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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Studierende laden zum Fertigarzneimittelseminar ein

Am 27. Mai 2026 laden die Studierenden des 8. Pharmaziesemesters der Goethe-Universität Frankfurt zum Fertigarzneimittelseminar (FAS) ein. In diesem Jahr dreht sich dabei alles um das Thema Reisen und Impfungen.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Goethe-Universität Frankfurt
06.05.2026, 14:00 Uhr

Alzheimer-Krankheit: Behandlung mit Acetylcholinesterase-Hemmern

Trotz intensiver Forschungsarbeiten ist die Ursache der Alzheimer-Krankheit weiterhin unbekannt. Eine kausale Therapie ist daher zur Zeit nicht möglich. Aus diesem Grund richtet sich das Interesse der pharmazeutischen Industrie auf Wirkstoffe, die das Fortschreiten dieser bei alten Menschen häufigen Krankheit hinauszögern können. Erfolgversprechend sind die neueren Acetylcholinesterasehemmer wie Metrifonat, denn damit gewinnen Alzheimer-Patienten kostbare, qualitativ noch hochwertige Jahre. Sowohl die Angehörigen als auch das Pflegepersonal werden dadurch entlastet.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr
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Sulfonylharnstoffe: Hypoglykämie durch Fasten?

Die Gefahr einer Hypoglykämie unter einer Sulfonylharnstofftherapie ist auch bei kurzfristigem Fasten für ältere Typ-II-Diabetiker äußerst gering. Wahrscheinlich schützt eine erhöhte Adrenalinaussschüttung vor dem Unterzucker.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Oesophagusschäden unter Alen

07.06.1998, 15:17 Uhr
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Dosisfindung: Pharmakokinetisches Modell

Möglicherweise kann mit Hilfe theoretischer pharmakokinetischer Modelle der Therapieerfolg zuverlässig vorausgesagt werden. Die Berechnungen einer amerikanischen Arbeitsgruppe deckten sich mit den klinischen Daten einer Studie mit Levofloxacin.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Sulfonylharnstoffe: Hypoglykämie durch Fasten?

Die Gefahr einer Hypoglykämie unter einer Sulfonylharnstofftherapie ist auch bei kurzfristigem Fasten für ältere Typ-II-Diabetiker äußerst gering. Wahrscheinlich schützt eine erhöhte Adrenalinaussschüttung vor dem Unterzucker.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr
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Antiretrovirale Chemotherapie: HIV-Infizierte leben länger

Eine Untersuchung an HIV-Infizierten außerhalb von klinischen Studien in der kanadischen Provinz British Columbia ergab eine verlängerte Überlebenszeit und AIDS-freie Überlebenszeit für neue Therapieregime. Die neuen Regime enthielten Lamivudin oder Stavudin, die älteren Zidovudin, Didanosin oder Zalcitabin.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

AkdÄ: Oesophagusschäden unter Alendronat

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft weist darauf hin, daß unter der Gabe von Alendronat mehrfach Oesophagitiden beobachtet wurden und bitte um verstärkte Aufklärung der Patientinnen. Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Dosisfindung: Pharmakokinetisches Modell sagt Therapieerfolg voraus

Möglicherweise kann mit Hilfe theoretischer pharmakokinetischer Modelle der Therapieerfolg zuverlässig vorausgesagt werden. Die Berechnungen einer amerikanischen Arbeitsgruppe deckten sich mit den klinischen Daten einer Studie mit Levofloxacin.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Beta-Lactamantibiotika: Beeinflussung der Resistenz

Die Ergebnisse einer französischen Studie zeigen, daß Dosierung und Therapiedauer die Resistenz von Pneumokokken gegenüber Beta-Lactamantibiotika beeinflussen.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Alzheimer-Krankheit: Behandlung mit Acetylcholinesterase-Hemmern

Trotz intensiver Forschungsarbeiten ist die Ursache der Alzheimer-Krankheit weiterhin unbekannt. Eine kausale Therapie ist daher zur Zeit nicht möglich. Aus diesem Grund richtet sich das Interesse der pharmazeutischen Industrie auf Wirkstoffe, die das Fortschreiten dieser bei alten Menschen häufigen Krankheit hinauszögern können. Erfolgversprechend sind die neueren Acetylcholinesterasehemmer wie Metrifonat, denn damit gewinnen Alzheimer-Patienten kostbare, qualitativ noch hochwertige Jahre. Sowohl die Angehörigen als auch das Pflegepersonal werden dadurch entlastet.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Ebola-Virus: Impfstoff wirkt im Tierversuch

Unter den zahlreichen Krankheitserregern tropischer Breiten hat das Ebola-Virus einen besonders schlechten Ruf. Obwohl seit dem erstmaligen Auftreten im Jahre 1976 nur knapp 1000 Krankheitsfälle aktenkundig geworden sind, verbreitet dieses Virus Angst und Schrecken wie kein anderer Erreger - kein Wunder, denn die Ansteckungsrate ist groß, und sieben von zehn Patienten sterben innerhalb von einer Woche. Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Beta-Lactamantibiotika: Dosis und Therapiedauer beeinflussen die Resistenz

In den vergangenen Jahren wurde eine zunehmende Resistenz von Streptococcus pneumoniae gegen verschiedene Antibiotika beobachtet. Die Ursachen hierfür sind unklar. Eine Ursache könnte die unsachgemäße Anwendung von Antibiotika sein. Die Ergebnisse einer französischen Studie zeigen, daß Dosierung und Therapiedauer die Resistenz von Pneumokokken gegenüber Beta-Lactamantibiotika beeinflussen.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Teratogenität: Arzneimittel in der Schwangerschaft

Bis zur Contergan-Katastrophe hatte man jahrzehntelang angenommen, daß die Plazenta das Ungeborene wie eine Barriere vor den Nebenwirkungen von Arzneimitteln schützt. Tatsächlich können jedoch fast alle Stoffe durch die "Plazentaschranke" hindurchtreten.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Zelltransplantation: Zelltherapie - was ist das?

Menschliche Zellen sind sehr komplex aufgebaut. Daher dürften Arzneistoffe die Funktion lebender Zellen wohl kaum übernehmen können. Die Transplantation von Zellen ist dagegen eine vielversprechende Behandlungsstrategie für verschiedene Erkrankungen.Show more
07.06.1998, 15:17 Uhr

Arteriosklerose: Aktive Schäden durch passives Rauchen gefährden das Herz

Passivraucher sind durch den Effekt von Tabakrauch aus der Umwelt einem ebenso hohen Arterioskleroserisiko ausgesetzt wie Raucher, was die Tabakindustrie derzeit bestreitet. Das zeigt die ARIC(Artherosclerosis Risk in Communities)-Studie. Mit einer allein durch Passivrauchen verursachten Zunahme der Arterioskleroseprogression um 34% innerhalb von drei Jahren ist der Einfluß des unfreiwilligen Tabakkonsums um ein Vielfaches höher als bisher angenommen.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Fisch schützt - aber nur bedingt!

Ist Fisch gesund? Die meisten von uns werden diese Frage spontan mit "ja" beantworten und dabei an Iodid zur Prophylaxe von Schilddrüsenerkrankungen sowie an mehrfach ungesättigte Fettsäuren denken, die kardiovaskulären Erkrankungen vorbeugen sollen. Doch so gesichert der positive Effekt von Fischmahlzeiten auf die Schilddrüse ist, so divergent ist die Datenlage, wenn es um den Einfluß ungesättigter Fettsäuren auf Herztod und Herzinfarkt geht. Eine aktuelle Untersuchung konnte jetzt zumindest einen Aspekt erhärten: Regelmäßige Fischmahlzeiten scheinen das Risiko für den plötzlichen Herztod tatsächlich zu senken. Die Gründe dafür sind jedoch alles andere als eindeutig.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Koronare Herzkrankheit: Gehärtete Fette gefährden die Gesundheit

Mehrere Studien weisen darauf hin, daß durch den Genuß von gehärteten Fetten das Risiko koronarer Herzerkrankungen ansteigt. Wie eine Langzeituntersuchung an über 80 000 Krankenschwestern ergab, sollten Fette mit gesättigten und Trans-Fettsäuren durch Fette mit einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren ersetzt werden, um das Risiko koronarer Herzerkrankungen zu senken.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Herzinfarkt: Tödliche Gefahr ohne Vorwarnung

Jeder zweite Mensch, der einen Herzinfarkt erleidet, stirbt innerhalb der ersten vier Wochen. In den meisten Fällen tritt der Herzinfarkt plötzlich auf; nur wenige Patienten sind durch bereits bestehende Krankheiten wie eine Angina pectoris vorgewarnt. Aus diesem Grund gewinnt die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen an Bedeutung. Hochrisikopatienten so früh wie möglich herauszufiltern, lautet das Ziel der Präventivmediziner. Sie bedienen sich dabei epidemiologischer Studien, um Kriterien zu entwickeln, mit denen sich das Herzinfarktrisiko berechnen läßt. Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Schilddrüsenkrankheiten: Iodid-Tabletten in der Schwangerschaft

In Deutschland, einem Iodmangelgebiet ersten Grades, sollte jede Schwangere prophylaktisch Iodid-Tabletten einnehmen. Hierüber sind sich Schilddrüsenexperten und Fachgesellschaften einig. Denn Iodidprophylaxe verhindert einerseits das Wachstum der mütterlichen Struma und andererseits die Entwicklung einer angeborenen Struma und/oder Hypothyreose beim Kind.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Vitamine: Mit Folsäure und Pyridoxin gegen den Herzinfarkt

Zu hohe Homocysteinspiegel gelten als unabhängiger Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen. In engem Zusammenhang mit dem Homocysteinstoffwechsel stehen zwei Vitamine: Folsäure und Pyridoxal- phosphat sind Kofaktoren wichtiger enzymatischer Abbauprozesse. Sicher ist, daß die Zufuhr dieser Substanzen die Homocysteinspiegel senken kann. Ob sie deshalb auch das kardiovaskuläre Risiko reduzieren, wurde nun in einer Studie untersucht.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Vitaminwirkungen: Carotinoide: heterogene Gruppe mit diffenzierten Wirkungen

In Ernährungsempfehlungen für Carotinoide wird diese Substanzklasse zumeist auf die bekannte Leitsubstanz Betacaroten reduziert, doch erweist sich diese Naturstoffgruppe bei näherer Betrachtung als heterogen. Verschiedene Carotinoide unterscheiden sich in ihren biochemischen Wirkungen und offenbar auch in ihrer Bedeutung für eine gesunde Ernährung. Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Koronare Herzkrankheit: Gehärtete Fette gefährden die Gesundheit

Mehrere Studien weisen darauf hin, daß durch den Genuß von gehärteten Fetten das Risiko koronarer Herzerkrankungen ansteigt. Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Herzinfarkt: Tödliche Gefahr ohne Vorwarnung

Jeder zweite Mensch, der einen Herzinfarkt erleidet, stirbt innerhalb der ersten vier Wochen. In den meisten Fällen tritt der Herzinfarkt plötzlich auf; nur wenige Patienten sind durch bereits bestehende Krankheiten wie eine Angina pectoris vorgewarnt. Aus diesem Grund gewinnt die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen an Bedeutung. Hochrisikopatienten so früh wie möglich herauszufiltern, lautet das Ziel der Präventivmediziner. Sie bedienen sich dabei epidemiologischer Studien, um Kriterien zu entwickeln, mit denen sich das Herzinfarktrisiko berechnen lässt.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Passives Rauchen: Aktive Schäden gefährden das Herz

Passivraucher sind durch den Effekt von Tabakrauch aus der Umwelt einem ebenso hohen Arterioskleroserisiko ausgesetzt wie Raucher, was die Tabakindustrie derzeit bestreitet. Das zeigt die ARIC(Artherosclerosis Risk in Communities)-Studie. Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Iodid-Tabletten: In der Schwangerschaft

In Deutschland, einem Iodmangelgebiet ersten Grades, sollte jede Schwangere prophylaktisch Iodid-Tabletten einnehmen. Hierüber sind sich Schilddrüsenexperten und Fachgesellschaften einig. Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Risikofaktoren: Freizeitsportler leben länger

Die Untersuchung von 7951 finnischen Zwillings- und Geschwisterpaaren bestätigt die allgemeine Vermutung: Sportliche Aktivität in der Freizeit hat einen deutlichen positiven Einfluß auf das Lebensalter.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Die TONE-Studie: Reduktion von Natrium und Gewicht statt Antihypertensivum

Patienten mit einem hohen Blutdruck werden mit Ratschlägen überhäuft, wie sie ihre Lebensführung ändern sollen. Nicht immer stehen diese Tips auf sicheren Beinen. Die TONE(Trial of non-pharmacologic interventions in the elderly)-Studie hat die wissenschaftliche Basis solcher Ratschläge untersucht.Show more
31.05.1998, 15:17 Uhr

Neue Impfempfehlung für Senioren: Generelle Pneumokokken-Impfung für alle übe

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut, Berlin, hat in ihrer jüngsten Sitzung die Empfehlungen zur Pneumokokken-Impfung erweitert: Sie wird jetzt für alle Personen über 60Jahre empfohlen.Show more
24.05.1998, 15:17 Uhr

Helicobacter pylori: Nachweis mit dem Atemtest

Der Nachweis einer Helicobacter-pylori-Infektion erfolgt im Rahmen einer Ösophagogastroduodenoskopie. Dabei werden jeweils zwei Biopsien aus dem Antrum- und aus dem Korpusbereich des Magens entnommen. Diese werden entweder histologisch nach entsprechender Färbung oder durch verschiedene Schnelltests auf Helicobacter untersucht. Eine nicht invasive Methode zum Nachweis des Keims ist der Atemtest.Show more
24.05.1998, 15:17 Uhr
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