs- bzw. Abhängigkeitspotenzial vor.Show more12.08.2015, 22:00 Uhr
„Bewährte Therapien fortsetzen“
jb | Arzneimitteltherapie in der Schwangerschaft ist ein sensibles Thema. Anwendungsempfehlungen basieren lediglich auf Erfahrungswerten, die Zulassungsinhaber halten sich in der Regel zurück und raten im Zweifelsfall von einer Anwendung der Präparate ab. Besonders schwierig wird es dann, wenn Patientinnen aber auf die Einnahme eines Medikamentes angewiesen sind und ein Absetzen ihre Gesundheit bzw. den Therapieerfolg gefährden würde, bei Patientinnen mit Depressionen ist das beispielsweise der Fall. Wir haben Prof. Dr. Christof Schaefer, den Leiter des Pharmakovigilanzzentrums Embryonaltoxikologie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin, zu der Thematik befragt. Show more12.08.2015, 22:00 Uhr
Bakteriurie-Screening Schwangerer überflüssig?
Entgegen der vorherrschenden Meinung, eine in der Schwangerschaft auftretende asymptomatische Bakteriurie sollte routinemäßig erfasst und therapiert werden, wird in einer niederländische Studie das weit verbreitete Screening infrage gestellt. Zwar treten unter einer asymptomatischen Bakteriurie vermehrt Nierenbeckenentzündungen auf, die absoluten Zahlen sind aber gering.Show more12.08.2015, 22:00 Uhr
Checkpoint-Blockade mit Nivolumab
Ein neuer Ansatz zur Therapie onkologischer Erkrankungen ist der selektive Eingriff in das Immunsystem des Patienten mit dem Ziel, körpereigene Mechanismen zur Tumorvernichtung zu aktivieren. Der jüngste Vertreter dieser Therapierichtung ist der Checkpoint-Inhibitor Nivolumab, der seit 15. Juli dieses Jahres in der EU zur Erstlinien-Therapie des malignen Melanoms zugelassen ist; Zulassungserweiterungen werden derzeit von der EMA geprüft. Aufgrund der immunologisch basierten Wirkweise muss auf immunassoziierte Begleiterscheinungen geachtet werden. Show more12.08.2015, 22:00 Uhr
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