Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Glucocorticoide: Dem Knochenabbau entgegenwirken
Eine langzeitige Therapie mit Glucocorticoiden beeinflusst den Knochenstoffwechsel und ist die häufigste Ursache einer sekundären Osteoporose. Was sollte vor einer Therapie abgeklärt werden und wie wird dem Knochenschwund vorgebeugt?Show morearzneimittel-und-therapie
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Langzeittherapie
10.06.2026, 15:50 Uhr
Typ-2-Diabetes: Innovative Therapieoptionen sind in der Entwicklung
In Zukunft könnten sich die Behandlungschancen beim Typ-2-Diabetes deutlich bessern. Denn es gibt verschiedene neue, erfolgversprechende Antidiabetika, deren Entwicklung schon konkret fortgeschritten ist, wie bei einem Vorsymposium des Unternehmens Lilly beim Deutschen Diabetes Kongress in Bremen deutlich wurde.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Dermatologie: Imiquimod bei viralen Hauterkrankungen
Fast jeder hatte schon einmal eine Warze, und das ist nicht verwunderlich. Denn der häufigste Erreger, das humane Papillomavirus (HPV), ist weit verbreitet. Nach Schätzungen von Experten liegt der Durchseuchungsgrad bei 75 Prozent, jedes Jahr treten in Deutschland über 750000 Neuinfektionen mit HP-Viren auf. Einen neuen Therapieansatz bietet Imiquimod als ein Vertreter der so genannten Immune Response Modifier.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
ADHS / ADS: Eine Alternative zu Methylphenidat
Mit Atomoxetin wird voraussichtlich in ein bis zwei Jahren eine Alternative zu Methylphenidat bei der Therapie des hyperkinetischen Syndroms zur Verfügung stehen. Atomoxetin ist ein selektiver Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer, der im Kindes- und Erwachsenenalter eingesetzt werden kann. Die bislang vorliegenden Daten sprechen für eine gute Langzeitverträglichkeit und Sicherheit.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Kardiovaskuläre Risikofaktoren: Hohes CRP sagt kardiovaskuläre Ereignisse vora
Welchen Vorhersagewert hat der Entzündungsmarker C-reaktives Protein (CRP) für ein erstes kardiovaskuläres Ereignis? Dieser Frage wurde in einer Analyse der Women’s Health Study nachgegangen. Der Vorhersagewert von CRP übertraf den des LDL-Cholesterols und war unabhängig von der Höhe des Framingham-Risikoscores.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Schutzimpfungen: Verbesserungen bei den Standardimpfungen
In den vergangenen Jahrzehnten wurden die Möglichkeiten zur Grundimmunisierung stets verbessert. Ein wichtiger Schritt war die Entwicklung von Mehrfachimpfstoffen und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Nutzen einer Impfung. Weitere Verbesserungen zielen auf erhöhte Immunantworten, Kombinierbarkeit mit weiteren Impfstoffen und optimale Verträglichkeit.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Zulassungserweiterung: Ibuprofen für Säuglinge ab drei Monaten zugelassen
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat die Zulassung für Ibuprofen (Nurofen® für Kinder Fiebersaft) für Säuglinge ab drei Monaten gewährt, wie Boots Healthcare mitteilte. Seit Juni 2003 sind Produkte mit dem Aufdruck "ab 3 Monaten" in den Apotheken erhältlich.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Proteasomen-Inhibitor: FDA-Zulassung für Bortezomib
Am 13. Mai 2003 hat die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) die Zulassung für Bortezomib (Velcade™) zur Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom erteilt, wie Millennium Pharmaceuticals mitteilten. Der neue Proteasomen-Inhibitor wird bei der Behandlung von Patienten mit rezidivierendem und refraktärem multiplen Myelom eingesetzt, die bereits mit zwei verschiedenen Regimen therapiert wurden und deren Erkrankung unter dem zuletzt eingesetzten Therapieschema weiter fortgeschritten ist.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
ASCOT-Studie: Atorvastatin senkt kardiovaskuläre Ereignisrate bei Hypertonikern
Bei Ascot denkt man an schnelle Pferde, High Society und Hüte. Die ASCOT-Studie hat damit nichts zu tun, außer dass erste Ergebnisse in einer renommierten englischen Fachzeitschrift (Lancet) veröffentlicht wurden. ASCOT ist in der Hauptsache eine Studie, in der Antihypertensiva verglichen werden. In einer Lipidsenker-Unterstudie bekamen Bluthochdruckpatienten mit normalem Cholesterolwert, aber hohem kardiovaskulärem Risiko zusätzlich zu ihren Antihypertensiva entweder den CSE-Hemmer Atorvastatin oder ein Plazebo. Der kombinierte Endpunkt aus Herzinfarkt und Koronartod war nach gut drei Jahren unter Atorvastatin bereits so stark verringert, dass die Studie vorzeitig beendet wurde.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Struma – Hyperthyreose – Euthyreose: Wenn die Schilddrüse aus den Fugen gerät
Wie ein kleines Hufeisen schmiegt sich die Schilddrüse um unseren Kehlkopf. Die Hormone, die diese Drüse bildet, werden über ein ausgetüfteltes System reguliert und übernehmen komplexe Aufgaben in unserem Organismus. Doch was steckt dahinter, wenn es zu Funktionsstörungen kommt? Und wie sollte damit umgegangen werden. Auf den diesjährigen Wiesbadener Schilddrüsengesprächen und dem Deutschen Internistenkongress wurde darüber intensiv diskutiert. Herausgekommen sind neben neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auch ganz konkrete Tipps für das praktische Prozedere bei Struma, Hyperthyreose und Hypothyreose.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Topische Glucocorticoide: Auswahlkriterien für den gezielten Einsatz
Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) hat einen so genannten therapeutischen Index für die acht in Deutschland am häufigsten eingesetzten topischen Glucocorticoide erarbeitet. Dieser therapeutische Index basiert auf der wissenschaftlichen Bewertung von Literatur zu Wirkung und Nebenwirkung der einzelnen topischen Glucocorticoide. Er wird aus dem Quotienten von Wirkung zu Nebenwirkung gebildet.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Interview: Selen bei Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse
(bf). Die Schilddrüse gehört neben dem Zentralnervensystem zu den Organen im menschlichen Organismus, die den höchsten Selengehalt aufweisen. Eine adäquate Selenversorgung scheint entscheidend für die Funktion der Schilddrüse zu sein. Wir sprachen mit Prof. Dr. Armin Heufelder, Internist und Endokrinologe in München, darüber, ob der Einsatz von Selen die Entzündungsaktivität bei einer schilddrüsenspezifischen Autoimmunerkrankung wie der Hashimoto-Thyreoiditis beeinflusst.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
HIV-Therapie: EU-Zulassung für Fusionshemmer Enfuvirtide
Die europäischen Behörden haben die EU-weite Zulassung für den ersten HIV-Fusionshemmer Enfuvirtide (Fuzeon®, T-20) erteilt, wie aus einer Pressemitteilung von Roche hervorgeht. Die Ankündigung der EU-Zulassung folgt auf die positive Stellungnahme des Europäischen Ausschusses für Arzneimittelspezialitäten (CPMP) vom März dieses Jahres. Ebenfalls im März hatte die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA Fuzeon® in den Vereinigten Staaten zugelassen.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Neuropathische Schmerzen: Cannabis-Spray vor der Markteinführung
Die Bayer AG und GW Pharmaceuticals haben nach eigenen Angaben eine Vereinbarung zum Exklusivvertrieb für ein Arzneimittel auf der Basis von Cannabis geschlossen, das unter dem Markennamen Sativex® in den Handel kommen soll.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Allergisches Asthma: Omalizumab blockiert IgE-Antikörper
Der Beratungsausschuss für Atemwegs- und Allergie-Medikamente (Pulmonary-Allergy Drugs Advisory Committee, PADAC) hat nach Angaben der Firma Novartis der amerikanischen Gesundheitsbehörde (FDA) seine einstimmige Empfehlung für die FDA-Zulassung von Omalizumab (Xolair®) erteilt. Xolair® soll als Injektion zur Behandlung von mittelschwerem bis schwerem allergischem Asthma bei Erwachsenen und Jugendlichen eingesetzt werden.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Neue Indikation für die Pestwurz: Petasites hilft auch bei allergischer Rhiniti
Als Spasmoanalgetikum und Migräneprophylaktikum sind Petasites-Wurzelextrakte in Deutschland auf dem Markt. In randomisierten Studien zeigte sich der Spezialextrakt gegenüber Plazebo überlegen bzw. schnitt gleich gut wie das H1-Antihistaminikum Cetirizin ab. In der Schweiz wurde nun ein Extrakt aus Pestwurzblättern auch zur Behandlung der allergischen Rhinitis als verschreibungspflichtiges Präparat (Tesalin®) zugelassen. Eine Zulassung für Deutschland wird beantragt.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Phytopharmaka: Venenerkrankungen nicht bagatellisieren
Venenerkrankungen zählen zu den häufigsten Krankheitsbildern in der deutschen Bevölkerung. Die letzte große statistische Erhebung zur Häufigkeit und Ausprägung dieser Erkrankungen liegt jedoch mehr als 20 Jahre zurück. Um aktuelle epidemiologische Daten zu gewinnen, hatte die Deutsche Gesellschaft für Phlebologie eine Studie in Auftrag gegeben. Die "Bonner Venenstudie" zeigte, dass nach wie vor eine hohe Prävalenz vorliegt und dass es sich keinesfalls um eine typische "Frauenkrankheit" handelt.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Neues Therapieprinzip bei Morbus Bechterew: TNF-alpha-Blocker Infliximab
Ankylosierende Spondylitis heißt die Rheumakrankheit, die im Laufe des Lebens die Wirbelsäule verknöchert und verkrümmt. Antirheumatische Basistherapeutika richten wenig aus, gegen die entzündlich bedingten Schmerzen bekommen die Patienten Diclofenac und andere nichtsteroidale Antirheumatika. Mit der Zulassung des TNF-alpha-Inhibitors Infliximab bei Morbus Bechterew wird eine neue, offenbar gut wirksame Therapie eingeführt. In der Zulassungsstudie erzielten über 50% der Patienten eine 50%-ige Besserung der Schmerzen und der Morgensteifigkeit. Infliximab, das als Remicade® zur Behandlung des Morbus Crohn und zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (in Kombination mit Methotrexat) zugelassen ist, erhält in diesen Tagen die Zulassung für die ankylosierende Spondylitis.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Hemmung von Adhäsionsmolekülen: Efalizumab bei Psoriasis
Adhäsionsmoleküle spielen bei vielen chronisch-entzündlichen Autoimmunkrankheiten eine wichtige Rolle, weil sie für das Eindringen von aktivierten T-Lymphozyten in die entzündeten Gewebe verantwortlich sind. Jetzt steht mit Efalizumab (vorgesehener Handelsname Raptiva®) ein neuer Wirkstoff zur Behandlung der Psoriasis zur Verfügung, der über eine Hemmung dieser Adhäsionsmoleküle wirkt.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Indikationserweiterung: Fluvastatin senkt kardiales Risiko
Der Lipidsenker Fluvastatin-Natrium (Locol®) ist nach einer Information von Novartis seit Anfang Mai 2003 zur Sekundärprävention schwerwiegender kardialer Ereignisse nach einer Herzkatheter-Therapie zugelassen, weil unter der Therapie mit Fluvastatin das kardiale Risiko bei diesen Patienten entscheidend reduziert wird.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Botulinumtoxin A: Das Gift, das Schweiß und Falten bannt
Botulinumtoxin ist nicht nur das stärkste bekannte Pharmakon, sondern auch eines der vielseitigsten. Neben der Handvoll zugelassener Indikationen gibt es über 100 weitere publizierte Anwendungen Ų von A wie Analfissur bis Z wie Zähneknirschen (Bruxismus). In Deutschland ist das muskellähmende Neurotoxin bislang lediglich zur Behandlung bestimmter Muskel-Dystonien und -Spasmen zugelassen. Die Liste experimenteller Anwendungen wird jedes Jahr länger. Für manche off-label-Behandlungen, z. B. therapierefraktäre Hyperhidrosen, liegen klinische Studien vor. In der kosmetischen Medizin hat sich Botulinumtoxin A als faltenglättendes Agens etabliert. In den USA gibt es dafür eine Zulassung.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Alzheimer-Demenz: Memantine erhält Alltagsaktivitäten
Eine Studie an 252 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz belegte die Wirksamkeit von Memantine (Ebixa®) beim Kampf gegen das Vergessen. Die Studiendaten stützen damit die praktischen Erfahrungen aus Klinik und Praxis. Die Daten zeigen, dass mit Memantine nicht nur der kognitive und funktionelle Abbau verlangsamt wird, sondern auch wichtige alltagsrelevante Aktivitäten nachhaltig verbessert werden.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Fettes Öl aus Hochseefischen: Senkt stark erhöhte Triglyceridspiegel
Erhöhte Triglyceridwerte belasten unser Herz-Kreislauf-System wesentlich stärker als bisher angenommen. Daher spielt die Korrektur eine wichtige Rolle im Rahmen einer guten Lipidtherapie. Mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren wirken auf Plasmalipide, indem sie durch eine Senkung des VLDL-Cholesterins zu niedrigeren Triglyceridspiegeln führen. Hier eignen sich Fischölkapseln (Ameu® 500 mg Kapseln), die eine Zulassung zur Senkung erhöhter Triglyceridspiegel haben, wenn eine Diät allein nicht ausreicht, und die seit März 2003 für diese Indikation zur Verfügung stehen.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
COX-2-Hemmer: Valdecoxib: neues Coxib mit schneller Wirkung
Anfang Mai wurde der neue selektive COX-2-Hemmer Valdecoxib (Bextra®) eingeführt. Bextra® erhielt neben der Indikation symptomatische Behandlung der rheumatoiden Arthritis und Arthrose auch die Zulassung für die Therapie von Schmerzen bei primärer Dysmenorrhö. Charakteristisch für die neue Substanz ist der schnelle Wirkeintritt und die lange Wirkdauer.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Phosphodiesterase-4-Hemmer: Gezielte Entzündungshemmung bei Asthma durch Roflum
Selektive Phosphodiesterase-4-Inhibitoren (PDE-4-Hemmer) hemmen bestimmte Entzündungsvorgänge bei chronisch-obstruktiver Bronchitis (COPD) und Asthma bronchiale. Mit Roflumilast befindet sich die erste Tablette zur Einmal-täglich-Behandlung beider Atemwegserkrankungen in Prüfungen der Phase III.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Postmenopausale Frauen: Glucosaminsulfat bei Arthrosen im Kniegelenk
Arthrosen sind progredient verlaufende, primär nichtentzündliche degenerative Veränderungen des hyalinen Gelenkknorpels und der Gelenkknochenstruktur, wobei ein Gelenk oder auch mehrere betroffen sein können. Die führenden klinischen Symptome sind Schmerzen, entzündliche Aktivierung und Funktionseinschränkungen im Bereich betroffener Gelenke. Glucosaminsulfat (dona 200-S®) ist ein seit vielen Jahren in der Arthrosetherapie verwendetes Symptomatikum.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Chronische Lebererkrankungen: Wissenschaftler setzen auf innovative Therapiekonz
Die medikamentöse Behandlung chronischer Lebererkrankungen ist bislang noch limitiert. Allerdings ist es in den vergangenen Jahren gelungen, einige innovative Therapieansätze zu entwickeln. Sie zielen darauf aus, den Untergang von Leberzellen zu stoppen. Einige dieser Konzepte stehen schon an der Schwelle zur Klinik, wie Prof. Dr. Christian Trautwein, Hannover, auf einem Symposium der Falk Foundation beim 109. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin darlegte.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Interview: Nitrattoleranz durch enzymatische Bioaktivierung
(bf). Die Nitrattoleranz ist ein wesentliches Problem in der langfristigen Behandlung der Herzinsuffizienz mit organischen Nitraten. Was dahinter steckt, erläutert Prof. Dr. Henning Schröder vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Halle, der diesem Phänomen genauer nachgegangen ist.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Insulinresistenz: Beugen Glitazone Herz- und Gefäßkrankheiten bei Diabetes vor
Insulinresistenz spielt als Wegbereiter von Lipidstörungen, Bluthochdruck und endothelialer Dysfunktion eine zentrale Rolle in der Pathogenese des Typ-2-Diabetes mellitus. Je früher sie entdeckt und behandelt wird, desto besser Ų zu eindeutig ist ihre hohe Korrelation zu Herzinfarkt und makrovaskulären Komplikationen bei Diabetikern. Insulinresistente Patienten sind mithilfe von Insulinresistenz-Scores relativ einfach und sicher zu identifizieren. Die Behandlung mit Glitazonen soll nicht nur die Insulinsensitivität bessern, sondern auch die Gefäße schützen. Dafür sprechen ihre zusätzlichen Wirkmechanismen.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
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