Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie man Nierensteinen vorbeugen kann
Nierensteine neigen zum Rezidiv, und wer einmal einen Nierenstein hatte, muss mit weiteren rechnen. Für viele Betroffene stellt sich daher die Frage, wie sie erneuten Nephrolithen vorbeugen können. Der Stellenwert diätetischer und pharmakotherapeutischer Interventionen wurde in einem systematischen Review untersucht. Show morearzneimittel-und-therapie
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Lebensstilinterventionen und Arzneimittel
10.04.2026, 12:00 Uhr
Auszeichnung für Dentilin®: 91 Prozent würden es weiterempfehlen
Apotheke und Markt
09.06.2016, 00:00 Uhr
Estradiol gesprüht, nicht geschluckt
rr | Seit dem 1. Juni 2016 ist das transdermale Estradiol-Spray Lenzetto® zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden auf dem deutschen Markt verfügbar. Was gibt es zu beachten? Show moreArzneimittel und Therapie
08.06.2016, 22:00 Uhr
Der späte Tod nach überstandener Sepsis
Mehr als einer von fünf Patienten, die eine Sepsis überleben, sterben verfrüht, ohne dass es sich aus dem Gesundheitszustand vor der Sepsis erklären lässt.Show moreArzneimittel und Therapie
08.06.2016, 22:00 Uhr
Transdermale Gabe ist derzeit sicherste Hormontherapie
Arzneimittel und Therapie
08.06.2016, 22:00 Uhr
Empagliflozin fällt durch
jb/rr | Trotz positiver Studienergebnisse ist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen nicht vom Zusatznutzen von Empagliflozin überzeugt. Show moreArzneimittel und Therapie
08.06.2016, 22:00 Uhr
Lichtblick Thrombektomie
Nachdem sich die mechanische Entfernung von Blutgerinnseln im Gehirn mithilfe eines Katheters (Thrombektomie) in mehreren Studien als vorteilhaft erwiesen hat, wurde diese Methode in die Leitlinie zur Therapie des akuten Schlaganfalls aufgenommen. In bestimmten Fällen wird nun eine Kombination aus medikamentöser Thrombolyse und Thrombektomie empfohlen. Show moreArzneimittel und Therapie
08.06.2016, 22:00 Uhr
Ixazomib kann CHMP nicht überzeugen
Mit Ixazomib (Ninlaro®) wurde in den USA der erste oral einzunehmende Proteasom-Inhibitor zugelassen. In einer Phase-III-Studie führte eine Kombination aus Ixazomib, Lenalidomid und Dexamethason zu einem verlängerten progressionsfreien Überleben bei multiplem Myelom.Show moreArzneimittel und Therapie
08.06.2016, 22:00 Uhr
Strenge Blutdruckziele auch ab 75 plus
Eine Subgruppenanalyse der SPRINT-Studie, in der eine Einstellung des systolischen Blutdrucks auf 120 mmHg bessere Ergebnisse erzielte als der bisherige Zielwert von 140 mmHg, fokussierte sich auf Hypertoniker über 75 Jahre. Show moreArzneimittel und Therapie
08.06.2016, 22:00 Uhr
Hilfe von innen bei Neurodermitis
Das atopische Ekzem, auch Neurodermitis genannt, ist weit verbreitet. Bei der meist in Schüben verlaufenden Erkrankung wechseln sich beschwerdefreie Zeiten mit Zeiten großer Hautbelastungen ab. Die äußerliche Behandlung der bei Neurodermitis-Patienten sehr trockenen Haut mit Cremes und Salben ist unverzichtbar. Doch es gibt eine zusätzliche Möglichkeit, die Behandlung von innen – mit Nachtkerzensamenöl in Epogam®.Show moreApotheke und Markt
08.06.2016, 22:00 Uhr
Die Idee für mehr Gesundheit
Orthomol feiert Jubiläum: Seit einem Vierteljahrhundert entwickelt und vertreibt das auf orthomolekulare Ernährungsmedizin spezialisierte Familienunternehmen mittlerweile ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoff-Kombinationen.Show moreApotheke und Markt
08.06.2016, 22:00 Uhr

Schlafstörungen und Hypnotika
In den letzten Jahren haben sich unsere Kenntnisse über die Bedeutung eines gesunden Schlafes ebenso erweitert wie das Wissen über die destruktive Kraft von Schlafstörungen für die Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Krankheiten wie Depressionen. Es gibt verschiedene schlaffördernde Wirkstoffe, die wir unter Ausnutzung ihrer individuellen Wirkung bei verschiedenen Schlafstörungen auch im Alter einsetzen können. Diese Aspekte sind Schwerpunkt der Aktualisierung des Beitrages „Pharmako-logisch! Schlafstörungen und Angst – Verlust der inneren Ruhe“ aus der DAZ 2011, Nr. 9, S. 45. | Von Thomas HerdegenShow morePharmako-logisch! Update
02.06.2016, 00:00 Uhr

Vor, zum oder nach dem Essen?
Um die Planung und Durchführung der Arzneimitteleinnahme für den Patienten zu erleichtern, werden zeitliche Anwendungshinweise häufig nach dem Viererschema basierend auf vier Tageszeiten kommuniziert: morgens – mittags – abends – zur Nacht. Dabei wird die Arzneimitteleinnahme meist automatisch an den Essenszeiten ausgerichtet und mit der Nahrungsaufnahme verbunden. Da Nahrung die Bioverfügbarkeit eines Arzneistoffes beeinflussen kann, sollte der Patient explizit darauf hingewiesen werden, ob und was zu berücksichtigen ist. Während tageszeitliche Dosierungsangaben fester Bestandteil der meisten Medikationspläne sind, fehlen oft standardisierte Hinweise zum genauen Bezug zur Nahrungsaufnahme. Sind solche Angaben auf einem Medikationsplan überhaupt notwendig? Was können die Folgen falscher, fehlender bzw. unvollständiger Angaben für die Arzneimitteltherapiesicherheit sein? | Von Sarah Mächler, Andreas D. Meid, Alexander F. J. Send, Renate Quinzler, Julia Freigofas und Walter E. HaefeliShow more
Klinische Pharmazie
02.06.2016, 00:00 Uhr
Kurz gemeldet: Zulassungsempfehlungen des CHMP vom 27. Mai 2016
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA gab ein positives Votum für die Zulassung von drei Kombinationsarzneimitteln:Show moreArzneimittel und Therapie
02.06.2016, 00:00 Uhr
Aktion von Pharma Privat: Großhandelschefs als „Praktikanten“
Apotheke und Markt
02.06.2016, 00:00 Uhr
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