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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Studierende laden zum Fertigarzneimittelseminar ein

Am 27. Mai 2026 laden die Studierenden des 8. Pharmaziesemesters der Goethe-Universität Frankfurt zum Fertigarzneimittelseminar (FAS) ein. In diesem Jahr dreht sich dabei alles um das Thema Reisen und Impfungen.Show more
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pharmazie
Goethe-Universität Frankfurt
06.05.2026, 14:00 Uhr

Trivalenter HIV-Impfstoff getestet

In einer Phase-II-Studie wird derzeit ein potenzieller Impfstoff gegen die Immunschwächekrankheit AIDS getestet. Im Gegensatz zu früheren Impfstoffen basiert die vom US-Unternehmen Merck & Co. entwickelte trivalente Vakzine MRKAd5 HIV-1 nicht auf der Ausbildung von Antikörpern, sondern soll primär die zelluläre Immunabwehr ansprechen. In erster Linie soll untersucht werden, ob der Wirkstoff den Verlauf einer klinischen HIV-Infektion verändert.Show more
27.03.2005, 16:08 Uhr
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Black Box Warning für Pimecrolismus und Tacrolismus

Das Pediatric Advisory Committee, ein Ausschuss, der die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA berät, sieht Risiken bei der Anwendung topischer Calcineurin-Inhibitoren wie Pimecrolimus (Elidel®; Douglan®) und Tacrolimus (Protopic®) zur Therapie der atopischen Dermatitis. Die FDA schloss sich dieser Meinung an und hat einen Warnhinweis (Black Box Warning) in die US-amerikanische Fachinformation der Präparate aufgenommen. Ob tatsächlich Risiken bei der Anwendung topischer Calcineurin-Inhibitoren bestehen, darüber sprachen wir mit Prof. Dr. Ulrich Wahn, Direktor der Klinik für Pädiatrie an der Charité Berlin, und Prof. Dr. Thomas Werfel, Leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie der Medizinischen Hochschule Hannover.Show more
20.03.2005, 17:07 Uhr

Von Mythen und Märchen

Zur Entstehung und Behandlung einer Verstopfung existieren bei Laien und oft auch in Fachkreisen beharrlich vertretene Vorstellungen - beispielsweise zur allgemeinen Lebensweise -, die in vielen Fällen jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehren. Dies haben internationale Gastro-Experten aufgegriffen und gemeinsam eine Übersichtsarbeit zu den "Mythen und falschen Vorstellungen zur Verstopfung" erarbeitet. Wir sprachen mit dem federführenden Gastroenterologen Prof. Dr. Stefan A. Müller-Lissner, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin der Parkklinik Weißensee, Berlin.Show more
20.03.2005, 17:07 Uhr
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Resistenzsituation zentral erfassen

Ab sofort werden alle in Deutschland verfügbaren geeigneten Daten zur Resistenzsituation bei Antibiotika an zentraler Stelle ausgewertet. Dies ist das Ergebnis der Umsetzung einer europäischen Leitlinie, die auf Initiative des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) seit Herbst 2003 in Zusammenarbeit mit den Verbänden der pharmazeutischen Industrie, den betroffenen Fachgesellschaften, dem Robert Koch-Institut sowie mit Vertretern des German Network on Antimicrobiol Resistance und des Kompetenznetzes Ambulant Erworbene Pneumonien vorbereitet worden war.Show more
20.03.2005, 17:07 Uhr

Warnung vor erhöhter Krebsgefahr

Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat für Dermatika mit den Wirkstoffen Pimecrolimus und Tacrolimus am 10. März einen Warnhinweis (Black Box Warning) verfügt. Anlass sind Krebserkrankungen im Tierversuch im Zusammenhang mit der Anwendung der Externa, die zur Behandlung von Ekzemen eingesetzt werden.Show more
20.03.2005, 17:07 Uhr
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Die Zeckensaison naht

Die Zahl registrierter FSME-Infektionen bewegt sich in Deutschland seit einigen Jahren auf hohem Niveau. Einen zuverlässigen Schutz vor FSME kann nur die aktive Immunisierung bieten. Dennoch wird diese Impfung selbst in ausgewiesenen Risikogebieten viel zu selten genutzt. Hier besteht also Aufklärungsbedarf, denn gerade in diesen Wochen, bevor die Zecken wieder aktiv werden, ist der beste Zeitpunkt für die FSME-Impfung.Show more
20.03.2005, 17:07 Uhr

Pantoprazol auch für die Bedarfstherapie

Was bei Hypertonie oder bakteriellen Infekten inakzeptabel ist, bietet sich bei den meisten Refluxpatienten als wirksames, sicheres und kostengünstiges Regime an: die bedarfsorientierte Behandlung. Der Protonenpumpeninhibitor Pantoprazol erweist sich dabei aus pharmakologischer und klinischer, aber auch aus wirtschaftlicher Sicht als besonders geeignet. Seit Anfang des Jahres ist er für die "On-demand-Therapie" explizit zugelassen.Show more
20.03.2005, 17:07 Uhr

Reduktion der Packungsgröße sinnvoll

Seit September 1998 ist die Packungsgröße der meisten frei verkäuflichen Analgetika in Großbritannien beschränkt. Positive Effekte der Gesetzesänderung sind jetzt in einer Studie nachgewiesen worden. So nahm die Gesamtzahl der Suizid- und Vergiftungsfälle durch Schmerzmittel sowie die Anzahl hepatotoxischer Komplikationen durch Paracetamol im Zeitraum nach 1998 deutlich ab.Show more
13.03.2005, 17:07 Uhr

Rivastigmin bei Parkinson-Demenz

Die auffälligsten Symptome der Parkinson-Erkrankung sind motorischer Art: Rigor, Tremor und Hypo- oder Akinese. Daneben kommen aber auch kognitive Beeinträchtigungen vor, die häufig zur Demenz fortschreiten. Insgesamt entwickeln etwa 40 bis 70% der Parkinson-Patienten eine Demenz. Rivastigmin (Exelon®) erzielte bei Parkinson-Patienten mit Demenz leichte Verbesserungen der Demenz-Symptome. Allerdings traten unter der sechsmonatigen Behandlung vermehrt Übelkeit, Erbrechen und Tremor auf.Show more
13.03.2005, 17:07 Uhr

Phytotherapie an erster Stelle

Die kontrollierte, standardisierte Phytotherapie kann in vielen Bereichen eine den allopathischen Arzneimitteln vergleichbare Wirksamkeit erzielen – bei im Allgemeinen besserer Verträglichkeit, höherer Patientencompliance und meist auch geringeren Kosten. Das gilt bei differenzierter Betrachtung auch in der Demenztherapie, wie auf einem Phytotherapie-Symposium im Rahmen des 108. Kongresses des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V. (ZÄN) herausgestellt wurde.Show more
13.03.2005, 17:07 Uhr

Arthrose-Vorbeugung: Welche Nahrung hält den Knorpel glatt?

Der menschliche Bewegungsapparat ist evolutionär für durchschnittlich vier Lebensjahrzehnte ausgelegt, zumindest was den Gelenkknorpel angeht. Wo der einmal arthrotisch angenagt ist, wächst nichts mehr. Präventive Konzepte schließen neben ausreichender Bewegung und Abbau von Übergewicht auch gezielte Supplemente ein, beispielsweise Kollagen-Hydrolysat.Show more
13.03.2005, 17:07 Uhr

Fertilität bleibt unbeeinträchtigt

Frauen, die die Pille einnehmen, möchten zuverlässig verhüten, aber in ihrer Fertilität nicht beeinträchtigt sein und nach Absetzen der Pille rasch schwanger werden. Möglich ist dies bei Einnahme eines Ethinylestradiol-Dienogest-Präparates. Wird dieses bei Kinderwunsch abgesetzt, so sind nach einem Jahr fast 90% der Frauen tatsächlich schwanger.Show more
13.03.2005, 17:07 Uhr

Neues aus San Antonio und St. Gallen

Neben dem amerikanischen Krebskongress ASCO sind die Symposien in San Antonio und St. Gallen die wichtigsten Plattformen zur Präsentation und Diskussion neuer Ergebnisse zum Mammakarzinom. Wichtige praxisrelevante Neuerungen betreffen adjuvante, neoadjuvante und endokrine Therapien. Eine individualisierte Therapie aufgrund der Genexpression lässt sich zurzeit noch nicht in den Alltag umsetzen.Show more
13.03.2005, 17:07 Uhr

Migräneprophylaxe mit Pestwurz-Extrakt

Viele Patienten, die unter häufigen Migräneattacken leiden, benötigen eine medikamentöse Migräneprophylaxe. Gewünscht wird auch von vielen Patienten eine "naturnahe" Behandlung. Es muss aber gefordert werden, dass sich pflanzliche Produkte demselben Studienprogramm zum Beweis der Wirksamkeit unterziehen müssen wie rein chemische Substanzen, das heißt randomisierten, plazebokontrollierten Studien. Aktuelle Publikationen von Studien mit dem Pestwurz-Spezialextrakt Petadolex® waren Anlass für eine Nutzen-Risiko-Analyse.Show more
13.03.2005, 17:07 Uhr

Tolcapon wieder zugelassen

Tolcapon (Tasmar®) wurde 1998 als erster Catechol-O-Methyl-Transferase(COMT)-Inhibitor auf den Markt gebracht. Aufgrund des Risikos für potenziell lebensbedrohende Leberfunktionsstörungen wurde 1998 die Zulassung in der Europäischen Union ausgesetzt. In der Schweiz und in den USA blieb die Zulassung jedoch bestehen, und es konnten weitere klinische Studien durchgeführt werden, die eine bessere Risikoabschätzung ermöglichten. Eine erneute Sicherheitsbewertung ermöglicht jetzt die Wiederzulassung von Tolcapon durch die europäische Zulassungsbehörde EMEA.Show more
06.03.2005, 17:07 Uhr

Gleichzeitig gegen Asthma und allergische Rhinitis

Bis zu 80% der Patienten mit Asthma haben auch eine allergische Rhinitis und umgekehrt. Das lässt sich therapeutisch berücksichtigen, am besten werden Wirkstoffe gegeben, die bei beiden Krankheitsbildern wirksam sind. Der Leukotrienantagonist Montelukast (Singulair®) hat jetzt eine Zulassungserweiterung für die gleichzeitige Behandlung der bronchialen und nasalen allergischen Inflammation bei Asthmatikern ab 15 Jahren erhalten.Show more
06.03.2005, 17:07 Uhr

Impfung zur Behandlung von Süchtigen?

Weltweit gibt es mehr als zwei Millionen Kokainabhängige, und die meisten kämen lieber heute als morgen von der Droge los. Die direkten und indirekten Kosten – bedingt durch Krankheit, Arbeitsausfall und Beschaffungskriminalität – sind astronomisch. Sie schlagen alleine für die etwa 1,5 Millionen "Kokser" in den USA mit 70 Milliarden Dollar jährlich zu Buche. Durch Suchttherapie hat sich das Problem bislang nirgends lösen lassen, denn bei Kokainabhängigen haben medizinische Maßnahmen nur geringen Erfolg. Ein Kokain-Choleratoxin-Komplex soll nun zur Bildung von Anti-Kokain-Antikörpern führen, die verhindern, dass Kokain ins Gehirn gelangt.Show more
06.03.2005, 17:07 Uhr

Atomoxetin – eine sichere Alternative zu Methylphenidat?

Mit Atomoxetin (Strattera®) steht jetzt auch in Deutschland eine Alternative zu der etablierten Methylphenidat-Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung zur Verfügung. Welche Vorzüge weist die neue Substanz gegenüber Methylphenidat auf, wann sollte sie eingesetzt werden, welche Probleme können auftreten und wie sind die vor kurzem von der Britischen Arzneimittelaufsichtsbehörde Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) ausgesprochenen Warnungen zu Leberfunktionsstörungen unter Atomoxetin-Behandlung zu bewerten?Show more
06.03.2005, 17:07 Uhr

Atomoxetin bietet neuartiges Wirkprinzip

Mit dem selektiven Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Atomoxetin (Strattera®) ist erstmals ein Medikament für die ADHS-Therapie zugelassen worden, das nicht zur Gruppe der Psychostimulanzien gehört und somit auch nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt. Die morgendliche Einmalgabe von Atomoxetin ermöglicht eine kontinuierliche Kontrolle der ADHS-Kernsymptome über den ganzen Tag. Das Präparat ist in Deutschland seit 1. März auf dem Markt.Show more
06.03.2005, 17:07 Uhr

Pegyliertes Interferon alfa-2a zugelassen

Peginterferon alfa-2a (Pegasys®) hat die EU-Zulassung für die Behandlung der chronischen Hepatitis B erhalten, wie Roche mitteilte. Die Genehmigung bezieht sich sowohl auf die Hepatitis-B-e-Antigen(HBeAg)-positive als auch die HBeAg-negative chronische Hepatitis B. Bisher war es indiziert zur Behandlung erwachsener Patienten mit chronischer Hepatitis C, deren Serum HCV-RNA-positiv ist, einschließlich Patienten mit kompensierter Zirrhose, sowie zur Behandlung der chronischen Hepatitis C bei klinisch stabilen Patienten mit gleichzeitiger HIV-Infektion.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr

Kolorektales Karzinom: Erster Angiogenesehemmer zugelassen

Mit der Zulassung des monoklonalen Antikörpers Bevacizumab (Avastin®) hat der erste Angiogenesehemmer Einzug in die onkologische Therapie erhalten. Sein innovatives Wirkprinzip beruht darauf, dass er die Vaskularisierung von Tumoren verhindert und damit deren Wachstum und Metastasierung bremst. Bevacizumab ist in Deutschland zur kombinierten Behandlung des metastasierten kolorektalen Karzinoms in der First-line-Therapie zugelassen.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr

Wie gefährlich ist Ezetimib?

Berichte über Rhabdomyolyse und weitere neue Nebenwirkungen unter Ezetimib lassen aufhorchen. Ist Ezetimib, der erste selektive Cholesterinresorptionshemmer, doch nicht so gut verträglich und sicher, wie bei der Markteinführung im November 2002 angenommen wurde? Wie ist die Diskussion um neue Nebenwirkungen von Ezetimib einzustufen? Wir sprachen mit Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Walter Schunack, Institut für Pharmazie der Freien Universität Berlin, und baten ihn um eine Bewertung.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr

Fixkombination aus Tenofovir und Emtricitabin zugelassen

Seit dem 28. Februar 2005 ist das HIV-Therapeutikum Truvada™ auch in Deutschland verfügbar, wie Gilead Sciences mitteilte. Die Fixkombination der beiden Nukleosid-/bzw. Nukleotid-Reverse-Transkriptase-Inhibitoren Emtricitabin (FTC) und Tenofovir Disoproxilfumarat (TDF) ist zugelassen für die Behandlung von HIV-infizierten Erwachsenen in Kombination mit anderen antiviral wirksamen Substanzen.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr

Diskussion um neue Ezetimib-Nebenwirkungen

Die kanadische Gesundheitsbehörde hat in einem "Dear Health Care Professional"-Schreiben zusammen mit Merck Frosst/Schering (Kanada) am 1. Februar dieses Jahres medizinische Fachkreise in Kanada über neue, im Zusammenhang mit einer Ezetimib-Einnahme aufgetretene Nebenwirkungen informiert. Wie wird die Situation in Deutschland eingeschätzt? Fehlt hier, wie das Arzneitelegramm in seiner Ausgabe 2/2005 und einem Blitz-at vom 9. Februar 2005 kritisiert, ein Rote-Hand-Brief?Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr

Früherkennung kann viele Leben retten

In diesem März werden, ähnlich wie im Vorjahr, wieder Millionen Flyer und Plakate über Apotheken und Arztpraxen die Menschen erreichen, um die Vorsorge gegen Darmkrebs stärker publik zu machen. Der "Darmkrebsmonat März" steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Primärprävention. Ihre Eckpfeiler sind: Gesunde Ernährung, mehr Bewegung, präventive Tests und die kostenlose Vorsorgeuntersuchung – die nur zwei von 100 Berechtigten nutzen! Bei optimaler Vorsorge könnten neun von zehn Darmkrebstoten leben. Da die verschiedenen Darmkrebs-Vorsorgetests aus der Apotheke eine intensive Beratung erfordern, sind die Apotheken eine der wichtigsten Säulen der Aktion.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr

Mit Anthroposophie gegen Beschwerden

Das ganzheitliche Therapiekonzept der anthroposophischen Medizin versucht, durch Kunst- und Bewegungstherapie, rhythmische Massagen und spezielle Arzneimittel die Selbstheilungskräfte des Patienten anzuregen. Bisher beschränkt sich die wissenschaftliche Dokumentation der mit dieser Therapierichtung erzielten Erfolge auf kleine Studien und Einzelfallberichte. 1998 wurde von mehreren deutschen Krankenkassen eine groß angelegte Kohorten-Studie bei unabhängigen wissenschaftlichen Instituten in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse der von 1998 bis 2003 durchgeführten AMOS-Studie (Anthroposophic Medicine Outcomes Study) liegen nunmehr vor.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr

Bisphosphonat und Calcium in einem Blister

Calcium spielt eine tragende Rolle bei der Stabilität des Skeletts. Eine ausreichende Calciumzufuhr mit der täglichen Nahrung von Kindheit an trägt wesentlich zu einer hohen peak bone mass bei und senkt damit ein späteres Osteoporoserisiko. Calcium ist daher integraler Bestandteil einer Osteoporosetherapie. Für Patienten, die zugleich mit Bisphosphonaten behandelt werden, kommt es aber auf den richtigen Zeitpunkt der Calciumeinnahme an. Eine parallele Gabe macht die Bisphosphonatwirkung zunichte.Show more
20.02.2005, 17:14 Uhr

Kardiovaskuläre Verträglichkeit von Lumiracoxib

Im Vergleich zu herkömmlichen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAID) zeichnen sich Coxibe durch eine gute gastrointestinale Verträglichkeit aus, die allerdings – zumindest bei Coxiben der ersten Generation wie Rofecoxib (Vioxx®) – mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko erkauft wird. Ist der Vorteil der Coxibe immer mit kardiovaskulären Nebenwirkungen verbunden oder gibt es substanzspezifische Unterschiede? Mit dieser Frage befasste sich die TARGET-Studie, in der Lumiracoxib mit Ibuprofen und Naproxen verglichen wurde.Show more
20.02.2005, 17:14 Uhr

Sichtweisen auf ein ungelöstes Problem

Es ist ein seit langem bekanntes, aber immer noch ungelöstes Problem, dass die meisten Arzneimittel, die bei Kindern angewendet werden, für diese Altersgruppe nicht zugelassen sind. Auf einem Symposium der Paul-Martini-Stiftung und der Deutschen Akademie Leopoldina diskutierten Pädiater, Sachverständige von Behörden, forschenden Arzneimittelherstellern und Krankenkassen sowie Mitglieder des Bundestags und des Europäischen Parlaments über Lösungsmöglichkeiten dieses Problems, denn die Arzneimitteltherapie bei Kindern muss verbessert werden.Show more
20.02.2005, 17:14 Uhr
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