Deutsche Apotheker Zeitung
Aktuelle Ausgabe
News
Suche
Abspielen
impressum
allgemeine-nutzungsbedingungen-fuer-das-internetportal-deutsche-apotheker-zeitung-de
datenschutz
kontakt
netiquette
ueber-uns
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Pharmazie
  • Apothekenpraxis
  • Recht
  • Spektrum
  • Fortbildungen
  • Service
Abonnement
Profil öffnen
Daz Pur Abo öffnen
  • Serien
  • Wissen am HV
  • Wirkstofflexikon
  • Neue Arzneimittel
  • Produkt Specials
  • Phytofakten

Pharmazie

Alle
  • Beratung
  • Arzneimittel und Therapie
  • AMK

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Glucosamin: Gut für die Gelenke, schlecht fürs Gehirn?

Aktuell wird ein möglicher Zusammenhang zwischen Glucosamin und Alzheimer-Erkrankungen diskutiert. Ist das Nahrungsergänzungsmittel womöglich sogar schädlich? Fangen wir vorne an.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Hyperglykosylierung
18.06.2026, 07:00 Uhr

Übersicht: Die Pille gegen das Rauchen

16.07.2000, 15:28 Uhr
mehr

INSIGHT-Studie: Calciumantagonisten bessern die Prognose bei der Hypertonie

Jahrelang standen die Calciumantagonisten wegen potenzieller schädigender Langzeiteffekte in der Kritik. Nun hat die INSIGHT-Studie als erste große doppelblinde Langzeitstudie mit definierten Endpunkten gezeigt, dass langwirksame Calciumantagonisten wie das in Deutschland nicht zugelassene Nifedipin GITS die Prognose des Hypertonikers ebenso bessern wie Diuretika. In Deutschland kommt dem Nifedipin GITS das Nisoldipin CC in seinen pharmakologischen und klinischen Eigenschaften am nächsten.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr

Troponin-Test: Herzinfarkt-Risiko kann erkannt werden

Der Geschäftsbereich Diagnostika der Bayer Corporation in Tarrytown, N.Y./USA, hat von der Food and Drug Administration (FDA) für den Troponin-I-Test (cTnI) eine erweiterte Zulassung erhalten. Der Test kann nun auch dazu genutzt werden, Personen mit einem hohen Herzinfarkt-Risiko zu identifizieren. Erhalten solche Patienten frühzeitig eine spezifische Therapie, verbessern sich ihre Chancen erheblich.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr
mehr

Krebstherapie: Epoetin alfa erhält erweiterte onkologische Zulassung

Die Zulassung für Epoetin alfa (Erypo) ist auf die Behandlung von Anämien und die Reduktion von Bluttransfusionen bei Patienten unter nicht-platinhaltiger Chemotherapie mit soliden Tumoren, malignen Lymphomen und dem Multiplen Myelom ausgedehnt worden.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr

Komplikationen bei Diabetes mellitus: Nephropathie – renale Anämie &ndash

Im Mittelpunkt der Diabetestherapie steht die optimale Einstellung der Stoffwechsellage. Doch das ist nicht genug. Auch mögliche Komplikationen wie die diabetische Nephropathie, die Anämie und das diabetische Fußsyndrom müssen im Auge behalten oder, falls sie sich bereits entwickelt haben, zumindest effektiv behandelt werden.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr
mehr

In der Diskussion: Lösen Kava-Kava-Präparate Leberschäden aus?

Kava-Kava-Präparate sind in die Diskussion gekommen: Bis heute liegen international zehn Spontanmeldungen zu Leberschäden in möglichem Zusammenhang mit diesen Phytopharmaka vor. Diskutiert wird, ob die unerwünschten Wirkungen nur durch acetonische Extrakte ausgelöst werden oder ob auch ethanolische Extrakte lebertoxische Wirkungen entfalten können. Nachdem alleine in der Schweiz seit Herbst 1999 vier Meldungen eingetroffen sind, mahnt die schweizerische Interkantonale Kontrollstelle für Heilmittel (IKS) zu erhöhter Vorsicht bei der Anwendung von Kava-Kava-Präparaten.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr

Raloxifen: Nicht nur gegen Osteoporose

Raloxifen lässt sich als selektiver Östrogenrezeptormodulator bei postmenopausalen Frauen erfolgreich gegen vertebrale Frakturen einsetzen. Doch damit nicht genug. Neue Studien prüfen nun auch den Einsatz in der Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen und Mammakarzinome. Und das aus gutem Grund!Show more
09.07.2000, 15:27 Uhr

Postmenopause: Hormonersatztherapie mit Tibolon

Das synthetische Steroid Tibolon (Liviella), das schwach östrogen, gestagen und androgen wirkt, wird in Deutschland seit letztem Jahr zur Therapie menopausaler und postmenopausaler Beschwerden eingesetzt. Die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit der Substanz wurde in einer kürzlich abgeschlossenen Phase-IV-Studie mit 981 Frauen bestätigt. Darüber hinaus scheint der Einsatz der Hormonersatztherapie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorteilhaft zu sein.Show more
09.07.2000, 15:27 Uhr

Neue Studie bei Mammakarzinom: Die Brust erhalten

Eine aktuelle in Clinical Cancer Research veröffentlichte kleine Studie an 24 Frauen unterstützt die zunehmenden Hinweise darauf, dass eine neoadjuvante (präoperative) Hormonbehandlung eine Rückbildung von Tumoren in einem Ausmaß bewirken kann, welche eine Mastektomie bei einigen postmenopausalen Frauen vermeidbar werden lässt. Diese Frauen könnten dann weniger entstellend brusterhaltend operiert werden. Das teilte AstraZeneca mit.Show more
09.07.2000, 15:27 Uhr

Depressionen: Mit zeitgemäßer Therapie Suizide verhindern

Depressionen lassen sich wirksam behandeln. Doch noch immer werden die potenziell möglichen Therapieregimes viel zu selten optimal genutzt. Dies zeigt die unverändert hohe Suizidrate: Immerhin 18 Prozent der Depressiven nehmen sich das Leben. Wer alle Register ziehen und "zeitgemäß" therapieren will, muss umdenken.Show more
09.07.2000, 15:27 Uhr

Phytotherapie: Rotes Weinlaub schützt die Venen

Pflanzliche Ödemprotektiva werden bei der chronischen Venen- insuffizienz (CVI) in den frühen Krankheitsstadien (1 und 2a) eingesetzt. Für einen Extrakt aus Rotem Weinlaub konnte nun die klinische Wirksamkeit bei dieser Indikation in einer GCP-konformen Studie belegt werden. Befindet sich die Erkrankung bereits in einem weiter fortgeschrittenen Stadium, müssen oft chirurgische Eingriffe an den betroffenen Beinvenen vorgenommen werden. Hierfür sind in letzter Zeit neue, weniger belastende Verfahren entwickelt worden.Show more
09.07.2000, 15:27 Uhr

Gentechnik: Neues Präparat für Bluter

Die amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat nach einer Presse-Information das neue, gentechnisch hergestellte Blutgerinnungspräparat Kogenate FS von Bayer in den USA zugelassen.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Klinische Studie: Acetylsalicylsäure wirkt gegen Migräne

Acetylsalicylsäure und andere periphere Analgetika werden aufgrund klinischer Erfahrungen schon lange erfolgreich gegen Migräne eingesetzt. Die Wirksamkeit der Acetylsalicylsäure in Dosierungen von 1000 mg gegen Kopfschmerzen bei Migräneattacken wurde nun durch eine kontrollierte Studie belegt. Dies stellt die Empfehlungen zum Einsatz bei der Migräne auf eine neue Grundlage.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Kariesprophylaxe: Lokale Fluoridierung schützt besser als systemische

Die Kariesprophylaxe beruht auf vier Eckpfeilern: zahngesunder Ernährung, zweckmäßiger Zahn- und Mundpflege, Fluoridierung und regelmäßiger professioneller Zahnreinigung. Aktuellen Untersuchungen zufolge wirken Fluoride in erster Linie durch direkten Kontakt mit der Zahnhartsubstanz karieshemmend. Die Empfehlungen zur Kariesprophylaxe mit Fluoriden wurden daraufhin geändert. Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde nahm am 27.März 2000 Stellung dazu.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Esomeprazol: Das Enantiomer als Innovation

Es ist ein neuer Trend in der Arzneimittelentwicklung: Razemate werden in ihre beiden Enantiomere getrennt und die wirksamere Substanz als Innovation "verkauft". Dies geschieht nun auch mit Omeprazol, das, wie übrigens alle anderen Protonenpumpenhemmer, bislang als Gemisch aus R- und S-Enantiomer auf dem Markt ist. Nun steht mit Esomeprazol (Nexium MUPS) bald das deutlich wirksamere der beiden Enantiomere als Monosubstanz für die Therapie säurebedingter gastrointestinaler Erkrankungen zur Verfügung.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Transdermale Schmerztherapie: Buprenorphin bald als Pflaster erhältlich

Buprenorphin ist ein stark wirkendes Opioid, das vor allem in der Therapie chronischer Schmerzen verwendet wird. Weil die Bioverfügbarkeit von Buprenorphin bei oraler Applikation schlecht ist, wird dieses Opioid demnächst als transdermales therapeutisches System erhältlich sein. Die Wirksamkeit der neuen Applikationsform wurde in drei Doppelblindstudien nachgewiesen.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Gastrointestinaltrakt: Tegaserod für Patienten mit Reizdarmsyndrom

Mehr als 10 Prozent der Bevölkerung in den Ländern der westlichen Welt leiden unter einem Reizdarmsyndrom. Die Behandlung dieser Patientengruppe ist bislang noch unzureichend und stützt sich auf Allgemeinmaßnahmen wie eine Ernährungsumstellung und auf den Einsatz von Medikamenten. Mit dem zur Zulassung eingereichten selektiven 5-HT4-Agonisten Tegaserod (Zelmac) von Novartis Pharmaceuticals Corporation ist nach Information der Firma nun eine neue Behandlungsoption für Reizdarmpatienten vom Obstipations-Typ in Aussicht.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Britische Ärzte-Studie: Rauchen schützt nicht vor Demenz

In einer großen britischen Studie mit über 30000 Ärzten wurde untersucht, ob Rauchen das Demenzerkrankungsrisiko beeinflusst. Weder erhöhte noch senkte langjähriges Rauchen das altersspezifische Erkrankungsrisiko für die Alzheimer-Demenz und Demenzen im Allgemeinen.Show more
02.07.2000, 15:27 Uhr

Parkinson-Behandlung mit Ropinirol: Weniger Bewegungsstörungen als mit Levodopa

Patienten im Frühstadium der Parkinson-Krankheit können mit dem Dopaminagonisten Ropinirol erfolgreich behandelt werden und haben dabei ein 15fach reduziertes Risiko zur Entwicklung von Überbewegungen als unter dem Standardtherapeutikum Levodopa.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

Grippesaison 00/01: Grippe-Impfstoff Fluad zugelassen

Die Chiron Corporation informierte darüber, dass sie im Rahmen des Verfahrens der gegenseitigen Anerkennung die nationale Marktzulassung für ihren mit einem Adjuvans kombinierten Grippeimpfstoff Fluad in zwölf westeuropäischen Ländern erhalten hat.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

Neue Studie: Gefahren von Calcium für Dialyse-Patienten

In einer neuen Studie wurde nachgewiesen, dass bei fast 90Prozent der Dialyse-Patienten unter 30 Jahren erste Anzeichen einer Kalzifizierung der Koronararterien zu finden sind, wie Genzyme jetzt mitteilte.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

Diabetes mellitus: Zulassung für Basalinsulin

Die europäische Arzneimittelbehörde EMEA hat die Zulassung für Insulin glargin (Lantus) für Typ-1- und Typ-2-Diabetes erteilt.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

Krebstherapie: Zoledronsäure besser als Pamidronsäure?

Auf der Jahresversammlung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in New Orleans vorgestellte Daten zeigten nach einer Information der Novartis AG, dass signifikant mehr Krebspatienten mit tumorinduzierter Hyperkalzämie auf Zoledronsäure (Zometa zur Injektion) ansprechen als auf Pamidronat (Aredia), dem gegenwärtigen therapeutischen Standard. Zoledronat ist ein hochwirksames Bisphosphonat, das in laufenden Studien für die Behandlung der tumorinduzierten Hyperkalzämie (TIH) untersucht wird.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

Rekombinantes Fusionsprotein: Etanercept zur Behandlung der rheumatoiden Arthrit

Am 1. Juni wurde das rekombinante Fusionsprotein Etanercept (Enbrel) zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis in den deutschen Markt eingeführt. Aufgrund der hohen weltweiten Nachfrage ist Enbrel zurzeit nur über Wyeth-Pharma GmbH zu beziehen, wie die Firma mitteilte.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

Anti-TNF-Alpha-Antikörper: Infliximab zur Therapie der rheumatoiden Arthritis z

Die rheumatoide Arthritis geht bei vielen Patienten mit einer raschen Destruktion und Funktionseinschränkung der betroffenen Gelenke einher, die oft bis zur Invalidität führt. Die Behandlung mit den bisher zur Verfügung stehenden so genannten Basistherapeutika ist in vielen Fällen aufgrund mangelnder Wirkung oder schlechter Verträglichkeit unbefriedigend, und innerhalb von zwei Jahren nach Diagnosestellung sind fast 40% der Betroffenen nicht mehr arbeitsfähig. Mit dem gegen TNF alpha gerichteten Antikörper Infliximab (Remicade) steht nach einer Mitteilung der Essex Pharma nun ein Medikament zur Verfügung, das in schweren therapieresistenten Fällen bereits innerhalb von zwei Wochen nach der Infusion zu einer deutlichen Linderung der Symptome und einer Verbesserung der Gelenkfunktion führt.Show more
25.06.2000, 15:27 Uhr

Lipodystrophiesyndrom: Der Preis für das Überleben?

Im Jahre 1997, etwa 10 Jahre nach Einführung der antiretroviralen Therapie und zwei Jahre nach der breiten Etablierung der Kombinationstherapien, wurden erstmalig Veränderungen bei sonst gesunden HIV-Infizierten beschrieben, die inzwischen als HIV-assoziiertes Lipodystrophiesyndrom bezeichnet werden.Show more
18.06.2000, 15:27 Uhr

HIV-Infektion bei Schwangeren: Das Kind hat eine gute Chance, gesund auf die Wel

Zurzeit leben in Deutschland etwa 37000 Menschen mit HIV, davon sind 8000 weiblich, und der Frauenanteil bei den Neuinfizierten nimmt ständig zu: Er stieg von 6% im Jahr 1988 auf jetzt fast ein Viertel. In Asien und Afrika sind sogar fast 50% der Neuinfizierten Frauen. Frauen sind zum Zeitpunkt ihrer HIV-Diagnose im Schnitt zehn Jahre jünger als Männer, viele haben Kinder, und manche erfahren erst während der Schwangerschaft von ihrer Infektion.Show more
18.06.2000, 15:27 Uhr

Hormonstäbchen: Drei Jahre Schutz vor Schwangerschaft

Frauen steht ein neues Verhütungsmittel zur Verfügung: Implanon - ein Einzelstäbchenimplantat, etwa streichholzgroß, jedoch flexibel wie "Spaghetti al dente", das unter die Haut des Oberarms implantiert wird. Dort setzt es über eine Zeit von drei Jahren kontinuierlich das Gestagen Etonogestrel frei. Das Implantat scheint sicherer zu sein als die Pille und hat den großen Vorteil, dass die tägliche Einnahme entfällt. Das Hormonstäbchen von Nourypharma ist ab 15. Juni 2000 in Deutschland auf dem Markt und kostet etwa 600 DM (16,70 DM pro Monat).Show more
18.06.2000, 15:27 Uhr

HIV-Therapie: Die Behandlung wird individuell auf den Patienten abgestimmt

Noch vor einigen Jahren gab es für Patienten nach der Diagnose "HIV-positiv" kaum Perspektiven. Mit der Einführung zahlreicher neuer antiretroviraler Arzneimittel, vor allem der Proteaseinhibitoren, änderte sich die Situation grundlegend. Zwar ist es auch heute noch nicht möglich, das Virus endgültig auszurotten, aber infizierte Menschen können dank der modernen Kombinationstherapien mit den 15 in Deutschland zugelassenen antiretroviralen Arzneimitteln länger leben, ohne dass die Krankheit AIDS ausbricht. Während im Jahr 1994 in Deutschland noch 1000 HIV-Infizierte an AIDS starben, sank diese Zahl 1999 auf 300.Show more
18.06.2000, 15:27 Uhr
mehr
Meistgelesen

ARMIN: Sachsen und Thüringen wollen Aufarbeitung

Show more

Preis: Apothekensystem nicht wieder schwächen!

Show more

Immer noch kein Tannolact in Sicht

Show more
Job Pharm Logo

Noch mehr Stellenangebote aus der Pharmazie

Job finden

DAZ-Podcast

Deutscher Apotheker Verlag Logo
Service
  • Newsletter
  • Über uns
  • Kontakt
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • RSS-Feed
Rechtliches
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Allgemeine Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Widerrufsrecht
  • Netiquette
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
Cookies & Tracking

Jetzt auch als App für iOS und Android

Jetzt bei Google PlayLaden im App Store

© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung

Home
Lesezeichen
ePaper
Service