Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Eisenmangelanämie: Fraktur-Risiko Ferricarboxymaltose?
Intravenös verabreichte Eisenpräparate werden vor allem dann eingesetzt, wenn eine orale Therapie nicht ausreicht, nicht vertragen wird oder eine rasche Behandlung der Eisenmangelanämie erforderlich ist. Eine retrospektive Kohortenstudie zeigt nun, dass zwei häufig eingesetzte Eisenkomplexe den Knochenstoffwechsel unterschiedlich beeinflussen können.Show morearzneimittel-und-therapie
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Intravenöse Therapie mit Eisenpräparaten
30.04.2026, 14:00 Uhr
Ständige Impfkommission: Impfungen – was ist neu?
Die letzte Aktualisierung der Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut in Berlin (STIKO) erfolgte im Juli vergangenen Jahres. Eine grundsätzliche Neuerung war die Erweiterung der bisherigen Impfkategorien.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Schweres akutes respiratorisches Syndrom: WHO benennt Erreger als „SARS-Virus“
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat offiziell bestätigt, dass ein neues Virus der Coronafamilie die Ursache für das Schwere Akute Respiratorische Syndrom ist, es erhielt die Bezeichnung SARS-Virus. Erste molekularbiologische Untersuchungen des SARS-Erregers zeigten, dass sich dieses neue Virus auf Genomebene erheblich von anderen Coronaviren unterscheidet. Inzwischen ist die Zahl der SARS-Fälle weltweit auf 3861 gestiegen, 217 Menschen starben. Innerhalb Europas trat in Großbritannien der erste Fall einer lokalen Ansteckung auf, bisher wurden nur eingeschleppte Fälle verzeichnet.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Raucherentwöhnung: Nicotin lutschen statt Rauchen – ein Weg zu dauerhafte
Die Ausstiegschancen aufhörwilliger Raucher erhöhen sich durch ärztlichen Rat und Verhaltenstraining, aber auch durch eine unterstützende medikamentöse Therapie. Die Palette der verfügbaren Nicotin-Ersatzprodukte ist kürzlich um die NiQuitin® Lutschtabletten (2 und 4 mg) erweitert worden, die im Mai in den deutschen Markt eingeführt werden. Mögliche Vorteile sind die einfache Anwendung und das aktive, orale Bekämpfen des Verlangens nach einer Zigarette.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Angina pectoris: Kardioprotektion durch Nicorandil
In einer umfangreichen Studie wurden die kardiprotektiven Eigenschaften des Nikotinamid-Derivats Nicorandil nachgewiesen. Unter Nicorandil konnte bei Patienten mit stabiler chronischer Angina pectoris eine signifikante Verminderung koronarer Ereignisse festgestellt werden.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Asthmatherapie: Der Inhalator ist entscheidend
In der Asthmatherapie gehören die Inhalatoren für die Kurzzeit- und Dauerbehandlung seit Jahren zum Standard. Doch häufig können die Substanzen ihre Wirkung nicht enfalten, da die Patienten die Geräte falsch handhaben. Studien haben ergeben, dass Asthmatiker am besten mit einfach konzipierten Inhalatoren arbeiten können.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Impfschutz vor FSME: Zeckenbiss mit unerwünschten Nebenwirkungen
Ein Picknick im Grünen kann sehr erholsam sein Ų solange es nicht zu einem Picknick für die Zecken wird. Neben der Lyme-Borreliose kann der unerwünschte Gast auch die seltenere, dafür aber gefährlichere Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. 241 Menschen erkrankten in Deutschland im vergangenen Jahr an der gefürchteten Virusinfektion. Nicht immer heilt die Krankheit folgenlos ab, in seltenen Fällen kann sie sogar zum Tod führen. Einen wirksamen Schutz bietet die aktive Immunisierung in Form einer Impfung.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Chronische Hepatitis B: Der Resistenz ein Schnippchen schlagen
In die Therapie der chronischen Hepatitis C ist mit Einführung der pegylierten Interferone Schwung gekommen. Nach wie vor unbefriedigend ist dagegen die Situation bei behandlungspflichtiger chronischer Hepatitis B. Interferon hat niedrige Responderraten, das Nukleosidanalogon Lamivudin ein hohes Resistenzrisiko. Mit der Einführung von Adefovirdipivoxil (Hepsera®), einem Nukleotidanalogon, können Hepatologen und ihre Patienten nun besseren Zeiten entgegensehen.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Neuer Gyrasehemmer: Gemifloxacin zur Behandlung von Atemwegsinfektionen
Gyrasehemmer sind aus der antiinfektiösen Therapie nicht mehr weg zudenken. Die neuen auf dem Markt und in der Entwicklung befindlichen Wirkstoffe wurden stark verbessert hinsichtlich ihrer antibakteriellen Aktivität. Das Fluorchinolon Gemifloxacin (vorgesehener Handelsname Factive®), das jetzt von der amerikanischen Food and Drug Administration die Zulassung für die Behandlung von ambulant erworbenen Pneumonien (community-acquired pneumonia, CAP) sowie für die akute Exazerbation einer chronischen Bronchitis erhielt, soll insbesondere in Bezug auf die Wechselwirkungen mit Xanthinen eine Weiterentwicklung sein, wie aus einer Pressemitteilung von GlaxoSmithKline hervorgeht.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Hypertoniebehandlung: Strategien zur Senkung der kardiovaskulären Mortalität
Die verschiedenen Vertreter der Sartane, die zu den Medikamenten der ersten Wahl bei der Therapie der Hypertonie zählen, hemmen gleichermaßen das Renin-Angiotensin-System, aber weisen ein zum Teil unterschiedliches pharmakologisches Profil auf, was vor allem durch die unterschiedliche Intensität und Dauer der Interaktion mit dem AT1-Rezeptor bedingt ist. Während bei einigen Sartanen die Rezeptorbindung durch ausreichende Mengen von Angiotensin II überwunden werden kann, ist das beim Telmisartan, das jetzt von Bayer Vital als Monopräparat (Kinzalmono®) sowie in Kombination mit dem Diuretikum Hydrochlorothiazid (Kinzalkomb®) ausgeboten wird, nicht der Fall.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Fieber unklarer Genese: Zulassungserweiterung für liposomales Amphotericin
Liposomales Amphotericin (AmBisome®) ist ist ab sofort als einzige Amphotericin-B-Formulierung auch zur empirischen Therapie von Patienten mit Fieber unklarer Ursache zugelassen. Grundlage dafür waren die Daten verschiedener klinischer Studien, in denen die Wirksamkeit und Verträglichkeit nachgewiesen werden konnte, wie aus einer Pressemitteilung der Gilead Science GmbH hervorgeht.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Behandlung leichter Verbrennungen: Neues Schaumspray mit Nanotechnologie
Die menschliche Haut hat nur eine begrenzte Hitzeleitfähigkeit. Daher kann es bereits beim Kontakt mit Temperaturen über 44 Grad Celsius zu Verbrennungen kommen. Bepanthen® Schaumspray basierend auf der Nanosorb-Technologie ist ein dermatologisches Medizinprodukt, das speziell für die Behandlung leichter Verbrennungen und leichtem Sonnenbrand entwickelt worden ist, und das seit April 2003 exklusiv in Apotheken vertrieben wird, wie Roche Consumer Health mitteilte.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Schweres akutes respiratorisches Syndrom: SARS-Erreger identifiziert
Coronaviren sind der Auslöser des schweren akuten Atemwegssyndroms, von dem insgesamt bis zum 7. April weltweit 2601 Verdachtsfälle gemeldet wurden, 98 Personen sind an der Infektion gestorben. Das Robert Koch-Institut sieht trotz der gestiegenen Zahl an Erkrankten weltweit derzeit keine Gefahr einer unkontrollierten Ausbreitung des SARS in Deutschland.Show more06.04.2003, 15:50 Uhr
Inhalatives Corticoid bei Asthma: Ciclesonid wird gezielt in der Lunge aktiv
Inhalative Corticoide sind als antientzündliche Basistherapie Standard in der Behandlung des persistierenden Asthma bronchiale. Doch es gibt Verbesserungsbedarf, was Compliance, Sicherheit und Nebenwirkungen der Corticoidtherapie angeht. Das inhalative Corticoid Ciclesonid soll eine gute Wirkungs-Nebenwirkungs-Relation und eine hohe therapeutische Breite aufweisen. Es wird erst in der Lunge aktiviert und muss nur einmal täglich angewendet werden. Ciclesonid befindet sich zur Zeit in klinischen Prüfungen der Phase IIIb. In Deutschland erwartet man für Anfang 2004 die Zulassung zur Behandlung aller Schweregrade des Asthma bronchiale unter dem Namen Alvesco®.Show more06.04.2003, 15:50 Uhr
Hypertonie: Effektive und langanhaltende Blutdrucksenkung mit Candesartan
Die Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten ("Sartane", AT1-Blocker) werden seit kurzem von der Deutschen Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdrucks (Hochdruckliga) sowohl zur Monotherapie als auch in Kombination mit anderen blutdrucksenkenden Wirkstoffen empfohlen. In aktuellen Studien war Candesartan (Blopress®) einigen anderen Vertretern dieser recht jungen Substanzklasse in der Effektivität und Dauer der Blutdrucksenkung überlegen.Show more06.04.2003, 15:50 Uhr
Aus der Forschung: In-vitro-Modell der menschlichen Cornea als Ersatz für Tierv
Nach der 7. Änderungsrichtlinie zur EU-Kosmetikverordnung dürfen ab dem Jahr 2009 in Europa keine kosmetischen Mittel mehr vermarktet werden, deren Inhaltsstoffe in Tierversuchen getestet wurden.Show more30.03.2003, 15:50 Uhr
Atypische Neuroleptika: Risperidon bei autistischen Kindern mit schweren Verhalt
Autistische Kinder zeigen häufig zusätzliche Verhaltensauffälligkeiten wie Selbstverletzungen, Aggression und Wutanfälle. Das atypische Neuroleptikum Risperidon (Risperdal®), acht Wochen lang gegeben, besserte diese Problematik bei einem Großteil der Patienten in einer randomisierten, plazebokontrollierten Doppelblindstudie.Show more30.03.2003, 15:50 Uhr
Neuer oraler PDE-5-Hemmer Vardenafil: rasche Wirkung für Spontane
Vardenafil (Levitra®) ist nach Sildenafil (Viagra®) und Tadalafil (Cialis®) der dritte orale Phosphodiesterasehemmer zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, der bei uns auf den Markt kommt. Alle drei Substanzen wirken vergleichbar gut. Sie unterscheiden sich in ihrer Pharmakokinetik und bei den Nebenwirkungen. Vardenafil hat den schnellsten Wirkungseintritt.Show more30.03.2003, 15:50 Uhr
Artischocken-Präparate
Eine große Anzahl von Artischocken-Präparaten ist im deutschsprachigen Raum im Handel. Sie werden als Choleretikum, Leberschutzmittel und zur Senkung des Cholesterinspiegels eingesetzt. Als Wirkstoffe gelten die in der Pflanze enthaltenen oder bei der Verarbeitung gebildeten Caffeoylchinasäuren, Flavonoide und Sesquiterpenlactone. Vergleichende qualitative und quantitative Untersuchungen von Handelsprodukten fehlten allerdings bislang. Im Rahmen dieser Untersuchungen wurde eine neu entwickelte und validierte HPLC-Methode dazu benutzt, elf wirksamkeitsbestimmende Substanzen in 20 verschiedenen Artischocken-Präparaten zu quantifizieren. Ferner wurden verschiedene Chargen von Arzneispezialitäten auf ihre Zusammensetzung und Konformität untersucht. Von Monika Häusler, Markus Ganzera und Hermann Stuppner, Innsbruck, sowie Gudrun Abel und Michael Popp, NeumarktShow more30.03.2003, 15:50 Uhr
IRIS-Studie: Imatinib bei chronisch-myeloischer Leukämie gut wirksam
Patienten mit neu diagnostizierter Philadelphia-Chromosom- (bcr-abl)-positiver chronisch-myeloischer Leukämie profitieren in jeder Hinsicht von der First-line-Therapie mit Imatinib (Glivec®). Das zeigen die jetzt veröffentlichten 18-Monats-Daten der IRIS-Studie.Show more30.03.2003, 15:50 Uhr
Behandlung der Psoriasis: Klinisches Entwicklungsprogramm zu Adalimumab erweiter
Abbott Laboratories hat nach einer Pressemeldung sein klinisches Entwicklungsprogramm im Bereich Immunologie erweitert: Ab sofort untersucht das Unternehmen das Wirksamkeitspotenzial seines TNF-alpha-Antikörpers Adalimumab (Humira, D2E7) auch bei der Behandlung von Patienten mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis.Show more30.03.2003, 15:50 Uhr
Chemotherapie bei Mammakarzinom: „Verpacktes“ Doxorubicin ist besser fürs Herz
Pegyliertes liposomales Doxorubicin (Caelyx®) ist seit Mitte Januar 2003 für die Monotherapie des metastasierten Mammakarzinoms bei Patientinnen mit erhöhtem kardialem Risiko zugelassen. Der Vorteil: Die Gefahr, dass sich während oder nach der Anthracyclinbehandlung eine Kardiomyopathie entwickelt, ist aufgrund der neuen Galenik gering.Show more23.03.2003, 16:49 Uhr
Orphan drug: Miglustat bei Morbus Gaucher
Miglustat (Zavesca®) ist der erste orale Hemmer der Glucosylceramidsynthase zur Behandlung der leichten bis mittelschweren Form der Gaucher-Krankheit vom Typ 1. Miglustat hat den Status eines Orphan drug und ist in der Europäischen Union zugelassen für die Behandlung von Patienten, für die eine Enzymersatztherapie mit Imiglucerase (Cerezyme®) nicht in Frage kommt. Die Markteinführung in Deutschland ist für Anfang April geplant, wie die Herstellerfirma Actelion mitteilte.Show more23.03.2003, 16:49 Uhr
M. Wurglics et al:Rationale und traditionelle Johann
Gemütsbewegungen und Stimmungsschwankungen sind typisch für das Auf und Ab des Alltags und brauchen nicht behandelt zu werden. Im Gegensatz dazu sind Depressionen behandlungsbedürftige und behandelbare Krankheiten. Zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Depressionen werden mit gutem Erfolg Johanniskrautextrakt-Präparate eingesetzt. Die qualitativ hochwertigen Präparate, deren Wirksamkeit in wissenschaftlichen Studien belegt ist, könnten jedoch durch die traditionellen Präparate, die solche Nachweise nicht erbracht haben und aufgrund ihrer Zusammensetzung unwirksam sein dürften, in Verruf gebracht werden: Weil die enormen Qualitätsunterschiede manchem Arzneimittelfachmann und erst recht den Laien nicht bewusst sind, könnten sie aufgrund schlechter Erfahrungen mit einem Johanniskraut-Präparat schlechter Qualität den Johanniskrautextrakt an sich für unwirksam halten.Show more23.03.2003, 16:49 Uhr
Asthmatherapie bei Kindern: Steroidbelastung senken
Bis zu 10 Prozent der Kinder in Deutschland leiden unter einem Asthma bronchiale, zwei Drittel davon mit Schweregrad 2 oder 3. Sie benötigen eine antiinflammatorische Therapie. Die Galenik des Autohalers Junik® junior sorgt dafür, dass das Glucocorticoid Beclometason in die kleinsten Äste der Bronchien gelangt und ermöglicht so eine Reduzierung der Dosis.Show more23.03.2003, 16:49 Uhr
Postmenopausale Osteoporose: Genügt einmal jährlich Zoledronsäure?
Bei der Behandlung der postmenopausalen Osteoporose ist die intermittierende intravenöse Anwendung von Bisphosphonaten möglicherweise eine Alternative zur täglichen oralen Einnahme. Eine Jahresdosis von 1 bis 4 mg Zoledronsäure, in viertel-, halb- oder jährlichen Dosen infundiert, erhöhte in einer Studie die Knochendichte in einer Größenordnung, wie es von der täglichen Einnahme oraler Bisphosphonate bekannt ist.Show more23.03.2003, 16:49 Uhr
Novartis-Forschungspreis: Adhäsionsmoleküle blockieren
Für die Entdeckung einer neuen Substanz, die Autoimmunerkrankungen wie die Psoriasis, aber auch die atopische Dermatitis bekämpfen könnte, erhielten Priv.-Doz. Dr. Michael Schön, Magdeburg, und Prof. Dr. Wolf-Henning Boehncke, Frankfurt/Main, nach einer Mitteilung von Novartis den "Novartis-Preis für therapierelevante pharmakologische Forschung".Show more23.03.2003, 16:49 Uhr
Gonadotropine zur Sterilitätsbehandlung: Aus Urin gewonnen oder gentechnisch pr
Von operativen Eingriffen bis zur Hormonbehandlung stehen eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, um Ehepaaren zu helfen, die ungewollt kinderlos sind. Bei der assistierten Reproduktion werden Gonadotropin-Präparate eingesetzt. Ein hochgereinigtes Präparat, das aus dem Urin postmenopausaler Frauen gewonnen wird, schnitt in einer offenen Vergleichsstudie ähnlich gut ab wie rekombinantes FSH. Es kann möglicherweise zur Kostenminimierung beitragen.Show more23.03.2003, 16:49 Uhr
Kurzsichtigkeit: Schärfer sehen mit Pirenzepin
Möglicherweise müssen Sehhilfen wie Brillen oder auch Kontaktlinsen in Zukunft seltener verordnet werden. Ein Augengel zeigte in einer Studie der Phase II erfreuliche Erfolge bei dem Versuch, das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit bei Kindern zu verlangsamen, wie aus einer Pressemitteilung von Novartis hervorgeht. Der dafür verantwortliche Wirkstoff Pirenzepin ist nicht gänzlich unbekannt: als Magen-Darm-Therapeutikum ist er in den Apotheken bereits seit einiger Zeit vertreten. Allerdings müsse die Wirksamkeit bei der Anwendung am Auge noch in weiteren Studien belegt werden, auch hinsichtlich eventueller Nebenwirkungen am Auge gibt es noch keine Langzeiterfahrungen.Show more16.03.2003, 16:49 Uhr
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