Pharmazie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Atogepant jetzt auch zur akuten Migränebehandlung zugelassen
Seit 2023 ist der orale Calcitonin Gene-Related-Peptide (CGRP)-Rezeptorantagonist für die Migräneprophylaxe zugelassen. Nun erfolgte eine Zulassungserweiterung für die Akuttherapie.Show moreTherapiefreie Wochenenden erlaubt
HIV-positive Patienten sind lebenslang auf eine antiretrovirale Behandlung angewiesen, wobei vor allem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Probleme mit der kontinuierlichen Einnahme von Arzneimitteln haben. Eine Änderung der bestehenden Therapieregime scheint aber möglich, beispielsweise mit Unterbrechungen der Medikamenteneinnahme über das Wochenende.Show moreIxekizumab stoppt Psoriasis
Die klinischen Daten zu Ixekizumab bestätigen seine Wirksamkeit bei Plaque-Psoriasis über einen Beobachtungszeitraum von 60 Wochen. Die betroffenen Patienten konnten unter Therapie mit dem Antikörper wieder verstärkt am Arbeitsleben teilnehmen.Show moreDie Angst, den Ansprüchen nicht zu genügen
gmc | Die moderne Frau gerät im Dilemma zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Belastbarkeit und Leidensdruck häufig an ihr Limit. Dann steht mit Lasea® eine pflanzliche Therapiemöglichkeit zur Verfügung, die wirksam und dabei gut verträglich ist – keine Tagesmüdigkeit, keine Wechselwirkungen, kein Suchtpotenzial.Show moreEine Idee erobert die Welt
ral | Das Unternehmen Rowa feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums hatte der Hersteller von Kommissionierautomaten Anfang Juni zu einem Festakt an seinen Stammsitz nach Kelberg geladen. Dort diskutierten Vertreter von Industrie, Kooperationen, Großhandel und der öffentlichen Apotheke über das Thema „Gesundheitsversorgung neu definieren – wie gelingt der Wandel zum gesunden Dienstleister“. Bei Rowa selbst ist man davon überzeugt, dass in der Digitalisierung eine große Chance für die Apotheken liegt. Die Werkzeuge dafür entwickelt Rowa gemeinsam mit Apothekern und Partnern, immer in dem Bestreben, Kundenwünsche schneller oder direkter erfüllen zu können. Aktuelle Beispiele für das Ergebnis dieser Bemühung sind Rowa Vmotion und Rowa Vpoint.Show moreEine Kopie so gut wie das Original
Eine auf dem diesjährigen amerikanischen Krebskongress ASCO vorgestellte Studie zeigte die klinische Äquivalenz von Herceptin® und einem Trastuzumab-Biosimilar bei HER2-positiven Brustkrebspatientinnen mit metastasierter Erkrankung. Es ist der erste klinische Vergleich zwischen dem Trastuzumab-Original und einem Biosimilar. Show more
Chemotherapie ohne Übelkeit und Erbrechen
Wahrscheinlich erinnern sich heute nur noch wenige daran, wie in den 1980er-Jahren das Auftreten von Erbrechen und starker Übelkeit (Nausea) häufig zum vorzeitigen Abbruch geplanter Chemotherapiezyklen führte [1]. Etwa 30 Jahre später haben sich verschiedene Ausgangssituationen grundlegend verändert:
1. Der Einsatz hochemetogener Chemotherapien ist
rückläufig und beschränkt sich vor allem auf kurative Therapieansätze
und eindeutig definierte Indikationsgebiete (z. B. Cisplatin beim
kleinzelligen Bronchialkarzinom oder metastasierten Urothelkarzinom).
2. Mit den 5-HT3 -Antagonisten, Dexamethason und den NK1 -Rezeptorantagonisten
sowie definierten Salvage-Therapeutika wie Olanzapin, Lorazepam und
Dimenhydrinat ist mittlerweile ein Spektrum potenter und sehr gut
verträglicher Antiemetika verfügbar, die auch hinsichtlich ihrer
differenzialtherapeutischen Bedeutung sehr gut charakterisiert sind.
Erste Hilfe im Rhythmus der Haut
rs | Bei gesunder wie bei verletzter Haut unterliegt die Zellerneuerung einem Rhythmus. Die Phasen der Wundheilung verlaufen dabei nicht streng sequenziell, sondern auch parallel. Doch zeichnet sich jede Phase durch spezielle Erneuerungsvorgänge aus, die von Arzneimitteln mit Auszügen aus Calendula, Arnika und Brennnessel gezielt unterstützt werden können.Show moreFür die Nahrungsergänzung: Calcium-Sandoz® D Osteo 500 mg/1.000 I.E.
Natur meets Wissenschaft
rei | Vom Anbau über die Verarbeitung bis zur Produktion – wie eine gleichbleibende Qualität trotz klimatischer Schwankungen und Variationen der Inhaltsstoffe gesichert werden kann, wurde bei einer Pressekonferenz deutlich, die am Bayer-Produktionsstandort Darmstadt stattfand. Vor Ort erläuterten Wissenschaftler die Herstellung von Iberogast®, einem der meist erforschten pflanzlichen Arzneimittel in Deutschland.Show moreViel erreicht - und noch sehr viel vor
Mittel der ersten Wahl gegen Kopfschmerz und Migräne, hervorgehobene Empfehlung durch die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) und Jahr für Jahr Millionen zufriedener Verwender. Das Kopfschmerzmittel Thomapyrin® hat in den vergangenen sieben Jahrzehnten viel erreicht – und noch sehr viel vor.Show moreEntresto bei Diabetikern
rr | Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bescheinigte der Fixkombination aus Sacubitril und Valsartan (Entresto®) einen beträchtlichen Zusatznutzen zur Therapie der Herzinsuffizienz, allerdings nur für Nicht-Diabetiker. Show moreZu viel Salz schadet – zu wenig aber auch
„Schränken Sie Ihren Salzkonsum ein!“ – so oder ähnlich lautet die gängige Empfehlung für Hypertoniker. Aktuelle Studien zeigen jedoch erneut, dass man dies differenzierter sehen muss. Denn eine salzarme Ernährung könnte das kardiovaskuläre Risiko sogar erhöhen.Show moreDas muss man erstmal verdauen
rr | Die Themenwoche „Lieferengpässe“ auf DAZ.online bestätigte: Hochdosierte Pankreasenzym-Präparate bleiben ein Dauerdefekt und ein tagtägliches Problem. Uns erreichten Briefe und Kommentare, in denen DAZ-Leser mögliche Alternativen aufzeigen. Anlass für uns, das Thema noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.Show moreZehn Jahre sind besser als fünf
Eine zehnjährige antihormonelle Therapie führte bei Brustkrebspatientinnen zu einem längeren progressionsfreien Überleben als die übliche fünfjährige Behandlung. Das ist das Ergebnis einer beim diesjährigen amerikanischen Krebskongress vorgestellten Studie mit Letrozol. Der Benefit beruhte vor allem auf der Prävention kontralateraler Karzinome.Show moreWechsel ist problemlos möglich
Der Lieferengpass hochdosierter Pankreatin-Präparate wirft Fragen nach Alternativen auf, die Prof. Dr. med. Markus M. Lerch, Direktor der Klinik für Innere Medizin A an der Universitätsmedizin Greifswald und Leitlinienautor „Chronische Pankreatitis“ beantwortet.Show moreRechtliches
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