Deutsche Apotheker Zeitung
Aktuelle Ausgabe
News
Suche
Abspielen
impressum
allgemeine-nutzungsbedingungen-fuer-das-internetportal-deutsche-apotheker-zeitung-de
datenschutz
kontakt
netiquette
ueber-uns
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Pharmazie
  • Apothekenpraxis
  • Recht
  • Spektrum
  • Fortbildungen
  • Service
Abonnement
Profil öffnen
Daz Pur Abo öffnen
  • Serien
  • Wissen am HV
  • Wirkstofflexikon
  • Neue Arzneimittel
  • Produkt Specials
  • Phytofakten

Pharmazie

Alle
  • Beratung
  • Arzneimittel und Therapie
  • AMK

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Pegfilgrastim in polnischer und italienischer Aufmachung

Der humane Granulozyten-koloniestimulierende Faktor (G-CSF) Pegfilgrastim kommt für einen kurzen Zeitraum in italienischer und polnischer Aufmachung auf den deutschen Markt. So soll ein Lieferengpass verhindert werden.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Neutropenie vorbeugen
15.05.2026, 14:00 Uhr

CSE-Hemmer: Das „IDEALe“ Statin

Der Nutzen einer Statintherapie zur Reduktion der Morbidität und Mortalität bei Patienten mit manifester Atherosklerose und koronarer Herzkrankheit ist durch zahlreiche Studien belegt. In der IDEAL-Studie, deren Ergebnisse kürzlich publiziert wurden, waren zwei Statine Ų hoch dosiertes Atorvastatin und Simvastatin Ų bezüglich ihres Benefits für Patienten mit Herzinfarkt in der Anamnese miteinander verglichen worden.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr
mehr

Glitazone nach der Proactive-Studie: Schutz von Herz und Hirn?

Eine große Langzeitinterventionsstudie mit Pioglitazon (Actos®) sollte den Beweis antreten, dass sich mit Glitazonen makrovaskuläre Komplikationen bei Diabetikern verhindern lassen. Nachdem der definierte primäre Endpunkt keinen signifikanten Vorteil von Pioglitazon gegenüber Placebo erkennen ließ, wurde nachträglich ein sekundärer Endpunkt festgelegt, dessen Auswertung dem erhofften Ergebnis näher kam. Danach verhindert Pioglitazon Tod, Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Kritik an diesem Vorgehen blieb nicht aus.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Hintergrund: Kardiovaskuläre Mortalität unter Sulfonylharnstoffen

In einer kanadischen Kohortenstudie wurden retrospektiv die Mortalitätsraten und Dosis-Wirkungsbeziehungen von drei verschiedenen in Monotherapie eingesetzten Substanzen zur oralen Diabetestherapie untersucht (s. a. DAZ 2006 Nr. 4, S. 30 Ų 33). Hierbei handelte es sich entweder um Sulfonylharnstoffe der ersten Generation (Tolbutamid oder Chlorpropamid), der zweiten Generation (Glibenclamid) oder um Metformin.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr
mehr

Dibutylphthalat: Arzneimittel-Hilfsstoff in der Kritik

Dibutylphthalat (DBP) ist ein zugelassener Hilfsstoff in Arzneimitteln, der als Weichmacher besonders bei der magensaftresistenten Verkapselung von Arzneistoffen eingesetzt wird. Die Zeitschrift "Öko-Test" und das ARD-Magazin "plusminus" kritisieren diesen Einsatz und weisen auf mögliche reproduktionstoxikologische Effekte hin, das BfArM sieht zurzeit keinen akuten Handlungsbedarf.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Thrombolytika: Alfimeprase löst Blutgerinnsel auf

Alfimeprase ist ein neuartiges Präparat zur Auflösung von Blutgerinnseln. Es wird derzeit zur Behandlung bei zentralvenösem Katheterverschluss in zwei Phase-III-Studien getestet, wie die Firmen Bayer HealthCare (BHC) und Nuvelo Inc. mitteilten.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr
mehr

Kinder und Diabetes: Dianino startet das Pilotprojekt Diabetes-Nanni

Erkranken Kinder und Jugendliche an Diabetes, werden sie zunächst stationär rundum betreut. Damit sie und ihre Familienangehörigen auch nach dem Klinikaufenthalt nicht mit der neuen Situation allein gelassen werden, startete die Dianino-Stiftung im Februar das Projekt Diabetes-Nanni.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Diabetische Fußinfektion: Ertapenem so wirksam wie Piperacillin plus Tazobactam

Das Carbapenem Ertapenem war bei mittelschweren bis schweren diabetischen Fußinfektionen in einer randomisierten Doppelblindstudie ebenso wirksam und sicher wie die Kombination aus Piperacillin und Tazobactam. Beide Antibiotikaregime wurden parenteral verabreicht. Ertapenem hat den Vorteil der einmal täglichen Gabe.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

ADHS: „Kinderkrankheit“ auch bei Erwachsenen behandeln

In manchen Diskussionen wird die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) in die Nähe einer "Modediagnose" gerückt. Experten mit ihren detaillierten Diagnosekriterien werden aber bei dem Syndrom vielfach fündig: Für Deutschland geben sie die Prävalenz der ADHS bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr mit 3 bis 5% an. Etwa jeder zweite Patient nimmt die Krankheit ins Erwachsenenleben mit. Die vielgesichtigen Symptome lassen sich mit psychotherapeutischen, sozialen und/oder medikamentösen Therapien bessern. Die Pharmakotherapie dominieren die nicht unumstrittenen Psychostimulanzien. Eine Alternative bietet der Noradrenalin-Reuptake-Hemmer Atomoxetin.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Rotavirus-Infektionen: Impfstoff für Säuglinge und Kleinkinder zugelassen

Die EMEA hat die Zulassung für Rotarix® in allen EU-Staaten erteilt. Für Säuglinge ab dem Alter von sechs Wochen soll damit ab Mai 2006 eine aktive Immunisierung gegen die hoch ansteckende Infektion mit Rotaviren zur Verfügung stehen, so GlaxoSmithKline.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Diabetes mellitus: Wirkung von Inkretin verstärken

Sitagliptin (vorgesehener Handelsname Januvia®) ist der erste Vertreter einer neuen Klasse von Arzneimitteln zur Therapie des Typ-2-Diabetes, der DPP-4 (Dipeptidyl-Peptidase-4)-Inhibitoren. Er wird einmal täglich oral eingenommen. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat das Diabetesmedikament jetzt zum Zulassungsverfahren angenommen, die nächste Entscheidung der FDA wird bis Mitte Oktober erwartet.Show more
26.02.2006, 17:23 Uhr

Aus der Forschung: Schlaf gut

Takeda führt in den USA ein Mittel gegen Schlaflosigkeit ein, das einen neuen Wirkmechanismus besitzt: es handelt sich um den Melatonin-1-und -2-Agonisten Ramelteon (vorgesehener Handelsname Rozerem™).Show more
26.02.2006, 17:23 Uhr

Europäische Kommission: Verbot für Quecksilber geplant

Die Europäische Kommission hat jetzt eine umfassende Strategie zur Reduktion der Quecksilberbelastung vorgeschlagen. Quecksilber und seine Verbindungen können hoch dosiert tödlich sein und auch schon in relativ kleinen Mengen das Nervensystem ernsthaft schädigen. In einigen Gebieten der EU werden die international akzeptierten Sicherheitswerte, etwa bei Fischen, immer noch überschritten.Show more
26.02.2006, 17:23 Uhr

Reizdarmsyndrom: Diffuse Symptome – wirksame Behandlung

Die Behandlung des Reizdarmsyndroms (Colon irritabile) ist sehr schwierig: Das Krankheitsbild ist diffus. Eine organische Ursache ist definitionsgemäß ausgeschlossen. Im Vordergrund der Beschwerden stehen Bauchschmerzen und Blähungen sowie Verstopfung und/oder Durchfälle. Alle bisher zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen greifen nur punktuell in einzelne Symptome ein.

Einen neuen Therapieansatz bietet nun allerdings - zumindest beim Reizdarmsyndrom mit dem vorherrschenden Symptom Verstopfung - der Serotonin-Agonist Tegaserod.

Show more
26.02.2006, 17:23 Uhr

Zulassungserweiterung: Topotecan: Neue Therapieoption bei Lungenkrebs

Neue Zytostatika und Bestrahlungstechniken und eine bessere Begleittherapie haben in den letzten Jahren die Prognose für Patienten mit fortgeschrittenem kleinzelligem Lungenkrebs (SCLC) verbessert. Nun wurde erstmals belegt, was klinisch schon länger Usus war: Bestimmte Chemotherapien verlängern bei den meisten Rezidivpatienten auch in fortgeschrittenen Stadien das Überleben signifikant. Auf Basis der entsprechenden Phase-III-Studie wurde der Topoisomerase-I-Hemmer Topotecan (Hycamtin®) zugelassen für Patienten mit rezidiviertem SCLC, für die eine Wiederholung der Primärtherapie nicht in Frage kommt.Show more
26.02.2006, 17:23 Uhr

Epilepsie und Neuropathie: Pregabalin wirkt schmerzhemmend und antiepileptisch

Wie Gabapentin stellt Pregabalin ein Analogon des hemmenden Botenstoffes GABA (Gamma-Aminobuttersäure) dar. Pregabalin (Lyrica®) ist zur Therapie peripherer neuropathischer Schmerzen zugelassen und im Bereich Epilepsie als Zusatztherapie von partiellen Anfällen mit und ohne sekundäre Generalisierung. Auch Fibromyalgie-Patienten scheint es zu helfen.Show more
26.02.2006, 17:23 Uhr

Krebs in Deutschland: Zahl der Krebstoten sinkt

Bei immer mehr Männern und Frauen in Deutschland werden Tumore aufgespürt Ų allerdings sinkt zugleich die Anzahl der Menschen, die infolge von Krebserkrankungen sterben: Während 1998 noch rund 212.000 Sterbefälle zu verzeichnen waren, waren es 2002 etwa 209.000. Die Zahl der Neuerkrankungen schätzt das Robert Koch-Institut (RKI) auf 425.000 im Jahr 2002. Gegenüber der letzten Schätzung, die 2004 durchgeführt wurde, ist die Zahl der Erkrankungsfälle um 30.000 gestiegen.Show more
19.02.2006, 17:23 Uhr

Krebsprävention: Weniger Lungenkrebs durch Phytoestrogene?

In einer epidemiologischen Studie wurde eine Korrelation zwischen dem reichhaltigen Verzehr phytoestrogenhaltiger Lebensmittel und einem reduzierten Lungenkrebsrisiko aufgezeigt. Frauen und Männer profitieren in unterschiedlichem Ausmaß von phytoestrogenhaltiger Nahrung, dasselbe gilt für Raucher, Nichtraucher und ehemalige Raucher.Show more
19.02.2006, 17:23 Uhr

Kosmetische Indikation: Botulinumtoxin Typ A glättet die Stirn

Unter dem Handelsnamen Vistabel® hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Botulinumtoxin Typ A die Zulassung für die Behandlung der mittleren bis stark ausgeprägten vertikalen Falten zwischen den Augenbrauen (Glabellafalten) bei erwachsenen Männern und Frauen unter 65 Jahren erteilt, wenn diese Falten eine erhebliche psychische Belastung für den Patienten darstellen.Show more
19.02.2006, 17:23 Uhr

Chemotherapie: Infektionsprophylaxe mit Levofloxacin

Durch die prophylaktische Gabe von Levofloxacin können Fieberepisoden und infektionsbedingte Ereignisse bei Krebspatienten, die eine myelosuppressive Chemotherapie erhalten, abgeschwächt oder verhindert werden. Wie sich dieses Vorgehen auf die Resistenzsituation auswirkt, ist zurzeit noch nicht bekannt.Show more
19.02.2006, 17:23 Uhr

Gewichtsreduktion: Den Cannabinoid-Rezeptor blockieren

Das körpereigene Endocannabinoid-System ist unter anderem an der Regulation des Appetits sowie des Glucose- und Lipidstoffwechsels beteiligt. Wie in einer Studie gezeigt wurde, führt eine Blockade des Cannabinoid-Rezeptors zu einer Gewichtsabnahme. Zusätzlich werden kardiovaskuläre und metabolische Risikofaktoren reduziert.Show more
19.02.2006, 17:23 Uhr

Asthma bronchiale: Ciclesonid zur Behandlung von Jugendlichen zugelassen

Das inhalative Corticosteroid Ciclesonid (Alvesco®) hat von den europäischen Behörden die Zulassungserweiterung für die Behandlung von leichtem bis schwerem chronischem Asthma bei jugendlichen Patienten ab zwölf Jahren erhalten.Show more
19.02.2006, 17:23 Uhr

Depression und Schmerz: Mit Antidepressiva auch körperliche Symptome behandeln

Patienten mit Rückenschmerzen und Beschwerden am Muskel-Skelett-Apparat sind täglich Brot in jeder Hausarztpraxis und auch in Apotheken. Diese "Allerweltsbeschwerden" sind aber auch die häufigsten körperlichen Symptome von Menschen in einer Depression. Der Grund wird in einer Dysfunktion zentral schmerzregulierender Bahnen vermutet, die von Noradrenalin und Serotonin abhängen. Duale Hemmung beider Transmittersysteme an zentralen Schnittstellen der psychischen und körperlichen Symptome kann Depressions- und Schmerzlinderung zugleich sein.Show more
19.02.2006, 17:23 Uhr

Dermatologie: Krätze – juckend, ansteckend und zunehmend

Skabies ist eine ansteckende, stark juckende, parasitäre Hauterkrankung, die sich schnell ausbreiten kann. Besonders in einigen tropischen Regionen wie Zentral- und Mittelamerika betrifft sie nahezu jeden. In Industriestaaten tritt die Krätze überwiegend in Gemeinschaftseinrichtungen auf, in denen Menschen auf engem Raum zusammen sind.Show more
12.02.2006, 17:22 Uhr

Organtransplantation: Inhaliertes Ciclosporin schützt die neue Lunge

Patienten, die eine Lunge transplantiert bekommen, entwickeln langfristig als Abstoßungsreaktion entzündliche Veränderungen der kleinen Bronchialäste. Um diese häufige chronische Abwehrreaktion zu verhindern, haben US-Mediziner eine inhalative Formulierung des Immunsuppressivums Ciclosporin entwickelt, die die Überlebenschancen der Patienten deutlich erhöhen konnte.Show more
12.02.2006, 17:22 Uhr

Therapie der Schizophrenie: Atypische Neuroleptika doch nicht nebenwirkungsärme

Für einiges Aufsehen sorgte die Veröffentlichung der Ergebnisse der amerikanischen CATIE-Studie. Darin hatte sich gezeigt, dass einige atypische Neuroleptika keinen Vorteil gegenüber dem als Referenz verwendeten klassischen Antipsychotikum Perphenazin besitzen.Show more
12.02.2006, 17:22 Uhr

Adipositas: Motor des metabolischen Syndroms

Fettsucht grassiert. Inzwischen gelten über 50% der Bevölkerung als übergewichtig. Fettsucht hat Zukunft: Das Zunehmen bei Kindern und Jugendlichen zeigt, dass die Zuckerkranken von morgen mehr werden. Dabei wird Adipositas gesundheitspolitisch untergewichtet. Statt der Ursache werden oft nur die Folgekrankheiten therapiert. Denn es verläuft eine konsistente Risikokette von Adipositas zu den Krankheiten des metabolischen Syndroms, Diabetes, Arteriosklerose, schließlich Herzinfarkt und Schlaganfall als häufigste Todesursachen.Show more
12.02.2006, 17:22 Uhr

Protonenbestrahlung: Konkurrenz für die Strahlentherapie bei Krebs

Die bisherige Röntgenbestrahlung bei der Behandlung bösartiger Tumoren erhält Konkurrenz von der neuartigen Protonentherapie. Die Protonenstrahlen können den Tumor, anders als die Röntgenbestrahlung, millimetergenau ausrichten und zielgenau treffen.

Dies bedeutet eine deutlich geringere Belastung des umgebenden gesunden Gewebes. Voraussichtlich Mitte Februar wird das europaweit erste vollklinische Protonentherapie-Zentrum in München in Betrieb genommen.

Show more
12.02.2006, 17:22 Uhr

Antibiotika, Antipyretika, Impfungen: Erhöhen sie das Allergierisiko bei Kinder

Ein anthroposophischer Lebensstil soll Kinder vor allergischen Erkrankungen schützen. So kam eine schwedische Studie zu dem Schluss, dass Kinder einer Steiner- oder Waldorf-Schule, deren Elternhaus meist anthroposophisch geprägt war, seltener zu atopischen Erkrankungen neigten. Verantwortlich dafür könnten der restriktive Einsatz von Antibiotika und Antipyretika und die ablehnende Haltung gegenüber Impfungen wie Masern, Mumps und Röteln sein. In einer großen internationalen Querschnittstudie wurde versucht, Belege für diese Hypothese zu finden und nach Möglichkeit Schutzfaktoren zu definieren.Show more
05.02.2006, 17:22 Uhr

Anthroposophischer Lebensstil: Ergebnisse mit Vorsicht interpretieren

Die Parsifal-Studie ist bislang die größte Studie, die versucht hat zu klären, ob und wie ein anthroposophischer Lebensstil vor allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma oder atopischem Ekzem schützen kann. An dieser in Schweden, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Österreich durchgeführten Multicenterstudie war auch Prof. Dr. Erika von Mutius vom Dr. von Haunerschen Kinderhospital der Universität München beteiligt. In einem Gespräch mit der DAZ mahnte sie zur Vorsicht bei der Interpretation der Studie.Show more
05.02.2006, 17:22 Uhr
mehr
Meistgelesen

Hoher Blutdruck trotz Behandlung

Show more

So stark kann Gemeinschaft im Gesundheitswesen sein

Show more

Pegfilgrastim in polnischer und italienischer Aufmachung

Show more
Job Pharm Logo

Noch mehr Stellenangebote aus der Pharmazie

Job finden

DAZ-Podcast

Deutscher Apotheker Verlag Logo
Service
  • Newsletter
  • Über uns
  • Kontakt
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • RSS-Feed
Rechtliches
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Allgemeine Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Widerrufsrecht
  • Netiquette
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
Cookies & Tracking

Jetzt auch als App für iOS und Android

Jetzt bei Google PlayLaden im App Store

© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung

Home
Lesezeichen
ePaper
Service