Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Glucocorticoide: Dem Knochenabbau entgegenwirken
Eine langzeitige Therapie mit Glucocorticoiden beeinflusst den Knochenstoffwechsel und ist die häufigste Ursache einer sekundären Osteoporose. Was sollte vor einer Therapie abgeklärt werden und wie wird dem Knochenschwund vorgebeugt?Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
Langzeittherapie
10.06.2026, 15:50 Uhr
Multiples Myelom: Proteasomen-Inhibitor Bortezomib zugelassen
Mit dem Boronsäuredipeptid Bortezomib steht ein neues Therapiekonzept beim multiplen Myelom zur Verfügung: Proteasomen-Inhibitoren greifen einen Multiproteasen-Komplex an, der eine zentrale Rolle in der Stoffwechselregulierung von Proteinen spielt, die für Zellwachstum und Zelltod von Bedeutung sind. Bortezomib (Velcade®) von Ortho Biotech, Division of Janssen-Cilag, ist zugelassen für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom, die mindestens zwei vorangehende Therapien durchlaufen haben und bei denen während der letzten Behandlung eine Krankheitsprogression zu beobachten war.Show more16.05.2004, 16:00 Uhr
Non-Hodgkin-Lymphom: Tumorzellen gezielt bestrahlen
Ibritumomab-Tiuxetan (Zevalin®) ist ein neuer Antikörper zur Radioimmuntherapie des Non-Hodgkin-Lymphoms. Der Antikörper wird mit dem Betastrahler Yttrium-90 gekoppelt und leitet nach der Infusion die radioaktive Strahlung gezielt in das erkrankte Gewebe. Dadurch können relativ hohe Strahlendosen direkt auf die Tumorzellen wirken, und das gesunde Gewebe wird so weit wie möglich geschont.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Phytotherapie: Dürfen Johanniskraut-Präparate verordnet werden?
Johanniskraut ist bzw. war in der primärärztlichen Therapie von leichten bis mittelschweren Depressionen anerkannt und etabliert. Eine neue Studie belegt nun auch seine erfolgreiche Anwendung bei psychosomatischen Beschwerden. Seit dem 1. April 2004 gilt jedoch, dass nur noch Johanniskrautextrakt-Präparate mit einer Dosierung von mindestens 300 mg hydroalkoholischem Extrakt pro Einzeldosis weiterhin auf Kassenrezept verschrieben werden können, sofern sie zur Behandlung einer mittelschweren depressiven Episode verordnet werden: Der behandelnde Arzt und seine Patienten haben da keine großen Auswahlmöglichkeiten.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Soziale Phobie: Venlafaxin retard erhält Zulassungserweiterung
Venlafaxin retard (Trevilor® retard) hat die Zulassungserweiterung zur Behandlung der sozialen Angststörung (soziale Phobie) erhalten, wie die Firma Wyeth mitteilte. Der selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Venlafaxin ist bisher zugelassen zur Behandlung von Depressionen mit und ohne Angstsymptomatik sowie für die Erhaltungstherapie und Rezidivprophylaxe depressiver Erkrankungen. Trevilor® retard hat außerdem die Zulassung zur Therapie der generalisierten Angststörung. Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Fettstoffwechselstörungen: HDL-Cholesterin erhöhen
Bei Fettstoffwechselstörungen reicht es nicht aus, nur das Gesamtcholesterin zu senken. Auch das Verhältnis von "gutem" HDL und "schlechtem" LDL muss stimmen. Dieses Verhältnis lässt sich medikamentös unter anderem mit Nicotinsäure beeinflussen. Niaspan® ist ein neues Präparat, aus dem Nicotinsäure verzögert freigesetzt wird und das deshalb besonders gut verträglich ist.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Hämophilie B: Kontinuierliche intravenöse Infusionstherapie
Die Europäische Kommission hat auf Empfehlung des Committee for Proprietary Medicinal Products ein plasmatisches Faktor-IX-Konzentrat (Mononine®) für die kontinuierliche intravenöse Infusion zur Behandlung von Hämophilie-B-Patienten bei operativen Eingriffen, Traumata oder schweren spontan auftretenden Blutungen zugelassen, wie Aventis Behring mitteilte. Durch die kontinuierliche Infusion kann der Faktor-IX-Spiegel bei operativen Eingriffen mit niedrigerer Dosierung relativ konstant auf dem erforderlichen Niveau gehalten werden.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Biologicals: Neue Optionen für die Psoriasis-Therapie
An der Psoriasis vulgaris (Schuppenflechte) leiden etwa zwei Prozent der Weltbevölkerung. Die derzeit zur Verfügung stehenden Behandlungsmöglichkeiten werden als unzureichend betrachtet, da viele von ihnen mit einer kumulativen Toxizität verbunden sind. Dadurch wird ihr Einsatz bei einer chronischen Erkrankung eingeschränkt. Neue Hoffnung für Patienten geben die Ergebnisse aus zwei Phase-III-Studien mit den Immunbiologika ("Biologicals") Efalizumab (vorgesehener Handelsname Raptiva®) und Etanercept (Enbrel®).Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Diabetische Neuropathie: Antiepileptikum auch bei neuropathischem Schmerz
Die Ergebnisse einer randomisierten, plazebokontrollierten und multizentrischen Phase-II-Studie zum Nachweis von Sicherheit und Wirksamkeit des Antiepileptikums Harkoseride bei der Behandlung neuropathischer Schmerzen wurden auf dem Kongress der American Academy of Neurology in San Francisco (USA), vorgestellt, wie Schwarz Pharma mitteilte.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Fortgeschrittener Lungenkrebs: Überlebensvorteil durch Erlotinib
Roche, Genentech und OSI Pharmaceuticals habe positive Ergebnisse einer Phase-III-Studie mit dem EGFR-Hemmer Erlotinib (Tarceva®) bei rückfälligen Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) bekannt gegeben. Die Studie hat ihren primären Endpunkt erreicht: Die Gesamtüberlebenszeit konnte mit Erlotinib im Vergleich zu Plazebo verlängert werden.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Aus der Forschung: Aminomethylcyclin gegen multiresistente Bakterien
Präklinische Studien haben eine hohe In-vivo- und In-vitro-Aktivität der Leitsubstanz einer neuen Klasse von Antibiotika, den Aminomethylcyclinen, gezeigt. Bay 73-7388, das von Paratek Pharmaceuticals als PTK076 entdeckte halbsynthetische Antibiotikum, soll eine breite Palette von Infektionskrankheiten bekämpfen, so Bayer HealthCare, die durch grampositive, gramnegative, atypische, anaerobe und multiresistente Bakterien verursacht werden. Wie die präklinischen Studien ergeben haben, weist die Substanz hohe Aktivität gegen multiresistente Bakterien sowie keine Kreuzresistenz zu bisher verfügbaren Antibiotika auf.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
FSME-Bilanz 2003: Viele Erkrankungen, viele neue Risikogebiete
Der Rekord-Sommer 2003 brachte auch bei den FSME-Erkrankungen einen Höchststand: 277 Fälle wurden bis dato ans Robert Koch-Institut gemeldet. Insgesamt bewegen sich die Fallzahlen bei der Zecken-Infektion europaweit auf hohem Niveau, bei geringer Impfbereitschaft. Die Karten der deutschen Risikogebiete mussten neu aufgelegt werden: Jetzt gilt fast ganz Bayern als Endemiegebiet. Die neuen FSME-Impfstoffe für Erwachsene und für Kinder bezeichnen Experten als gut wirksam und wesentlich besser verträglich als die früheren. Nach Grundimmunisierung und Auffrischimpfung hält der Schutz wahrscheinlich länger als bisher vermutet an.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Hoffnungsträger Thalidomid: Ein Wirkstoff mit vielen Gesichtern
Vor ca. vierzig Jahren machte Thalidomid unter dem Namen Contergan® Schlagzeilen. Seiner teratogenen Nebenwirkung wegen wurde damals dem Schlafmittel die Zulassung entzogen. Heute findet der Wirkstoff erneut Beachtung: aktuelle Studien lassen hoffen, dass Thalidomid aufgrund seiner immunmodulatorischen und antiangiogenetischen Eigenschaften bei der Bekämpfung des multiplen Myeloms eine gewisse Bedeutung erlangen könnte. Unter anderem erfolgreich erwies sich die Substanz auch bei der Behandlung des Lupus erythematodes; in der Therapie von Erythema nodosum leprosum ist die Verbindung bereits seit einiger Zeit etabliert.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Pharmakogenomik: Der Therapieerfolg ist genetisch festgelegt
Individuelle genetische Unterschiede beeinflussen die Wirkung einer medikamentösen Therapie auf pharmakokinetischer und pharmakodynamischer Ebene. Effektivität und Toxizität einiger Zytostatika werden durch einzelne genetische Polymorphismen bestimmt. Können diese im Voraus erkannt werden, kann die Therapie sicherer und effektiver gestaltet werden.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Gentherapiestudien: Von Risiken und ersten Behandlungserfolgen
Im Rahmen der dritten internationalen Konferenz der Euregenethy berichteten internationale Experten am Paul-Ehrlich-Institut in Langen über Erfolge und Nebenwirkungen der klinischen Gentherapie. Erste klinische Versuche bei der angeborenen Immunschwächekrankheit ADA-SCID waren sehr erfolgreich, bei der Immunschwächekrankheit SCID-X1 traten allerdings Leukämien als Nebenwirkung auf. Fazit: In jedem Fall ist eine Risiko-Nutzenanalyse notwendig, die auf genauer Kenntnis der einzelnen Gentherapiemethode basiert.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
Bisphosponat: Tablette genauso wirksam wie parenterale Gabe
Ibandronat (Bondronat®) steht seit Anfang April neben der parenteralen Darreichungsform auch oral zur Verfügung, wie Hofmann-LaRoche mitteilte. Beide Darreichungsformen sind seit November letzten Jahres zur Prävention skelettaler Komplikationen bei Brustkrebs zugelassen. Oral wird Ibandronat als 50-mg-Filmtablette täglich eine halbe Stunde vor dem Frühstück eingenommen.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
Hämophilie: Faktor-VII-Konzentrat ohne Proteinzusätze hergestellt
Die Europäische Behörde EMEA hat die Zulassung für Advate® (Octocog Alfa Rekombinanter Gerinnungsfaktor VIII) erteilt. Das gentechnisch hergestellte rekombinante Faktor-VIII-Präparat ist zur Prävention und Behandlung von Blutungen bei Patienten mit Hämophilie A bestimmt. Advate® wird ohne Zusatz von menschlichen oder tierischen Plasmaproteinen und Albumin im Zellkulturverfahren, während der Reinigung und in der Endformulierung hergestellt, wie Baxter Healthcare mitteilte. Dadurch werde das Risiko der Übertragung von Viren, die mit diesen Proteinen assoziiert sein können, ausgeschlossen.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
Duale Cholesterinsenkung: Fixkombination aus Ezetimib und Simvastatin
Koronare Risikopatienten sollen ihr LDL-Cholesterin unter 100 mg/dl bringen, sagen die aktuellen Leitlinien. Dies bleibt für den Löwenanteil der Betroffenen auch unter lipidsenkender Therapie ein Traumwert. Eine besonders starke Cholesterinsenkung Ų LDL bis minus 60% Ų bietet bei guter Verträglichkeit die neue Fixkombination aus Resorptions- und Synthesehemmer des Cholsterins, Ezetimib plus Simvastatin (Inegy®), die seit Anfang April zur Verfügung steht. Sie ist bei Patienten mit Hypercholesterinämie oder gemischter Hyperlipidämie angezeigt, insbesondere z. B. bei koronarer Herzkrankheit, nach Herzinfarkt und bei Diabetes mellitus.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
Körpereigener Salzspeicher: Zusammenhang zwischen Salzverzehr und Blutdruck üb
Entgegen der gängigen Lehrmeinung verfügt der Organismus offenbar über einen körpereigenen Salzspeicher, in dem er bei überschüssiger Salzaufnahme Natrium ohne Flüssigkeitsretention speichern kann. Diese neuen Befunde unterstreichen die Tatsache, dass die Zusammenhänge zwischen Salzverzehr und Bluthochdruck bei Gesunden wie auch bei nicht salzsensitiven Hypertonikern bislang noch deutlich überschätzt werden.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
KHK und Endotheldysfunktion: Evidenzbasierte NO-Substitution mit Nitraten
Mit NO-Donoren wie Glyceroltrinitrat (Nitroglycerin), Isosorbiddinitrat (ISDN) und Pentaerithrityltetranitrat (PETN) stehen unverzichtbare antianginöse Substanzen zur Verfügung. Doch ist Nitrat nicht gleich Nitrat. Man hat die Struktur-Wirkungsbeziehungen geklärt, die unterschiedliche Eigenschaften der Wirkstoffe hinsichtlich Bioaktivierung, Pharmakokinetik und -dynamik und der Toleranzentwicklung bedingen. Da Störungen der Endothelfunktion als frühe Manifestation von Gefäßerkrankungen gesehen werden, könnten antiatherosklerotische und antioxidative Effekte, wie sie für PETN nachgewiesen wurden, prognostisch von Bedeutung sein.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
Pulmonale Hypertonie: Neuer Therapieansatz für Sildenafil
Für Studien mit dem Wirkstoff Sildenafil bei pulmonaler Hypertonie hat die Paul-Martini-Stiftung in Berlin ihren diesjährigen Preis verliehen. Geehrt wurde der Internist Dr. med. Hossein Ardeschir Ghofrani, Oberarzt am Universitätsklinikum Gießen, am 19. April während der Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden, wie die Stiftung mitteilte. Sildenafil (Viagra®) wurde ursprünglich gegen erektile Dysfunktion entwickelt, der Phosphodiesterase-5-Hemmer erweiterte in Studien an Lungenfibrosepatienten mit schwerem pulmonalem Hochdruck auch selektiv die Lungengefäße und verbesserte den Gasaustausch.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
Rho-Kinase-Inhibitor: Fasudil bei Angina pectoris
Der Rho-Kinase-Inhibitor Fasudil hat in einer klinischen Studie der Phase II positive Ergebnisse bei Patienten mit Angina pectoris gezeigt, wie die Firma Schering mitteilte. Eine Behandlung mit Fasudil als Tablette verbessert bei Patienten mit stabiler Angina pectoris die Sauerstoffversorgung des Herzens. Fasudil ist der erste oral verfügbare Rho-Kinase-Inhibitor.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
Nierentransplantation: Mycophenolsäure-Formulierung reduziert Organabstoßung
Mycophenolsäure (Myfortic®) mit verzögerter Freisetzung hat in Kombination mit Ciclosporin und Corticosteroiden die Zulassung zur Prophylaxe von Transplantatabstoßungsreaktionen bei Nierentransplantationspatienten erhalten, wie Novartis Pharma mitteilte. Myfortic® ist eine neue magensaftresistente Formulierung von Natrium-Mycophenolat, der eigentliche Wirkstoff Mycophenolsäure (MPA) wird erst im Dünndarm freigesetzt und resorbiert.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
Atemwegsinfektionen: Kalkulierte Antibiotika-Therapie
Der Therapieerfolg einer Antibiotika-Behandlung bakterieller Atemwegserkrankungen hängt entscheidend von der Wahl einer geeigneten Substanz ab. Das setzt jedoch die Kenntnis des Erregerspektrums und der regionalen Resistenzsituation voraus. Da es sich dabei um einen dynamischen Prozess handelt, aktualisiert eine Expertenkommission der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) regelmäßig die entsprechenden Therapieempfehlungen.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
PDE-5-Hemmer: Eine Substanzklasse mit Zukunft
Am Anfang war das Versagen: Auch Sildenafil scheiterte bei seiner Einführung. Gedacht für die Behandlung koronarer Herzkrankheit, fiel der erste PDE-5-Hemmer 1992 bei den klinischen Tests durch. Unter einer Latte von "Nebenwirkungen" ragten unerwartete Erektionen heraus. Der Fast-Flop wurde zum Prototyp der Lifestyle-Drogen. Im letzten Jahr haben zwei weitere PDE-5-Hemmer die Männer- und Frauenphantasien und den Markt neu beflügelt: das "schnelle" Vardenafil und das "breite" Tadalafil. Und abseits der Indikation erektile Dysfunktion tun sich den PDE-5-Hemmern weitere interessante Anwendungsgebiete auf.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
Langzeitanwendung: Levocetirizin bessert Symptomatik über sechs Monate
Bei der Behandlung von Erwachsenen wurde Levocetirizin (Xusal®) in der XPERT-Studie (Xusal in Persistant Rhinitis Trial) erstmals auch in einer Langzeitanwendung über den Zeitraum von sechs Monaten getestet. Das Antihistaminikum linderte innerhalb der ersten vier Behandlungswochen im Vergleich zu Plazebo die typischen Symptome einer allergischen Rhinitis, auch nach sechs Monaten waren die Ergebnisse noch signifikant.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
HIV-Management: Individuelle Therapie ist Erfolg versprechend
Schwerpunkte der aktuellen Aids-Forschung sind unter anderem neue Therapierichtlinien, Behandlungsstrategien mit geboosterten Protease-Inhibitoren, die Behandlung opportunistischer Infektionen, Resistenzentwicklungen sowie Langzeitnebenwirkungen einer antiretroviralen Therapie Ų zentrale Probleme im modernen HIV-Management.Show more18.04.2004, 15:59 Uhr
Aus der Forschung: Wachstumsfaktor gegen Entzündungen der Schleimhäute
Palifermin, ein gentechnisch hergestellter, humaner Keratinozyten-Wachstumsfaktor (rHuKGF), reduziert erheblich die Schwere und Häufigkeit einer oralen Mukositis bei Blutkrebspatienten mit einer hochdosierten Chemotherapie oder einer Ganzkörperbestrahlung.Show more11.04.2004, 15:59 Uhr
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung