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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Glucosamin: Gut für die Gelenke, schlecht fürs Gehirn?

Aktuell wird ein möglicher Zusammenhang zwischen Glucosamin und Alzheimer-Erkrankungen diskutiert. Ist das Nahrungsergänzungsmittel womöglich sogar schädlich? Fangen wir vorne an.Show more
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Hyperglykosylierung
18.06.2026, 07:00 Uhr

Aus der Forschung: Blasenkarzinom, Grippeimpfung, Migräneprophylaxe, Capecita

07.01.2001, 16:33 Uhr
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Familienplanung: Natürliche Verhütungsmethoden sind gefragt

Vor genau 4 Jahren, am 1. Januar 1961 kam mit Anovlar das erste orale Kontrazeptivum der Firma Schering auf den Markt. Die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft, die Frauen seit Jahrtausenden begleitete, war seitdem in den modernen Industrieländern gebannt. Bewusste Familienplanung ist durch die Pille selbstverständlich geworden; der Kinderwunsch wird zugunsten der Ausbildung und Karriereplanung auf einen späteren Lebensabschnitt verschoben. Bei Frauen ab Mitte 20 steigt nun das Interesse an natürlichen Verhütungsmethoden wieder an. Moderne Hilfsmittel erleichtern ihnen heute die Selbstbeobachtung ihrer Monatszyklen.Show more
31.12.2000, 16:32 Uhr

Neuraminidasehemmer: Oseltamivir zur Behandlung der Grippe bei Kindern

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat die Marktzulassung für Oseltamivir-Phosphat (Tamiflu) zur Behandlung der Grippe bei Kindern erteilt, wie Roche und Gilead Sciences, Inc., bekannt gegeben haben.Show more
31.12.2000, 16:32 Uhr
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Chronisch-lymphatische Leukämie: FDA-Zulassung für Alemtuzumab

Die Schering AG gab bekannt, dass das Beratungsgremium für onkologische Medikamente (Oncologic Drugs Advisory Committee) der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung mit Auflage (accelerated approval) von Alemtuzumab (vorgesehener Handelsname: Campath®) empfohlen hat. Alemtuzumab ist zur Behandlung der chronisch-lymphathischen Leukämie (CLL) indiziert.Show more
31.12.2000, 16:32 Uhr

Myeloproliferative Erkrankungen: Neue Möglichkeit zur Therapie der CML

Die chronisch-myeloische Leukämie (CML) gehört zur Gruppe der myeloproliferativen Erkrankungen. Bei allen Patienten kann das chimäre Gen bcr-abl, nach seinem Entdeckungsort Philadelphia-Chromosom benannt, nachgewiesen werden. Derzeit wird ein 2-Phenyl-Aminopyrimidin-Derivat (STI-571) zur Therapie der CML klinisch getestet.Show more
31.12.2000, 16:32 Uhr
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American Society of Clinical Oncology: Initiative zur Qualität der Tumorthera

Die American Society of Clinical Oncology (ASCO) entwickelte ein Programm, in dem landesweit die Qualität der Therapie onkologischer Patienten ermittelt werden soll.Show more
31.12.2000, 16:32 Uhr

Jahresrückblick: Anorektika noch auf dem Markt

31.12.2000, 16:32 Uhr

Onkologie: Krebskranke Kinder bekommen häufig keine adäquate Schmerztherapie

Für krebskranke Kinder ist es nicht selbstverständlich, bei krankheits- oder behandlungsinduzierten Schmerzen eine adäquate Schmerztherapie zu bekommen. Darauf wies jetzt die Firma Mundipharma hin. Obwohl ein Bewusstsein für die Problematik bei Ärzten und Pflegepersonal häufig vorhanden ist, bestehen vielfach noch Wissensdefizite über die Durchführung einer Schmerztherapie.Show more
17.12.2000, 16:31 Uhr

Dermatologie: Entzündungsprozesse mit Dexpanthenol behandeln

Dexpanthenol unterstützt den natürlichen Heilungsprozess der Haut bei Verletzungen, Entzündungen und Verbrennungen. Aufgrund seiner antiinflammatorischen Wirkung lindert es Entzündungsreaktionen in der Epidermis. Diese Wirkungen wurden in mehreren Studien nachgewiesen.Show more
17.12.2000, 16:31 Uhr

Brustkrebs: FDA-Zulassung für HER-2/neu-Serumtest

Die amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat den HER-2/neu-Serumtest der Bayer Corporation in Tarrytown, N.Y./USA, nach einer Information der Firma zur Nachuntersuchung und zur Überwachung von Patientinnen mit metastasierendem Brustkrebs zugelassen. Er ist der erste von der FDA zugelassene Test, der die Spiegel von HER-2/neu im Blut misst. In Europa ist der Test bereits seit kurzem erhältlich.Show more
17.12.2000, 16:31 Uhr

MIRACL: Indiz für den frühen Nutzen der CSE-Hemmer-Therapie

Die Daten der MIRACL-Studie (Myocardial Ischemia Reduction with Aggressive Cholesterol Lowering), die nach einer Mitteilung von Bristol-Myers Squibb auf dem 73. Wissenschaftlichen Kongress der American Heart Association (AHA) in Orlando vorgestellt wurden, zeigen den Nutzen des frühen Einsatzes von CSE-Hemmern.Show more
17.12.2000, 16:31 Uhr

Antibiotika: Ceflixim jetzt auch zur 5-Tages-Therapie zugelassen

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat dem Oralcephalosporin Cefixim (Cephoral) jetzt die Zulassung zur 5-Tages-Therapie erteilt.Show more
17.12.2000, 16:31 Uhr

Radiosynoviorthese: Mit Strahlentherapie Gelenkzerstörung verhindern

Mit der Radiosynoviorthese können Schmerzen gelindert und Zerstörungen in den Gelenken gestoppt werden. Diese ambulante nuklearmedizinische Therapie ist besonders erfolgversprechend bei entzündlichen rheumatischen Erkrankungen und aktivierter Arthrose (Osteoarthritis).Show more
17.12.2000, 16:31 Uhr

Reizdarmsyndrom: Tegaserod wird gut vertragen

Novartis hat Daten bekannt gegeben, die das gute Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil von Tegaserod (vorgesehener Handelsname: Zelmac) bei einer Therapie zur Behandlung des Reizdarmsyndroms (engl. Irritable Bowel Syndrom, kurz IBS), zeigen. Die neuen Daten zeigen, dass Tegaserod eine rasche Linderung der Symptome des Reizdarmsyndroms bewirkt und von Patienten gut vertragen wird.Show more
17.12.2000, 16:31 Uhr

Hypertonie: Der stille Killer am Arbeitsplatz

Hetze und Termindruck, das Gefühl überlastet und den Anforderungen nicht gewachsen zu sein und die Sorge, mit dem auferlegten Pensum nicht fertig zu werden, gehören heute für viele Mitmenschen zum Arbeitsalltag. "Job strain", so nennen die Experten das Missverhältnis zwischen zu hoher Anforderung bei gleichzeitig geringer Entscheidungsfreiheit am Arbeitsplatz. Es wird von den Betroffenen auf Dauer als enorme Belastung erlebt. Mehr noch: Bei schätzungsweise jedem fünften Bundesbürger lässt der Stress am Arbeitsplatz den Blutdruck auf dauerhaft erhöhte Werte ansteigen, so eine Presseinformation von Solvay und Aventis.Show more
17.12.2000, 16:31 Uhr

Amyotrophe Lateralsklerose: Mit Riluzol die Progression verzögern

Die Substanz Riluzol wirkt neuroprotektiv und dürfte das erste Medikament sein, das die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) signifikant verlangsamen kann.Show more
10.12.2000, 16:31 Uhr

Osteoporose: Alendronat einmal wöchentlich

Postmenopausale Frauen haben es zukünftig leichter, Frakturen zu vermeiden. Denn bald reicht zur Behandlung der Osteoporose anstelle der täglichen Einnahme einer 10-µg-Tablette eine einmal wöchentliche Einnahme von Alendronat (70 µg) aus, wie MSD jetzt berichtete.Show more
10.12.2000, 16:31 Uhr

Glatirameracetat: Gut verträgliche Langzeittherapie bei Multipler Sklerose

Glatirameracetat, ein Immunmodulator, kann bei schubförmig verlaufender Multipler Sklerose die Schubrate verringern und die Progression der Erkrankung verlangsamen. Wie die nun vorliegenden Daten einer 6-Jahres-Studie zeigen, sind diese Effekte umso deutlicher, je früher mit der Therapie begonnen wird und je geringer der Behinderungsgrad bei Beginn ist. Etwa Mitte nächsten Jahres soll Glatirameracetat (Copaxone®) nun auch in Deutschland zur Behandlung der schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose zugelassen werden. In den USA ist Glatirameracetat seit 1996 auf dem Markt.Show more
10.12.2000, 16:31 Uhr

Exzessive Tagesschläfrigkeit: Die Narkolepsie mit Modafinil bekämpfen

Klagen über einen unwiderstehlichen Zwang, tagsüber schlafen zu wollen und nachts nicht schlafen zu können, daraus resultierende berufliche und persönliche Probleme wie Leistungsabfall und Konzentrationsstörungen - dahinter versteckt sich vermutlich das Krankheitsbild Narkolepsie. Mit dem seit zwei Jahren zur Behandlung der Narkolepsie zugelassenen Modafinil können Betroffene hoffen, dass Tage wieder lebenswert und der Nachtschlaf zur Erholung werden.Show more
10.12.2000, 16:31 Uhr

Schubförmige MS: Avonex 30 Mikrogramm einmal pro Woche ist die richtige Dosis

Eine der wichtigen Fragen in der Therapie der Multiplen Sklerose (MS), ob eine höhere Dosis Interferon beta-1a wirksamer ist, kann nun mit neuen Studiendaten beantwortet werden. Die Ergebnisse aus der bisher größten klinischen Studie auf dem Gebiet der schubförmigen MS haben nach einer Information der Firma Biogen gezeigt, dass Interferon beta-1a (Avonex) 30 Mikrogramm versus 60 Mikrogramm i.m. einmal pro Woche gleich wirksam die Progression des Erkrankungsbildes MS verzögern.Show more
10.12.2000, 16:31 Uhr

Schwedisches Infarktregister: Frühe Statintherapie senkt Mortalität

Immer mehr Daten weisen darauf hin, dass es sinnvoll ist, Statine bereits in der Akutphase nach einem Myokardinfarkt einzusetzen, um die früh nachweisbaren positiven Effekte auf die Endothelfunktion und die Plaquestabilität klinisch zu nutzen. MSD informierte über eine Hot-Line-Session während des Europäischen Kardiologenkongresses in Amsterdam, auf der die ersten Daten aus dem großen schwedischen Register von Postmyokardinfarkt-Patienten vorgestellt wurden, die einen klinischen Vorteil für eine frühe Statintherapie zeigen.Show more
10.12.2000, 16:31 Uhr

VIGOR-Studie: Weniger gastrointestinale Nebenwirkungen mit Rofecoxib

Die neue VIGOR-(VIOXX Gastrointestinal Outcomes Research)-Studie zeigt nach einer Information von MSD die gastrointestinale Sicherheit des COX-2-Inhibitors Rofecoxib.Show more
10.12.2000, 16:31 Uhr

Behandlung des Reizdarmsyndroms: GlaxoWellcome nimmt Alosetron in den USA vom

Glaxo Wellcome gibt bekannt, dass das Unternehmen entsprechend einer Aufforderung der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) freiwillig und mit sofortiger Wirkung die Vermarktung von Alosetron (Lonotrex®), seines Medikaments zur Behandlung des Reizdarmsyndroms, auf dem amerikanischen Markt einstellt.Show more
03.12.2000, 16:30 Uhr

Fall-Kontroll-Studie: Nichtsteroidale Antiphlogistika senken das Krebsrisiko

Patienten, die Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Antiphlogistika einnehmen, erkranken später weniger häufig an Dünndarmkrebs. Dies ist aus epidemiologischen Untersuchungen bekannt. Bisher ungeklärt ist die Frage, ob nichtsteroidale Antiphlogistika auch das Risiko verringern, andere häufige Krebsarten zu entwickeln. Eine großangelegte Studie in Großbritannien weist nun darauf hin, dass diese Medikamentengruppe neben kolorektalen Tumoren auch vor Speiseröhren- und Magenkrebs schützt. Das Risiko für Brust-, Lungen- und Blasenkrebs blieb in dieser Studie unverändert, wohingegen Pankreas- und Prostatatumore häufiger zu beobachten waren.Show more
03.12.2000, 16:30 Uhr

Androgenetische Alopezie: Langzeiteffekt für Finasterid belegt

Der androgenetischen Alopezie liegt eine Miniaturisierung der Haarfollikel zugrunde. Unter dem Einfluss von Dihydrotestosteron (DHT) werden die Anagenphasen des Haarzyklus deutlich kürzer. Außerdem wird das neugebildete Haar dünner, bis der Haarfollikel seine Aktivität schließlich ganz einstellt. Dieser Prozess lässt sich nach einer Information von MSD durch Finasterid (Propecia®) umkehren.Show more
03.12.2000, 16:30 Uhr

Chronisches Nierenversagen: Einfachere Behandlung der Anämie

Im Frühjahr 2001 wird voraussichtlich das Novel Erythropoesis Stimulating Protein (NESP) auf den Markt kommen. Diese neue Substanz für das Anämiemanagement bei Patienten mit chronischem Nierenversagen ist ein Derivat des rekombinanten Erythropoetins (rhu-EPO). Darüber berichtete die Amgen GmbH.Show more
03.12.2000, 16:30 Uhr

Herzinsuffizienz: Nesiritid verbessert die Stauungsinsuffizienz

Die intravenöse Gabe des diuretischen Peptids Nesiritid verbessert die hämodynamischen Funktionen und den klinischen Status bei hospitalisierten Patienten mit schwerer Stauungsinsuffizienz. Somit steht mit Nesiritid eine zusätzliche therapeutische Option zur Initialtherapie einer Stauungsinsuffizienz zur Verfügung.Show more
03.12.2000, 16:30 Uhr

FDA-Zulassung: Alendronat zur Behandlung der Osteoporose bei Männern

Als erstes Medikament wurde nach einer Information von MSD das Aminobisphosphonat Alendronat (Fosamax®) von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zur Behandlung der Osteoporose bei Männern freigegeben.Show more
03.12.2000, 16:30 Uhr

Gynäkologie: Vaginales Misoprostol ein bis drei Tage nach Mifeproston

In einer amerikanischen Studie führten Frauen in den ersten acht Schwangerschaftswochen einen medikamentösen Abbruch mit 200 mg oralem Mifepriston, gefolgt von 800 mg vaginalem Misoprostol durch. Statt nach exakt 48 Stunden wendeten die Frauen das Prostaglandin entweder ein, zwei oder drei Tage nach dem Antigestagen an.Show more
03.12.2000, 16:30 Uhr
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