Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Glucocorticoide: Dem Knochenabbau entgegenwirken
Eine langzeitige Therapie mit Glucocorticoiden beeinflusst den Knochenstoffwechsel und ist die häufigste Ursache einer sekundären Osteoporose. Was sollte vor einer Therapie abgeklärt werden und wie wird dem Knochenschwund vorgebeugt?Show morearzneimittel-und-therapie
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Langzeittherapie
10.06.2026, 15:50 Uhr

Pharmakotherapie des akuten Koronarsyndroms
Beim akuten Koronarsyndrom (ACS) handelt es sich um einen vorläufigen Sammelbegriff bei unklarer Herzsymptomatik, der dann durch weitere Diagnostik zu den Diagnosen instabile Angina, ST-Streckenhebungsinfarkt (STEMI), Nicht-ST-Streckenhebungs-Infarkt (NSTEMI) oder Myokardinfarkt ohne obstruktive koronare Atherosklerose (MINOCA) führt. Herzinfarkt ist in Deutschland laut statistischem Jahrbuch 2018 die dritthäufigste Todesursache bei Männern und die vierthäufigste bei Frauen [17]. Betroffen sind ca. 220.000 Patienten pro Jahr. Die stationäre Sterblichkeit hat sich zwischen 1990 und 2015 fast halbiert. Dies ist vor allem durch die bessere und leitliniengerechte Versorgung zu erklären. Wichtig ist aber auch die Prävention und Nachsorge, bei der es aus pharmakotherapeutischer Sicht einiges zu bedenken gilt. | Von Olaf RoseShow morePharmakotherapie
10.01.2019, 00:00 Uhr
Mit Antidepressiva den Magen beruhigen
Trotz unzureichender Datenlage wird bei Patienten mit funktioneller Dyspepsie, die nicht auf Protonenpumpenhemmer und Prokinetika ansprechen, in einigen Leitlinien der Einsatz trizyklischer Antidepressiva empfohlen. Den Ergebnissen einer placebokontrollierten Studie zufolge könnte Imipramin in dieser Indikation durchaus eine wirksame Therapieoption sein.Show moreArzneimittel und Therapie
09.01.2019, 23:00 Uhr
Nur noch auf Rezept
cst | Zur Behandlung von Schlafstörungen bei Kindern unter 18 Jahren kann in der Selbstmedikation nicht länger auf das Präparat Sedaplus® zurückgegriffen werden. Das sedierende H1-Antihistaminikum Doxylamin unterliegt bei pädiatrischen Patienten seit dem 01. Januar 2019 der Verschreibungspflicht.Show moreArzneimittel und Therapie
09.01.2019, 23:00 Uhr
Vom Wurstgift zum Multitalent
Von Claudia Bruhn | Botulinum-Toxine zählen heute zu den vielseitigsten Wirkstoffen in der Medizin. Dank eines zunehmenden Verständnisses ihrer molekularen und pharmakologischen Eigenschaften werden immer mehr Anwendungsgebiete erschlossen und in Studien geprüft. Dabei begnügt man sich nicht mehr mit der Applikation des stark verdünnten Toxins. Mithilfe moderner biotechnischer Verfahren haben Forscher beispielsweise Formulierungen entwickelt, bei denen es als Konjugat mit anderen Wirkstoffen vorliegt.Show moreArzneimittel und Therapie
09.01.2019, 23:00 Uhr
Wie der Nachteil zum Vorteil wird
Das Immunsystem adipöser Krebspatienten zeigt paradoxe Reaktionen: Adipositas verringert die körpereigene immunologische Krebsabwehr, führt aber gleichzeitig zu einem verbesserten Ansprechen auf Checkpoint-Inhibitoren. Unter diesem Aspekt kann Fettleibigkeit als prädiktiver Biomarker angesehen werden.Show moreArzneimittel und Therapie
09.01.2019, 23:00 Uhr
Immer den individuellen Therapieansatz im Fokus
Hormosan Pharma wurde 1968 in Frankfurt am Main gegründet. Seit 2008 gehört das Unternehmen zu der international tätigen Lupin-Gruppe. Im Rahmen dieser Zugehörigkeit entwickelte sich Hormosan Pharma zum Anbieter für hochwertige Spezialprodukte, Generika und Originalpräparate für die Bereiche Schmerz, Frauen- und Männergesundheit sowie HIV. Dabei liegt der Fokus des Unternehmens immer auf einer individuellen Behandlung.Show moreApotheke und Markt
09.01.2019, 23:00 Uhr
Fälschungsalarm!
cel/cst | Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt vor Fälschungen des Zytostatikums Alimta® 500 mg und des langwirksamen Muscarin-Antagonisten Seebri Breezhaler® 44 μg. Die gefälschten Versionen wurden bei Parallelvertreibern entdeckt.Show moreArzneimittel und Therapie
09.01.2019, 23:00 Uhr
Herz, Haut, Hypophyse …
Mit den Checkpoint-Inhibitoren steht seit einigen Jahren eine neue, vielversprechende immunologisch wirksame Option zur Therapie maligner Erkrankungen zur Verfügung. Immunonkologika unterscheiden sich nicht nur in ihrer Wirkweise von konventionellen Zytostatika, sondern können auch spezifische, immunvermittelte Nebenwirkungen hervorrufen. Diese sollten dem betreuenden Arzt, dem Patienten und dem Apotheker bekannt sein, um im Bedarfsfall rechtzeitig agieren zu können.Show moreArzneimittel und Therapie
09.01.2019, 23:00 Uhr
Sehr geehrte Herren …
rr | Wenn Mann zum Arzt geht, besteht in der Regel bereits ein hoher Leidensdruck. Erektionsprobleme zählen wohl zu den Themen, die besonders ungern auf den Tisch gebracht werden. Dabei kann dem Großteil der Betroffenen relativ einfach geholfen werden. Was Mann tun kann und warum es wichtig ist, Hilfe zu suchen.Show moreTherapien im Gespräch
27.12.2018, 00:00 Uhr
Fundiertes Medikationsmanagement
du | Medikationsanalysen und Medikationsmanagement setzen ein breites pharmakotherapeutisches Wissen voraus. Die unter Federführung von Dr. Olaf Rose konzipierte DAZ-Serie Pharmakotherapie will hier Grundlagen vermitteln – 2018 zu den Themen Antikoagulation, Leukämien, Brustkrebs und Schmerzen.Show moreTherapien im Gespräch
26.12.2018, 23:00 Uhr
Unter Kontrolle!
cst | Ende letzten Jahres wurde die S2k-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit Asthma veröffentlicht, im September dieses Jahres folgte die überarbeitete Nationale Versorgungsleitlinie: Die bislang übliche Schweregradeinteilung hat keinen Bestand mehr. Im Fokus der Stufentherapie steht nun die Kontrolle der Symptome.Show moreTherapien im Gespräch
26.12.2018, 23:00 Uhr
Optimal behandelt
Autoren rund um Dr. Olaf Rose und Prof. Dr. Hartmut Derendorf haben sechs weitere POP-Fälle publiziert, die als Blaupause für die Durchführung von Medikationsanalysen dienen können und Hilfestellung für ein interdisziplinäres Medikationsmanagement bieten. Ergänzt werden diese Fälle durch einen AMTS-Spezialbeitrag, in dem Dr. Verena Stahl für wichtige AMTS-Aspekte sensibilisiert.Show moreTherapien im Gespräch
26.12.2018, 23:00 Uhr
Der Krebspatient in der Apotheke
du | Viele onkologische Patienten werden ambulant behandelt und sind auf eine kompetente pharmazeutische Betreuung angewiesen. Vor diesem Hintergrund haben wir 2017 unter Federführung von Dr. Dorothee Dartsch die Serie „Der Krebspatient in der Apotheke“ gestartet. Sie soll für wichtige Probleme sensibilisieren und Hilfestellung bei der Beratung geben. 2018 standen nachfolgende Themen im Mittelpunkt.Show moreTherapien im Gespräch
26.12.2018, 23:00 Uhr
Zum Verwechseln ähnlich
cst | Mit Ablauf des Patents von Humira®, dem umsatzstärksten Arzneimittel überhaupt, sind Biosimilars wieder verstärkt in den Fokus gerückt. Grund genug, den biotechnologisch hergestellten Nachahmerpräparaten in DAZ 43 einen ganzen Schwerpunkt zu widmen.Show moreTherapien im Gespräch
26.12.2018, 23:00 Uhr
Medikationsfehler vermeiden!
cst | Die Zahl der mit nicht-Vitamin-K-antagonistischen oralen Antikoagulanzien (NOAK) behandelten Patienten hat sich seit der Einführung mehr als verdoppelt – nicht zuletzt deshalb, weil NOAK allgemein als sicherer gelten als die seit Jahrzehnten eingesetzten Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Allerdings geht damit auch eine Zunahme therapiebedingter Komplikationen einher. Die Ursache dafür scheint ein mangelndes Medikationsmanagement zu sein. Patienten, die mit einer thromboembolischen Erkrankung einer Langzeit-Antikoagulation bedürfen, sind auf eine intensive Beratung angewiesen.Show moreTherapien im Gespräch
26.12.2018, 23:00 Uhr
Ciprofloxacin und Co. auf der Anklagebank
rr | Die Geschichte von Patienten, die nach der Einnahme von Antibiotika infolge einer banalen Infektion arbeitsunfähig wurden, schaffte es bis in die Tagesthemen. Auch die DAZ widmete dem Thema im Januar ein Schwerpunktheft. Seit vielen Monaten schon liegt die Akte „Chinolone und Fluorchinolone“ auf dem Tisch der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Nun, da sich das Jahr 2018 seinem Ende zuneigt, tut sich etwas. Show moreTherapien im Gespräch
26.12.2018, 23:00 Uhr
Blutdrucktreibende Angst vor Krebs
du | Über 900.000 Patienten könnten in den vergangenen Jahren mit Antihypertonika aus der Gruppe der Sartane behandelt worden sein, die mit potenziellen Kanzerogenen kontaminiert waren. Doch auch Patienten unter einer ACE-Hemmer-Therapie sind verunsichert, denn diese Wirkstoffe stehen im Verdacht, das Lungenkrebsrisiko zu erhöhen. Und dann mussten alle Hypertoniker mit HCT-Verordnungen zur Kenntnis nehmen, dass ihr Hautkrebsrisiko erhöht sein könnte. Show moreTherapien im Gespräch
26.12.2018, 23:00 Uhr
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