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A cosmetologist in a white coat holds an injection syringe in his hands.

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Wie wirksam ist eine Impfung gegen Pankreaskrebs?

Pankreaskrebs ist eine der tödlichsten Tumorerkrankungen. Meist zu spät erkannt ist sie für 9 von 10 Patienten selbst nach einer Operation tödlich. Die langfristigen Ergebnisse einer Phase-I-Studie mit personalisierten Impfstoffe auf Basis der mRNA-Technologie machen Betroffenen Hoffnung.Show more
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Personalisierte Therapie
05.05.2026, 08:00 Uhr

Multiple Sklerose: Betaferon wirksamer als Avonex

Die Schering AG, Berlin gab Anfang Oktober die Veröffentlichung der Zwei-Jahres-Ergebnisse einer neuen Studie bekannt (INCOMIN = INdependent COMparison of INterferon), in der Interferon beta-1b (Betaferon®) und Interferon beta-1a (Avonex®) direkt miteinander verglichen wurden. Die Ergebnisse wurden kürzlich auf dem jährlichen Kongress der Italienischen Neurologiegesellschaft (S.I.N.) in Rimini vorgestellt.Show more
14.10.2001, 15:37 Uhr
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Kardiologie: Angiotensin-II-Antagonisten auf Standortsuche

In Stockholm tagten die europäischen Kardiologen - zum 23. Mal. Ein Schwerpunkt waren die Angiotensin-II-Antagonisten. Bislang vor allem Ausweichmedikamente für Hypertoniker bei ACE-Hemmer-Unverträglichkeit, suchen sie nun einen eigenständigen Platz im Therapieregime kardiovaskulärer Erkrankungen. Entsprechend interessant ist die Studienlage.Show more
14.10.2001, 15:37 Uhr

Monoklonaler Antikörper: Alemtuzumab in Studie zur Behandlung der Prolymphozyte

Die Schering AG gab bekannt, dass Alemtuzumab (MabCampath®), ein humanisierter monoklonaler Antikörper, erfolgreich in einer klinischen Studie zur Behandlung der T-PLL (Prolymphozyten-Leukämie der T-Zellen) getestet wurde.Show more
14.10.2001, 15:37 Uhr
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Hormonersatztherapie: Aktiver Schutz mit wenig Hormon

Einer der Hauptgründe für das Absetzen einer Hormonersatztherapie sind unerwünschte Blutungen. Deshalb sollte so früh wie möglich mit einer blutungsfreien kontinuierlich kombinierten Hormonersatztherapie begonnen werden. Setzt man noch dazu niedrig dosierte Präparate mit einer Zusammensetzung aus natürlichem Östrogen und einem effektiven Progesteron ein, so profitieren die Anwenderinnen von einem besonders geringen Nebenwirkungsprofil. Auf einer Pressekonferenz von Novo Nordisk, die am Rande des 3. Amsterdam Menopause Symposiums stattfand, diskutierten Experten nach einer Information der Firma die Vorzüge einer niedrig dosierten, kontinuierlich kombinierten Hormonersatztherapie.Show more
14.10.2001, 15:37 Uhr

Erektile Dysfunktion: Tadalafil – Potenzpille mit langer Wirkung

Sildenafil (Viagra®) bekommt bald Konkurrenz: Für Tadalafil ist die Zulassung in Europa und den USA beantragt. Tadalafil soll selektiver an der Phosphodiesterase vom Typ 5 im Penis wirken. Die Wirkung tritt rasch ein und und hält über 24 Stunden an.Show more
07.10.2001, 15:37 Uhr
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Niereninsuffizienz: EU-Zulassung: Epoetin beta einmal wöchentlich

Wie Hoffmann-La Roche mitteilte, ist Epoetin beta (NeoRecormon®) von den europäischen Behörden für die einmal wöchentliche Verabreichung zur Behandlung der chronischen Niereninsuffizienz zugelassen worden.Show more
07.10.2001, 15:37 Uhr

Bipolare Störungen: Häufiger als vermutet, oft fehldiagnostiziert

Patienten mit bipolaren Störungen haben im Vergleich zu anderen psychiatrisch Erkrankten ein deutlich höheres Risiko, fehldiagnostiziert und -behandelt zu werden. So wird nach einer aktuellen Studie der National Depressive and Manic Association (DMDA) bei Frauen besonders oft eine unipolare Depression vermutet, während bei Männern eher eine schizophrene Psychose diagnostiziert wird. Darüber informierte die Lilly Deutschland GmbH.Show more
07.10.2001, 15:37 Uhr

Hyperaktivitätsstörung: Methylphenidat und Verhaltenstherapie haben Erfolg

Hyperkinetische Verhaltensauffälligkeiten zählen zu den häufigsten Vorstellungsanlässen bei Kinderpsychiatern und Psychotherapeuten. Wesentliche Symptome sind Aufmerksamkeitsstörungen, Impulsivität und Hyperaktivität.Show more
07.10.2001, 15:37 Uhr

Erektile Dysfunktion: Zulassung für Vardenafil in den USA und Mexiko beantrag

Die Firma Bayer hat nach eigener Aussage in den Vereinigten Staaten und Mexiko die Zulassung für das neue Medikament Vardenafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion beantragt. Es wird dort voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2002 auf den Markt kommen, in Europa kurze Zeit später.Show more
07.10.2001, 15:37 Uhr

Ibuprofensaft: Zur Behandlung von Fieber und Schmerzen bei Kindern

Fieber, Schmerz und Entzündung werden bei Kindern häufig beobachtet. Mehr als die Hälfte der Kinder, die zum Arzt kommen, leiden unter einem Infekt, verbunden mit diesen drei Symptomen. Nicht immer benötigen sie gleich eine antibiotische Therapie, Schmerz und Fieber sollten jedoch ernst genommen und auch behandelt werden. Eine Option für die kurzfristige Selbstmedikation bei Kindern mit akuten, banalen Infekten ab einem Alter von sechs Monaten ist Ibuprofen in Saftform.Show more
30.09.2001, 15:37 Uhr

Hypertonie und Typ-2-Diabetes: Irbesartan schützt vor dem Fortschreiten der N

Die Ergebnisse des klinischen Studienprogrammes PRIME Ų PRogram for Irbesartan Mortality and Morbidity Evaluations Ų, die diese Woche im New England Journal of Medicine publiziert wurden, zeigen, dass das Antihypertensivum Irbesartan bei Patienten mit Hypertonie und Diabetes mellitus Typ 2 vor der Progression einer Nierenerkrankung schützt. Darüber berichteten Bristol-Myers Squibb und Sanofi-Synthelabo.Show more
30.09.2001, 15:37 Uhr

Multiple Sklerose: Glatirameracetat zur Reduktion der Schubfrequenz zugelassen

Der Zulassung von Glatirameracetat (Copaxone®) zur Verringerung der Schubfrequenz bei Patienten mit schubförmig verlaufender Multipler Sklerose (MS) hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Deutschland am 17. September 2001 zugestimmt. Dies teilten die Unternehmen Teva Pharma und Aventis Pharma mit, die das Medikament in Deutschland gemeinsam vermarkten.Show more
30.09.2001, 15:37 Uhr

Neues Antibiotikum: Linezolid in Deutschland zugelassen

Die Pharmacia GmbH in Erlangen teilt mit, dass sie die Zulassung für ihr neues Antibiotikum Linezolid (Zyvoxid®) erhalten hat. Bei Linezolid handelt es sich um den ersten Vertreter der Oxazolidinone, einer neuen Klasse von Antibiotika.Show more
30.09.2001, 15:37 Uhr

Behandlung der COPD: Neue Studie vergleicht Tiotropium und Salmeterol

Im Rahmen einer klinischen Langzeitstudie, die am 24. September bei der Jahreskonferenz der European Respiratory Society (ERS, Europäischen Gesellschaft für Atemwegserkrankungen) in Berlin vorgestellt wurde, erwies sich Tiotropium (Spiriva, bei uns noch nicht auf dem Markt) nach einer Information von Boehringer Ingelheim und Pfizer bei der Behandlung der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) als erfolgreich und teilweise wirkungsvoller als der langwirksame Beta-Agonist Salmeterol.Show more
30.09.2001, 15:37 Uhr

Erster Vertreter der Ketolide: Telithromycin bei ambulant erworbenen

Mit dem Antibiotikum Telithromycin (Ketek®) steht ab Mitte Oktober der erste Vertreter aus der neuen Klasse der Ketolide nach der Zulassung im zentralen europäischen Verfahren zur Verfügung. Telithromycin wirkt gegen die häufigsten typischen und atypischen Erreger von Atemwegsinfektionen, einschließlich der gegen gängige Antibiotika resistenten Bakterien. Mit einer Dosierung von 800 mg einmal täglich über 5 Tage können die akute Sinusitis, Tonsillitis/Pharyngitis und die akute Exazerbation einer chronischen Bronchitis zuverlässig geheilt werden, ohne dass zusätzliche Therapien nötig sind. Für die Tonsillitis/Pharyngitis kann Telithromycin bereits ab dem Lebensalter von 12 Jahren als Alternative zu Beta-Lactamantibiotika eingesetzt werden. Ambulant erworbene Pneumonien werden mit einer einmal täglichen Gabe von 800 mg über 7 bis 10 Tage behandelt. Eine Applikationsform für Kinder bei Otitis media befindet sich derzeit in Phase III der klinischen Entwicklung.Show more
30.09.2001, 15:37 Uhr

Opioidanalgetika: Medikamentenmissbrauch in den USA

Eine neue "Modedroge" scheint sich, vorzugsweise in den ländlichen Gebieten der östlichen Bundesstaaten der USA, zu verbreiten. Wie der Spiegel (37/2001) berichtet, hat sich OxyContin®, seit es vor sechs Jahren durch das Unternehmen Purdue Pharma auf den Markt gebracht wurde, insbesondere in den US-Staaten West Virginia, Kentucky und Ohio zu einem ernsthaften Problem entwickelt.Show more
23.09.2001, 15:36 Uhr

Schuppenflechte: Alefacept bei chronischer Plaque-Psoriasis

Alefacept ist ein rekombinantes Fusionsprotein, das die Aktivierung der an der Psoriasis beteiligten T-Lymphozyten hemmt. In einer plazebokontrollierten Doppelblindstudie an Patienten mit chronischer Plaque-Psoriasis wurde Alefacept in drei unterschiedlichen Dosierungen zwölf Wochen lang einmal wöchentlich intravenös injiziert. Das Fusionsprotein wurde gut vertragen und besserte die Schuppenflechte, wobei einige Patienten sehr lange erscheinungsfrei blieben.Show more
23.09.2001, 15:36 Uhr

Phytopharmaka: Ginkgo-Spezialextrakt bei Tinnitus

Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761 (Tebonin®) erreichte nach einer Information der Firma Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel von verschiedenen oralen Therapieformen mit einer Wirksamkeit bei 67,9% der Tinnitus-Patienten das beste Ergebnis. Zu diesem Resultat kommt eine retrospektive einjährige Erhebung an sämtlichen 1305 Tinnitus-Patienten in der von Dr. Jörg Silberzahn, Aßlar, geführten HNO-Praxis.Show more
23.09.2001, 15:36 Uhr

Neue Studien zu Sildenafil: Herzpatienten profitieren doppelt

Sildenafil (Viagra®) ist bei Beachtung der Kontraindikation ein gut verträgliches Medikament zur Therapie von Erektionsstörungen, auch und speziell für viele herzkranke Patienten. In einer Studie bei herzinsuffizienten Patienten waren selbst unter Maximalbelastung keine negativen Effekte einer zusätzlichen Viagra-Medikation zu beobachten, wie brasilianische Kardiologen nach einer Information von Pfizer beim europäischen Kardiologenkongress in Stockholm berichteten.Show more
23.09.2001, 15:36 Uhr

Curcuma longa: Ein "Gewürz" bringt die Verdauung auf Trab

Blähungen, Völlegefühl, häufiges Aufstoßen und Übelkeit können als Folgen einer besonders üppigen Mahlzeit auftreten; sie können aber auch Ausdruck einer gestörten Verdauung sein und machen sich dann schon bei Zufuhr von kleinen Snacks bemerkbar. Etwa 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung leiden unter so genannten dyspeptischen Beschwerden. Hilfe will ihnen nun eine Substanz bringen, die den meisten wohl eher als Bestandteil von Currygewürzmischungen bekannt ist: Curcuma longa.Show more
23.09.2001, 15:36 Uhr

FDA-Entscheidung: Bosentan erhält "Approvable Letter"

Actelion Ltd. gab bekannt, dass die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA in einem Schreiben das Zulassungsgesuch für Bosentan (Tracleer™) für "genehmigungsfähig" ("approvable") erklärt hat.Show more
23.09.2001, 15:36 Uhr

Influenza: Prävention durch Impfung oder Behandlung mit Arzneimitteln

Wer sollte sich gegen Influenza - die echte Virusgrippe - impfen lassen? Wem nützt eine Grippeprophylaxe oder -behandlung mit einem antiviralen Arzneimittel? Welches Mittel eignet sich für welchen Patienten? Eine Übersichtsarbeit aus dem "New England Journal of Medicine" hilft, diese Fragen zu beantworten.Show more
16.09.2001, 15:36 Uhr

Lipodystrophie-Syndrom: Therapiedauer ist entscheidend

Fettumverteilungen sind bei HIV-Patienten ein häufiges, potenziell stigmatisierendes Symptom, das mit der antiretroviralen Behandlung mit Nukleosidanaloga und Proteaseinhibitoren in Zusammenhang gebracht wird. Eine neue Studie an therapienaiven Patienten, die zu Beginn mit einer hochaktiven antiretroviralen Kombinationstherapie (HAART) behandelt wurden, widmete sich der Identifizierung einzelner Risikofaktoren. Ergebnis: Die Dauer der Therapie, nicht aber einzelnen Substanzen, übt den wesentlichen Einfluss auf die Lipodystrophie-Häufigkeit aus, wie Bristol-Myers Squibb berichtete.Show more
16.09.2001, 15:36 Uhr

FDA-Zulassung: Capecitabin/Docetaxel-Kombinationstherapie bei metastasierendem B

Roche hat bekannt gegeben, dass die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach einem beschleunigten Prüfverfahren von sechs Monaten die Zulassung für die Kombination des Roche-Krebsmedikaments Capecitabin (Xeloda) mit dem Aventis-Präparat Docetaxel (Taxotere®) erteilt hat.Show more
16.09.2001, 15:36 Uhr

Influenzaprophylaxe: Oseltamivir schützt Mitbewohner vor Grippe

Eine frühzeitige Einnahme von täglich 75 mg Oseltamivir über sieben Tage schützte die Mitbewohner von Grippekranken in hohem Maße vor der Erkrankung. Der Neuraminidasehemmer wurde gut vertragen.Show more
16.09.2001, 15:36 Uhr

Zigarettenrauch: Auch kurzzeitiges Passivrauchen ist gefährlich

Passivrauchen hat nicht nur langfristige negative Folgen, sondern führt auch zu einer sofortigen Verschlechterung koronarer Parameter. So lautet das Ergebnis einer japanischen Untersuchung.Show more
16.09.2001, 15:36 Uhr

A. Brand, S. Hentschel, K. NieberDer Adenosinrezepto

Adenosin vermittelt vielfältige biologische Wirkungen im ZNS und in zahlreichen peripheren Geweben. Seine neuro- und kardioprotektiven Wirkungen sind schon seit längerem bekannt und gut untersucht. Die kurze Halbwertszeit und die Unfähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, schränken jedoch die therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten von Adenosin bei der Behandlung des Schlaganfalls oder des Herzinfarktes ein. Eine Alternative stellen stabile Adenosinrezeptorliganden dar. Vom Adenosinrezeptor, der zur Superfamilie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren gehört, wurden bisher die vier Subtypen A1, A2A, A2B und A3 durch molekulare Klonierung identifiziert und pharmakologisch charakterisiert. Während die physiologische und pathophysiologische Bedeutung des A1- und des A2A-Rezeptors mit Hilfe selektiver Liganden in zahlreichen Arbeiten untersucht wurde, stehen selektive A3-Rezeptoragonisten und -antagonisten erst seit einigen Jahren für pharmakologische Untersuchungen an A3-Rezeptoren zur Verfügung. Es ist möglich, dass sie in Zukunft auch als Arzneimittel eingesetzt werden können.Show more
09.09.2001, 15:36 Uhr

Neue Studie: Paradigmen-Wechsel beim akuten Koronarsyndrom

Die jetzt im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie TACTICS-TIMI 18 läutet einen Paradigmen-Wechsel in der Behandlung des akuten Koronarsyndroms ein. Die neue Strategie der Wahl ist die frühzeitige Koronarintervention unter optimalem antithrombotischen Schutz, wie MSD berichtete.Show more
09.09.2001, 15:36 Uhr

Frischer Herzinfarkt: Fibrinolytikum mit Glykoprotein-IIb/IIIa-Hemmer kombinie

Im "Lancet" wurden Ergebnisse der großen Herzinfarktstudie GUSTO V veröffentlicht. Die gute Nachricht: Die 30-Tage-Sterblichkeit der Infarktpatienten ist im Vergleich zu früheren Studien weiter gesunken. Die schlechte Nachricht: Die 30-Tage-Sterblichkeit ließ sich durch Kombination von niedrig dosierter Reteplase mit dem Glykoprotein-IIb/IIIa-Hemmer Abciximab im Vergleich zur Reteplase-Monotherapie nicht weiter verringern.Show more
09.09.2001, 15:36 Uhr
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