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A cosmetologist in a white coat holds an injection syringe in his hands.

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Wie wirksam ist eine Impfung gegen Pankreaskrebs?

Pankreaskrebs ist eine der tödlichsten Tumorerkrankungen. Meist zu spät erkannt ist sie für 9 von 10 Patienten selbst nach einer Operation tödlich. Die langfristigen Ergebnisse einer Phase-I-Studie mit personalisierten Impfstoffe auf Basis der mRNA-Technologie machen Betroffenen Hoffnung.Show more
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Personalisierte Therapie
05.05.2026, 08:00 Uhr

Eptifibatid-Studie: Risiko halbiert sich nach 30 Tagen

Aufgrund von signifikant positiven Zwischenresultaten wurde die plazebokontrollierte ESPRIT-Studie mit Eptifibatid bei Patienten mit Stentimplantation vorzeitig gestoppt. Darüber informierte jetzt Essex Pharma.Show more
20.02.2000, 16:31 Uhr
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Zidovudin: Schaden für das Neugeborene

Perinatal verabreichtes Zidovudin kann beim Neugeborenen eine Dysfunktion der Mitochondrien verursachen. Dennoch sollte bei HIVpositiven Frauen während der Schwangerschaft nicht auf Zidovudin verzichtet werden, um das Risiko einer möglichen Ansteckung zu reduzieren.Show more
20.02.2000, 16:31 Uhr

Multiple Sklerose: Interferon beta-1a verzögert Krankheitsausbruch

Unter der Behandlung mit Avonex® (Interferon beta-1a, Biogen GmbH) zeigte sich in der CHAMP-Studie eine signifikante Verlangsamung des Ausbruchs einer klinisch gesicherten Multiplen Sklerose (MS). Aufgrund der guten Ergebnisse (p = 0,0023) wurde die Studie daher auf Empfehlung eines unabhängigen Expertenkomitees vorzeitig gestoppt. Die Firma Biogen GmbH plant nun weltweit, bei den zuständigen Zulassungsbehörden einen breiteren Anwendungsbereich für Avonex® zu beantragen.Show more
20.02.2000, 16:31 Uhr
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Vasopeptidase-Inhibitor: Omapatrilat bei systolischer Hypertonie

Wie jetzt von Bristol-Myers Squibb bekannt gegeben wurde, startet eine erste groß angelegte klinische Morbiditäts- und Mortalitätsstudie, in der der Einsatz der neuen Substanz Omapatrilat bei der Behandlung von systolischer Hypertonie im Frühstadium oder isolierter systolischer Grenzwerthypertonie (ISH) untersucht wird. Die Studie mit dem Namen OPERA (Omapatrilat in Persons with Enhanced Risk of Atherosclerotic Events) steht unter der Leitung eines internationalen Steering Committees, dem 21 anerkannte Experten angehören.Show more
20.02.2000, 16:31 Uhr

Arzneimittelentwicklung: Tumorimpfstoff gegen Hautkrebs

Aventis Pharma AG und MediGene gaben die Unterzeichnung einer Lizenz- und Entwicklungsvereinbarung über MediGenes Tumorimpfstoff für die Behandlung des malignem Melanoms bekannt. MediGenes Ansatz für Tumorimpfstoffe basiert auf der Transduktion von Melanomzellen mit Genen, die für stark immunstimulierende Moleküle kodieren. Dabei werden rekombinante adenoassoziierte Viren (rAAVs) als Vektoren verwendet.Show more
20.02.2000, 16:31 Uhr
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Hypertonie: Hauptsache, der Blutdruck sinkt

Bei älteren Menschen kann die Häufigkeit von kardiovaskulären Erkrankungen und auch die Sterblichkeit gesenkt werden, wenn ihr Bluthochdruck behandelt wird. Unklar war bisher der Stellenwert von ACE-Hemmern und Calciumantagonisten im Vergleich zu Betablockern und Diuretika. Eine schwedische Studie ergab, dass all diese blutdrucksenkenden Arzneimittel in ihrer Eigenschaft, kardiovaskulären Erkrankungen und Schlaganfällen vorzubeugen, in ihrer Wirkung vergleichbar sind. Das Wichtigste ist nicht wie, sondern, dass der Blutdruck gesenkt wird.Show more
20.02.2000, 16:31 Uhr

B. Bär und Mitarbeiter:Wolfstrapp – ein pflan

Der Wolfstrapp oder Wolfsfuß gehört zu den Arzneipflanzen, deren frühere Verwendung bei Schilddrüsenbeschwerden in neuerer Zeit wissenschaftliche Bestätigung gefunden hat. Auch wenn die Pflanze im Vergleich zu anderen Arzneidrogen heute eher noch ein Schattendasein führt, gibt es eine ganze Reihe phytotherapeutischer und homöopathischer Lycopus-Präparationen, die in Konkurrenz zu chemisch-synthetischen Wirkstoffen bei der Therapie leichter Schilddrüsenüberfunktion zur Verfügung stehen.Show more
13.02.2000, 16:31 Uhr

Antiallergika: Heuschnupfen beginnt bereits im Kindesalter

Erstmals sind in diesem Frühjahr antiallergische Augentropfen mit dem Wirkstoff Azelastin auch für Kinder zugelassen. Das berichtete jetzt Dr. Mann Pharma.Show more
13.02.2000, 16:31 Uhr

R. Kaul:Johanniskraut – Mechanismen der antide

Während die Wirksamkeit von Johanniskraut bei leichten bis mittelschweren Depressionen weitgehend anerkannt ist, gehen die Meinungen über die entscheidenden Wirkstoffe in der Droge bzw. im Extrakt auseinander. Einige Wissenschaftler identifizieren ihn mit Hypericin, andere mit Hyperforin, und noch recht neu ist die These, dass auch das Biflavonoid Amentoflavon an der antidepressiven Wirkung beteiligt ist. Dieser Beitrag befasst sich mit den pharmakologischen Effekten von Hypericum-Extrakt bzw. dessen Inhaltsstoffen in verschiedenen In-vitro- und In-vivo-Modellen. Er zeigt auf der Grundlage der jetzigen Kenntnisse, welche Inhaltsstoffe für die antidepressive Wirkung verantwortlich sind und wie diese Wirkung zustande kommt.Show more
13.02.2000, 16:31 Uhr

Wachstumsfaktor: Filgrastim jetzt auch zur Behandlung von HIV-Infizierten

Das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) hat jetzt auch der Anwendung von Neupogen® bei Patienten mit HIV-Infektion zugestimmt, wie die Firma Amgen jetzt mitteilte.Show more
13.02.2000, 16:31 Uhr

Erkältungskrankheiten: Neue Waffen gegen Schnupfenviren

Sie ist die häufigste Infektionskrankheit schlechthin, wird jedoch von den meisten Menschen wie ein unvermeidliches Übel angesehen: die Erkältung, auch grippaler Infekt genannt. In der kalten Jahreszeit ist zeitweise ein Drittel der Bevölkerung betroffen.Show more
13.02.2000, 16:31 Uhr

Dialysebehandlung: Sevelamer in Europa zugelassen

Seit dem 2. Februar 2000 ist Renagel® (Wirkstoff: Sevelamer), der erste nicht-resorbierbare calcium- und aluminiumfreie Phosphatbinder, für den europäischen Markt zugelassen, wie die Firma Genzyme GmbH jetzt mitteilte. Sevelamer eröffnet neue Wege in der Behandlung des sekundären Hyperparathyreoidismus von Patienten mit terminalem chronischen Nierenversagen.Show more
13.02.2000, 16:31 Uhr

COX-2-Inhibitoren: Celecoxib ist für den Magen besser als Diclofenac

Celecoxib ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR), das selektiv die Cyclooxygenase-2 (COX-2) hemmt. In einer randomisierten Doppelblindstudie war es bei rheumatoider Arthritis ebenso wirksam wie Diclofenac. Gleichzeitig verursachte es weniger gastrointestinale Nebenwirkungen und endoskopisch sichtbare Ulzera in Magen und Zwölffingerdarm.Show more
13.02.2000, 16:31 Uhr

Schwere Nebenwirkungen: Todesfälle nach Einnahme von Sildenafil

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) berichtet im Deutschen Ärzteblatt vom 28. Januar 2000 über mehrere Todesfälle im Zusammenhang mit der Einnahme von Sildenafil (Viagra®). Nachfolgend drucken wir die Meldung im Wortlaut ab.Show more
06.02.2000, 16:31 Uhr

Virustatika: Lamivudin bei chronischer Hepatitis B

Bis vor zwei Jahren bestand die einzige antivirale Therapie der chronischen Hepatitis B in der Injektion von Interferon alfa (z.B. Intron®, Roferon®). Seit 1999 ist in der Europäischen Union das oral einzunehmende Virustatikum Lamivudin (Zeffix®) zur Behandlung der Hepatitis B zugelassen. Das Virustatikum hemmt die DNA-Polymerase. Einer neuen amerikanischen Studie zufolge wirkt Lamivudin günstig auf histologische, virologische und biochemische Parameter der chronischen Hepatitis B. Show more
06.02.2000, 16:31 Uhr

Docetaxel: Zulassung zur Behandlung von fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lu

Ab sofort steht eine neue Behandlungsoption zur Verfügung, die die Überlebensrate von Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs, einer weltweit führende Ursache krebsbedingter Todesfälle, verbessert. Aventis Pharma gab bekannt, dass die Europäische Kommission die Marktzulassung für Docetaxel (Taxotere ®), in der Dosierung von 75 mg/m2 Körperoberfläche, in allen 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union zur Behandlung von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) nach Versagen einer primären Chemotherapie erteilt hat.Show more
06.02.2000, 16:31 Uhr

Angiogenese-Hemmung: Antirheumatika gegen Krebs?

Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) werden wegen ihrer Fähigkeit, die Prostaglandinsynthese zu hemmen, schon lange bei Schmerzen, Arthritis, Rheuma und anderen entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Neu ist, dass diese Stoffe auch die Angiogenese, die Neubildung von Blutgefäßen, hemmen. Das eröffnet Einsatzmöglichkeiten bei der Behandlung von Tumorerkrankungen.Show more
06.02.2000, 16:31 Uhr

Multiples Myelom: Strategien gegen entartete B-Zellen

Niedrig maligne Ų so wird das multiple Myelom im Vergleich mit anderen bösartigen Erkrankungen eingestuft. Doch auch wenn einige Patienten noch viele Jahre nach der Diagnose leben, sterben manche bereits innerhalb der ersten zwölf Monate. Neue Therapiekonzepte sollen nun die Prognose und die Lebensqualität der Patienten verbessern.Show more
06.02.2000, 16:31 Uhr

Mammakarzinom: Neuer Aromatasehemmer bei Brustkrebs

Seit Januar 2000 steht mit Exemestan (Aromasin®) ein neuer Wirkstoff zur Therapie des me-tastasierenden hormonabhängigen Mammakarzinoms bei Frauen in der Postmenopause zur Verfügung. Exemestan ist der erste steroidale Aromatasehemmer, der oral verabreicht werden kann. In einer großen Phase-III-Studie hat sich Exemestan als potenter Inaktivator der Aromatase und als gut verträglich erwiesen. Das Überleben der Patientinnen konnte im Vergleich mit dem Gestagen Megestrolacetat signifikant verbessert werden.Show more
06.02.2000, 16:31 Uhr

Onkologie: Thalidomid bei Blutkrebs

Thalidomid (Contergan®) wird bei verschiedenen Erkrankungen erprobt, unter anderem beim multiplen Myelom. Die Antitumor-Aktivität von Thalidomid bei einem fortgeschrittenen Plasmozytom konnte in einer Studie mit 84 Patienten bestätigt werden. Auf die Therapie sprach knapp ein Drittel der teilweise schon erfolglos vorbehandelten Patienten an. Show more
06.02.2000, 16:31 Uhr

Pravastatin: Lipidsenkung und mehr

Der CSE-Hemmer Pravastatin (Pravasin®), der in Deutschland als einziger Lipidsenker die Zulassung für die Primär- und Sekundärprävention kardiovaskulärer Ereignisse besitzt, ist seit Januar 2000 als Pravasin® protect im Handel.Show more
30.01.2000, 16:30 Uhr

Koronare Herzkrankheit: Sauerstoffbedarf senken und Thrombusbildung verhindern

Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist eine Erkrankung mit einem vielschichtigen Erscheinungsbild. Ihre Ursache sind durch Lipideinlagerungen artherosklerotisch veränderte Koronargefäße. Kommt es zu einer Ruptur einer atherosklerotischen Plaque in einem Koronargefäß, setzen die geschädigten Endothelzellen chemotaktisch wirksame Stoffe frei, die die schnelle Einwanderung von Thrombozyten bewirken. Damit wird die Blutgerinnungskaskade in Gang gesetzt, an deren Ende die Thrombozyten-Aggregation und die Thrombusbildung steht. Diese pathologischen Mechanismen lassen sich pharmakologisch an vielen Stellen beeinflussen. Show more
30.01.2000, 16:30 Uhr

Migräne: Krankheit und keine Ausrede

Die Migräne Akademie, MSD Sharp & Dohme und die Barmer Ersatzkasse wollen in einer gemeinsamen Aufklärungskampagne mit Vorurteilen zur Migräne aufräumen. Zugleich möchten sie die Patienten auf wirksame Migränetherapien hinweisen und sie auffordern, sich angemessen behandeln zu lassen. Dies erklärte die Fernsehmoderatorin und Migränepatientin Birgit Schrowange bei der Pressekonferenz zum Auftakt der Aufklärungsaktion.Show more
30.01.2000, 16:30 Uhr

Monoklonaler Antikörper Weniger Glucocorticoide notwendig

Ein monoklonaler Antikörper gegen IgE, rhuMAb-E25, ist in der Behandlung des allergischen Asthmas vielversprechend: Die zusätzliche Gabe des Antikörpers besserte in einer Studie mit 317 Patienten gegenüber der bisher üblichen Asthmatherapie die Symptomatik und erlaubte in manchen Fällen eine Reduktion oder gar ein Absetzen der oralen bzw. inhalativen Glucocorticoide.Show more
30.01.2000, 16:30 Uhr

Atemwegserkrankungen: Monoklonaler Antikörper bei allergischem Asthma

Das allergische Asthma und die saisonale allergische Rhinitis waren in ihren schwereren Ausprägungen bisher praktisch nur mit Glucocorticoiden therapierbar. Diese Arzneimittel greifen auf vielfache Weise in das Immungeschehen ein Ų mit entsprechend vielen verschiedenen Nebenwirkungen. Mit der Entwicklung des monoklonalen Anti-IgE-Antikörpers rhuMAb-E25 scheint sich ein neuer Weg der Behandlung aufzutun Ų spezifischer, wirksamer und anscheinend ohne störende Begleiterscheinungen. Der neue Antikörper soll Mitte nächsten Jahres eingeführt werden. Show more
30.01.2000, 16:30 Uhr

Antimykotika: Fußpilz ade – wirksam und kostengünstig

Das Angebot topischer Antimykotika gegen die lästigen Dermatophyten in den Zehenzwischenräumen ist groß, die Wahl dementsprechend schwierig. Eine Übersichtsarbeit versuchte, Licht ins Dunkel zu bringen.Show more
23.01.2000, 16:29 Uhr

Lichtschutzfilter: Kombinierte UVB-/UVA-Filter für sicheren Sonnenschutz

Dermatologen beobachten bei ihren Patienten immer häufiger Fälle sonnenlichtgeschädigter Haut, obwohl regelmäßig vor den Gefahren übermäßiger ultravioletter Strahlung gewarnt wird. Experten versuchen verstärkt auf die nachteilige Wirkung der UVA-Strahlung auf die menschliche Haut aufmerksam zu machen. Diese Warnungen wurden lange missachtet, obwohl die UVA-Strahlung 95 Prozent der ultravioletten Strahlung ausmacht, die die Haut erreicht. Show more
23.01.2000, 16:29 Uhr

Implanon: Die „Pille“ unter der Haut

Ab Frühjahr diesen Jahres steht Frauen ein neuartiges Implantat zur Langzeitkontrazeption zur Verfügung. Die Sicherheit ist sehr hoch, der Pearl-Index geringer als bei der Pille. Der streichholzgroße Arzneistoffträger wird in den Oberarm direkt unter die Haut implantiert und setzt über einen Zeitraum von drei Jahren täglich im Durchschnitt 40 µg des Gestagens Etonogestrel frei. Das Produkt wird unter dem Namen Implanon® von Nourypharma eingeführt.Show more
23.01.2000, 16:29 Uhr

Grippemittel: Neuraminidase-Inhibitoren auch zur Prävention?

Der orale Neuraminidase-Inhibitor Oseltamivir (Tamiflu®) verkürzt nicht nur die Krankheitsdauer einer akuten Grippeinfektion, sondern kann auch bereits zur Vorbeugung eingesetzt werden. Die sechswöchige Einnahme von Oseltamivir zu Beginn der Grippesaison senkt das Risiko, an einer Grippe zu erkranken, deutlich. Show more
23.01.2000, 16:29 Uhr
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